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SVP: Mit rechtsradikaler Rhetorik gegen Deutsche

Erstellt von Silver, 08.01.2010, 22:25 Uhr · 48 Antworten · 2.797 Aufrufe

  1. #41

    Registriert seit
    04.05.2009
    Beiträge
    13.681
    Traurige Geschichte wie die Schweiz zum Reichtum kam....

    Die Schweiz und das Nazigold

    Vorwort
    Auf Wunsch des Bundesrates veröffentlichen wir eine Kurzversion
    unseres Zwischenberichts «Die Schweiz und die Goldtransaktionen
    im Zweiten Weltkrieg» vom 25. Mai 1998. Ziel
    dieser Publikation ist es, einen Beitrag zur historischen Klärung
    zu leisten und den komplexen Sachverhalt der Materie leichtverständlich
    darzustellen.
    Wir haben uns auf einen Zwischenbericht beschränkt.
    Die Darstellung der Kriegswirtschaft sowie der Geld- und Währungspolitik
    der Schweiz ist Gegenstand des Schlussberichts.
    Vorläufig ausgeklammert haben wir auch die rechtliche Beurteilung
    der aufgegriffenen Fragen.
    Wir hoffen, dass diese Broschüre auf ein breites Echo stossen
    wird, und begrüssen es, wenn unsere Forschungsresultate
    zu sachlichen und fundierten Diskussionen führen.


    Einleitung
    Diese Broschüre konzentriert sich auf die Frage, welche Rolle
    die Schweiz während des Zweiten Weltkrieges als Umschlagplatz
    für Gold aus dem Machtbereich des Dritten Reiches spielte.
    Im Vordergrund steht dabei die Politik der Schweizerischen
    Nationalbank (SNB). Gezeigt wird zudem auch, welche Interessen
    schweizerischer Banken und Versicherungen mit den Goldtransaktionen
    verbunden waren.
    Den Goldübernahmen aus Deutschland lagen unterschiedliche
    Ziele zugrunde. Was die SNB betrifft, so bezweckte sie
    damit primär die Aufrechterhaltung der Golddeckung und der
    Konvertibilität des Frankens, die Sicherung der Landesversorgung
    der Schweiz und der Funktionsfähigkeit des schweizerischen
    Finanzplatzes. Das Geschehen am Goldmarkt lässt sich
    indessen nicht mit diesen Anforderungen allein erklären. Die
    Broschüre zeigt, was die SNB veranlasste, solche Geschäfte
    abzuwickeln.
    Die Devisenzwangswirtschaft und die wirtschaftliche Kriegsführung
    schränkten die wirtschaftlichen internationalen Währungstransaktionen
    immer stärker ein, so dass als einzige weltweit
    konvertible Valuta schliesslich nur noch der Schweizerfranken
    übrigblieb. Der Gegenwert in schweizerischer Währung, den das
    NS-Regime im Austausch gegen Goldlieferungen erhielt, war
    deshalb kriegswirtschaftlich, diplomatisch und nachrichtendienstlich
    von hoher Bedeutung. Auch die alliierten Mächte
    benötigten Schweizerfranken. Im Gegensatz zu diesen Transaktionen,
    die alle mit legal erworbenen Währungsreserven
    durchgeführt wurden, erwiesen sich die Goldlieferungen der
    Deutschen Reichsbank als äusserst problematisch.
    Gold ist infolge seiner Schmelzbarkeit leicht umzuwandeln.
    Es bieten sich viele Möglichkeiten, die Spuren seiner Herkunft
    zu verwischen. Dies nützten die Machthaber des Dritten Reiches
    bei der Beraubung ihrer Opfer und bei der Verwertung von
    Raubgut systematisch aus, und Gold solcher Herkunft gelangte
    auch in die Schweiz. In dieser Broschüre wird deshalb auch die
    Frage beantwortet, welcher Wissensstand über die Herkunft
    von Raubgold bei den SNB-Verantwortlichen in den verschiedenen
    Phasen des Krieges vorhanden war.


    1. Die Schweizerische Nationalbank
    und das Nazigold
    1.1 Fakten und Begriffe

    Die Schweiz war während des Zweiten Weltkriegs der wichtigste
    Umschlagplatz für Gold aus dem Machtbereich des Dritten
    Reichs. 79 Prozent aller Goldlieferungen nach dem Ausland
    wickelte die Reichsbank über die Schweiz ab. Davon entfielen
    anteilsmässig 87 Prozent auf die SNB und13 Prozent auf schweizerische
    Geschäftsbanken. Die Goldsendungen der Reichsbank
    an die SNB beliefen sich je nach Berechnung auf insgesamt 1,6
    bis 1,7 Milliarden Franken. Von diesem Betrag erwarb die SNB
    per Saldo 1,2 Milliarden Franken auf eigene Rechnung; der Rest
    ging an Depots, welche die Reichsbank, andere Zentralbanken
    und die BIZ bei der SNB unterhielten.
    Unter dem von Deutschland in die Schweiz gelieferten Gold
    befand sich solches, das bereits vor 1933 in den Besitz der
    Reichsbank gelangt war oder auf ordentlichen Wegen erworben
    wurde. Es umfasste aber auch Bestände, welche das NS-Regime
    aufgrund spezieller Erlasse in den Verfügungsbereich des
    deutschen Währungsinstituts gebracht hatte. Hinzu kam Raubgold.
    Unter diesen Begriff fallen folgende drei Kategorien von
    Goldbeständen:
    1. Gold, welches sich das NS-Regime vorwiegend seit 1938 bei
    Privatpersonen im Inland und in den eroberten Gebieten
    durch Konfiskation und Plünderung beschaffte.
    2. Gold von ermordeten und überlebenden Opfern der NS-Vernichtungspolitik
    (Opfergold).
    3. Gold aus den Währungsreserven von Zentralbanken besetzter
    Länder, das sich Deutschland aneignete und nach Berlin
    überführte. Diese Kategorie war zahlenmässig bei weitem die
    wichtigste für die Goldtransaktionen mit der Schweiz.
    Wir verwenden den Begriff Raubgold, um einen historischen
    Tatbestand zu bezeichnen. Zu den mit der Aneignung dieses Goldes
    verbundenen rechtlichen Fragen nehmen wir nicht Stellung.


    1.2 Wieviel Opfergold gelangte
    in die Schweiz?

    Bei dieser Kategorie handelt es sich um das Gold, welches
    das Nazi-Regime den ermordeten oder überlebenden Opfern von
    Massenhinrichtungen sowie von Konzentrations- und Vernichtungslagern,
    insbesondere in Auschwitz-Birkenau und Lublin-
    Majdanek sowie in Belzec, Sobibor und Treblinka, raubte.
    Ausgangspunkt der Untersuchungen der Kommission bilden
    die Lieferungen von Gold durch SS-Hauptsturmführer Bruno
    Melmer aus Konzentrationslagern an die Deutsche Reichsbank
    in Berlin. Gemäss den Berechnungen der Kommission beträgt
    der Wert dieses Goldes mindestens 2,9 Millionen Dollar. Das
    den Opfern von anderen Instanzen des Nazi-Regimes geraubte
    Gold ist dabei nicht eingeschlossen.
    Ein Teil des Goldes der Holocaust-Opfer wurde von der
    Reichsbank in Form von Barren auf ihr Depot bei der SNB in Bern
    transferiert. Es handelt sich um rund 120 kg Feingold im damaligen
    Wert von knapp 600 000 Franken beziehungsweise rund
    130 000 Dollar.
    Wohin das nach Bern gelieferte Opfergold anschliessend
    gelangte, ist nicht geklärt. Es ist insbesondere nicht bekannt, ob
    es von der SNB oder von anderen Zentralbanken gekauft wurde.
    Auch gibt es keinen Hinweis, dass das Direktorium der SNB von
    der Herkunft dieses Goldes Kenntnis hatte.
    Durch diese Tatsachen wird jedoch die Frage nicht hinfällig,
    was die SNB über die Beraubung von Opfern des Holocausts
    wusste und welche Massnahmen sie traf, um bei den Goldübernahmen
    von der Deutschen Reichsbank zwischen rechtmässig
    erworbenem und geraubtem Gold zu unterscheiden (siehe 1.4).

    hier gehts weiter.
    http://www.uek.ch/de/publikationen19...urzversion.pdf

    Die Schweiz ist der Erbe Hitlers.

  2. #42
    Avatar von BiH_Forumsflüchtling

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    334
    Jetzt hat der SVP definitiv wer ins gehirn geschissen...! Die drehen ja völlig durch!

    Kein wunder dass sich die partei gespalten hat. Sind viele SVP politiker ausgetreten und haben eine neue partei BDP gegründet.

    Ich kann mir gut vorstellen, dass bei den nächsten nationalratswahlen die SVP ne menge stimmen verlieren wird.

  3. #43

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    13.681
    Schweiz ist voll mit Opfer Geld/Gold.

  4. #44

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    haha die schweizer mögen nicht mal die deutschen obwohl sie fast das gleiche volk sind omg tja halt wie ihr jugos

    naja halt wenn sie sone nazis sind muss es knallen wieder wie in deutschland damals

    aber schweiz ist ein furz im wind deswegen kaum der rede wert und kein weltkrieg notwendig um denen den kopf zu waschen

  5. #45

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    viele denken sie wären was besseres weil sie aus der schweiz kommen führen sich so auf im kosovo auch gegenüber welchen aus deutschland kriegen schnell aufs maul die gays und sehen wie hart wirklich das leben ist und werden wieder ruhig

  6. #46

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    121
    @ Anfield Road Anf

    Du sein lustig?
    Was laberst du da überhaupt. Es gibt eben Völker die möchten nicht mit anderen zusammen in den Mund genommen werden.
    Wie auch die Albaner hassen wenn man ihnen Jugo sagt. Mir kannst du Jugo sagen ich bin ein Jugo.

    die EU ist eine Diktatur. Das zeigt doch schon wie sehr sie aus Brüssel die Schweiz zwingen beizutreten, damit sie ihnen richtig Kohle hinterher schmeissen kann. Die Spakos da oben denken nicht wirklich dass sie das freiwillig tun wird. Bei der letzten Abstimmung waren es fast 80% die gegen einen EU Beitritt gestimmt haben. Also noch deutlicher gehts nicht.

    die EU will sich zu einer Nation umformen. Dann sollen sie doch zur Holle gehen.


  7. #47

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    Zitat Zitat von südslave Beitrag anzeigen
    @ Anfield Road Anf

    Du sein lustig?
    Was laberst du da überhaupt. Es gibt eben Völker die möchten nicht mit anderen zusammen in den Mund genommen werden.
    Wie auch die Albaner hassen wenn man ihnen Jugo sagt. Mir kannst du Jugo sagen ich bin ein Jugo.

    die EU ist eine Diktatur. Das zeigt doch schon wie sehr sie aus Brüssel die Schweiz zwingen beizutreten, damit sie ihnen richtig Kohle hinterher schmeissen kann. Die Spakos da oben denken nicht wirklich dass sie das freiwillig tun wird. Bei der letzten Abstimmung waren es fast 80% die gegen einen EU Beitritt gestimmt haben. Also noch deutlicher gehts nicht.

    die EU will sich zu einer Nation umformen. Dann sollen sie doch zur Holle gehen.

    was habe ich denn gesagt du vogel dass es mit den schweizern und den deutschen so ist wie bei euch jugos ich habe einen sammelbegriff genommen kein bock darauf die ganzen völker auszuschreiben

    deutsche österreicher und schweizer genau wie ihr so !

  8. #48

    Registriert seit
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    Zitat Zitat von südslave Beitrag anzeigen
    @ Anfield Road Anf

    Du sein lustig?
    Was laberst du da überhaupt. Es gibt eben Völker die möchten nicht mit anderen zusammen in den Mund genommen werden.
    Wie auch die Albaner hassen wenn man ihnen Jugo sagt. Mir kannst du Jugo sagen ich bin ein Jugo.

    die EU ist eine Diktatur. Das zeigt doch schon wie sehr sie aus Brüssel die Schweiz zwingen beizutreten, damit sie ihnen richtig Kohle hinterher schmeissen kann. Die Spakos da oben denken nicht wirklich dass sie das freiwillig tun wird. Bei der letzten Abstimmung waren es fast 80% die gegen einen EU Beitritt gestimmt haben. Also noch deutlicher gehts nicht.

    die EU will sich zu einer Nation umformen. Dann sollen sie doch zur Holle gehen.


    In Russland hast du es bestimmt besser.
    Ließ mal weiter oben warum Schweiz reich ist.
    Und vergiss niemals: Du bist kein Schweizer sondern ein schlecht erzogener Hund.
    Man muss extra wegen dir in die Schweiz,weil ich unbedingt dich sehen will....
    Will sehen welches Kind so ein mist schreibt,wetten du hast noch Pickel auf deiner schmutzigen Faschofresse.

    Fahr du zur Hölle und nimm die mit die dich nicht erzogen haben.

  9. #49

    Registriert seit
    26.12.2009
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    121
    Zitat Zitat von Roberto Beitrag anzeigen
    In Russland hast du es bestimmt besser.
    Ließ mal weiter oben warum Schweiz reich ist.
    Und vergiss niemals: Du bist kein Schweizer sondern ein schlecht erzogener Hund.
    Man muss extra wegen dir in die Schweiz,weil ich unbedingt dich sehen will....
    Will sehen welches Kind so ein mist schreibt,wetten du hast noch Pickel auf deiner schmutzigen Faschofresse.

    Fahr du zur Hölle und nimm die mit die dich nicht erzogen haben.
    dich sollte man so richtig durchprügeln, bis du keine Luft mehr bekommst, dreckiger Albaner. Geh in dein Land zurück oder bist du nicht stoz Albaner zu sein? Dann zisch ab. Hier nervst du die Leute mit deinem Stolz. Kannst dich dann unten mit 1 Kg Brot pro Tag bluffen. Reicher wird man da nicht.

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