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Tabuisierung von SFRJ, Geschichtsrelativismus und die EU

Erstellt von babyblue, 28.09.2015, 22:35 Uhr · 332 Antworten · 14.582 Aufrufe

  1. #181
    Avatar von daro

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    Zitat Zitat von mosnik Beitrag anzeigen
    tuzla als industrieort wurde veramscht...von sog.patrioten die das schnelle geld suchten.
    Hast recht ohne Krieg gäbe es keine sogenannten Patrioten, echte Patrioten stehen für ihre Region ein es ich wichtig das die Richtigen Leute an den Richtigen Position Arbeiten da Spielt es keine Rolle ob er Boschnjak, Kroate, Serbe oder einer anderen Ethik entstand, Genau das war in YU nicht der fall Tito glaubte mann muss Menschen mischen und förderte so den Nationalismus.

    Wenn in gewissen Situationen Menschen bewusst mehr Macht gegeben wird und in der ganzen Region immer nur eine Nation berücksichtigt wird entsteht extremer Nationalismus was ende 80iger in YU der Fall war, also zerstörte Tito YU selber.

  2. #182

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    Zitat Zitat von Indianer Beitrag anzeigen
    ach weisst du
    manchmal war es in Jugoslawien sehr spannend.
    man wusste nicht, ob es Wochen oder Monate dauern wird, bis es salz, zucker, Waschmittel oder andere dinge gibt.

    Brot beim bäcker, gab es von 5 Uhr bis 7 Uhr morgens.
    da konnte man den tag genießen, weil man früh aufstehen musste.

    du siehst, Indianer findet auch positive sachen
    .
    definitiv,,heute findest von zagreb abwärts bis nach makedonjie ,,rentner die morgens überall die müllcontainer durchstöbern....dat gab es nicht zumindest in den späten 80er..

  3. #183
    Avatar von Indianer

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    Zitat Zitat von Lubenica Beitrag anzeigen
    Tja, nur leider ist es so, das es die Fraktionen mit ihrer nationalistischen Raserei gab, die den Krieg letztendlich ermöglicht und angeheizt haben und es gab diejenigen, die bedacht waren, weiter daran zu arbeiten, einer besseren Zeit entgegenzublicken und zwar im Frieden, nicht mit Krieg. Es ist erstaunlich, das einige immer noch der Meinung sind, das der Krieg irgendetwas gutes gebracht hat. Der Krieg zerstört alles!

    man wollte sich nicht im frieden trennen.
    folglich waren sehr viele bereit, dafür in den krieg zu ziehen.
    sonst wäre es nicht geschehen.
    stell dir vor, keiner wäre in den krieg gegangen.....

  4. #184

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    Zitat Zitat von daro Beitrag anzeigen
    Komisch das die Märchen von sehr vielen Menschen kommen die Fantasieren sicherlich alle.

    Hätte Tito seine Arbeit richtig gemacht gäbe es YU immer noch, Tito konnte nur seine Ideologie Gerecht war er nie.

    Es hat Natürlich mit Nationalismus zu tun wenn dir ein Lehrer sagt halt das maul du Ustascha und man dachte immer man wäre Jugoslave, ich wusste bis 1991 nicht das es Kroatien je gab ich war immer als Jugoslawe aufgewachsen worden aber als Ustascha wurde ich schon vor 1991 beschimpft.
    Ach so, jetzt willst du dich plötzlich voll und ganz auf den "Diktator" verlassen?!^^

    Aber ganz ehrlich , wenn ein Ustascha gesagt bekommt, er soll sein Maul halten, dann ist das völlig ok.

    In deinem Fall, hey, keine Ahnung, wahrscheinlich hat man dich nicht korrekt behandelt, Arschlöcher gibt es überall. Du weißt selbst am besten, ob es gerechtfertigt war oder nicht. Ich will jetzt aber auch nicht fragen, warum man dich als Ustascha beschimpft hat.

  5. #185
    Avatar von Indianer

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    Zitat Zitat von mosnik Beitrag anzeigen
    .
    definitiv,,heute findest von zagreb abwärts bis nach makedonjie ,,rentner die morgens überall die müllcontainer durchstöbern....dat gab es nicht zumindest in den späten 80er..
    yo, weil es zu titos Zeiten nix brauchbares in den müllcontainern gab.
    kannst mal sehen, sogar müllcontainer sind moderner geworden.

  6. #186
    Avatar von daro

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    Zitat Zitat von Lubenica Beitrag anzeigen
    Tja, nur leider ist es so, das es die Fraktionen mit ihrer nationalistischen Raserei gab, die den Krieg letztendlich ermöglicht und angeheizt haben und es gab diejenigen, die bedacht waren, weiter daran zu arbeiten, einer besseren Zeit entgegenzublicken und zwar im Frieden, nicht mit Krieg. Es ist erstaunlich, das einige immer noch der Meinung sind, das der Krieg irgendetwas gutes gebracht hat. Der Krieg zerstört alles!

    Der Krieg bringt nie was gutes das sieht man was aus YU geworden ist man braucht eine Lange Zeit um die Schäden die aus dem Krieg entstanden sind zu beheben und die Toten kann keiner mehr zurückholen.

    Es ist so wenn mann sich nicht einigen kann soll man sich zweieiigen und mann kann sich auch zweieinigen ohne Krieg.

  7. #187

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    Zitat Zitat von Indianer Beitrag anzeigen
    yo, weil es zu titos Zeiten nix brauchbares in den müllcontainern gab.
    kannst mal sehen, sogar müllcontainer sind moderner geworden.
    ach du es gab kein hunger....100%..weiss nicht wie es deinen kaff aussah,,aber in tz defenitiv nicht...

  8. #188
    Avatar von daro

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    Zitat Zitat von Lubenica Beitrag anzeigen
    Ach so, jetzt willst du dich plötzlich voll und ganz auf den "Diktator" verlassen?!^^

    Aber ganz ehrlich , wenn ein Ustascha gesagt bekommt, er soll sein Maul halten, dann ist das völlig ok.

    In deinem Fall, hey, keine Ahnung, wahrscheinlich hat man dich nicht korrekt behandelt, Arschlöcher gibt es überall. Du weißt selbst am besten, ob es gerechtfertigt war oder nicht. Ich will jetzt aber auch nicht fragen, warum man dich als Ustascha beschimpft hat.
    Ich antworte dir denn och weil ich kein Serbe war

    Ich oder auch mein Vater hat nie was anti Jugoslawisches gemacht, die Arschlöcher wurden von Tito gefördert.

  9. #189

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    Zitat Zitat von Indianer Beitrag anzeigen
    ach weisst du
    manchmal war es in Jugoslawien sehr spannend.
    man wusste nicht, ob es Wochen oder Monate dauern wird, bis es salz, zucker, Waschmittel oder andere dinge gibt.

    Brot beim bäcker, gab es von 5 Uhr bis 7 Uhr morgens.
    da konnte man den tag genießen, weil man früh aufstehen musste.

    du siehst, Indianer findet auch positive sachen
    Erzähl doch bitte keinen Scheiß!

  10. #190

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    wenn sich viele kroaten und kosovo albaner nicht so arbeitsscheu angestellt hätten,dann hätte belgrad sie nicht so stark finanziell unterstützen müssen und es wäre damals allen besser gegangen.immer nur die hände aufhalten und sich beschweren,so haben viele kroaten und kosovo albaner ihr leben gelebt, im jugoland.auf dauer konnte das natürlich nicht gut gehen.jetzt lebt kroatien und die albaner, in noch grösserer armut aber der unterschied liegt jetzt darin, das sie keinen sündenbock mehr haben und erkannt haben das sie selbst dafür verantwortlich sind,wirtschaftlich am boden zu liegen. gruss oliver

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