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Tabuisierung von SFRJ, Geschichtsrelativismus und die EU

Erstellt von babyblue, 28.09.2015, 22:35 Uhr · 332 Antworten · 14.557 Aufrufe

  1. #191
    Avatar von NovaKula

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  2. #192
    Avatar von daro

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    Zitat Zitat von mosnik Beitrag anzeigen
    ach du es gab kein hunger....100%..weiss nicht wie es deinen kaff aussah,,aber in tz defenitiv nicht...
    Heute gibts keinen Hunger die Armen könne auch Fett sein an Nahrung mangelt es Heute nicht andere dinge fehlen.

  3. #193

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    Zitat Zitat von daro Beitrag anzeigen
    Hast recht ohne Krieg gäbe es keine sogenannten Patrioten, echte Patrioten stehen für ihre Region ein es ich wichtig das die Richtigen Leute an den Richtigen Position Arbeiten da Spielt es keine Rolle ob er Boschnjak, Kroate, Serbe oder einer anderen Ethik entstand, Genau das war in YU nicht der fall Tito glaubte mann muss Menschen mischen und förderte so den Nationalismus.

    Wenn in gewissen Situationen Menschen bewusst mehr Macht gegeben wird und in der ganzen Region immer nur eine Nation berücksichtigt wird entsteht extremer Nationalismus was ende 80iger in YU der Fall war, also zerstörte Tito YU selber.
    Du merkst schon , dass du dir selbst widersprichst?

  4. #194
    Avatar von DarkoRatic

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    Das jede Republik einen Präsidenten hatte in denn 80ern auch war auch irgendwie crazy

    Hätte man in der BRJ anschaffen müssen
    Zum Beispiel:

    Für denn Gesamtstaat der BR Jugoslawien einen Staatspräsident und Ministerpräsident(dürfen aber nicht aus der selbe Republik sein) und Bundesversammlung wie bei der originalen BRJ
    Für die Republik Serbien und Montenegro eine Nationalversammlung mit Ministerpräsident aber ohne Republik-Präsidenten
    Für AP Vojvodina und AP Kosovo und Metochien ein Exekutivrat mit Vorsitzenden

  5. #195
    Avatar von daro

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    Zitat Zitat von oliver Beitrag anzeigen
    wenn sich viele kroaten und kosovo albaner nicht so arbeitsscheu angestellt hätten,dann hätte belgrad sie nicht so stark finanziell unterstützen müssen und es wäre damals allen besser gegangen.immer nur die hände aufhalten und sich beschweren,so haben viele kroaten und kosovo albaner ihr leben gelebt, im jugoland.auf dauer konnte das natürlich nicht gut gehen.jetzt lebt kroatien und die albaner, in noch grösserer armut aber der unterschied liegt jetzt darin, das sie keinen sündenbock mehr haben und erkannt haben das sie selbst dafür verantwortlich sind,wirtschaftlich am boden zu liegen. gruss oliver
    Genau jeder ist für sich verantwortlich und Kroatien steht im Verhältnis mit Serbien gar nicht so schlecht da.

    - - - Aktualisiert - - -

    Zitat Zitat von Lubenica Beitrag anzeigen
    Du merkst schon , dass du dir selbst widersprichst?
    Eben nicht mann kann nicht mit Macht Leute aus anderer Ethik einschleusen und denen mehr Macht geben als den eigentlichen Bewohnern der Region.
    Die Vermischung kommt von selber die Muss man nicht erzwingen, in der Schweiz sieht man es ganz gut es ist egal ob man Katholisch oder Evangelisch ist man ist Schweizer auch egal von wenn man abstammt.

    Tito wollte alles erzwingen.

  6. #196

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    Zitat Zitat von daro Beitrag anzeigen
    Heute gibts keinen Hunger die Armen könne auch Fett sein an Nahrung mangelt es Heute nicht andere dinge fehlen.
    sicher? wie sieht es mit der krankenversicherung aus und der grundversorgung?kollege jugo war nicht das gelbe vom ei,bei weiten nicht..aber es hatte seine guten seiten..

  7. #197

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    daro,der unterschied liegt darin das kroatien in der eu ist, und vollgestopft wird mit eu geld.trotzdem leiden die menschen in kroatien und sind bettelarm.serbien arbeitet für sich allein und niemand hilt,und dennoch geht es serbien einigermassen gut.das schafft man nur mit arbeit und wirtschaftlichem denken.nur am strand liegen und cevapcici futtern,mit dieser methode kommt man zu nichts.gruss oliver

  8. #198
    Avatar von daro

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    Das Erzwingen einer Einheit funktioniert nie mann muss Anreize schaffen damit sich Menschen zu einer Einheit von selber Formen das braucht seine Zeit.

  9. #199

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    Zitat Zitat von Indianer Beitrag anzeigen
    man wollte sich nicht im frieden trennen.
    folglich waren sehr viele bereit, dafür in den krieg zu ziehen.
    sonst wäre es nicht geschehen.
    stell dir vor, keiner wäre in den krieg gegangen.....
    Dir ist nicht mehr zu helfen, wenn du wirklich an die Propaganda glaubst, das die meisten den Krieg wollten. Gerade die Älteren, auf die man hätte hören sollen, die die Geschichten aus dem Krieg erzählten und die richtigen Schlüsse aus dem Erlebten zogen, sie waren diejenigen die man am meisten gekränkt und entäuscht hat. Aber die Älteren waren gewiss nicht die einzigen, die gegen den Krieg und gegen diesen Ultranationalismus waren. Es braucht halt eben nicht viel Idioten, die ein großes Chaos anrichten können. Was sind denn "sehr viele"? Komm, hör auf so ein Schwachsinn zu verbreiten.

  10. #200
    Avatar von daro

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    Zitat Zitat von oliver Beitrag anzeigen
    daro,der unterschied liegt darin das kroatien in der eu ist, und vollgestopft wird mit eu geld.trotzdem leiden die menschen in kroatien und sind bettelarm.serbien arbeitet für sich allein und niemand hilt,und dennoch geht es serbien einigermassen gut.das schafft man nur mit arbeit und wirtschaftlichem denken.nur am strand liegen und cevapcici futtern,mit dieser methode kommt man zu nichts.gruss oliver

    Das hat nicht mit EU zu tun Kroatien wurde auch noch vom Krieg zerstört Serbien nicht und Trotzdem ging Kroatien besser nach dem Krieg zumindest wirtschaftlich.

    Mit am Srand Ligen und Cevape essen hast du völlig Recht an Fleiss und an Ehrgeiz was zu erreichen, die Mentalität ist in ganz Ex-YU nicht viel verbreitet auch in Serbien nicht

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