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Tadic ende Sep in Vatikan. Kommt der Papst nach Beograd???

Erstellt von jugo-jebe-dugo, 15.09.2005, 20:58 Uhr · 6 Antworten · 676 Aufrufe

  1. #1
    jugo-jebe-dugo

    Tadic ende Sep in Vatikan. Kommt der Papst nach Beograd???

    Serbischer Präsident Ende September zu Besuch im Vatikan

    Treffen mit Papst auf Initiative Belgrads - Politische Führung hofft auf Vermittlung in Kosovo-Frage

    Belgrad - Der serbische Präsident Boris Tadic wird am 29. September von Papst Benedikt XVI. im Vatikan empfangen. Die Belgrader Tageszeitung "Danas" berichtete am Donnerstag, dass dieser Besuch auf eine Initiative Belgrads zurückgeht. Vergangenen Freitag hatte das katholische Kirchenoberhaupt den Präsidenten des Staatenbundes Serbien und Montenegro, Svetozar Marovic, empfangen.


    Benedikt in Belgrad?

    Marovic hatte sich bei dieser Gelegenheit für einen Besuch von Benedikt XVI. in Belgrad ausgesprochen, "wenn die Voraussetzungen dafür gegeben sind". Dies bedeutet, dass mit der Einladung an den Papst auch die serbisch-orthodoxe Kirche einverstanden sein muss. In offiziellen Belgrader Kirchenkreisen hatte es in den vergangenen Jahren geheißen, dass es dafür "noch nicht an der Zeit" sei. Inwieweit sich dieser Standpunkt inzwischen geändert hat, ist vorerst nicht abzusehen.


    "Brüderliche Grüße"

    Tadic war zur Vorbereitung seines Vatikan-Besuches am Dienstag mit dem serbisch-orthodoxen Patriarchen Pavle zusammengekommen. Dieser forderte laut einer Aussendung den serbischen Präsidenten auf, dem Papst "seine brüderlichen Grüße" zu überbringen und ihn darüber zu unterrichten, dass die serbisch-orthodoxe Kirche "der Pflege und Vertiefung der guten Beziehungen mit der römisch-katholischen Kirche besondere Aufmerksamkeit" widme.


    Kosovo-Status

    Die politische Führung in Belgrad ist offenbar der Ansicht, dass ein Papst-Besuch in Serbien-Montenegro gerade vor den Gesprächen über den künftigen Kosovo-Status von Bedeutung wäre. In der serbisch-orthodoxen Kirche sind die Meinungen darüber geteilt. Eine starke Unterstützung für einen Papst-Besuch war Mitte Juli vom serbisch-orthodoxen Metropoliten von Zagreb, Laibach und ganz Italien, Jovan (Pavlovic), gekommen. Nach Auffassung des Würdenträgers wäre es wichtig, dass sich der Papst mit den Verhältnissen vertraut macht, in denen die serbische Volksgruppe in der von der UNO verwalteten Kosovo-Provinz lebt. "Seine Botschaften an die internationalen Verantwortungsträger, die danach erfolgen würden, wären von großer Tragweite", meinte Jovan. Auf den wichtigen Einfluss des Vatikans in der Staatengemeinschaft verwies am vergangenen Wochenende auch der Bischof von Sabac und Valjevo, Lavrentije.


    Vorangegangener Erfolg

    Ein vatikanischer Gesandter war in den späten neunziger Jahren um eine Verständigung zwischen Belgrad und Pristina über das Bildungswesen für die albanischen Kinder in der südserbischen Provinz bemüht. Die 1998 nach langen Bemühungen erzielte Einigung wurde allerdings seitens Belgrads nicht umgesetzt.

    http://derstandard.at/?url=/?id=2175298


    Also ich hätte nichts dagegen wenn er Papst uns besuchen will.Jeder ist in unserem Land willkommen,auch der ehemalige Hitlerjunge Benedikt XVI.

  2. #2
    Serbischer Präsident Ende September zu Besuch im Vatikan

    Treffen mit Papst auf Initiative Belgrads - Politische Führung hofft auf Vermittlung in Kosovo-Frage

    Belgrad - Der serbische Präsident Boris Tadic wird am 29. September von Papst Benedikt XVI. im Vatikan empfangen. Die Belgrader Tageszeitung "Danas" berichtete am Donnerstag, dass dieser Besuch auf eine Initiative Belgrads zurückgeht. Vergangenen Freitag hatte das katholische Kirchenoberhaupt den Präsidenten des Staatenbundes Serbien und Montenegro, Svetozar Marovic, empfangen.


    Benedikt in Belgrad?

    Marovic hatte sich bei dieser Gelegenheit für einen Besuch von Benedikt XVI. in Belgrad ausgesprochen, "wenn die Voraussetzungen dafür gegeben sind". Dies bedeutet, dass mit der Einladung an den Papst auch die serbisch-orthodoxe Kirche einverstanden sein muss. In offiziellen Belgrader Kirchenkreisen hatte es in den vergangenen Jahren geheißen, dass es dafür "noch nicht an der Zeit" sei. Inwieweit sich dieser Standpunkt inzwischen geändert hat, ist vorerst nicht abzusehen.


    "Brüderliche Grüße"

    Tadic war zur Vorbereitung seines Vatikan-Besuches am Dienstag mit dem serbisch-orthodoxen Patriarchen Pavle zusammengekommen. Dieser forderte laut einer Aussendung den serbischen Präsidenten auf, dem Papst "seine brüderlichen Grüße" zu überbringen und ihn darüber zu unterrichten, dass die serbisch-orthodoxe Kirche "der Pflege und Vertiefung der guten Beziehungen mit der römisch-katholischen Kirche besondere Aufmerksamkeit" widme.


    Kosovo-Status

    Die politische Führung in Belgrad ist offenbar der Ansicht, dass ein Papst-Besuch in Serbien-Montenegro gerade vor den Gesprächen über den künftigen Kosovo-Status von Bedeutung wäre. In der serbisch-orthodoxen Kirche sind die Meinungen darüber geteilt. Eine starke Unterstützung für einen Papst-Besuch war Mitte Juli vom serbisch-orthodoxen Metropoliten von Zagreb, Laibach und ganz Italien, Jovan (Pavlovic), gekommen. Nach Auffassung des Würdenträgers wäre es wichtig, dass sich der Papst mit den Verhältnissen vertraut macht, in denen die serbische Volksgruppe in der von der UNO verwalteten Kosovo-Provinz lebt. "Seine Botschaften an die internationalen Verantwortungsträger, die danach erfolgen würden, wären von großer Tragweite", meinte Jovan. Auf den wichtigen Einfluss des Vatikans in der Staatengemeinschaft verwies am vergangenen Wochenende auch der Bischof von Sabac und Valjevo, Lavrentije.


    Vorangegangener Erfolg

    Ein vatikanischer Gesandter war in den späten neunziger Jahren um eine Verständigung zwischen Belgrad und Pristina über das Bildungswesen für die albanischen Kinder in der südserbischen Provinz bemüht. Die 1998 nach langen Bemühungen erzielte Einigung wurde allerdings seitens Belgrads nicht umgesetzt.

    http://derstandard.at/?url=/?id=2175298


    Also ich hätte nichts dagegen wenn er Papst uns besuchen will.Jeder ist in unserem Land willkommen,auch der ehemalige Hitlerjunge Benedikt XVI.


    Wir brauchen ihn nicht !!!!! Srbija treba da bude svesna da nju samo Sloga moze Spasavati.

  3. #3
    Avatar von delije1984

    Registriert seit
    28.07.2004
    Beiträge
    3.536
    ich fänd es git wenn er kommt, warum nicht???

  4. #4
    der vatikan hatte im mittelalter und im 1wk und 2 wk zu krass seine finger in jugoslawien...wollte es nur zerstören damit das orthodoxentun sich nicht noch weiter ausbreitet in Europa..


    mit denen haben wir nix gemein....

  5. #5
    Avatar von delije1984

    Registriert seit
    28.07.2004
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    3.536
    Zitat Zitat von ninja55
    der vatikan hatte im mittelalter und im 1wk und 2 wk zu krass seine finger in jugoslawien...wollte es nur zerstören damit das orthodoxentun sich nicht noch weiter ausbreitet in Europa..


    mit denen haben wir nix gemein....
    ja ja schon....aber man kann ja trotzdem nomale beziehungen zum vatikan pflegen. jetzt gerade wo ein neuer papst da ist.

  6. #6
    jaja normale beziehungen. woltle man auch ab 45 und was war dann 90 ?


    nene fuck off vatikancity

  7. #7
    VUC

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    29.08.2005
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    516

    Re: Tadic ende Sep in Vatikan. Kommt der Papst nach Beograd?

    Zitat Zitat von SERBE
    Serbischer Präsident Ende September zu Besuch im Vatikan

    Treffen mit Papst auf Initiative Belgrads - Politische Führung hofft auf Vermittlung in Kosovo-Frage

    Belgrad - Der serbische Präsident Boris Tadic wird am 29. September von Papst Benedikt XVI. im Vatikan empfangen. Die Belgrader Tageszeitung "Danas" berichtete am Donnerstag, dass dieser Besuch auf eine Initiative Belgrads zurückgeht. Vergangenen Freitag hatte das katholische Kirchenoberhaupt den Präsidenten des Staatenbundes Serbien und Montenegro, Svetozar Marovic, empfangen.


    Benedikt in Belgrad?

    Marovic hatte sich bei dieser Gelegenheit für einen Besuch von Benedikt XVI. in Belgrad ausgesprochen, "wenn die Voraussetzungen dafür gegeben sind". Dies bedeutet, dass mit der Einladung an den Papst auch die serbisch-orthodoxe Kirche einverstanden sein muss. In offiziellen Belgrader Kirchenkreisen hatte es in den vergangenen Jahren geheißen, dass es dafür "noch nicht an der Zeit" sei. Inwieweit sich dieser Standpunkt inzwischen geändert hat, ist vorerst nicht abzusehen.


    "Brüderliche Grüße"

    Tadic war zur Vorbereitung seines Vatikan-Besuches am Dienstag mit dem serbisch-orthodoxen Patriarchen Pavle zusammengekommen. Dieser forderte laut einer Aussendung den serbischen Präsidenten auf, dem Papst "seine brüderlichen Grüße" zu überbringen und ihn darüber zu unterrichten, dass die serbisch-orthodoxe Kirche "der Pflege und Vertiefung der guten Beziehungen mit der römisch-katholischen Kirche besondere Aufmerksamkeit" widme.


    Kosovo-Status

    Die politische Führung in Belgrad ist offenbar der Ansicht, dass ein Papst-Besuch in Serbien-Montenegro gerade vor den Gesprächen über den künftigen Kosovo-Status von Bedeutung wäre. In der serbisch-orthodoxen Kirche sind die Meinungen darüber geteilt. Eine starke Unterstützung für einen Papst-Besuch war Mitte Juli vom serbisch-orthodoxen Metropoliten von Zagreb, Laibach und ganz Italien, Jovan (Pavlovic), gekommen. Nach Auffassung des Würdenträgers wäre es wichtig, dass sich der Papst mit den Verhältnissen vertraut macht, in denen die serbische Volksgruppe in der von der UNO verwalteten Kosovo-Provinz lebt. "Seine Botschaften an die internationalen Verantwortungsträger, die danach erfolgen würden, wären von großer Tragweite", meinte Jovan. Auf den wichtigen Einfluss des Vatikans in der Staatengemeinschaft verwies am vergangenen Wochenende auch der Bischof von Sabac und Valjevo, Lavrentije.


    Vorangegangener Erfolg

    Ein vatikanischer Gesandter war in den späten neunziger Jahren um eine Verständigung zwischen Belgrad und Pristina über das Bildungswesen für die albanischen Kinder in der südserbischen Provinz bemüht. Die 1998 nach langen Bemühungen erzielte Einigung wurde allerdings seitens Belgrads nicht umgesetzt.

    http://derstandard.at/?url=/?id=2175298


    Also ich hätte nichts dagegen wenn er Papst uns besuchen will.Jeder ist in unserem Land willkommen,auch der ehemalige Hitlerjunge Benedikt XVI.
    Mal ehrlich!!!

    HAT DER VATIKAN NICHT MEHR VERBRECHECHEN IM NAMEN DER KIRCHE UND DER RELIGION BEGANGEN ALS ALLE VÖLKER DER ERDE (SOGAR DER AMERIKANER) :?: :?: :?:

    Der olle Sack soll doch erst einmal im eigenen Dreck wühlen, bevor er sich woanders wichtig macht!!!

    NO RELIGION, NO PROBLEM :!: :!: :!: 8) 8) 8)

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