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Die taliban uck Achse

Erstellt von Obelic, 26.01.2008, 14:26 Uhr · 33 Antworten · 1.754 Aufrufe

  1. #11
    Popeye
    Zitat Zitat von Mbreti Beitrag anzeigen
    Abetare

    a, b, c, ç, d, dh, e...
    ähnlichen mit der türkischen

  2. #12
    Avatar von skenderbegi

    Registriert seit
    27.09.2006
    Beiträge
    11.090
    Zitat Zitat von FREEAGLE Beitrag anzeigen
    das Problem des Internets ist, das jeder seine Propaganda reinstellen kann...

    ----------

    © Die Weltwoche; 24.08.2000; Nummer 34; Seite 22

    Schweiz

    Seltsame Sumpfblüten

    Serbische Hassattacken im Internet - kein Einzelfall: Am Propagandakrieg sind die Medien selber schuld

    Von Christian Mensch

    Der Krieg im Kosovo macht in den Zeitungen keine grossen Schlagzeilen mehr. Dafür findet er jetzt im Internet statt: Dort ist der Kampf um die Wahrheit erst richtig entbrannt. Unversöhnlich stehen sich pro- und antiserbische Propaganda gegenüber. (…)

    Einer der eifrigsten deutschsprachigen Propagandisten für die serbische Sache wohnt in der Nordwestschweiz und tritt meist unter dem Pseudonym Alexander Dorin auf. Im Selbstverlag hat Dorin im vergangenen Jahr das Buch «In unseren Himmeln kreuzt der fremde Gott» herausgegeben. Der Untertitel verspricht, dass im Buch die «verheimlichten Fakten der Kriege in Ex-Jugoslawien» enthüllt würden.

    In den Internetforen, beispielsweise der «Zeit» oder von «Facts», fällt Dorin seit über einem Jahr mit persönlichen Angriffen gegenüber Andersdenkenden auf. Sobald er vom Moderator eines Chats von der Diskussion ausgeschlossen wird, tritt er unter neuem, ähnlich klingendem Namen erneut auf. An Personen, Medien und Organisationen, die sich seinen Zorn zugezogen haben, rächt er sich, indem er sie mit propagandistischen Mails belästigt. Als zusätzliche Schikane versendet er auch Propaganda unter deren Absender. So wurden Mails mit serbischer Propaganda mit den missbräuchlich verwendeten Absendern «Weltwoche» und «Basler Zeitung» verschickt.

    Die Person hinter dem Pseudonym Alexander Dorin hat vor allem den Journalisten Stephan Israel im Visier, der unter anderem für die «Basler Zeitung» aus dem Balkan berichtet. Auch die reale Person ***** ******, ein in Basel wohnhafter gebürtiger Serbe, attackiert den Korrespondenten heftig. Dorin und ****** sind wohl ein und dieselbe Person: Auf die per E-Mail verschickte Aufforderung der «Basler Zeitung» an Alexander Dorin (A.D.), sein Treiben einzustellen, schrieb *.*. (***** ******) umgehend zurück: «Wenn die 'BaZ' aufhört, die Bevölkerung mit einseitiger Berichterstattung und Desinformation zu belästigen, so werde auch ich die Mails stoppen.» ****** ist derzeit nicht zu sprechen. Seine Mutter **** ****** will weder bestätigen noch dementieren, dass ihr Sohn als Alexander Dorin auftritt. Doch die Postfachadresse in **********, unter der Dorins Buch zu beziehen ist, lautet auf ihren Namen.

    Bis im Juni dieses Jahres hat sich ****** über den Basler Provider Balcab im Internet bewegt. Doch wegen «regelmässiger Gewaltdarstellungen» und «ehrverletzender Informationen», so Balcab-Direktor Urs Gröflin gegenüber der «Basler Zeitung», ist ****** der Zugang zum Netz gesperrt worden. ****** drohte daraufhin der Balcab mit einer Demonstration von Serben.

    ******'s Mutter behauptet, man habe «gegen das brutale Vorgehen der Balcab» lediglich eine Petition mit 200 Unterschriften gestartet. Seit ****** den Balcab-Zugang zum Internet verloren hat, werden die Dorin-Mails vor allem über nichtkontrollierbare Freemail-Adressen verschickt. (…)

    ----------------

    Diese Propagandaquellen sind auch der Grund, weswegen sich die Serben als die wahren Opfer der Jugoslavienkriege sieht, sie suchen nicht etwa die Fehler bei Milosevic, sondern bei der Nato, bei den USA, bei der EU, nur nicht bei sich selber...

    der letzte satz ist herrlich....

    mehr braucht das thema nicht mehr.

  3. #13

  4. #14

    Registriert seit
    28.12.2007
    Beiträge
    219
    [h4]Britischer Dokumentarfilm belegt: [/h4]
    [h2]USA arbeiteten mit UCK zusammen, um Krieg gegen Serbien zu provozieren[/h2]
    Sunday Times behauptet auch Verwicklung der CIA

    Von Chris Marsden
    22. März 2000
    aus dem Englischen (16. März 2000)


    Am Sonntag, den 12. März, zeigte der britische TV-Sender BBC2 einen Dokumentarfilm von Alan Little. Der Film heißt: "Moralische Kriegsführung: Die NATO im Krieg" ("Moral Combat: NATO At War"). Er enthält erdrückende Beweise, dass die Clinton-Regierung sich einen Vorwand zum Krieg gegen das serbische Regime von Milosevic schuf, indem sie die separatistische Kosovo-Befreiungsarmee UCK unterstützte, und dass sie dann ihre Entscheidung gegen die europäischen Verbündeten durchsetzte. Die Enthüllungen wurden von einem zeitgleichen Artikel in der Zeitung Sunday Times ergänzt.
    Little führte Interviews mit Personen durch, die im Kosovo-Krieg eine Rolle gespielt hatten; diese äußerten sich ganz unverblümt. Am interessantesten waren die Gespräche mit US-Außenministerin Madeleine Albright, dem stellvertretenden US-Außenminister James Rubin, US-Vermittler Richard Holbrooke, William Walker, dem Leiter der UNO-Überwachungsmission, und UCK-Führer Hashim Thaci. Sie wurden durch weitere Interviews ergänzt.
    Die Dokumentation zeigte auf, wie die "Feindschaft gegen Milosevic aus einer suspekten Guerilla-Truppe Verbündete der mächtigsten Nationen der Erde machte".
    Seit der Zeit des Krieges in Bosnien 1995 versuchte die UCK, die weitverbreitete Feindschaft der Kosovo-Albaner gegen das Belgrader Regime auszunutzen. Sie verfolgte die Strategie, die serbische Provinz Kosovo durch terroristische Akte zu destabilisieren, und hoffte, dass die USA und die NATO schließlich eingreifen würden. Sie überfiel serbische Patrouillen und tötete Polizisten.
    UCK-Führer Thaci erläuterte dazu: "Jede unserer bewaffneten Aktionen wurde mit Vergeltung gegen Zivilisten beantwortet. Uns war klar, dass wir viele Zivilisten in Gefahr brachten." Die Früchte dieser Strategie erklärte Dug Gorani, ein nicht zur UCK gehörender Verhandlungsführer der Kosovo-Albaner: "Je mehr Zivilisten getötet wurden, desto größer wurde die Chance auf eine internationale Intervention. Die UCK begriff das natürlich auch. Ein ausländischer Diplomat sagte mir einmal: ,Schau mal, solange ihr nicht mindestens fünftausend Tote zu bieten habt, werdet ihr niemals irgendwelche ausländischen Mächte im Kosovo stationiert bekommen."
    Albright gefiel die Strategie der UCK, weil die USA unbedingt einen militärischen Konflikt mit Serbien wollten. Ihre Interviews begannen mit den Worten: "Ich glaubte an die Größe und Güte der Macht, der Macht der Verbündeten unter Führung der Vereinigten Staaten." Die Provokationen der UCK wurden zum Mittel, mit dem der Einsatz dieser Macht gerechtfertigt werden konnte.
    Der Angriff der serbischen Armee vom 5. März 1998 in Prekaz auf das Haus von Adem Jashari, einem führenden Kommandanten der UCK, bei dem 53 Menschen starben, wurde Anlass eines Treffens der NATO-Kontaktgruppe vier Tage danach. Albright drängte auf eine harte anti-serbische Reaktion. "Ich hielt mich für verpflichtet, meinen Kollegen zu sagen, dass wir nicht die Fehler von Bosnien wiederholen dürften, wo es viel Gerede und keine Taten gegeben hatte", meinte sie gegenüber Little.
    Die NATO drohte Belgrad zum ersten Mal mit einer militärischen Reaktion. "Die Interessen der UCK und der NATO-Verbündeten fielen zusammen", kommentierte Little. Dann zeigte er, wie ein weiteres Treffen zwischen US-Vermittler Richard Holbrooke und UCK-Mitgliedern in Junik Belgrad verärgerte und die albanischen Separatisten ermunterte. General Nebojsa Pavkovic, der Kommandeur der jugoslawischen Armee im Kosovo, erklärte: "Wenn der offizielle Vertreter eines anderen Landes hierher kommt, Regierungsbeamte einfach ignoriert und statt dessen ein Treffen mit den albanischen Terroristen abhält, dann ist es ziemlich klar, dass diese Unterstützung bekommen."
    Lirak Cejal, ein UCK-Kämpfer, ging noch weiter: "Von diesem Zeitpunkt an wusste ich, dass die USA, die NATO, die Hand über uns halten würden. Sie suchten den Kopf der UCK, und als sie ihn fanden, wollten sie die UCK an die Hand nehmen und kontrollieren."
    Im Oktober 1998 hatte die NATO ein Waffenstillstandsabkommen durchgesetzt, teilweise durch Drohungen und teilweise, weil Serbien gegen die UCK Erfolge erzielt hatte. Eine Überwachungsmission unter dem Schirm der OSZE und der Führung von William Walker wurde in die Provinz geschickt.
    Littles Dokumentarfilm weist nur in dem Interview mit Cejal auf die Kontrolle der UCK durch die USA hin, und da auch nur in einer Anekdote. Es scheint, dass sich die BBC in dieser Frage etwas zurückhielt, da am Tag der Ausstrahlung von Littles Dokumentarfilm ja auch der Artikel in der Sunday Times erschien.
    Die Times -Journalisten Tom Walker und Aidan Laverty schrieben dort: "Zahlreiche Amerikaner, die direkt in CIA-Aktivitäten verwickelt oder daran beteiligt waren, haben mit den Autoren von ,Moral Combat‘ gesprochen, einer Dokumentation, die heute Abend auf BBC2 ausgestrahlt wird. Sie sprachen auch mit der Sunday Times über ihre geheimen Operationen der ,verdeckten Unterstützung für die UCK‘, die der NATO-Bombardierung des Kosovo vorausgingen."
    Die Sunday Times erklärte, dass die anonymen Quellen "zugaben, die Kosovo-Befreiungsarmee mit ausgebildet zu haben". Sie fügte hinzu, dass die CIA-Offiziere "1998 und 1999 den Waffenstillstand überwachten, Beziehungen mit der UCK anknüpften, ihr amerikanische Ausbildungspläne gaben und sie militärisch berieten, wie man die jugoslawische Armee und serbische Polizei am besten bekämpfe."
    Die Times fuhr fort: "Vor einem Jahr, als sich die Organisation für Sicherheit und Zusammenarbeit in Europa (OSZE), die die Überwachung koordinierte, eine Woche vor Beginn der Luftschläge aus dem Kosovo zurückzog, wurden viele ihrer Satellitenverbindungen und globalen Positionierungssysteme insgeheim an die UCK übergeben, um sicherzustellen, dass die Kommandeure mit der NATO und Washington in Verbindung bleiben konnten. Einige UCK-Führer kannten die Handynummer von General Wesley Clark, dem NATO-Kommandanten."
    Der Artikel zitiert im folgenden ungenannte "europäische Diplomaten, die damals für die OSZE arbeiteten", die "behaupteten, sie sei von einer amerikanischen Politik verraten worden, die Luftschläge unausweichlich machte." Sie zitierten einen europäischen Gesandten, der den OSZE-Verhandlungsleiter Walker beschuldigte, er leite eine CIA-Operation: "Die amerikanische Delegation war mit ihren diplomatischen Beobachtern, auch bekannt als CIA, bestückt, die mit vollkommen unterschiedlichen Vorgaben arbeiteten als der Rest aus Europa und der OSZE."
    Walker war als amerikanischer Botschafter in El Salvador gewesen, als die USA die Unterdrückung der dortigen linken Rebellen ermöglichten, und er wird im allgemeinen als CIA-Mann betrachtet. Er bestreitet dies, aber gegenüber der Sunday Times räumte er ein, es sei fast sicher, dass die CIA in die unmittelbaren Vorbereitungen der Luftschläge verwickelt gewesen sei: "Über Nacht hatten wir hier statt einer Handvoll Menschen plötzlich 130 Personen oder mehr. Konnte es die CIA sein, die sie zu diesem Zeitpunkt hergeschickt hatte? Sicherlich konnte das sein, das ist ja ihre Aufgabe."
    Die Zeitung zitiert die relativ offenen Kommentare ihrer CIA-Quellen: "Das war eine CIA-Front; sie sammelte Informationen über die Bewaffnung und Führung der UCK", sagte einer. "Ich sagte ihnen, welchen Hügel sie vermeiden, welchen Wald sie umgehen sollten, und solche Sachen", sagte ein anderer.
    Um diese Behauptungen abzurunden, bemerkte die Sunday Times, dass Shaban Shala, ein UCK-Kommandant, der heute in der Kampagne zur Destabilisierung albanischer Gebiete in Serbien aktiv ist, ausgesagt habe, er habe 1996 in Nordalbanien britische, amerikanische und Schweizer Agenten getroffen.
    Littles BBC-Dokumentation war etwas zurückhaltender mit der Behauptung, dass die CIA die UCK unterstützt habe, aber sie veranschaulicht, wie die Gelegenheit des Waffenstillstands ergriffen wurde, um den Separatisten die Kontrolle über das Kosovo zu ermöglichen. Little erklärte, überall dort, wo die Serben ihre Kräfte in Übereinstimmung mit dem Abkommen zurückzogen, sei die UCK nachgerückt. Der militärische Führer der UCK, Agim Ceku, sagte: "Der Waffenstillstand war für uns sehr nützlich, er half dabei, uns zu organisieren, uns zu konsolidieren und zu wachsen." Trotz serbischer Proteste wurde nichts unternommen, um dies zu verhindern.
    Little zufolge liegt der BBC ein vertrauliches Protokoll des Nordatlantikrates (NAC), dem leitenden Gremium der NATO vor, worin es heiße, die UCK sei "Hauptinitiator der Gewalt", und Walker nenne seine Aktionen im privaten Kreis eine "absichtlich provokative Kampagne". Diese verdeckte Unterstützung der UCK durch die USA hat Serbien provoziert, den Waffenstillstand zu beenden und die Armee zurück in das Kosovo zu schicken.
    Der nächste große Wendepunkt der Ereignisse, die auf den NATO-Krieg gegen Serbien zusteuerten, war das angebliche Massaker an Albanern in Racak am 15. Januar 1999. Bis heute wird die Frage, ob serbische Soldaten in Racak Zivilisten in einem Racheakt ermordet hätten, von Belgrad entschieden bestritten. Belgrad behauptet, die UCK habe das angebliche Massaker gestellt und Leichen aus früheren Kämpfen dafür benutzt.
    Internationale Beobachter, die in das Dorf kamen, nachdem serbische Truppen den Tod von 15 UCK-Kämpfern bekannt gegeben hatten und sich zurückzogen, hatten nichts Ungewohntes zu berichten gehabt. Erst am nächsten Morgen, nachdem die UCK die Kontrolle über das Dorf zurückerobert hatte, besuchte Walker es und gab bekannt, dass serbische Polizisten und jugoslawische Soldaten ein Massaker verübt hätten. Little bestätigt, dass Walker mit Holbrooke und General Clarke Kontakt aufgenommen hatte, ehe er diese Meldung in die Öffentlichkeit brachte.
    Racak sollte der letzte Vorwand für eine Kriegserklärung werden. Aber erst musste Washington noch sicherstellen, dass die europäischen Mächte, die außer Großbritannien immer noch auf eine diplomatische Lösung drängten, mit von der Partie sein würden. Die Verhandlung in Rambouillet, Frankreich, fanden im Schatten eines drohenden Krieges statt.
    Little erklärt: "Die Europäer, von denen sich einige nur widerwillig zur Androhung von Gewalt bekehren ließen, machten ernsthaft Druck für eine Lösung, die sowohl Serben als Albaner hätten akzeptieren können. Aber die Amerikaner waren skeptisch. Sie waren in anderer Absicht nach Rambouillet gekommen."
    Sowohl Albright als auch Rubin waren außergewöhnlich offen über die Ziele, die sie in Rambouillet erreichen wollten. Sie präsentierten ein Ultimatum, das die serbische Regierung nicht akzeptieren konnte, weil darin nicht nur eine NATO-Besetzung des Kosovo enthalten war, sondern auch unbeschränkter Zugang zu ganz Serbien. Der serbische General Pavcovic kommentierte: "Sie verlangten uneingeschränkte Bewegungsfreiheit, was sich kaum von einer Besetzung unterschied. Niemand konnte so etwas akzeptieren."
    Das war die Absicht der USA. Albright erklärte der BBC: "Falls die Serben [dem Ultimatum von Rambouillet] nicht zustimmen sollten, die Albaner aber zustimmten, dann gab es einen ganz klaren Grund für die Anwendung von Gewalt." Rubin fügte hinzu: "Selbstverständlich musste es in der Öffentlichkeit so aussehen, als ob wir eine Übereinkunft anstrebten, aber insgeheim wussten wir, dass die Chancen auf eine Zustimmung der Serben sehr gering waren."
    Der UCK-Führer Thaci war das einzige Problem, weil er den Einschluss eines Referendums über Unabhängigkeit forderte. So wurde am Valentinstag Albright zu ihm geschickt mit der Aufgabe, ihn zu überzeugen. Veton Suroi, ein mit der UCK rivalisierender Politiker, der an den Gesprächen beteiligt war, gibt eine offene Beschreibung von Albrights Botschaft an Thaci: "Sie sagte: ‚Ihr unterschreibt, die Serben unterschreiben nicht, wir bombardieren. Ihr unterschreibt, die Serben unterschreiben, dann habt ihr die NATO im Land. Ihr habt die Wahl‘."
    Nach drei Wochen Diskussion stimmte Thaci endlich zu und unterzeichnete den Vertrag von Rambouillet. So war der Weg für die USA frei, einen offenen Krieg gegen Serbien zu führen, einen Krieg, der mit den schmutzigen Tricks der CIA und politischen Manövern mit Terroristen vorbereitet worden war.

  5. #15
    GjergjKastrioti
    Zitat Zitat von El Turko Beitrag anzeigen
    also
    a,b,c,ç,d,e...etc so oder?
    a,b,c,ç,d,dh,e,ë,f,g,gj,h,i,j,k,l,ll,m,n,nj,o,p,q, r,rr,s,sh,t,th,u,v,x,xh,y,z,zh,

    bitteschön :

  6. #16

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    219
    Alles propaganda

  7. #17

    Registriert seit
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    219
    FREEAGLE


    Was ist den hier mit dem spam wird ignoriert wie immer sind ja keine serbischen user

  8. #18

    Registriert seit
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    3.057
    Es gab auch schon Versuche, die UçK in die Nazi-Ecke zu stellen, nachdem dies gescheitert ist, versuchte man die UçK in die islamisch, fundementatlischtische Ecke zu stellen. In Wahrheit ist beides totaler Unfug, die UçK hatte niemals eine naziähnliche Ideologie, und ebensowenig war die UçK eine islamisch, fundementalistische Organisation...

    Ein Interview mit dem Mitbegründer der UçK:

    In deutschen Publikationen kann gelesen werden, dass die UCK von Anfang an extrem nationalistische Zielsetzungen hatte. Zudem wird behauptet, dass es Verbindungen wie die zu ehemaligen albanischen nazistischen Kollaborateuren gegeben hätte, die UCK in der Tradition der SS-Division Skanderbeg gegründet wurde. Was sagen Sie dazu?

    Zunächst sollte man definieren, was gerechtfertigter Patriotismus und abzulehnender Chauvinismus darstellen. Um Ihnen die Definition zu erleichtern, möchte ich Ihnen sagen, die UCK hatte niemals das Ziel, fremde Territorien zu erobern oder gegen andere Nationalitäten barbarische chauvinistische Akte durchzuführen. Es ging um die Beseitigung der Unterdrückung der Albaner in Kosova durch den serbischen Chauvinismus. In unserem Programm der LPK von 1993 werden Sie nirgendwo die Aussage finden, dass es uns darum ginge, andere Nationen zu unterdrücken, ganz im Gegenteil.
    Den Chauvinismus fanden Sie in der damaligen Zeit in den Publikationen und in den Taten des serbischen Regimes, wobei ich - damit keine Mißverständnisse auftreten - das Regime vom Volk unterscheiden möchte. In den programmatischen Erklärungen der UCK wurde als Ziel stets die Errichtung eines demokratischen und unabhängigen Kosova mit gleichen Rechten für alle Bürger gleich welcher Nationalität bekundet. Also, Sie können die UCK nicht mit einer Organisation wie z.B. der serbischen radikalen Partei unter Führung von Seselj vergleichen.
    Zum zweiten Teil Ihrer Frage, - niemals hatten wir Verbindungen mit pro-nazistischen albanischen Traditionsverbänden; im Gegenteil, wir distanzierten uns immer scharf von diesen Vereinigungen. Dies können Sie auch verfolgen, wenn Sie einen Blick in die politische Landschaft Kosovas werfen. Die traditionellen nationalistischen Organisationen, die sich in der Tat auf nazistische Kollaborationsorganisationen im zweiten Weltkrieg berufen, waren immer gegen die UCK. Sie bezeichneten die UCK als links, enveristisch usw. Fakt ist, diese Organisationen erklärten noch 1998, dass sie gegen die UCK seien; sie unterstützten die Linie von Rugova.

    Hatten Sie Kontakte mit islamisch-fundamentalistischen Organisationen?

    Wir haben uns niemals in Richtung islamischer Fundamentalismus bewegt, sondern wir suchten diplomatisch-politische Hilfe in Westeuropa und besonders in den USA. Wir hatten keinen Bedarf, uns mit islamischen Fundamentalisten zu verbinden. Im übrigen hätte eine Zusammenarbeit mit dem islamischen Fundamentalismus in unserem Volk auch keinerlei Verankerung gehabt. Um ganz genau zu sein: bestimmte islamische Gruppierungen boten uns ihre Unterstützung an. Ich erinnere mich an einen konkreten Fall, als acht "Gotteskrieger" in Tirana waren. Diese Leute wollten in die UCK eintreten. Ich kann Ihnen aber versichern, diese Leute haben die Grenze zu Kosova nie erreicht. Im Gegenteil, in der UCK kämpften Leute aus Finnland, Schweden, Dänemark, Deutschland, Italien und aus anderen Staaten. Aber in keinem einzigen Fall gab es Soldaten aus islamischen Staaten. Niemals gab es waffentechnische Hilfe aus islamischen Staaten.

    Lest das ganze Interview auf kosova-aktuell.de

    Kosova-Aktuell - "Wir haben kein Vertrauen in die UNMIK"

  9. #19

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    Zitat Zitat von Obelic Beitrag anzeigen
    FREEAGLE


    Was ist den hier mit dem spam wird ignoriert wie immer sind ja keine serbischen user
    schlüpf doch nicht gleich in die opferrolle, der user wollte lediglich ein paar auskünfte über die albanische sprache haben und nicht vom eigentlichen thema ablenken...

  10. #20

    Registriert seit
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    219
    Zitat Zitat von FREEAGLE Beitrag anzeigen
    schlüpf doch nicht gleich in die opferrolle, der user wollte lediglich ein paar auskünfte über die albanische sprache haben und nicht vom eigentlichen thema ablenken...

    Achso nennt man das bei nicht serbischen usern" auskünfte einholen"

    Ich will doch nur gleichberechtigung ist doch ein demokratisches forum mit demokratischen mods

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