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Die taliban uck Achse

Erstellt von Obelic, 26.01.2008, 14:26 Uhr · 33 Antworten · 1.749 Aufrufe

  1. #21

    Registriert seit
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    Zitat Zitat von Obelic Beitrag anzeigen
    ist doch ein demokratisches forum mit demokratischen mods
    natürlich ist das ein demokratisches forum, deswegen lass ich dich ja auch deine propaganda posten

  2. #22

    Registriert seit
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    219
    Hier noch ne propaganda...................................

  3. #23

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    219
    Zitat Zitat von FREEAGLE Beitrag anzeigen
    natürlich ist das ein demokratisches forum, deswegen lass ich dich ja auch deine propaganda posten

    Dann wird dich das auch nicht stören............


    KOSOVO
    [h3]UCK finanziert sich aus Drogengeldern[/h3]
    [h4]Geheimdienste: Dreistellige Millionenbeträge[/h4]
    04.03.1999
    Politik - Seite 01
    Bettina Vestring
    BRÜSSEL, 3. März. Die Armee der Kosovo-Albaner UCK finanziert sich nach Erkenntnissen westlicher Geheimdienste in weitem Umfang aus dem Drogen-Schmuggel. Wie die "Berliner Zeitung" in Brüssel erfuhr, schätzen die Geheimdienste allein die bisherigen Einkünfte der UCK auf über 900 Millionen Mark. Mindestens die Hälfte davon stamme aus Gewinnen des illegalen Rauschgifthandels; der Rest werde in Fonds gesammelt, die Namen trügen wie "Das Vaterland ruft" oder "Das Heimatland bittet um Deine Hilfe". Ein Teil werde in Geld ausgezahlt, ein Teil in Waffen, die in den Kosovo geschmuggelt würden.
    "Dunkles oder gewaschenes Geld macht einen großen Teil der Mittel für die UCK aus", hieß es. Der Drogenschmuggel reiche vom Quellenland Afghanistan bis nach Westeuropa. Daß ein großer Teil des Rauschgift-Vertriebs in der Europäischen Union in den Händen von Kosovo-Albanern liegt, ist auch bei der europäischen Polizeibehörde Europol in Den Haag bekannt.
    Es gibt aber auch andere Geldquellen für den Kosovo: Es ist bekannt, daß die Kosovo-Albaner bei ihren im Ausland lebenden Landsleuten eine Art Abgabe von drei Prozent des Einkommens erheben, um Einrichtungen zu Hause zu finanzieren. Dabei geht es um den Erhalt von Schulen, Krankenhäusern und politischen Institutionen der kosovo-albanischen Schattenregierung. Diese sogenannte "Solidar-Steuer", die bei den 500 000 Exil-Kosovaren in Deutschland, Belgien, der Schweiz und Skandinavien eingezogen wird, wird durch Spenden von Sympathisanten ergänzt. Auf diesem Wege sind nach Schätzungen der Geheimdienste für die Kosovo-Albaner noch einmal rund 900 Millionen Mark zusammengekommen. Dieses Geld werde von dem in Deutschland lebenden "Exil-Premier" Bujar Bukoshi verwaltet. Die westliche Staatengemeinschaft versucht seit langem, den Waffennachschub für die UCK zu erschweren. Die Bemühungen sind bisher auf Schwierigkeiten gestoßen.
    Als alarmierend hat das Hilfswerk UNHCR die wachsende Zahl der Flüchtlinge im Kosovo bezeichnet. Serben und Kosovo-Albaner betrieben "ethnisch motivierte Vertreibungen", sagte UNHCR-Sprecherin Paula Ghedini. Allein in den vergangenen Tagen seien 5 000 Menschen aus ihren Dörfern im Süden Kosovos geflüchtet.

  4. #24
    Grasdackel
    Wie geil ist das ?
    UCK verkauft Drogen an Serben.

  5. #25

    Registriert seit
    12.05.2007
    Beiträge
    3.057
    Natürlich nicht, Gerüchte bleiben nunmal Gerüchte und keine Fakten...

    Wie finanzierten Sie Ihre Waffenkäufe, denn es gibt in Deutschland die Behauptung, dass Sie dies mittels des Drogenhandels bewerkstelligt hätten?

    Es freut mich, dass Sie mich das fragen, denn diese Beschuldigung kann man in der Tat öfters hören und lesen. Es gibt keinen konkreten Fall, der diese Behauptung untermauern könnte. In keinem Fall hatte die UCK etwas mit Drogenhändlerringen zu tun. Demzufolge kam von dieser Seite auch kein Geld. Ich nenne Ihnen konkrete Fakten. Im März 1998, an dem Tag, als Adem Jashari getötet wurde, hatte unser Fond "Das Vaterland ruft" ein Minus von 70.000 DM. Dieses Minus kam zustande, weil das Geld gebraucht wurde, um Waffen zu kaufen. Glauben Sie, wir hätten dieses Minus gehabt, wenn wir von Drogenhändlerringen unterstützt worden wären.
    Wir bezogen unser Geld durch freiwillige Spenden, welche die Bevölkerung Kosovas, Menschen in Albanien und in der Diaspora uns gaben. Unser Fonds war der Fonds "Das Vaterland ruft", die Kontobewegungen konnten genau durch die Staatsorgane nachvollzogen werden. Sie können sicher sein, dass sofort zugeschlagen worden wäre, wenn Zahlungen von Drogenhändlerringen eingegangen wären. Es gab noch einen Fonds, den die "Regierung" Bukoshi unterhielt. Herr Bukoshi sagte am Anfang eine größere finanzielle Unterstützung der UCK zu. Allerdings hat er nur zweimal uns Geld gegeben, einmal 30.000 DM und das zweite Mal 20.000 DM. Das war alles.


    Das war doch relativ wenig, denn Bukoshi nahm doch über Jahre 3% des Einkommens der Albaner in der Diaspora für seinen Fonds.

    Sie untertreiben noch, denn diese 3% sind der kleinere Anteil von dem, was Bukoshi von der albanischen Emigration kassierte. Um Ihnen ein Beispiel zu geben: im Jahre 1993 propagierte Bukoshi eine Sonderspendenaktion "Für die Verteidigung Kosovas", nach der jeder Albaner in der Diaspora mindestens 3.000 DM zu bezahlen hatte. Solche Aktionen startete Bukoshi öfter. Ein Ex-Minister von Bukoshi, dessen Namen jedem Albaner bekannt ist, veröffentlichte in der Presse bereits in den 90er Jahren, dass der Fonds von Bukoshi über mehrere hundert Millionen DM schwer ist. Bukoshi sammelte das Geld und niemand im Westen fragte: "Was treibst du eigentlich mit dem Geld?"

    Ich komme zurück auf Ihre Frage zu den sogenannten Drogengeschäften. Wenn wir eine solche Unterstützung gehabt hätten, hätten wir nicht Herrn Bukoshi einmal um 30.000 und dann um 20.000 DM gebeten. Ich sage Ihnen noch einen Fakt, im April und im Mai 1998 warteten im Norden von Albanien Tausende von Albanern mit dem Ziel, sich zu bewaffnen und gegen Jugoslawien zu kämpfen.
    Aber da die UCK keine Waffen und kein Geld zu diesem Zeitpunkt hatte, mußten die Menschen warten. Ein solcher Fall wäre niemals eingetreten, wenn wir Beziehungen zur Drogenmafia gehabt hätten. In dieser Zeit war die Grenze zu Kosova offen, und wir hätten sofort 60.000 Kämpfer hineinschicken können. Aber die Leute mußten warten, da es eben kein Geld und keine Waffen gab. Die Entwicklung der UCK im Jahre 1998 wäre wesentlich schneller und intensiver vonstatten gegangen, wenn wir genug Geld und Waffen gehabt hätten.
    Bis heute hat keine staatliche oder internationale Organisation zur Bekämpfung der Drogenkriminalität irgend einen Fall entdeckt, wo die UCK oder LPK mit diesen Sachen zu tun gehabt hätten. Ende 1998 bekam die Filiale des Fonds "Das Vaterland ruft" in Tschechien einige hunderttausend Mark überwiesen. Zur selben Zeit erhielten wir die Mitteilung, dass diese Grossspende aus unsauberen Quellen stammen könnte. Sofort bildeten wir eine Untersuchungskommission. Die Kommission kam zu dem Ergebnis, dass das Geld nicht aus kriminellen Strukturen stammte, sondern über ca. 5 Jahre bei unserer Arbeitsemigration in Tschechien gesammelt wurde.
    Erst nach dieser Feststellung gingen wir daran, das Geld zu nutzen. Denn wir wussten: wir stehen unter strenger internationaler Beobachtung. Wir achteten auch deshalb so stark darauf, dass unser Geld sauber ist, weil wir davon ausgingen, dass die serbischen Dienste nur darauf lauerten, uns irgendwelche unsauberen Machenschaften anzuhängen. Grundsätzlich möchte ich sagen, wir hatten große Ideale und waren niemals bereit, diese Ideale durch Drogengeschäfte beschmutzen zu lassen.

    Kosova-Aktuell - "Wir haben kein Vertrauen in die UNMIK"

  6. #26

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    due usa werden euch wieder auf bombardieren müssen,
    mit solchen Volksliedern kann man sehen, dass ihr den internationalen terorrismus unterstützt, zu terorranschläagen in den USA, Kosova und anderen westlichen ländern aufruft!

    YouTube - Some Serbs celebrated BIN LADEN's attack on NEW YORK 9/11


    Danke USA, für die Bombardierung dieses Terorrstaates,
    bitte nochmal!

    albanische staatsangehörige weltweit.., kosovaren auf der welt nicht mitberechnet.
    die zahlen wurden vom albanischen außenministerium veröffentlicht.

    YouTube - albanian

    und zu unseren USA

    GOD BLESS THE USA, GOD BLESS the US Army


    YouTube - Kosovo will get independence - "Hence, deadline", Bush said.

  7. #27

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    nur mal so zur INFO,

    das ist ein hetz-thread, da es seit 1999 keine UCK mehr gibt.

    YouTube - Bush Urges Independence for Kosova

  8. #28

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    Wenn man sich nicht wehren kann muß man gleich Kriegshetzte betreiben also macht mir einen gefallen schimpft nicht über uns ihr seit kein bißchen besser

  9. #29

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    von mir aus kein problem, passt nur besser in geschichte.

  10. #30

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    » Politik » Aussenpolitik
    USA: Moslems planten Anschlag auf Armeestützpunkt


    [h1]USA: Moslems planten Anschlag auf Armeestützpunkt[/h1]
    09.05.2007 | 18:17 | Von unserem Korrespondenten NORBERT RIEF (Die Presse)
    Vier der vom FBI verhafteten mutmaßlichen Terroristen stammen aus dem ehemaligen Jugoslawien.
    WASHINGTON. Der Terrorismus ist einen weiten Weg gegangen seit den Anschlägen vom 11. September 2001, ausgeführt nach jahrelanger Planung mit vier fast zeitgleich entführten Flugzeugen. Die jüngste Generation der Terroristen, die die USA bedrohen, besitzen keine Waffen, sondern üben mit Paint-Ball-Pistolen, die Farbkugeln verschießen, und fliegen auf, weil sie mit ihren dilettantischen Plänen protzen wollen.


    Das ist zumindest die Geschichte hinter dem jüngsten Terrorplot, der in den USA aufgedeckt wurde. Sechs Männer – Mohamad Ibrahim Shnewer, 22; Dritan Duka, 28; Shain Duka, 26; Eljvir Duka, 23; Serdar Tatar, 23; Agron Abdullahu, 24 – planten, den Armeestützpunkt Fort Dix im Bundesstaat New Jersey zu stürmen und „so viele Soldaten wie möglich zu erschießen“. Als sie die Waffen kaufen wollten – übrigens von einem Undercover-Polizisten –, wurden sie vom FBI verhaftet.
    Der Plan flog auf, weil die Männer im Jänner 2006 ein Video auf eine DVD überspielen ließen. Auf dem Video schossen sie auf einem Schießstand herum, sprachen von Jihad und schrieen wilde Beschimpfungen gegen die USA. Der Angestellte in dem Videogeschäft informierte die Polizei.
    „Wenn wir den Hinweis nicht bekommen hätten, wer weiß, was dann passiert wäre“, erklärte US-Staatsanwalt Christopher Christie nach der Festnahme der sechs Verdächtigen in der Nacht auf Mittwoch. Nach dem Hinweis schleuste das FBI zwei Informanten ein, die über jeden Schritt informierten und heimlich filmten, um Beweismaterial zu sammeln.
    Was die Gruppe fortan tat, war, sich in Wäldern des US-Bundesstaates Pennsylvania gegenseitig mit Farbpistolen zu beschießen. Man übte auf Schießständen mit geliehenen Waffen und spionierte Armeestützpunkte aus. „Sie waren inspiriert von internationalen Terrorgruppen, ich glaube, sie sahen sich als Teil davon“, sagte Christie.

    [h2]Keine Verbindungen zu al-Qaida[/h2]
    Verbindungen zu al-Qaida habe man aber nicht feststellen können. Die Moslems lebten seit Jahren in den USA, drei davon illegal, zwei hatte eine Green Card, einer war US-Staatsbürger. Vier der Männer stammten aus dem ehemaligen Jugoslawien, einer aus Jordanien, einer aus der Türkei.
    Die mutmaßlichen Terroristen schmiedeten laut Staatsanwaltschaft verschiedene Pläne – unter anderem einen Anschlag bei einem Football-Spiel – bevor sie sich auf Fort Dix konzentrierten. Möglicherweise wählten die jugoslawisch stämmigen Mitglieder den Armeestützpunkt aus, weil hier 1999 nach dem Krieg im Kosovo mehr als 4000 Flüchtlinge untergebracht waren. Möglicherweise auch deswegen, weil einer der mutmaßlichen Terroristen „genaue Ortskenntnisse“ hatte: Er hatte als Pizza-Bote gearbeitet.
    Wie groß die tatsächliche Bedrohung durch die sechs Männer war, erklärte Staatsanwalt Christie so: „Sie hatten einen Plan, ein Ziel und sie waren gerade dabei, Waffen zu kaufen. Wir haben uns gerade noch vor der Kugel ducken können.“
    ("Die Presse", Print-Ausgabe, 10.05.2007)

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