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Die taliban uck Achse

Erstellt von Obelic, 26.01.2008, 14:26 Uhr · 33 Antworten · 1.750 Aufrufe

  1. #31

    Registriert seit
    23.01.2008
    Beiträge
    66
    Zitat Zitat von Obelic Beitrag anzeigen
    [h2]Die Taliban-UCK-Achse [/h2]
    NATO-Doppelspiel. In Mazedonien zeigt sich, wie Drogen und Terrorismus für eine neue Machtpolitik instrumentalisiert werden.
    Die UCK: Teil der Internationale des Terrors
    Unter dem Schutz der USA

    "Es ist dieselbe alte Geschichte. Vor 10-20 Jahren bewaffneten wir die schlimmsten Elemente der Mujahedin in Afghanistan - Drogenhändler, Waffenschmuggler, anti-amerikanische Terroristen", sagte der frühere, hochdekorierte Mitarbeiter der amerikanischen Drogenbekämpfungsbehörde DEA Michael Levine im Mai 1999. "Später haben wir mit dem Bombenanschlag auf das New Yorker Trade Center [von 1993] dann den Preis dafür zahlen müssen. Wir mußten lernen, daß einige der Täter von uns selbst ausgebildet worden waren. Jetzt machen wir dasselbe mit der UCK, die eng mit allen bekannten Drogenkartellen in Nah- und Fernost kooperiert."
    Fast das gesamte Heroin, das in Europa zirkuliert, kommt über den Balkan. Meist wird es aus in Afghanistan angebautem Opium hergestellt, im NATO-Land Türkei raffiniert und durch die sogenannte "Kosovo-Mafia" verteilt, deren militärischer Ableger die UCK ist, die in Serbien als Befreiungsarmee für Presevo, Medveda und Bujanovac (UCPMB) und in Mazedonien als Nationale Befreiungsarmee (UCK) firmiert.
    Die Anfänge der UCK liegen in den frühen 80er Jahren im Albanien des Diktators Enver Hoxha, der vor allem nach dem Tod des jugoslawischen Präsidenten Tito 1980 die Union aller Albaner forderte - einschließlich Albaniens, des Kosovo, Südserbiens, Nordwestmazedoniens und Nordgriechenlands. Bis zum Friedensabkommen von Dayton 1995 hielt sich die UCK mit geringfügigen Aktivitäten am Leben. Dann wurde sie aktiviert, um die Welle der Unzufriedenheit unter den Kosovaren zu nutzen, die beim Friedensabkommen "außen vor" geblieben waren, nachdem die Provinz 1989 auf Betreiben des aufstrebenden Serbenführers Slobodan Milosevic ihre Autonomie verloren hatte. Die meisten Kosovo-Albaner unterstützten jedoch Ibrahim Rugova, den "Ghandi des Balkan", der Milosevics Vorgehen mit gewaltlosem Widerstand beantwortete.
    Es gelang der UCK aus zwei Gründen, Rugova das Heft aus der Hand zu nehmen: Erstens wegen ihrer uneingeschränkten Unterstützung durch führende Politiker der USA und Großbritanniens, insbesondere durch die frühere US-Außenministerin Madeleine Albright (die von George Soros und Zbigniew Brzezinski protegiert wurde) und den britischen Premierminister Tony Blair, und zweitens wegen ihrer Unterstützung durch die Kosovo-Mafia.
    Der Luftkrieg der NATO beeinträchtigte die Macht der Kosovo-Mafia nicht - im Gegenteil, sie wuchs dramatisch, sowohl hinsichtlich der kriminellen Aktivitäten als auch ihrer Kontrolle über die Bevölkerung - , weil er jedes Hindernis, sogar die Reste der Drogenbekämpfung, beiseite räumte. Die Bombenangriffe halfen der UCK auch, ihren Herrschaftsbereich nach Serbien und Mazedonien auszuweiten. Unter dem Schutz der NATO wurde die UCK zur uneingeschränkten Herrin des Kosovo, und die Kosovo-Mafia eine - wenn nicht "die" - führende kriminelle Vereinigung der Welt.
    "Der Kosovo wird zum Krebsherd Europas, wie Westeuropa bald feststellen wird", warnte Marko Nikovic, der Vizepräsident der in New York ansässigen Internationalen Vereinigung der Drogenbekämpfungsbeamten, ein Jahr nach der offiziellen Installation der UCK an der Macht im Kosovo nach den Bombenangriffen der NATO. Nikolic schätzte im März 2000, daß die UCK zwischen 4,5 und 5 Tonnen Heroin monatlich umschlägt, mit stark wachsender Tendenz. Die Route von den Taliban-kontrollierten Opiumfeldern in Afghanistan zum westeuropäischen Heroinmarkt wird von den Kosovo-Albanern kontrolliert. "Diese Balkan-Route liefert 80 Prozent des europäischen Heroins... Der US-Regierung ist der Heroinhandel aus dem Kosovo und die UCK-Verbindung wohlbekannt", berichtete der Londoner Guardian am 13. März 2000. Die UCK: Teil der Internationale des Terrors

    Einige Medien zitierten Geheimdienstberichte, wonach der in Afghanistan ansässige Terrorist Bin Laden und seine Organisation al-Qaida die UCK sowohl ausgebildet als auch finanziell unterstützt haben. Wesentlich konkreter wurde Rugova, den die Zeitung Nova Makedonia am 26. September zitierte, in den von der UCK kontrollierten Gebieten des Kosovo gebe es Ausbildungslager der mit Bin Laden verbundenen Terroristen, und zwischen der UCK und Bin Laden bestünden enge Verbindungen.

    Bin Ladens Organisation sei seit 1994 im Kosovo aktiv, und Bin Laden selbst habe schon 1996 seine Truppen angewiesen, sich auf den Einsatz im Kosovo und in Albanien vorzubereiten. Einer der engsten Mitarbeiter Bin Ladens, der Ägypter Mohamed Zvahiri, habe persönlich die Ausbildung der albanischen Terroristen der UCK überwacht, und die UCK sei nicht nur entschlossen, ihre zerstörerischen Aktionen im Kosovo und in Mazedonien auszuführen, sondern auch auf internationaler Ebene "aktiv" zu werden.
    Am 6. September erklärte Rogova in Rom: "Das einzige, was sie [die UCK] wollen, ist Krieg... Ich kenne ihre Gründe und ihr Handeln. Es sind die Gründe von Söldnern, die keine inneren Werte kennen außer der Entschlossenheit, weiter Krieg zu führen." Rugova fuhr fort: "Der einzige Grund, warum ihre Kommandeure der Entwaffnung zugestimmt haben, ist, daß sie auf diese Weise weniger bösartig erscheinen. Aber die Wahrheit ist, daß die Entwaffnungs-Operation eine ,internationale Bühne' für exzellente Propaganda ist." Die Entwaffnung sei eine wahre "Farce", da die eigentlichen Arsenale der albanischen Terroristen auf diese Weise nicht gefunden und zerstört werden können. Die UCK habe viele Kanäle, über die sie bewaffnet wird. Rugova nannte in diesem Zusammenhang die Türkei, Tschechien, die Slowakei, Montenegro, Albanien, Kroatien, Italien und Deutschland. Unter dem Schutz der USA

    Es waren aber nicht nur Bin Ladens Leute, die die UCK ausbildeten. Auch die amerikanische Firma Military Professional Resources Inc. (MPRI), ein in Alexandria (Virginia) ansässiges einflußreiches "Privat"-Unternehmen, spielte hier eine Rolle. Im Vorstand von MPRI sitzen einige der höchsten ehemaligen US-Militärs; die Firma ist darauf spezialisiert, ausländische Regierungen und Gruppen wie die UCK zu bewaffnen, auszubilden und zu "beraten".

    Als mazedonische Einheiten im Sommer 400 UCK-Söldner in der Ortschaft Aracinovo eingekesselt und zur Kapitulation gezwungen hatten, schritten amerikanische Einheiten ein und sicherten der UCK freies Geleit. Unter den von der NATO evakuierten UCK-Kämpfern seien 17 MPRI-"Berater" gewesen, berichtete das Hamburger Abendblatt am 27. Juni. Die Evakuierten hätten modernste Waffen vor allem amerikanischer Produktion gehabt. Auch etliche Afghansi sollen in Aracinovo auf Seiten der UCK gekämpft haben, berichteten mazedonische Medien.
    Diese Tatsachen wollte man durch das schnelle Eingreifen der amerikanischen Einheiten offenbar vertuschen. Solche Vorwürfe hört man in Washington natürlich nicht gern. So verbat sich der US-Sonderbotschafter für Mazedonien James Pardew Berichte über die Verbindungen zwischen der UCK und Bin Laden, und verlangte sogar von der mazedonischen Regierung, sie solle den mazedonischen Medien in dieser Frage einen Maulkorb verpassen. Statt dem amerikanischen Druck nachzugeben, wurde Pardews skandalöses Verhalten selbst zum Thema der Medienberichte, und als Pardew wenige Tage später dem mazedonischen Ministerpräsident Georgiewski verbieten wollte, Polizeieinheiten in die bisher von der UCK kontrollierten Gebiete zu schicken, warf dieser ihn aus seinem Büro. uip/alh

    Hallo oblic

    was du da schreibst das ist propaganda von serbien schreib kein misst,das ist typisch von euch serbien nur eure lügen verbreiten die UCK hatt nicht gegen frauen und kinder gekämpft,ihr seit BARBAREN wer hatt kinder und frauen massagriert ihr wart das und das wird in die zukunft folgen für euch haben.

    gruss usa

  2. #32

    Registriert seit
    28.12.2007
    Beiträge
    219
    Albanische Terroristen sprengen einen UN Polizisten in die Luft



    In der nur noch von Albanern bewohnten Stadt Prizren, wo die Bundes Wehr für die Sicherheit verantwortlich sind, wurde ein UN Polizist mit seinem Fahrzeug in die Luft gesprengt.
    Das UN Protektorat Kosovo, ist nicht nur die Europa Zentrale für Drogen, sondern auch für den Terroristen Aufbau, dank der Aufbau Hilfe der NATO und Deutscher und Amerikanischer Politiker.
    Autobombe tötet UN-Polizisten im Kosovo
    Ein UN-Polizist ist in der serbischen Provinz Kosovo bei der Explosion einer Autobombe ums Leben gekommen. Der Mann habe in der Stadt Prizren in seinem Dienstfahrzeug gesessen, als der Sprengsatz explodierte, teilte ein Sprecher der UN-Mission in der Provinzhauptstadt Pristina mit. Damit ist zum dritten Mal ein UN- Polizist im Dienst getötet worden, seit die UN die Verwaltung der Provinz 1999 übernommen haben.

    http://www.rtl.de/news/artikel/news/...810_544546.php

    Nigerianischer UN-Polizist bei Anschlag im Kosovo getötet
    Pristina (AP) Ein Anschlag auf ein UN-Fahrzeug im Kosovo hat am Donnerstag einen nigerianischen Polizisten das Leben gekostet. Die Explosion sei wahrscheinlich von einem unter dem Polizeiwagen versteckten Sprengsatz ausgelöst worden, teilte ein UN-Sprecher mit. Das Opfer gehörte der internationalen Polizeitruppe für die serbische Provinz Kosovo an, die seit 1999 von den Vereinten Nationen verwaltet wird. Der Nigerianer ist der siebte UN-Mitarbeiter, der im Kosovo sein Leben ließ. Der Polizeitruppe gehören rund 3.000 Beamte an.

    http://de.news.yahoo.com/050113/12/4dfus.html

  3. #33

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    14.07.2004
    Beiträge
    11.391
    sind das uck terorristen, oder sind das heilige serben, die gerade zivilisten abschlachten??




    Bilder von erschossenen kindern, von der serbischen armee und polizei.


  4. #34
    pqrs
    Haha so weit kommt's noch die UCK in Verbindung mit der Taliban zu bringen.

    Völliger Schwachsinn, denn die UCK war nicht religiös motiviert, gab hohe Anteile an Katholiken.

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