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Erstellt von Albobaner, 13.08.2007, 15:02 Uhr 114 Antworten 4.148 Aufrufe

  1. #91

    Registriert seit
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    Zitat Zitat von Stevan Beitrag anzeigen
    Der Kosovo wird nicht unabh鋘gig. Du wirst noch sehr entt鋟scht sein.

    wie gesagt wein dan nicht so viel rum

  2. #92

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    Zitat Zitat von Stevan Beitrag anzeigen
    Der Kosovo wird nicht unabh鋘gig. Du wirst noch sehr entt鋟scht sein.
    #

    wie gesagt wein da nicht so viel rum

  3. #93

    Registriert seit
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    Zitat Zitat von Albobaner Beitrag anzeigen
    #

    wie gesagt wein da nicht so viel rum
    Du wirst schon sehen das der Kosovo nie unabh鋘gig wird. Russland wird das verhindern.

  4. #94
    Avatar von Mbreti

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    Zitat Zitat von Stevan Beitrag anzeigen
    Der Kosovo wird nicht unabh鋘gig. Du wirst noch sehr entt鋟scht sein.
    wie spannend das doch ist oder

  5. #95

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    Das Maximum f黵 Serbien ist eine Abspaltung der serbisch besiedelten Teile des Kosovo. Ob es dieses Ziel erreichen kann, h鋘gt von vielen Faktoren ab, nicht zuletzt von der eigenen Geschicklichkeit und Klugheit. Aber nicht nur. Au遝rdem kann man nat黵lich die Unabh鋘gigkeit verz鰃ern - oder besser gesagt die internationale Anerkennung der Unabh鋘gigkeit.

    Aber auf einem anderen Blatt steht, wie lebensf鋒ig dieser neue Staat wird. Ich bin gespannt, ob in 20 oder 30 Jahren auch nur ein einziger der Patrioten hier aus dem Forum dort leben wird. Manchmal kommt es einem so vor, als ob die Frage der Unabh鋘gigkeit oder 黚erhaupt der Verh鋖tnisse dort unten f黵 die Diasporaleute aller Seiten nur eine fixe Idee ist, weil sie eh niemals dort leben werden.

  6. #96
    Avatar von Yutaka

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    Aber auf einem anderen Blatt steht, wie lebensf鋒ig dieser neue Staat wird. Ich bin gespannt, ob in 20 oder 30 Jahren auch nur ein einziger der Patrioten hier aus dem Forum dort leben wird. Manchmal kommt es einem so vor, als ob die Frage der Unabh鋘gigkeit oder 黚erhaupt der Verh鋖tnisse dort unten f黵 die Diasporaleute aller Seiten nur eine fixe Idee ist, weil sie eh niemals dort leben werden.
    Glaube kaum das wirklich einer der Diasporas hier danach unten leben wird. Genauso gleiches gilt hier bei den Diaspora Kroaten,Serben, Bosnier und Co.

    Die meisten sind hier aufgwachsen haben das Umfeld hier etc etc etc.

    Denoch find ich sollte man seine Wurzlen nicht verleugnen oder abstreiten.

  7. #97
    Avatar von skenderbegi

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    Zitat Zitat von Schreiber Beitrag anzeigen
    Das Maximum f黵 Serbien ist eine Abspaltung der serbisch besiedelten Teile des Kosovo. Ob es dieses Ziel erreichen kann, h鋘gt von vielen Faktoren ab, nicht zuletzt von der eigenen Geschicklichkeit und Klugheit. Aber nicht nur. Au遝rdem kann man nat黵lich die Unabh鋘gigkeit verz鰃ern - oder besser gesagt die internationale Anerkennung der Unabh鋘gigkeit.

    Aber auf einem anderen Blatt steht, wie lebensf鋒ig dieser neue Staat wird. Ich bin gespannt, ob in 20 oder 30 Jahren auch nur ein einziger der Patrioten hier aus dem Forum dort leben wird. Manchmal kommt es einem so vor, als ob die Frage der Unabh鋘gigkeit oder 黚erhaupt der Verh鋖tnisse dort unten f黵 die Diasporaleute aller Seiten nur eine fixe Idee ist, weil sie eh niemals dort leben werden.
    was und wie es passieren wird wenn kosova unbah鋘gig wird weiss keiner ....

    da kann man nur hoffen das sobald einwenig politische stabilit鋞 kommt und die privatisierung vonstatten geht endlich auch mit der wirtschaft aufw鋜ts geht....

    denn bis jetzt hat serbien erflogreich jede privatisierung von den staatlichen betrieben blockiert....

    was ich weiter hoffe ist wenn wir diaspora albaner nicht unten leben sollten trotzdem beim aufbau zupacken werden....

    hier noch paar ansichten zur teilung;



    WIEN/SKOPJE. Die Antwort aus Skopje war diplomatisch verklausuliert: Mazedonien sei nicht an den Verhandlungen zur Zukunft des Kosovo beteiligt, meinte am Montag die Sprecherin des mazedonischen Au遝nministers zur 凱resse. Als Nachbarstaat sehe Mazedonien die drei internationalen Prinzipien: 刱ein Anschluss des Kosovo an einen anderen Staat, keine Teilung des Kosovo und keine R點kkehr zur Lage vor 1999 aber als 刧ute Basis f黵 die Diskussion 黚er den k黱ftigen Status der Albaner-Provinz.

    W鋒rend die Minister-Sprecherin das Prinzip keine Teilung als 刧ute Basis bezeichnete, waren Mazedoniens Medien deutlicher: Sie zerpfl點kten die wieder aufgew鋜mte Idee, den Kosovo zwischen Albanern und Serben zu zerst點keln. Eine Teilung des Kosovo w鋜e f黵 uns die schlechteste L鰏ung, hatte auch Mazedoniens Pr鋝ident Branko Crvenkovski bereits Ende April einer 鰏terreichischen Journalistenrunde erl鋟tert. (...)


    ("Die Presse", Print-Ausgabe, 14.08.2007)

    ____________________________________

    Kosovo: Versuchsballon oder Missverst鋘dnis?

    Die j黱gsten Aussagen des EU-Vermittlers Ischinger bringen alte Ideen zur Teilung der Provinz wieder aufs Tapet. Pristina und Belgrad lehnen dies offiziell ab. Doch Serbien k鰊nte so einen Teil des Kosovo 剅etten.


    Die Kontaktgruppen-Prinzipien sind nach wie vor die Arbeitshypothese, von der man derzeit ausgeht, stellte am Montag eine Sprecherin Ischingers im Berliner Au遝namt auf Anfrage der 凱resse klar. Die Worte des deutschen Diplomaten seien aus dem Zusammenhang gerissen zitiert worden. Er habe nur auf eine Journalistenfrage gemeint, dass man bei einer Einigung zwischen Belgrad und Pristina nichts ausschlie遝n solle, notfalls auch nicht die Teilung. Diese Option ist aber kein Vorschlag der Troika und steht derzeit auch nicht zur Debatte, meint die Sprecherin. Auch bei den j黱gsten Gespr鋍hen in Belgrad und Pristina sei das nie Thema gewesen. Es sei ohnehin nicht Aufgabe der Troika, Vorschl鋑e zur Zukunft des Kosovo zu machen, die Streitparteien m黶sten mit neuen Ideen kommen.

    Alte Djindjic-Idee

    Doch weder Serben noch Kosovo-Albaner scheinen momentan neue Ideen zu haben, und von einer Teilung wollen beide zumindest offiziell nichts wissen. Dabei ist diese 躡erlegung nicht neu. Sie war bereits von Serbiens fr黨erem Premier Zoran Djindjic angedacht worden. Ger點hten zufolge soll er sogar schon sehr nahe an einem Abkommen mit den Kosovo-Albanern gewesen sein 2003 wurde er jedoch ermordet.

    Kosovo-Beauftragte Sanda Raskovis-Ivis vor, die eine Teilung als M鰃lichkeit ins Spiel brachte, falls es gar keine andere L鰏ung gebe. Belgrad ruderte zwar sofort zur點k, doch der Ausrutscher oder Versuchsballon war drau遝n. Als N鋍hster schlug Russlands Ex-Premier Jewgenij Primakow in diese Kerbe, also eine prominente Figur von Belgrads engstem Verb黱deten in der Kosovo-Frage. Er nannte eine Teilung die 別inzig reale Perspektive.

    F黵 Serbien sei dies durchaus interessant, meint ein europ鋓scher Diplomat in Pristina: Sie k鰊nen sagen: Wir haben bis zum Letzten gek鋗pft und einen Teil Kosovos gerettet. Ein Problem ist, dass nur ein Drittel der Kosovo-Serben kompakt im Norden der Provinz lebt, der Rest in Enklaven im S黡en, die auch bei einer Teilung im unabh鋘gigen Kosovo l鋑en.

    Exodus der Kosovo-Serben

    Es werde dann zu einem Exodus unter diesen Serben kommen, glaubt der Diplomat. Dass Ischingers Tabubruch in Pristina viel Aufregung verursachen wird, glaubt er nicht: Die Kosovo-Albaner sind ziemlich gelassen und stehen auf dem Standpunkt: Wir haben ein ausverhandeltes Status-Papier (den Ahtisaari-Plan, Anm.), alles Weitere interessiert uns nicht.

    Und tats鋍hlich: Wir in Pristina gehen davon aus, dass Ischinger missverstanden wurde, meint Enver Hoxhaj vom albanischen Verhandlungsteam zur 凱resse. Eine Teilung w黵de seine Seite niemals akzeptieren. Wir wollen einen unabh鋘gigen Kosovo als multiethnischen, nicht als ethnisch homogenen Staat, behauptet Hoxhaj und warnt: Jeder Versuch, im Kosovo entlang ethnischer Linien eine Grenze zu ziehen, w黵de zudem L鋘der wie Mazedonien und Bosnien-Herzegowina destabilisieren.
    http://www.diepresse.com/home/politi...litik/index.do

  8. #98
    Avatar von Zurich

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    Selbst wenn das Kosovo unabh鋘gig wird, ist es nur eine Illusion, zu glauben, dass dadurch alles auf einen Schlag besser wird. Koruption und mafiose Politiker werden an der Tagesordnung sein. Drogenhandel und andere "Schattenwirtschaft" wird das Land dmonieren.- Kenne es selber von BiH. Erst heute bessert sich langsam was, aber auch nicht in allen Regionen BiHs.

    Weiter ist zu erw鋒nen, dass es im Kosovo sehr viele ungebildete Leute gibt (was nicht zu letzt die Serben die Schuld daf黵 tragen (Vergangenheit)). - Es gab da mal ne Statistik von Hochschulabg鋘gern von 1990 pro Einwohner der jeweiligen Republiken und Autonomien. Heute hat sich das ein wenig gebessert. Es gibt mehrere Hochschulabg鋘ger im Kosovo. Doch da wird es kaum anders sein als bei uns in Bosnien: Jeder Dummkopf kann studieren gehen. Und nicht wenige bestehen die Pr黤ungen erst durch Korruption.

    Schon in den 70ern Jahren hatten die Albaner im Kosovo die M鰃lichkeit der Selbstverwaltung, und dennoch blieb es die mit Abstand am schlechtesten entwickelte Region Jugoslawiens (Spizenreiter waren Damals Slowenien, Kroatien und die Vojvodina). Also verstehe ich es nicht, warum jetzt alles anders werden soll, wo auch noch der Krieg war.
    Ohne starke (und ehrliche) Leute in der Politik und vorallem in der Wirtschaft wird sich da wenig bewegen.

    Und aus wirtschaftlicher Sicht w鋜e es f黵 Serbien das kl黦ste das Kosovo abzugeben. Es w鋜e eine zu grosse Last f黵 Serbien. Aber andersgesehen ist die emotionale Verbundenheit der Serben zum Kosovo (aus geschichtlichen Gr黱den) riesen gross.

  9. #99

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    Zitat Zitat von T1TT0L4R0CC4 Beitrag anzeigen
    Glaube kaum das wirklich einer der Diasporas hier danach unten leben wird. Genauso gleiches gilt hier bei den Diaspora Kroaten,Serben, Bosnier und Co.

    Die meisten sind hier aufgwachsen haben das Umfeld hier etc etc etc.

    Denoch find ich sollte man seine Wurzlen nicht verleugnen oder abstreiten.
    Das nicht, aber es ist erstaunlich, wie verbaler Radikalnationalismus Hand in Hand mit der Praxis geht, m鰃lichst weit weg von der angeblich hei遟eliebten Heimat zu leben. Man liest ja auch nicht selten, dass die Schweizer und deren Kultur und Mentalit鋞 nicht das wahre seien, aber trotzdem wird dann in der Realit鋞 deren Gesellschaft stets der der Landsleute im gelobten Land vorgezogen.

  10. #100
    Avatar von Yutaka

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    Zitat Zitat von Schreiber Beitrag anzeigen
    Das nicht, aber es ist erstaunlich, wie verbaler Radikalnationalismus Hand in Hand mit der Praxis geht, m鰃lichst weit weg von der angeblich hei遟eliebten Heimat zu leben. Man liest ja auch nicht selten, dass die Schweizer und deren Kultur und Mentalit鋞 nicht das wahre seien, aber trotzdem wird dann in der Realit鋞 deren Gesellschaft stets der der Landsleute im gelobten Land vorgezogen.
    Liegt im Auge des Betrachters

    Also kann nur von meinem Umfeld reden, die "Diasporas" haben sich hier bestens "klimatisiert" wird aber auch daran liegen das sie oft hier geboren + aufgewachsen sind. Sprich Sie kennen halt nur das "hier" und das "dort" eher aus dem Urlaub, ist halt nun mal Fakt das im Urlaub einem alles Positiv erscheint, dann kommt der Grundgedanke "zuhause" in der Schweiz ,D und A ist alles oder vieles Negativ.

    Ob das auch wirklich alles mit der Nationali鋞 zu tun hat ist die ander e Frage, es gibt bald 1 Million Schweizer die im Ausland leben, man hat die Freiheit selbst zu bestimmen wo man leben will, gibt halt viele die sich mit den Bestimmungen und Wertvorstellungen nicht vereinbaren k鰊nen, also gehen Sie in ein Land wo andere Werte und Lebensvorstellungen bestehen.

    Nur darst du Schreiber auch diese "radikalnationalismus" nicht verallgemeinen, hier hat es einfach viele der 躡leren Sorte die diese Ansicht teilen, nur denke ich das der Gr鰏ste Teil davon:

    1. Minderj鋒rig ist und noch keine Lebenserfahrungen besitzen, man muss erstmal dort l鋘ger bleiben + mal bissle in die weite Welt herumreisen um zu erkennen das es sich hier doch vern黱ftig leben l鋝st wenn man gewisse Bestimmungen teilt.

    2.F黵 viele ist der Nationalstolz oftmals das einzige was sie besitzen und an dem Sie sich klammern k鰊nen.Je h鰄er die Bildung und je weiter der Horizont f黵 andere Aspekte und Ansichten ist. umso kleiner ist der Nationalstolz bez. das Hauptthema.

    Ah ja Rechtschreibung und Co bitte nicht beachten, hab im Schnellverfahren geschrieben

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