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Tendenz zur Spaltung verstärkt sich

Erstellt von napoleon, 19.03.2008, 21:43 Uhr · 60 Antworten · 2.333 Aufrufe

  1. #1

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    28.01.2008
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    Tendenz zur Spaltung verstärkt sich

    Tendenz zur Spaltung verstärkt sich

    19.03.2008 | 18:29 | (Die Presse)
    Serbiens Nachbarn Kroatien, Ungarn und Bulgarien erkennen Prishtina an.

    Belgrad(ros, hd, ag.). Der gerade einen Monat alte Balkanstaat Kosovo steuert immer mehr auf eine Teilung zu. Mit einer Art Salami-Taktik hat Belgrad in den vergangenen Wochen versucht, sukzessive die volle Kontrolle über den serbisch dominierten Norden seiner ehemaligen Provinz zu übernehmen: Serbische Polizisten legten ihren Dienst in der Kosovo-Polizei nieder, die serbischen Eisenbahnen übernahmen kurzzeitig die Kontrolle über die paar Kilometer Schienen im Nordkosovo, serbischer Mob attackierte Grenzposten. Zuletzt kam die Besetzung eines Gerichtsgebäudes im Norden der geteilten Stadt Mitrovica.




    Und es mehren sich die Hinweise darauf, dass nicht nur die Arbeitsniederlegungen der Polizisten und Beamten und das Abfackeln der Grenzposten, sondern auch die Demonstrationen in Mitrovica von Ministerien und Geheimdiensten gelenkt sind, die Premier Vojislav Kostunica nahe stehen. Die Protestaktionen seien „völlig von Belgrad koordiniert und Teil des mysteriösen Aktionsplans der Regierung“, sagt Jelena Milic, Chefin des „Zentrums für Euro-Atlantische Studien“ in Belgrad, der „Presse“. Die Kosovo-Serben ließen sich vom Staat manipulieren.

    „Auf des Messers Schneide“

    Die Parteien beschäftigten sich weniger mit dem Leben der Serben im Kosovo als mit dem „Wettkampf, wer USA und EU kräftiger bespuckt“, klagt der liberale Kosovo-Serben-Führer Oliver Ivanovic: „Uns schadet das nur.“ Serbien balanciere „auf des Messers Schneide“, fühlt sich der pensionierte General Ninoslav Krstic an den Ausbruch des Bosnien- und Kroatien-Kriegs erinnert. Er fordert die Einberufung des nationalen Sicherheitsrats: Eine „große Tragödie“ müsse verhindert werden.


    Auch die „International Crisis Group“ warnt vor einer Spaltung Kosovos: „Es gibt ein wirkliches Risiko, dass sich die Teilung im Norden am Fluss Ibar verhärten wird“, heißt es im jüngsten Bericht des Brüsseler Thinktanks. Nato und EU müssten die Initiative ergreifen und ihre Einsätze besser koordinieren, meinen die Experten. Um Kosovo vor einer Teilung zu bewahren sollten noch mehr Länder Prishtina rasch anerkennen.


    „Tun Sie es nicht“, flehte Serbiens Außenminister Vuk Jeremic am Mittwoch alle Staaten der Welt verzweifelt an. Umsonst. Der Westen ist offenbar dabei, die Reihen zu schließen. Nicht nur Kanada hat am Dienstag überraschend Kosovo anerkannt. Mit Ungarn, Kroatien und Bulgarien kündigten am Mittwoch erstmals drei Nachbarstaaten Serbiens an, mit dem Kosovo volle diplomatische Beziehungen aufzunehmen. Speziell für die kroatische Regierung kein leichter Schritt, angesichts der blutigen Vergangenheit des Krieges (1991 bis 1995) und der serbischen Minderheit im Land. Doch auch die Ungarn fürchten Racheakte nationalistischer Serben in der serbischen Nordprovinz Vojvodina.
    ("Die Presse", Print-Ausgabe, 20.03.2008)







    belgrad interessiert es nicht was aus den kosova-serben wird,
    sie dienen nur als bauern.
    wie in einem schach spiel.
    die kosova -serben sollten sich nicht mehr von belgrad manipulieren lassen und nach vorne schauen,in unseren staat kosova.

  2. #2

    Registriert seit
    20.01.2008
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    9.280
    Zitat Zitat von napoleon Beitrag anzeigen
    Tendenz zur Spaltung verstärkt sich

    19.03.2008 | 18:29 | (Die Presse)
    Serbiens Nachbarn Kroatien, Ungarn und Bulgarien erkennen Prishtina an.

    Belgrad(ros, hd, ag.). Der gerade einen Monat alte Balkanstaat Kosovo steuert immer mehr auf eine Teilung zu. Mit einer Art Salami-Taktik hat Belgrad in den vergangenen Wochen versucht, sukzessive die volle Kontrolle über den serbisch dominierten Norden seiner ehemaligen Provinz zu übernehmen: Serbische Polizisten legten ihren Dienst in der Kosovo-Polizei nieder, die serbischen Eisenbahnen übernahmen kurzzeitig die Kontrolle über die paar Kilometer Schienen im Nordkosovo, serbischer Mob attackierte Grenzposten. Zuletzt kam die Besetzung eines Gerichtsgebäudes im Norden der geteilten Stadt Mitrovica.




    Und es mehren sich die Hinweise darauf, dass nicht nur die Arbeitsniederlegungen der Polizisten und Beamten und das Abfackeln der Grenzposten, sondern auch die Demonstrationen in Mitrovica von Ministerien und Geheimdiensten gelenkt sind, die Premier Vojislav Kostunica nahe stehen. Die Protestaktionen seien „völlig von Belgrad koordiniert und Teil des mysteriösen Aktionsplans der Regierung“, sagt Jelena Milic, Chefin des „Zentrums für Euro-Atlantische Studien“ in Belgrad, der „Presse“. Die Kosovo-Serben ließen sich vom Staat manipulieren.

    „Auf des Messers Schneide“

    Die Parteien beschäftigten sich weniger mit dem Leben der Serben im Kosovo als mit dem „Wettkampf, wer USA und EU kräftiger bespuckt“, klagt der liberale Kosovo-Serben-Führer Oliver Ivanovic: „Uns schadet das nur.“ Serbien balanciere „auf des Messers Schneide“, fühlt sich der pensionierte General Ninoslav Krstic an den Ausbruch des Bosnien- und Kroatien-Kriegs erinnert. Er fordert die Einberufung des nationalen Sicherheitsrats: Eine „große Tragödie“ müsse verhindert werden.


    Auch die „International Crisis Group“ warnt vor einer Spaltung Kosovos: „Es gibt ein wirkliches Risiko, dass sich die Teilung im Norden am Fluss Ibar verhärten wird“, heißt es im jüngsten Bericht des Brüsseler Thinktanks. Nato und EU müssten die Initiative ergreifen und ihre Einsätze besser koordinieren, meinen die Experten. Um Kosovo vor einer Teilung zu bewahren sollten noch mehr Länder Prishtina rasch anerkennen.


    „Tun Sie es nicht“, flehte Serbiens Außenminister Vuk Jeremic am Mittwoch alle Staaten der Welt verzweifelt an. Umsonst. Der Westen ist offenbar dabei, die Reihen zu schließen. Nicht nur Kanada hat am Dienstag überraschend Kosovo anerkannt. Mit Ungarn, Kroatien und Bulgarien kündigten am Mittwoch erstmals drei Nachbarstaaten Serbiens an, mit dem Kosovo volle diplomatische Beziehungen aufzunehmen. Speziell für die kroatische Regierung kein leichter Schritt, angesichts der blutigen Vergangenheit des Krieges (1991 bis 1995) und der serbischen Minderheit im Land. Doch auch die Ungarn fürchten Racheakte nationalistischer Serben in der serbischen Nordprovinz Vojvodina.
    ("Die Presse", Print-Ausgabe, 20.03.2008)







    belgrad interessiert es nicht was aus den kosova-serben wird,
    sie dienen nur als bauern.
    wie in einem schach spiel.
    die kosova -serben sollten sich nicht mehr von belgrad manipulieren lassen und nach vorne schauen,in unseren staat kosova.
    dieser typ ist ja echt auf zigeuner bettel tour

  3. #3

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    Zitat Zitat von napoleon Beitrag anzeigen
    Tendenz zur Spaltung verstärkt sich

    19.03.2008 | 18:29 | (Die Presse)
    Serbiens Nachbarn Kroatien, Ungarn und Bulgarien erkennen Prishtina an.

    Belgrad(ros, hd, ag.). Der gerade einen Monat alte Balkanstaat Kosovo steuert immer mehr auf eine Teilung zu. Mit einer Art Salami-Taktik hat Belgrad in den vergangenen Wochen versucht, sukzessive die volle Kontrolle über den serbisch dominierten Norden seiner ehemaligen Provinz zu übernehmen: Serbische Polizisten legten ihren Dienst in der Kosovo-Polizei nieder, die serbischen Eisenbahnen übernahmen kurzzeitig die Kontrolle über die paar Kilometer Schienen im Nordkosovo, serbischer Mob attackierte Grenzposten. Zuletzt kam die Besetzung eines Gerichtsgebäudes im Norden der geteilten Stadt Mitrovica.




    Und es mehren sich die Hinweise darauf, dass nicht nur die Arbeitsniederlegungen der Polizisten und Beamten und das Abfackeln der Grenzposten, sondern auch die Demonstrationen in Mitrovica von Ministerien und Geheimdiensten gelenkt sind, die Premier Vojislav Kostunica nahe stehen. Die Protestaktionen seien „völlig von Belgrad koordiniert und Teil des mysteriösen Aktionsplans der Regierung“, sagt Jelena Milic, Chefin des „Zentrums für Euro-Atlantische Studien“ in Belgrad, der „Presse“. Die Kosovo-Serben ließen sich vom Staat manipulieren.

    „Auf des Messers Schneide“

    Die Parteien beschäftigten sich weniger mit dem Leben der Serben im Kosovo als mit dem „Wettkampf, wer USA und EU kräftiger bespuckt“, klagt der liberale Kosovo-Serben-Führer Oliver Ivanovic: „Uns schadet das nur.“ Serbien balanciere „auf des Messers Schneide“, fühlt sich der pensionierte General Ninoslav Krstic an den Ausbruch des Bosnien- und Kroatien-Kriegs erinnert. Er fordert die Einberufung des nationalen Sicherheitsrats: Eine „große Tragödie“ müsse verhindert werden.


    Auch die „International Crisis Group“ warnt vor einer Spaltung Kosovos: „Es gibt ein wirkliches Risiko, dass sich die Teilung im Norden am Fluss Ibar verhärten wird“, heißt es im jüngsten Bericht des Brüsseler Thinktanks. Nato und EU müssten die Initiative ergreifen und ihre Einsätze besser koordinieren, meinen die Experten. Um Kosovo vor einer Teilung zu bewahren sollten noch mehr Länder Prishtina rasch anerkennen.


    „Tun Sie es nicht“, flehte Serbiens Außenminister Vuk Jeremic am Mittwoch alle Staaten der Welt verzweifelt an. Umsonst. Der Westen ist offenbar dabei, die Reihen zu schließen. Nicht nur Kanada hat am Dienstag überraschend Kosovo anerkannt. Mit Ungarn, Kroatien und Bulgarien kündigten am Mittwoch erstmals drei Nachbarstaaten Serbiens an, mit dem Kosovo volle diplomatische Beziehungen aufzunehmen. Speziell für die kroatische Regierung kein leichter Schritt, angesichts der blutigen Vergangenheit des Krieges (1991 bis 1995) und der serbischen Minderheit im Land. Doch auch die Ungarn fürchten Racheakte nationalistischer Serben in der serbischen Nordprovinz Vojvodina.
    ("Die Presse", Print-Ausgabe, 20.03.2008)







    belgrad interessiert es nicht was aus den kosova-serben wird,
    sie dienen nur als bauern.
    wie in einem schach spiel.
    die kosova -serben sollten sich nicht mehr von belgrad manipulieren lassen und nach vorne schauen,in unseren staat kosova.

    Sie sollten sich beugen und ihr Glück im neuen Staate Kosova finden.
    Wohl war, das wäre wirklich das beste für Sie.

    Die Shipos würden Sie herzlich in Ihre Arme schließen und Ihnen die gleiche Aufmerksamkeit und Liebe wie 2004 schenken.

    Jeder Versuch einer Abspaltung des Nordteils würde gegen internationales Völkerrecht und die Schlussakte von Helsinki verstossen.


    Alle haben Recht auf Selbstbestimmung (Muslime,Kroaten,Montenegriner, Kosovo-Albaner), aber Serben kriegen dieses Recht nie zugesprochen und wenn sie es mal versuchen, sind sie gleich Nationalisten.


    Alles klar.

  4. #4
    Cvrcak

    Daumen hoch

    Der serbische Botschafter muß innerhalb von 48 Stunden Kroatien verlassen, Srbija povlači veleposlanika iz Zagreba

    Da ich ja nicht so bin werde ich mal Heute bei Ihm vorbei schauen und beim Koffer packen helfen und ihm noch 100 Kuna geben weil er wird es in Beograd bestimmt noetig haben, muss mir bestimmt seine jammerei anhoeren aber ich werd das schon verkraften. Wir werden dich vermissen

    P.S. Aber nicht (Serbiens Propaganda) nachher erzaehlen eine Horde Ustaša haette ihn Vertrieben

  5. #5

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    9.280
    Zitat Zitat von Cvrcak Beitrag anzeigen
    Der serbische Botschafter muß innerhalb von 48 Stunden Kroatien verlassen, Srbija povlači veleposlanika iz Zagreba

    Da ich ja nicht so bin werde ich mal Heute bei Ihm vorbei schauen und beim Koffer packen helfen und ihm noch 100 Kuna geben weil er wird es in Beograd bestimmt noetig haben, muss mir bestimmt seine jammerei anhoeren aber ich werd das schon verkraften. Wir werden dich vermissen

    P.S. Aber nicht (Serbiens Propaganda) nachher erzaehlen eine Horde Ustaša haette ihn Vertrieben
    ich lleg noch 200 kuna drauf

  6. #6

    Registriert seit
    14.07.2004
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    11.391
    Serbien will die G7 Staaten wirtschaftlich sanktionieren....



  7. #7

    Registriert seit
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    der jeremic ist sogar zu den arabern hingekrochen und hat dort gebettelt....

    USA wäre für all dem Unheil auf der Welt verantwortlich....



    aber Boze Pravde....


  8. #8
    Cvrcak
    Zitat Zitat von andrew_reynolds Beitrag anzeigen
    ich lleg noch 200 kuna drauf
    Nicht so viel! sonst will der nicht mehr zurueck nach Beograd und bei uns Asyl beantragen

  9. #9

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    Zitat Zitat von napoleon Beitrag anzeigen







    belgrad interessiert es nicht was aus den kosova-serben wird,
    sie dienen nur als bauern.
    wie in einem schach spiel.
    die kosova -serben sollten sich nicht mehr von belgrad manipulieren lassen und nach vorne schauen,in unseren staat kosova.
    Das ist nicht wahr.Unserer Regierung tut was das Volk im Norden will.Im Westen wird immer öfter das Wort manipulieren benutzt.Die Kosovo Serben lassen sich nicht panipulieren sondern sie wollen das ja,sie wollen in Serbien bleiben. Endlich wird den das mal klar was wir wollen.Nordkosovo war all die Jahre serbisch geblieben bis 2008.Da ist die Währung Dinar,die Autokennzeichen sind KM (serbische Kennzeichen), dort leben 99% Serben, dort stehen die Schilder von 1999 unangerührt,dort hängen an jeder Ecke serbische Fahnen.Die Löhne kommen aus Serbien und dort arbeitet kein einziger Albaner (nur KFOR Leute).

    Ich weiss nicht wie ich es dir genauer erklären kann das du erkennst das der Norden ist weg,nie wieder könnt ihr dort regieren.Auch wenn ihr es schafft das der Norden bleibt hat er Autonomie Status wie ihr früher unter uns.

  10. #10

    Registriert seit
    26.03.2007
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    2.795
    Zitat Zitat von Srpsko_Kosovo Beitrag anzeigen
    Das ist nicht wahr.Unserer Regierung tut was das Volk im Norden will.Im Westen wird immer öfter das Wort manipulieren benutzt.Die Kosovo Serben lassen sich nicht panipulieren sondern sie wollen das ja,sie wollen in Serbien bleiben. Endlich wird den das mal klar was wir wollen.Nordkosovo war all die Jahre serbisch geblieben bis 2008.Da ist die Währung Dinar,die Autokennzeichen sind KM (serbische Kennzeichen), dort leben 99% Serben, dort stehen die Schilder von 1999 unabgerührt,dort hängen an jeder Ecke serbische Fahnen.Die Löhne kommen aus Serbien und dort arbeitet kein einziger Albaner (nur KFOR Leute).

    Ich weiss nicht wie ich es dir genauer erklären kann das du erkennst das der Norden ist weg,nie wieder könnt ihr dort regieren.Auch wenn ihr es schafft das der Norden bleibt hat er Autonomie Status wie ihr früher unter uns.

    tz,tz....

    Serben die nicht im neuen "Kosova" leben wollen, sind manipuliert oder radikale Nazis, alles andere ist gelogen.

    Kosova bietet ihnen so ein besseres Leben, abeer nein, die Serben lassen sich von Kostunica manipulieren.

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