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Thaci will sich zu seinen Massakern nicht äussern

Erstellt von Princip_Grahovo, 21.01.2008, 15:58 Uhr · 147 Antworten · 4.632 Aufrufe

  1. #41
    bosmix
    Zitat Zitat von skenderbegi Beitrag anzeigen
    bitte um belege welche die uck als terror-organisation einstuft.....
    Die UCK hat sicherlich unschuldige getötet, wie die Serben auch!

    Politisch gesehen sind aber die Serben schuld, sie wollten Vertreibung und Massaker, sie wollten ein reines orthodoxen Kosovo, und dies wurde durch angriffe der Nato verhindert.

    Die UCK war eine Kampftruppe die den Auftrag hatte die albanische Bevölkerung in erster Linie zu verteidigen.

  2. #42
    GjergjKastrioti
    Zitat Zitat von Solus Lupus Beitrag anzeigen
    kannst du deine leier überhaupt noch selbst lesen???:
    immer das selbe, immer gibt es nur einen schuldigen
    wers glaubt, wird selig. ihr albaner seid bestimmt keine unschuldslämmer, wie ihr immer tut. die UCK wird nicht umsonst terrororganisation genannt.

    es gibt niemals recht. für eine seite gibts immer unrecht. und für euch albaner ist alles unrecht, was von den serben kommt. irgendwann reicht euer gesülze auch. sorry, aber es gibt auch serbische unschuldige opfer. aber diese werden von euch gerne hingenommen:?
    seitwann gilt man als terrororganisation, wenn man sich gegen ein milosevic-regime zur wehr setzt

    soll jetzt nicht heissen, dass es darunter nicht auch schwarze schafe gegeben hat, die scheisse gebaut haben, aber wir wollen nicht vergessen, gegen was die in erster linie gekämpft haben, und wieso diese "Terrororganisation" denn überhaupt entstanden ist...

    und ja es ist traurig, dass es Opfer gab, egal jetzt ob Albaner oder Serben, aber wir wollen ja nicht vergessen, wer mit dem Krieg angefangen hat...
    Eine "Terrororganisation" entsteht nicht von heute auf morgen, weil der bevölkerung langweilig ist...
    Und bitte nicht ALLE UCK-Kämpfer als Terroristen bezeichnen. Diese jenigen die ausschließlich gegen den Terror gekämpft haben, sind sicher keine Terroristen.
    Was diejenigen angeht, die unschuldige ermordet haben, diese sind einfach nur eine Schande, und kriegen hoffentlich ihre verdiente Strafe, da gibts keine Disskussion...

  3. #43
    Crane
    Zitat Zitat von Zhan Si Min Beitrag anzeigen
    seitwann gilt man als terrororganisation, wenn man sich gegen ein milosevic-regime zur wehr setzt

    soll jetzt nicht heissen, dass es darunter nicht auch schwarze schafe gegeben hat, die scheisse gebaut haben, aber wir wollen nicht vergessen, gegen was die in erster linie gekämpft haben, und wieso diese "Terrororganisation" denn überhaupt entstanden ist...

    und ja es ist traurig, dass es Opfer gab, egal jetzt ob Albaner oder Serben, aber wir wollen ja nicht vergessen, wer mit dem Krieg angefangen hat...
    Eine "Terrororganisation" entsteht nicht von heute auf morgen, weil der bevölkerung langweilig ist...
    Und bitte nicht ALLE UCK-Kämpfer als Terroristen bezeichnen. Diese jenigen die ausschließlich gegen den Terror gekämpft haben, sind sicher keine Terroristen.
    Was diejenigen angeht, die unschuldige ermordet haben, diese sind einfach nur eine Schande, und kriegen hoffentlich ihre verdiente Strafe, da gibts keine Disskussion...
    Die UCK war eine Terrororganisation und dies hängt nicht davon ab wieso eine Organisation gegründet wurde oder nicht und auch nicht was ihre Ziel sind, sondern alleine von der Tatsache ob eine Organisation ihre Ziele durch Gewalt gegen Zivilisten erreichen will oder nicht und das war bei der UCK der Fall.

  4. #44

    Registriert seit
    14.07.2004
    Beiträge
    11.391
    du kannst es drehen wi du willst, nur weil es albaner waren, sind es für dich und andere auch mittäter.

    für hitler waren die partisanen auch nichts anderes als terorristen, denn sie verübten anschläge gegen polizei und armee.
    sie gehörten keiner anerkannten armee an, und wurden bei einer festnahme sofort ohne gericht erschossen.
    genauso war es bei der uck, die gegen ein nazi-regim kämpfte, für die befreiung des landes und eines volkes.
    die uck führung wurde von der nato akzeptiert und unterstützt, da die uck nach geltendem recht einer armee agierte.
    ich kann nicht auschließen, dass einzelne soldaten gegen einzelne serbische nachbarn als rache für angehörige herangezogen worden sind, aber die uck mit der serbischen armee und polizei gleich zusetzen.....
    die uck hatte keine pläne für die vertreibung von serben, keine pläne für die massenvergewaltigung von serbischen frauen, keine pläne für ein groß-albanien.
    wenn das so gewesen wäre, hätte man beweise, die es nicht gibt.
    es wurden einzelne uck soldaten wegen kriegsverbrechen verurteilt,
    genauer gesagt waren es 2.
    naja, wieviele serbische soldaten wurden verurteilt oder werden gesucht? halten sich in serbien auf usw.....

    die uck hat sich freiwillig aufgelößt, für die gründung einer armee.
    alle uck angehörigen sind freiwillig nach den haag.

    und die uck mit den terorristen aus serbien, und anderen ländern gleichzustellen, ist ungerecht.

    @troy
    die griechische polizei die albaner vor laufender kamera mißhandelt ist terorristisch und rassistisch. die uck gehört nicht zur eu, wie GR.
    albaner werden vor laufender kamera schwer mißhandelt, macht man das auch mit türken, engländern oder italienern???

    auf die kleinen drauf, ist einfacher als auf die großen...

  5. #45

    Registriert seit
    12.05.2007
    Beiträge
    3.057
    UCK eine Terrororginsation?

    Das sehe ich allerdings anders!

    Die UCK trat erst 10 Jahre nach einer gewaltlosen Kampf der Albaner gegen die serbische Diskriminierung gegenüber den Albanern in Erscheinung!

    Die UCK ist ein Resultat auf die serbische Willkür!

    Wenn die UCK eine Terrororginsation sein soll, dann war der ganze serbische Staat eine Terrororginsation!

  6. #46

    Registriert seit
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    248
    du hast doch jäglichen sinn für die realität verloren!

    du vergleichst die terroristen der uck mit ganz serbien?

    das witzige ist das ihr hier serben vorwärft alles zu leugnen die tatsachen zu verdrehen alles schön zu reden und immer in die opferrolle zu schlüpfen aber selber nichts anderes macht!

    schlagt doch die uck für den friedens-nobelpreis vor

    scheiß auf eure vermummten söldner, mögen sie alle durch die pest verrecken!

    ich habe noch nie so viele realitätsblinde vögel wie euch hier gesehen!

  7. #47

    Registriert seit
    21.03.2007
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    248
    USA arbeiteten mit UCK zusammen um Krieg gegen Serbien zu provozieren

    usa + uck = terroristische hurensohnvereinigung

    gleichgesinnte irre verstehen sich untereinander halt besser

  8. #48

  9. #49

    Registriert seit
    12.05.2007
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    3.057
    Zitat Zitat von Bog-Bodiroga Beitrag anzeigen
    USA arbeiteten mit UCK zusammen um Krieg gegen Serbien zu provozieren

    usa + uck = terroristische hurensohnvereinigung

    gleichgesinnte irre verstehen sich untereinander halt besser
    Dafür knallts eine Verwarnung, weil du alle UçK Mitglieder als Hurensöhne bezeichnest!

  10. #50

    Registriert seit
    12.05.2007
    Beiträge
    3.057
    Such den Terroristen!
    ------------------------

    Kriegsverbrecherprozesse
    Der Prozess gegen den früheren Präsidenten Slobodan Milosevic, der wegen Kriegsverbrechen in Kroatien, Bosnien und Herzegowina und im Kosovo unter Anklage stand, wurde vor dem Jugoslawien-Tribunal fortgesetzt. Die Staatsanwaltschaft schloss die Beweisaufnahme ab. Im Juni wies das Tribunal die Forderung der Verteidigung, die Anklage wegen Völkermords fallen zu lassen, zurück. Es befand, dass es ein »gemeinsames kriminelles Unternehmen« gegeben habe, das in Brcko, Prijedor, Sanski Most, Srebrenica, Bijeljina, Kljuc und Bosanski Novi für Völkermordhandlungen verantwortlich gewesen sei, und dass die Beweislage auf eine Verwicklung von Slobodan Milosevic in dieses kriminelle Unternehmen hindeute.
    Die serbischen Behörden weigerten sich, mehrere Personen, die wegen 1999 im Kosovo verübter Verbrechen gegen die Menschlichkeit und Kriegsverbrechen vor dem Tribunal angeklagt waren, nach Den Haag auszuliefern. Bei den Angeklagten handelte es sich unter anderem um den im März seines Postens enthobenen Stellvertretenden serbischen Innenminister und ehemaligen Polizeichef im Kosovo, Sreten Lukic, den früheren Befehlshaber der Armee der Bundesrepublik Jugoslawien, Nebojsa Pavkovic, und den ehemaligen Kommandeur des Pristina-Corps, Vladimir Lazarevic. Im Juli konnte Goran Hadzÿic, der einstige Anführer der in Kroatien lebenden Krajina-Serben, aus seinem Haus fliehen, kurz nachdem das Jugoslawien-Tribunal Anklage gegen ihn erhoben hatte und unmittelbar vor der Ausstellung eines Haftbefehls. Im Oktober wurde mit Ljubisa Beara ein Angeklagter in den Gewahrsam des Tribunals überführt. Es handelte sich um die einzige Überstellung im Jahr 2004. Ungefähr 20 Tatverdächtige, gegen die das Tribunal Anklage erhoben hatte, lebten vermutlich weiterhin in Serbien und Montenegro auf freiem Fuß.
    Im November setzte der Vorsitzende des Jugoslawien-Tribunals, Theodor Meron, die UN-Vollversammlung von der Weigerung Serbiens und Montenegros, mit dem Tribunal zu kooperieren, in Kenntnis. Einzige Ausnahme bildete der Fall Ljubisa Beara. Auch die Chefanklägerin Carla Del Ponte berichtete dem UN-Sicherheitsrat, dass Serbien nicht bereit sei, die Angeklagten festzunehmen, und dass die Netzwerke, die die Beschuldigten unterstützten, derart machtvoll seien, dass sie Einfluss auf Gerichtsverfahren nehmen könnten. Sie gab weiter an, dass sowohl in Serbien als auch im Kosovo das Tribunal und ihre eigene Person mit einer aggressiven nationalistischen Rhetorik angegriffen würden.
    Im Juni gewährte das Tribunal Vladimir »Rambo« Kovacevic, der im Zusammenhang mit der Bombardierung von Dubrovnik unter Anklage stand, aufgrund seiner psychischen Erkrankung eine sechsmonatige Haftverschonung und verlegte ihn in das Militärkrankenhaus in Belgrad.
    Im März eröffnete die Sonderkammer für Kriegsverbrechen des Bezirksgerichts von Belgrad einen Prozess gegen sechs Personen, gegen die der serbische Sonderstaatsanwalt für Kriegsverbrechen im Zusammenhang mit dem 1991 verübten Massaker in Ovcara nahe Vukovar in Kroatien Anklage erhoben hatte. Ein weiterer Angeklagter starb im März, nachdem er im Januar aus dem Fenster eines Krankenhauses gesprungen war. Im Mai wurde Anklage gegen zwölf weitere Tatverdächtige erhoben. Es wurden allerdings Bedenken wegen des offensichtlich selektiven Vorgehens bei der Anklageerhebung geäußert, da in der Anklageschrift von der Beteiligung früherer Offiziere der Armee der Bundesrepublik Jugoslawien an dem Verbrechen keine Rede war, obwohl zahlreiche Zeugen in ihren Aussagen einen entsprechenden Verdacht geäußert hatten.
    Im März wurde Sasa Cvjetan, Mitglied der berüchtigten serbischen Polizeieinheit »Skorpione«, in Belgrad wegen der Ermordung von 19 ethnischen Albanern in Podujevo im Jahr 1999 zu einer 20-jährigen Freiheitsstrafe verurteilt.

    Exhumierungen
    Serbien setzte die Übergabe von Leichnamen ethnischer Albaner, die im Kosovo ermordet und in Massengräbern in Batajnica nahe Belgrad sowie in Petrovo Selo und Bajina Basta in der Nähe des Perucac-Sees beerdigt worden waren, an die UNMIK fort. Von den insgesamt 836 Leichnamen, die aus diesen Massengräbern exhumiert werden konnten, hatten bis Ende des Berichtszeitraums 378 zurückgeführt werden können. Im März erklärte der serbische Sonderstaatsanwalt für Kriegsverbrechen, dass im Zusammenhang mit den Massengräbern in Batajnica und Petrovo Selo, die sich beide auf Grundstücken des Innenministeriums befanden, »intensive Ermittlungen« anhängig seien. Bis Ende des Berichtszeitraums waren jedoch noch keine Anklagen erhoben worden. Im Mai wurden 55 Leichen exhumiert, die nach dem Krieg der Jahre 1991 und 1992 gegen Kroatien auf Friedhöfen in Belgrad und in Obrenovac beerdigt worden waren.



    SERBIEN UND MONTENEGRO ai Jahresbericht 2005
    --------------------------

    Und jetzt such nochmals die Terroristen:

    [h4]Freisprüche von zwei ehemaligen UCK-Kommandeuren[/h4]
    In einem Berufungsprozess bestätigte das UN-Tribunal für das frühere Jugoslawien unterdessen die Freisprüche zweier ehemaliger UCK-Kommandeure. Das Gericht wies die Forderung der Anklage nach einer Verurteilung von Fatmir Limaj und Isak Musliu zurück. Die Kosovo-Albaner waren im November 2005 aus Mangel an Beweisen freigesprochen worden. Bestätigt wurde dagegen die Haftstrafe von Haradin Bala, der wegen der Tötung von neun Häftlingen in einem geheimen Gefangenenlager zu 13 Jahren Gefängnis verurteilt worden war.
    Allen drei Muslimen war vorgeworfen worden, an der Folterung und Ermordung von serbischen Zivilpersonen sowie mutmasslichen albanischen Dissidenten während des Kosovo-Konflikts 1998 und 1999 beteiligt gewesen zu sein.



    Serbische Offiziere wegen Vukovar-Massakers verurteilt (Wissenschaft, NZZ Online)

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