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Theodorakis: Israel ist ein Schandfleck in der Geschichte

Erstellt von EnverPasha, 06.12.2010, 14:05 Uhr · 56 Antworten · 2.433 Aufrufe

  1. #41

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    Griechenland muss ja mit Isreal kooperieren, sonst schiessen sie sich eigentor, der Artikel ist nur eine eigentor für Griechenland vor allem jetzt in der Krise

  2. #42

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    593
    Ich glaube es wird wohl eher so sein, wie Yunan es geschrieben hat. Eben keine gute Quelle....

  3. #43

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    Zitat Zitat von Carolus Beitrag anzeigen
    Ich glaube es wird wohl eher so sein, wie Yunan es geschrieben hat. Eben keine gute Quelle....

    ja, wer hat wohl eine Intresse daran die Beziehungen Griechenlands zu Israel zu schwächen ?, dass könnte ihr euch selbst ausdenken... und viele griechen bedanken sich noch bei dem Thread.....

  4. #44

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    Zitat Zitat von DZEKO Beitrag anzeigen
    Nach dem Islam schon, aber das zu erklären lohnt sich nicht.

    Ist aber mehr eine Redewendung bei uns.
    Und wer hat die flut nach bosnien geschickt?
    Lass mich raten,das war satan.

    Als ob es in islamischen ländern keine katastrophen gibt.
    Kindisch.

  5. #45
    Avatar von DZEKO

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    Zitat Zitat von Roberto Beitrag anzeigen
    Und wer hat die flut nach bosnien geschickt?
    Lass mich raten,das war satan.

    Als ob es in islamischen ländern keine katastrophen gibt.
    Kindisch.
    Gerade da wo Moslems Leben heisst es.

  6. #46
    Avatar von specialForces

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    Zitat Zitat von Carolus Beitrag anzeigen
    @SpecialForces
    Erst denken, dann schreiben. Israel ist kein Schandfleck, die Politik ist es. Du würdest dich aufregen wie ein kleines Kind, wenn jemand Serbien als Schandfleck betitelt. Es ist die Politik eines Landes, die ein Land gut oder schlecht darstellt. Die meisten Gründer des Staates Israel sind überlebende des WKII. Was glaubst du was sich im Laufe der Zeit mit dem Charakter eines Volkes passiert, dass fast komplett ausgelöscht worden wäre? Natürlich ist das keine Rechtfertigung für Mord an den Palästinensern, jedoch ist es umgekehrt ebenso kein Grund für Mord an Israelis. Mit solchen polemischen Sprüchen hätte man sich gut auf NSDAP-Stammtischen getan
    Ich habe mich mit der Geschichte Israels zur Genüge auseinandergesetzt. Die Gründer des Staates Israel haben in dieser Sache intensivst mit der NSDAP kollaboriert.

    Wikipedia:

    Ha'avara (hebräisch: Transfer), auch Hoofien-Abkommen nach Sigmund Hoofien, dem damaligen Direktor der Anglo-Palestine Bank, war der Name einer Vereinbarung, geschlossen am 25. August 1933 nach dreimonatigen Verhandlungen zwischen der Jewish Agency, der Zionistischen Vereinigung für Deutschland und dem deutschen Reichsministerium für Wirtschaft, um die Emigration deutscher Juden nach Palästina zu erleichtern und gleichzeitig den deutschen Export zu fördern, insbesondere den damals befürchteten internationalen Handelsboykott zu durchbrechen.

    Die britische Verwaltung Palästinas verlangte von den Einwanderungswilligen den Nachweis finanzieller Mittel. Nach den deutschen Devisenbestimmungen von 1931 wurden aber von Auslandsüberweisungen hohe Abschläge einbehalten. Das Ha'avara-Abkommen erlaubte nun den Betroffenen, einen Teil ihres Besitzes in Form von Waren nach Palästina zu transferieren.
    Ha'avara-Abkommen

    Anmerkung: Die SS (!!!) bildete junge Juden in Bau- und Handwerksberufen aus, die in Palästina dringend gebraucht wurden.

    Noch weniger ist bekannt, dass die deutschen Zionisten sowohl Sympathie für die nationalsozialistische Machtergreifung hatten als auch die Nürnberger Rassegesetze von 1935 begrüssten bzw. sogar forderten.

    "Der Vorsitzende des "Verbandes deutscher Rabbiner" und der Loge B'nai B'rith, Rabbiner Dr. Leo Baeck, erklärte in Berlin zu Beginn des Jahres 1933 nicht mehr und nicht weniger, als daß die Ziele des Judentums mit denen des Nationalsozialismus (weitestgehend) identisch sind.

    Die Baeck’sche pro NS-Erklärung ermöglichte die Pilgerfahrt der zionistischen Atamane (Oberhäupter, T.) Palästinas ins 3. Reich. Unter anderen ging Levi Schkolnik, der später als Ministerpräsident unter dem Namen Eschkol bekannt wurde, von 1933-1935 nach Berlin. 1935 beehrte auch David Ben Gurion die Reichshauptstadt mit seinem Besuch. Frau Golda Meyerson hielt es sogar noch für richtig, nach der grausamen Kristallnacht, ihre Visitenkarte 1939 in Berlin abzugeben. Als Ministerpräsidentin würde sie später unter dem Namen Golda Meir bekannt", (J.G. Burg, Verschwörung des Schweigens, München 1970, S. 48).

    J. G. Burg, eigentlich Josef Ginsburg, war Mitglied der israelitischen Kultusgenmeinde München und wurde aufgrund seiner Schriften ausgeschlossen.


    Selbstverständlich sind die meisten seinen Schriften in der BRD verboten:
    Werke von J. G. Burg unter Wikipedia:


    * Schuld und Schicksal - Europas Juden zwischen Henkern und Heuchlern, 3. Aufl. München, 1962
    * Majdanek in alle Ewigkeit?, Ederer Verlag München, 1979 (beschlagnahmt 1979)
    * Holocaust des schlechten Gewissens unter Hexagramm Regie, Ederer, 1979
    * Zionnazi Zensur in der BRD, Ederer, 1980 (beschlagnahmt 1989)
    * Ich klage an, Ederer, 1982.
    * Das Tagebuch (beschlagnahmt 1987) Ederer-Verlag 3. Auflage 1980 ASIN B002HZYZYI
    * Sündenböcke (beschlagnahmt 1983)
    * Verschwörung des Verschweigens (beschlagnahmt 1989)
    * Der jüdische Eichmann und der bundesdeutsche Amalek (beschlagnahmt 1989)
    * Terror und Terror (beschlagnahmt 1989)
    * Gesinnungsjustiz in der CIA-Mossad-BRD
    * Holocaust des schlechten Gewissens
    * Zions trojanisches Galapferd

    Im Interview mit J.G.Burg ist denn auch folgendes zu lesen:

    JGB: Alle diese Zionisten kollaborierten mit Hitler. Ja, die Nürnberger Rassegesetze sind auf Wunsch und auf Drängen zionistischer Führer erlassen worden.

    RuW: Schier unglaublich, Herr Burg. Auf der einen Seite die deutsche Judenpolitik, die auf Ab- und Ausgrenzung der Juden aus war, auf der anderen Seite nüchterne Gesprächsführung mit den deutschen Antisemiten, Abkommensbereitschaft, politisches Einverständnis…Aber warum sagen Sie Nazizionisten?

    JGB: Ganz einfach. Wie ich Ihnen bereits sagte, kollaborierten die deutsch-jüdischen und palästinensischen Zionführer mit den Nazis. Und dies sogar nach der "Reichskristallnacht". Dies soll erwähnt werden im Interesse der Wahrheitsforschung. Patentierte -Nazis waren Zionisten. Deshalb sage ich sie waren Nazizionisten. Gehen Sie davon aus, daß es im Interesse des zionistischen Judentums lag, das Galutjudentum (die Juden *in den Ländern außerhalb Palästinas, die Diaspora-J., RuW) als Sündenbock zum Schlachten freizugeben. Die Hintergründe, die zur Gründung des Staates Israel führten sind ein Thema für sich. Doch soviel dazu, die Kollaboration der deutschen Zionisten unter der Führung des NaziRabbiners Baeck und die der Bengurionisten wurde auch nicht nach der "Reichskristalinacht" aufgekündigt.


    Anmerkung: Der Zentralrat der Juden vergibt eine Verdienstmedaille, die nach Leo Baeck benannt ist.

    Nun scheint es sogar Hinweise zu geben, dass das Tragen des Judensternes aussen sichtbar an der Kleidung auf zionistische Forderungen zurückgeht:

    Dr. Dr. Erwin Goldmann, jüdischer Herkunft und im Dritten Reich Betreuer der nichtarischen Christen in Württemberg, dann mit Berufsverbot belegt und später verhaftet, schrieb in seinem Buch "Zwischen den Völkern“ auf Seite 129 ff:

    "Im Jahre 1938 erzählten mir Gestapo-Beamte bei einer der häufigen Rücksprachen wegen der Angelegenheiten meiner Schutzbefohlenen, in Berlin habe bei den zuständigen Stellen ein Direktor Georg Kareski als überzeugter Zionist wiederholt den Vorschlag gemacht, das Tragen eines Judensterns einzuführen. Da mir klar war, zu welchem Unglück in verschiedener Hinsicht eine solche Maßnahme führen müßte, rief ich ihn sofort in Berlin an." Am übernächsten Tag suchte Goldmann den Zionisten auf, und Kareski verteidigte hart seine Meinung: "Kareski hat deshalb auch die Nürnberger Gesetze von 1935 (zur Reinheit des deutschen Blutes) ehrlich bejaht und sah in ihnen den Weg zu einer klaren Trennung der beiden Völker – bei Berücksichtigung ihres Eigenlebens."

    Nach seinen Angaben hat er das Goebbels schon gegen Ende 1935 bestätigt. Was mich damals tief bewegte, was die Überlegung, war die Überlegung, wie schwer das Tragen eines Judensterns für viele werden würde, die nicht solch vorbehaltlos völkischen Standpunkt teilen können. Am 28. Oktober 1939 wurde dann die von Kareski mit empfohlene Maßnahme für das General-Gouvernement befohlen und am 15. September 1941 für das ganze Reich.

    Kareski machte ferner keinen Hehl aus den Anstrengungen seiner Kreise, die Mischlinge ersten Grades auf dieselbe Stufe wie Volljuden bringen zu lassen.

    Anmerkung: Das bedeutete natürlich Verfolgung und KZ

    Ernst Nolte: Der Berliner Historiker Ernst Nolte beurteilt die Bestrebungen der Zionisten ähnlich und schreibt (7): "Die Nürnberger Gesetze, weitgehend ein Versuch der Beschwichtigung gegenüber den radikal antisemitischen Teilen der Partei … fanden aber grundsätzlichen Beifall unter den Zionisten, die ebenfalls die rechtliche und schließlich die räumliche Trennung von zwei verschiedenartigen Völkern als Ziel hatten."

    Georg Kareski, Vorsitzender der zionistischen Organisation in Deutschland, meinte in einem Interview mit der NS-Zeitung "Der Angriff“:

    "Ich habe seit vielen Jahren eine reinliche Abgrenzung der kulturellen Belange zweier miteinander lebenden Völker als Voraussetzung für ein konfliktfreies Zusammenleben angesehen … Die Nürnberger Gesetze vom 15. September 1935 scheinen mir, von ihren staatsrechtlichen Bestimmungen abgesehen, ganz in der Richtung auf diese Respektierung des beiderseitigen Eigenlebens zu liegen. Wenn das jüdische Volk sich zwei Jahrtausende nach dem Verlust seiner staatlichen Selbstständigkeit trotz fehlender Siedlungsgemeinschaft und sprachlicher Einheit bis heute erhalten hat, so ist das auf zwei Faktoren zurückzuführen: seiner Rasse und die starke Stellung der Familie im jüdischen Leben. Die Lockerung dieser beiden Bindungen in den letzten Jahrhunderten war auch für die jüdische Seite Gegenstand ernster Sorge. Die Unterbrechung des Auflösungsprozesses in weiten jüdischen Kreisen, wie er durch die Mischehe gefördert wurde, ist daher vom jüdischen Standpunkt rückhaltlos zu begrüßen.“

    Das Interview erschien im "Angriff“ am 23. Dezember 1935. Zitiert auch in FZ, "Verschwiegene Dokumente“ München 1999 Bd. 2, S. 148


    Quelle: "Richtstellungen zur Zeitgeschichte: Der Große Wendig" Buch 1, Grabert, 2007, Seite 491 ff.

    Es ist klar dass die Gesetze von den Nazis erlassen wurden und von Niemandem sonst, aber die "Verstrickung" der Zionisten ist schon bemerkenswert.



    Der israelische Historiker Tom Segev schreibt:

    Die Verfolgung von Juden in Deutschland eröffnete den Zionisten die noch nie dagewesenen Möglichkeiten für eine verstärkte Einwanderung nach Palästina (Tom Segev, Die Siebte Million - Der Holocaust und Israels Politik der Erinnerung; Hamburg 1995, S. 29). Der damalige Vorsitzende des Exekutivkomitees der Jewish Agency (späterer Premierminister Israels) David Ben‑Gurion hoffte, der Sieg der Nazis werde den Zionismus zur "fruchtbaren Kraft" werden lassen (Tom Segev, ebd., S. 29). Die Zionistenführer waren über die Verfolgung der deutschen Juden sehr erfreut, weil dadurch die Auswanderung nach Palästina gefördert wurde (Tom Segev, ebd., S. 29)! Gemäß dem israelischen Historiker und Journalisten Tom Segev reiste einige Monate nach Hitlers Machtantritt ein höherer zionistischer Funktionär nach Berlin, um mit den Nationalsozialisten über die Emigration deutscher Juden und den Transfer ihres Eigentums nach Palästina zu verhandeln (Tom Segev, ebd., S. 30). Das Resultat ihrer Verhandlungen war das "Haawara‑Abkommen", welches auf einander ergänzenden Interessen der deutschen Regierung und der zionistischen Bewegung beruhte.

    Das schreibt ein Israeli.

    Die deutsche Reichsregierung, und insbesondere die SS, unterstützten nicht nur die Auswanderung nach Israel, sondern leisteten auf verschiedenen Gebieten praktische Entwicklungshilfe. Die SS bildete außerdem wehrtüchtige junge Juden in speziellen Lagern militärisch aus. In Palästina entstanden sogar NSDAP‑Ortsgruppen. Die deutsch‑jüdischen Geheimverbindungenführten z.B. auch dazu, daß Männer wie Adolf Eichmann Palästina bereisten.

    Nachdem Österreich 1938 von Nazideutschland annektiert worden war, leitete Eichmann dort die Wiener "Zentralstelle für jüdische Auswanderung" und traf in dieser Eigenschaft wiederholt mit zionistischen Funktionären zusammen. Fügen wir noch hinzu, daß Eichmanns Stab in einem Flügel des Palais (Privathaus) Rothschild residierte (Tom Segev, ebd., S. 47).


    Der israelische Politiker, Mitglied der Knesset und Antizionist Uri Avernery hat in seinem Buch "Israel ohne Zionisten" festgestellt, daß während des Krieges von der zionistischen Führerschaft kaum etwas unternommen wurde, um den Juden in Europa zu helfen". Aus zionistischer Sicht schadeten die rein philantropischen Rettungsaktionen wie die Rettung von deutschen Juden. Sie kamen ohne Habe und boten keinen Vorteil wie jene auswanderungswilligen Haawara- Juden. Deutsche Juden, die "bloß als Flüchtlinge" Einwanderungsgenehmigungen erhielten, wurden als "unerwünschtes Menschenmaterial" betrachtet! Führer der deutschen Immigranten in Palästina waren der gleichen Meinung: "Für Palästina sind 90% unbrauchbar." (Tom Segev, ebd., S. 53).

    Der Knaller schlechthin steht allerdings auf Seite 115:

    Drei Wochen nach der Kristallnacht im Jahre 1938 erklärte David Ben‑Gurion: "Wenn ich wüßte, daß durch Transporte nach England möglich wäre, alle [jüdischen] Kinder aus Deutschland zu retten, durch Transporte nach Palästina aber nur die Hälfte von ihnen gerettet werden könnte, so würde ich mich für letzteres entscheiden. Im Zusammenhang mit der "Kristallnacht" meinte David Ben- Gurion, daß das "menschliche Gewissen" verschiedene Länder dazu bringen könnte, ihre Grenzen für jüdische Flüchtlinge aus Deutschland zu öffnen. Er sah darin eine Bedrohung und warnte: "Der Zionismus ist in Gefahr!" Die Führer des erstrebten Staates betrachteten es nicht als ihre Aufgabe, Europas Juden zu retten. Aufgabe der Jewish Agency ‑ so erklärte David Ben‑Gurion ‑ sei es, das Land Israel aufzubauen (Tom Segey, ebd., S. 115 ff).

    David Ben Gurion, erster Israelischer Premierminister...

    Unvorstellbar wie das Leid der europäischen Juden ausgenutzt wurde.

    Genauso beklagenswert ist es, daß ausgerechnet die Vereinigten Staaten mit ihren einflußreichen Juden im Hintergrund der Emigration und Einwanderung deutscher Juden lauter Hindernisse in den Weg legten. Man kann durchaus feststellen, daß der jüdische Einfluß in den Vereinigten Staaten zwar mächtig genug war, Roosevelt als Präsidenten zu wählen, jedoch nicht mächtig genug den deutschen orthodoxen Juden zu helfen. Die äußerst einflußreichen reformierten Juden in Ländern wie den Vereinigten Staaten haben sogar die Verfolgungen von orthodoxen Juden begrüßt, bevor diese vor Beginn des Zweiten Weltkriegs in Sicherheit gelangen konnten. Lassen wir die Frage ausgeklammert, warum die Engländer, Amerikaner und Zionisten keine Hilfe leisteten. Wir verweisen nur auf die Feststellung des jüdischen Schriftstellers J.G. Burg in seinem Buch "Schuld und Schicksal" (Oldenburg 1972, S. 32): je mehr Unrecht die Juden in der Welt erleben müssen, je mehr sie verfolgt werden, desto besser stehen die Chancen der Zionisten."


    Schrieb nicht der unangreifbare Sebastian Haffner, der wegen seiner jüdischen Freundin emigrierte, in seinen berühmten "Anmerkungen zu Hitler" wörtlich: "Ohne Hitler - kein Israel!"

    http://www.luebeck-kunterbunt.de/TOP...a-Abkommen.htm




    Tja und nach dem zweiten Weltkrieg haben die Führer der Juden ihr Volk dazu benutzt um Palästina von seinen arabischen Bewohnern zu säubern.

  7. #47

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    13.681
    Zitat Zitat von DZEKO Beitrag anzeigen
    Gerade da wo Moslems Leben heisst es.
    Die jüngste religion und dann den größten spielen.

    Damit du mal siehst wie dumm das ist.
    Du sagst:
    Wenn den "feinden des islam" was schlechtes passiert,dann war es "Alla",
    aber wenn den moslems was böses passiert,dann hat es andere gründe.

    Islamofaschismus pur.

  8. #48
    PašAga
    Zitat Zitat von Roberto Beitrag anzeigen
    Die jüngste religion und dann den größten spielen.

    Damit du mal siehst wie dumm das ist.
    Du sagst:
    Wenn den "feinden des islam" was schlechtes passiert,dann war es "Alla",
    aber wenn den moslems was böses passiert,dann hat es andere gründe.

    Islamofaschismus pur.
    Katoljik Power

  9. #49

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    17.122
    Israel ist also ein Schandfleck ...

    ... aber gewisse andere Staaten, die auf diese Weise entstanden, etwa nicht?

  10. #50
    Avatar von DZEKO

    Registriert seit
    09.08.2009
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    55.025
    Zitat Zitat von Roberto Beitrag anzeigen
    Die jüngste religion und dann den größten spielen.

    Damit du mal siehst wie dumm das ist.
    Du sagst:
    Wenn den "feinden des islam" was schlechtes passiert,dann war es "Alla",
    aber wenn den moslems was böses passiert,dann hat es andere gründe.

    Islamofaschismus pur.
    Nein allen Menschen, besonders die Moslems trifft es am härtesten und nicht "den Feind".

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