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Die Albanischen Zeitungen brachten damals die Story auch, aber dort hiess es das der BND - Mann an einem Herz Infarkt gestorben sei. Schon damals war die gesamte Geschichte mehr wie komisch.
Finsteres Tirana BND-Mann angeblich erschlagen | 05.03.05 | Die Korruptionsermittlungen gegen zwei in Visahandel verstrickte Diplomaten an der deutschen Botschaft in Albanien liefern offenbar neue Hintergründe zum Tod eines hohen deutschen Geheimdienstbeamten. Wie FOCUS berichtet, fiel der im Mai 2004 in Tirana gestorbene Resident des Bundesnachrichtendienstes, Willy W., womöglich einem Gewaltverbrechen zum Opfer. In der BND-Sicherheitsabteilung seien im Oktober 2004 vertrauliche Hinweise eingegangen, dass der 49-Jährige in Mafiageschäfte verstrickt gewesen sei. Kriminelle Kreise in Tirana hätten den an der Botschaft stationierten BND-Oberregierungsrat mit Geld bestochen. Ihm seien angeblich auch zwei Prostituierte zugeführt worden. Da W. sich nicht an Absprachen gehalten habe, sei er erschlagen worden. Ein Arzt vor Ort hatte bei W. einen natürlichen Tod attestiert. Deckname Willi Liesmann Wie FOCUS weiter berichtet, wollte der BND nach dem Hinweis im Oktober 2004 den Leichnam des BND-Residenten exhumieren und obduzieren. W. sei jedoch nach seinem Tod eingeäschert worden. Derzeit sei unklar, ob die Verbrennung des Toten bereits in Tirana oder erst nach der Überführung in Deutschland erfolgt sei. Bei Willy W. handelt es sich laut FOCUS um den BND-Mitarbeiter mit dem Decknamen Willi Liesmann, der in der Plutoniumaffäre aus dem Jahr 1994 eine zentrale Rolle gespielt hatte. W. hatte seinerzeit dazu beigetragen, Nuklearhändler mit 238 Gramm Plutonium nach Deutschland zu locken. Das Münchner Amtsgericht verurteilte W. im Januar 1997 wegen einer uneidlichen Falschaussage zu einer Geldbuße von 9000 Mark. Ein leitender Berliner Justizbeamter sagte FOCUS, der BND habe seinerzeit keine Angaben zum Tod seines Mitarbeiters gemacht. Deshalb habe es auch keine Ermittlungsansätze gegeben. Das Berliner Landeskriminalamt ermittelt derzeit gegen den früheren Leiter der Visastelle sowie gegen den Ex-Chef der Rechts- und Konsularabteilung, die in bis zu 350 Fällen illegale deutsche Reisepapiere ausgestellt haben sollen. http://focus.msn.de/hps/fol/newsausg...e.htm?id=12230 |
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Geheimdienst
Mysteriöser Tod eines BND-Agenten Nach zehn Monaten sind neue Zweifel über die Todesursache von Agent Willi Leismann aufgekommen: Er soll in zahlreiche dunkle Geschäfte verwickelt gewesen sein. Steckt die albanische Mafia dahinter? Von Hans Leyendecker Anzeige München - Selbst in der bunten Welt des Bundesnachrichtendienstes (BND) war der Agent Willi Leismann alias Willy Weitzel alias Michael Brandon eine schillernde Erscheinung: Der Geheimdienstler war einer der Drahtzieher bei dem 1994 in München aufgeflogenen und vom BND inszenierten Atomschmuggel aus Moskau. Knapp drei Jahre später erließ das Amtsgericht München gegen ihn wegen uneidlicher Falschaussage einen Strafbefehl über 90 Tagessätze. Im Jahr 2002 wurde Liesmann dann als Resident an die deutsche Botschaft in Tirana beordert, wo er im Mai 2004 im Alter von 49 Jahren plötzlich starb. Neue Gerüchte Zehn Monate nach seinem Tod kursieren über den Agenten in der Szene neue Gerüchte. Das Magazin Focus nennt seinen Tod "mysteriös" und kolportiert einen "vertraulichen Hinweis" an die Sicherheitsabteilung des Dienstes, dass Liesmann möglicherweise in Albanien in "dunkle Geschäfte" verstrickt gewesen sei. "Mafiakreise hätten ihn bestochen." Da sich Liesmann "nicht an Absprachen gehalten habe", so der Hinweis, sei er erschlagen worden. Eine Klärung der Todesumstände sei nicht mehr möglich, da Liesmann gleich eingeäschert worden sei. Ein albanischer Arzt hatte "natürlichen Tod" diagnostiziert. Die Mutmaßungen über Liesmanns Ende wuchern auch wegen der Visa-Affäre. Zwei ehemalige Mitarbeiter der deutschen Botschaft in Tirana stehen im Verdacht, gegen Schmiergeld Visa verkauft zu haben. Die Berliner Staatsanwaltschaft ermittelt. Bislang gibt es aber keinen seriösen Hinweis, dass der BND-Resident in Visa-Schiebereien verwickelt war. Der vertrauliche Hinweis an die Sicherheitsabteilung des BND über Liesmann stammt aus einer albanischen Quelle, die ziemlich trüb sein soll. Doppelleben in Frauenkleidern Traditionell ist Geheimdienstarbeit in Albanien ein recht robustes Geschäft, das Liesmann möglicherweise überfordert hat. Vor seiner Versetzung nach Tirana hatte es über die Personalentscheidung Diskussionen gegeben. BND-Präsident August Hanning war eigentlich gegen die Berufung Liesmanns. Aber Liesmann, der trotz seiner Verstrickung in die Plutonium-Affäre in den höheren Dienst befördert worden war, fand auch Fürsprecher wie den Vize des BND. Tirana war dann aber wohl doch nicht der richtige Ort für den Agenten. Liesmann wurde krank und er führte ein Doppelleben. In seiner Wohnung fanden BND-Mitarbeiter Frauenkleider. Der Agent, der Tarnnamen liebte, war manchmal privat als Transvestit unterwegs. (SZ vom 7.3.2005) Und hier ein vollkommen schwachsinniger Artikel von focus. Als ob, ein Ausländer in Tirana als Tranvestit in Tirana herum spazieren könnte. Vor Ermordung BND-Mann als Transvestit in Tirana | 07.03.05 | Der Fall des in Albanien erschlagenen BND-Agenten zieht immer merkwürdigere Kreise – privat war er in Frauenkleidern unterwegs. In seiner Wohnung hätten deutsche Geheimdienstmitarbeiter Frauenkleider gefunden, meldete die „Süddeutsche Zeitung“ am Montag. Die Berliner Staatsanwaltschaft ermittelt mittlerweile. Laut FOCUS war der im Mai 2004 getötete Willy W. in dunkle Geschäfte verwickelt. Kriminelle Kreise in Tirana hätten den BND-Oberregierungsrat mit Geld bestochen. Ihm seien angeblich auch zwei Prostituierte zugeführt worden. Da der 49-Jährige sich nicht an Absprachen gehalten habe, sei er erschlagen worden. Ein Arzt vor Ort hatte bei W. einen natürlichen Tod attestiert. Im Visa-Sumpf? Gemunkelt wird verschiedenen Medienberichten zufolge, dass W. etwas mit Visa-Schiebereien zu tun gehabt haben könnte. Das Berliner Landeskriminalamt ermittelt derzeit gegen den früheren Leiter der Visastelle sowie gegen den Ex-Chef der Rechts- und Konsularabteilung, die in Tirana in bis zu 350 Fällen illegale deutsche Reisepapiere ausgestellt haben sollen. Drahtzieher des Atomschmuggels Willy W. hatte ein bewegtes Leben: Er war einer der Drahtzieher bei dem 1994 in München aufgeflogenen und vom BND inszenierten Atomschmuggel aus Moskau. Knapp drei jahre später erließ das Amtsgericht München gegen ihn wegen uneidlicher Falschaussage einen Strafbefehl über 90 Tagessätze. Im Jahr 2002 wurde W. dann als Resident an die deutsche Botschaft in Tirana beordert. BND-Präsident August Hanning war laut „SZ“ eigentlich gegen die Berufung von Willy W. Aber der Agent hatte auch Fürsprecher in der Geheimdienstspitze. http://focus.msn.de/hps/fol/newsausg...e.htm?id=12277 |
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BND: "Wir gehen davon aus, das er ermordet wurde"
Gruind: Er liess sich mit der Mafia ein. Lief mit Frauen Kleidern herum und war wegen der Visa Untersuchung einem Sumpf mit Deutschen Diplomaten auf der Spur. |
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Jürgen Elsässer ist inzwischen sogar Mitarbeiter im BND Untersuchungs Ausschuss des Deutschen Bundes Tages. Und die "Junge Welt" wird in Artikeln von der FAZ und dem Spiegel, als seriöses Blatt genannt. LINKE Seite 76 Sichtbare Front Die "Junge Welt" wird zum Sammelbecken früherer DDR-Agenten und Verschwörungstheoretiker - mit engem Draht zur Linksfraktion. Zwischen Freund und Feind weiß der Journalist Jürgen Elsässer, 49, klar zu unterscheiden. US-Präsident George W. Bush etwa ist für ihn ein Kriegstreiber, womöglich mit schuld an den Anschlägen vom 11. September 2001: "Da ist mehr im Bush." Der Diktator Slobodan Milosevic hingegen ist für ihn ein "jugoslawischer Held des 20. Jahrhunderts". "Slobo" nennt er den Serbenführer gern und spekuliert darüber, ob er ermordet wurde. Verschwörungstheoretiker Elsässer hat neuerdings einen Zweitjob, der ihm ganz neue Einsichten verschaffen könnte: Die Linksfraktion des Bundestags beschäftigt den Autor der "Jungen Welt" seit wenigen Wochen als Mitarbeiter für den BND-Untersuchungsausschuss. Spiegel 28/2006 ab Montag -------------------------- Elässer wird natürlich umgehend im Untersuchungs Ausschuss beantragen, hier den account: Freitag verschwinden zu lassen |
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ABer die Fakten die er bringt, sind nun mal gut. Es geht ja nicht nur über den Balkan, was der bringt. |
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[quote="lupo-de-mare"]
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Jürgen Elsässer ist inzwischen sogar Mitarbeiter im BND Untersuchungs Ausschuss des Deutschen Bundes Tages. Und die "Junge Welt" wird in Artikeln von der FAZ und dem Spiegel, als seriöses Blatt genannt. LINKE Seite 76 Sichtbare Front Die "Junge Welt" wird zum Sammelbecken früherer DDR-Agenten und Verschwörungstheoretiker - mit engem Draht zur Linksfraktion. Zwischen Freund und Feind weiß der Journalist Jürgen Elsässer, 49, klar zu unterscheiden. US-Präsident George W. Bush etwa ist für ihn ein Kriegstreiber, womöglich mit schuld an den Anschlägen vom 11. September 2001: "Da ist mehr im Bush." Der Diktator Slobodan Milosevic hingegen ist für ihn ein "jugoslawischer Held des 20. Jahrhunderts". "Slobo" nennt er den Serbenführer gern und spekuliert darüber, ob er ermordet wurde. Verschwörungstheoretiker Elsässer hat neuerdings einen Zweitjob, der ihm ganz neue Einsichten verschaffen könnte: Die Linksfraktion des Bundestags beschäftigt den Autor der "Jungen Welt" seit wenigen Wochen als Mitarbeiter für den BND-Untersuchungsausschuss. Spiegel 28/2006 ab Montag ------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------ ist doch egal wer,was oder wie er ist er lutsch früher oder später sowieso bush seinen schwanz. soll er doch mal nach Albanien gehen dieser arschgefickte Hurrensohn,die ficken seine mutter so dermasen durch das sie......... |
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bei dem Herrn hurrensohn erlässer,weiss ich nicht ob es bush gefallen würde..... aber die arschgeburt von hurrensohn erlässer kann sich schon mal einen dildo kaufen um sich daran zu gewöhne in den arsch gefickt zu werden |
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