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Titoisten, Jugoslawen, Jugonostalgiker = Kommunisten?

Erstellt von Zurich, 08.04.2008, 00:04 Uhr · 182 Antworten · 6.601 Aufrufe

  1. #91

    Registriert seit
    18.03.2008
    Beiträge
    20.935
    Zitat Zitat von meko Beitrag anzeigen
    der islam kam schon lange vor den türken nach bosnien
    Uahhahahahahah, Junge wo ist deine vernunft und deine Reife
    (siehst ja so um die 18 aus oder auch mehr)
    Das ist totaler Quatsch, der Islam kam mit der osmanischen Okkupation:

    Tokom osmanske vladavine u Bosni, mnogi Bošnjani odbacuju kršćanstvo i dobrovoljno prelaze na Islam. Istovremeno, Vlasi, odnosno kasniji Srbi se po prvi put pojavljuju u nekim djelovima Bosanskog ejaleta, dok se mnogi Bošnjani katolici iseljavaju u pravcu zapada i sjevera. Ovaj razvitak demografije, je korijen današnjih naroda Bosne i Hercegovine. Mnogi od Bošnjaka (Bošnjaci su ušli u orijentalni civilizacijski krug) pripadali su bošnjačkom plemstvu, tako da su već u prvoj polovini 16. stoljeća mnogi begovi i vojskovođe u osmanskoj Evropi upravo porijeklom iz Bosne (npr. Mehmed-paša Sokolović ili Gazi Husrev-beg).

    Wikipedia auf "bosnisch" XD (ich komme selbst aus Bosnien also kommt mir nicht mit irgendwelchen Sachen wie: Du hast doch keine Ahnung, weil du nicht dort lebst)

  2. #92
    Cvrcak
    Am schlimmsten waren die Titoisten die man nach Russland schickte um sie dort zu schulen (Gehirnwaesche)

  3. #93

    Registriert seit
    18.03.2008
    Beiträge
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    Zitat Zitat von cro_Kralj_Zvonimir Beitrag anzeigen
    Titoisten sind Kommunisten.
    Jugoslawen trauern einem kommunistischen Staat hinterher im schlimmeren Fall sogar einer monarchistischen Königsdiktatur.
    Jugonostalgiker sollen nicht immer in der Vergangenheit leben und heute jammern das heute alles so schlimm ist und damals so gut war.....
    Du scheiß kapitalist Kroate von denen ich 1000 Kenne konntest es ja nur kaum erwarten das das sozialistische System zerfällt

    hier was zum Titoismus, das war eine Form des westlichen sozialismus
    Titoismus

    aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie

    Wechseln zu: Navigation, Suche
    Als Titoismus wird das sozialistische System von Jugoslawien zwischen 1945 und 1980, dem Todesjahr von Marschall Josip Broz Tito bezeichnet.
    Unter der Führung Titos war die kommunistisch geprägte Partisanenbewegung mit ihrer Taktik im Zweiten Weltkrieg, unter großen Opfern, gegen die Besatzung der deutschen Wehrmacht letztlich erfolgreich. Titos Ruf als Partisanenkommandeur und sein Charisma brachten die Kommunistische Partei Jugoslawiens, deren Vorsitzender Tito war, nach dem Zweiten Weltkrieg in Jugoslawien an die Macht.
    Nach Beendigung des Zweiten Weltkrieges wurden wie auch in anderen kommunistischen Ländern Zwangsenteigungen durchgeführt, sowie Repressionen gegen Andersdenkende durchgeführt. Zahlreiche Menschen wurden von der UDBA als auch der OZNA ermordet oder in Zwangsarbeitslagern wie z. B. dem Goli Otok gebracht.
    Der Titoismus etablierte sich als nationale Alternative zum Stalinismus in der internationalen Arbeiterbewegung. Jugoslawien zeichnete sich in dieser Zeit dadurch aus, dass es auch nach dem Zerwürfnis zwischen Tito und Stalin von der Sowjetunion unabhängig blieb. Die sowjetisch kontrollierten Staaten des Warschauer Paktes isolierten Jugoslawien.
    Auf Initiative Titos, des ägyptischen Staatschefs Nasser, des indischen Premiers Nehru sowie des indonesischen Präsidenten Sukarno wurde die Bewegung der Blockfreien Staaten geschaffen.
    Der Titoismus gilt neben dem Eurokommunismus als eine Form des westlichen Sozialismus.
    Der Titoismus zeichnete sich innenpolitisch durch ein umfassendes föderatives Konzept der Staatsorganisation aus, das den sechs in der jugoslawischen Föderation zusammengefassten Republiken weit reichende Selbstbestimmungsrechte und den beiden autonomen Provinzen (Kosovo und Vojvodina) Autonomie gewährte. Ein weiteres Merkmal des Titoismus war die sogenannte Arbeiterselbstverwaltung. Diese gestattete den Mitarbeitern eines jeden Betriebes Einfluss auf die Unternehmensführung zu nehmen, z.B. durch Wahl des Direktors, Mitbestimmung über Löhne und Gehälter. Außenpolitische Säulen des Titoismus waren die Gleichberechtigung der Staaten und die Blockfreiheit, für die sich Jugoslawien einsetzte. Dennoch erstarkten auch in Jugoslawien bürokratische Strukturen, im Vergleich zu den anderen realsozialistischen Staaten war es jedoch gesellschaftlich offener.
    Während der sechziger und siebziger Jahre verließen hunderttausende Bürger Jugoslawiens das Land um der wirtschaftlichen Not zu entkommen.
    Nach Titos Tod wurden die Prinzipien des Titoismus zusehends aufgegeben, der Wunsch nach besseren Lebensbedingungen, Selbstbestimmung, einführung eines Mehrparteiensystemes, von Demokratie sowie Nationalismen ließen den Vielvölkerstaat Jugoslawien zerbrechen.



    Wikipedia

  4. #94

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    Zitat Zitat von Cvrcak Beitrag anzeigen
    Titoist war eine herabwuerdigende bezeichnung fuer Jugoslaven, bzw. Titos sozialistische Politik. Titoisten waren sogar fuer viele Ostblock-Politiker Feinde und Verraeter.

    Und Titoisten waren sogar fuer mich die groessten Verbrecher
    Leck meinen sozialistischen arsch
    Ohne ihn würdest du in Jugoslawien in der Steinzeit leben oder unter deutscher okkupation leiden, also denk vorher nach was du sagst.
    Ich bestreite auch seine schlechten Taten nicht, wie zb das systemfeinde nicht angesehen waren, aber das was er Jugoslawien gebracht hat(manchmal hab ich das Gefühl du kommst gar nicht aus dem Land) muss man viel höher werten.

  5. #95

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    Zitat Zitat von Cvrcak Beitrag anzeigen
    Am schlimmsten waren die Titoisten die man nach Russland schickte um sie dort zu schulen (Gehirnwaesche)
    wann denn?

  6. #96
    Avatar von BigWaveSurfer

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    52
    Ok mal eine ganz dumme Frage:

    wer ist Tito, und die Partisanen und was war da für ein Krieg, sry, aber ich hab da keine ahnung von

  7. #97

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    1.201
    Tito hat es ja wirklich geschafft, Jugoslawien zusammenzuhalten, das ist unbestritten. Doch ich bezweifle, dass dadurch Unterdrückung und Restriktionen in der Meinungsfreiheit zu legitimen Mitteln werden.

    Doch schlussendlich hat er es eben doch nicht geschafft, denn sein Erbe, das er hinterlassen hat, ermöglichte ja einen Zerfall überhaupt erst.

    Demokratie, Aufklärung, Kapitalismus usw. wären sowohl aus sozialer wie auch aus ökonomischer Sicht geeigneter gewesen, um ein natürliches jugoslawisches Nationalgefühl heranwachsen zu lassen. So aber war es in weiten Ausmassen bloss ein "Zwangsjugoslawien", in welchem es bloss eine Frage der Zeit war, bis kleinere ethnische Spannungen zum Zerreissen führen würden, weil man eben doch mehr Bosnier, Kroate oder Serbe als Jugoslawe war.

  8. #98
    Cvrcak
    Zitat Zitat von Cvrcak Beitrag anzeigen
    Am schlimmsten waren die Titoisten die man nach Russland schickte um sie dort zu schulen (Gehirnwaesche)
    Wenn sie dann aus Russland zurueck waren und russisch sprachen wurden sie gleich wie Helden gefeiert diese Idioten

  9. #99
    Avatar von BigWaveSurfer

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    52
    Zitat Zitat von Fat Tony Beitrag anzeigen
    Tito hat es ja wirklich geschafft, Jugoslawien zusammenzuhalten, das ist unbestritten. Doch ich bezweifle, dass dadurch Unterdrückung und Restriktionen in der Meinungsfreiheit zu legitimen Mitteln werden.

    Doch schlussendlich hat er es eben doch nicht geschafft, denn sein Erbe, das er hinterlassen hat, ermöglichte ja einen Zerfall überhaupt erst.

    Demokratie, Aufklärung, Kapitalismus usw. wären sowohl aus sozialer wie auch aus ökonomischer Sicht geeigneter gewesen, um ein natürliches jugoslawisches Nationalgefühl heranwachsen zu lassen. So aber war es in weiten Ausmassen bloss ein "Zwangsjugoslawien", in welchem es bloss eine Frage der Zeit war, bis kleinere ethnische Spannungen zum Zerreissen führen würden, weil man eben doch mehr Bosnier, Kroate oder Serbe als Jugoslawe war.
    ich glaub ich verstehe es so langsam....

  10. #100
    Avatar von lulios

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    Beiträge
    915
    nieder mit dem kommunismus es lebe der kapitalismus

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