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Tödliche Uranmunition

Erstellt von Serbian Eagle, 14.05.2010, 18:51 Uhr · 77 Antworten · 6.475 Aufrufe

  1. #41

    Registriert seit
    26.11.2009
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    2.501
    kids, ihr macht euch unnötig sorgen über das uran.

    folgenreicher sind bestimmt die hinterlassenschaften des kommunismus.
    flüsse,seen und die erde wurde durch die chemikalien, die der kommunismus verseucht hat hinterlassen.
    die folgen aus dieser ära sind folgenreicher.
    der norden kosovo ist längst mit blei verseucht.

  2. #42

    Registriert seit
    30.08.2008
    Beiträge
    589
    Zitat Zitat von Emir88 Beitrag anzeigen
    Hast du ne Quelle bzw. wie viele sind beim Natoangriff gestorben?




    Citaj sta pise i ne pisi takvo sranje!!!!

    "Urin" ti nija "Uran"



    So nen Quatsch! Die Kriegsopfer werden sich sicherlich sowas wünschen (denke ich mal) aber die anderen nicht!

    Auserdem frag dich erst einmal woher der ganze Hass kommt und dann poste so nen Mist!
    @pametnjakovic
    Ako si vec poceo da pametujes onda izpravi svoje greske, zato: ne pali se.

  3. #43

    Registriert seit
    02.05.2009
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    784
    Ima Boga Braco:

    ITALIEN 18 Fälle von Soldaten, die an Krebs gestorben oder daran erkrankt sind, werden untersucht. Acht Soldaten sind gestorben. Eine Regierungskommission leitet die Untersuchung.

    GROSSBRITANNIEN: Nach seinem Einsatz in Bosnien ist ein Soldat aus unbekannter Ursache an Krebs erkrankt.

    TSCHECHIEN: Den Leukämie-Tod eines Hubschrauberpiloten nach seinem Bosnien-Einsatz will die Armee untersuchen.

    BULGARIEN: Die rätselhafte Erkrankung eines Soldaten nach seinem Einsatz im Kosovo 1999 soll in Deutschland genauer untersucht werden. Er leidet seit seinem Kosovo-Einsatz unter Muskelschwund, Schmerzen in den Gliedern und Haarausfall.

    SPANIEN: Nach offiziellen Angaben ist ein spanischer NATO-Soldat nach der Rückkehr vom Balkan an Leukämie gestorben. Zwei weitere Militärs sind an Krebs erkrankt. Die Interessenvertretung der Soldaten spricht dagegen von vier Toten und sechs Krebserkrankungen. Madrid hatte schon vor Wochen begonnen, alle auf dem Balkan stationierten 32.000 Soldaten zu untersuchen.

    PORTUGAL: Ein Todesfall und ein Fall von Krebserkrankung. Auch Portugal begann, seine 10.000 auf dem Balkan stationierten Soldaten, Polizisten und Zivilbeobachter zu untersuchen.

    BELGIEN: Fünf ehemals in Kroatien und Bosnien stationierte Soldaten sterben an Krebs. Nach Zeitungsberichten sind vier weitere Soldaten an Krebs erkrankt. Verteidigungsminister Andre Flahaut kündigte Reihenuntersuchungen an.

    FRANKREICH: Vier Soldaten, die auf dem Balkan eingesetzt waren, erkranken nach Angaben des Verteidigungsministeriums an Leukämie. Minister Alain Richard ordnete eine Untersuchung an.

    SCHWEIZ: Der Leukämie-Tod eines Hauptmannes wird untersucht.

    GRIECHENLAND: Laut Verteidigungsministerium erkrankt ein ehemals in Bosnien stationierter Soldat an Leukämie. Alle Soldaten, die sich in Bosnien und Kosovo aufgehalten haben oder noch dort sind, sollen untersucht werden.

    DÄNEMARK: Zwei im Kosovo-Krieg eingesetzte Soldaten erkranken an Leukämie.

    die hunde erlagen am ende selbst an ihren eigenen waffen

  4. #44

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    20.935
    Zitat Zitat von Urban Legend Beitrag anzeigen
    Natürlich haben die AMIS Uranangereicherte Bomben auf Serbien abgeworfen.

    Aber mann darf nicht vergessen das 90% der von Russland an Serbien gelieferten Munition Uranagereichert waren.

    Ansich dürfte man im Kosovo und in teilen BIH gar gein Obst,Gemüse anbauen oder das Wasser trinken.

    Und jetzt beklagt mann sich das der Cetnik der für Grossserbien gemordet hat an Krabs verreckt.

    Aber keine Angst,Seselj und Maldic sind kern gesund.....
    Na klar, Serbien schießt mit Uranmunition in Bosnien herum, weil man das Land dann einnehmen wollte

    Ist ja richtig logisch du Kassenwart

  5. #45

    Registriert seit
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    Zitat Zitat von Flamurtar Beitrag anzeigen
    kids, ihr macht euch unnötig sorgen über das uran.

    folgenreicher sind bestimmt die hinterlassenschaften des kommunismus.
    flüsse,seen und die erde wurde durch die chemikalien, die der kommunismus verseucht hat hinterlassen.
    die folgen aus dieser ära sind folgenreicher.
    der norden kosovo ist längst mit blei verseucht.
    Und deswegen hat die schlaue fake Kosova-Regierung auch die Roma dorthin verfrachtet

  6. #46

    Registriert seit
    04.04.2010
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    9
    Ist das so ein Horror-Thread wo man sich Balkan-Horror anhören kann wenn ja erzähl ich euch Tausende Irgendwie komisch das solche Waffen bei einem "Kampf für den Frieden" eingesetzt werden und nicht herkömmliche-sowieso-tötenden-Waffen?
    Naja das liegt immer an den Spasten die Tests machen und jetzt sieh an es Sterben Kinder ist das jetzt besser? FUCK YOU!

  7. #47
    Avatar von skorpion

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    Beiträge
    3.739
    Zitat Zitat von Serbian Eagle Beitrag anzeigen
    Wenn Sie jetzt sagen, dass das ja zum Glück nur ein Gedankenspiel ist, dann muss ich Ihnen leider sagen: Willkommen im Irak, im Kosovo, in Afghanistan, willkommen in Serbien und in Somalia. Denn die Alliierten haben in allen ihren vergangenen Kriegen in diesen Ländern diese Waffen aus abgereichertem Uran angewendet. Mit dem Ergebnis, dass in diesen Ländern jetzt Erwachsene an Mehrfachkrebs erkranken und Babys ohne Augen, ohne Beine und Arme, Babys, die ihre inneren Organe in einem Hautsack außen am Körper tragen, geboren werden und unter furchtbaren Schmerzen irgendwann sterben.


    Uranmunition und Uranbomben sind die wohl furchtbarsten Waffen, die heutzutage in Kriegen eingesetzt werden, weil sie die Menschheit unweigerlich in den Abgrund führen. Denn eine der Folgen der Anwendung von Uranwaffen ist, dass es bei Mensch und Tier zu Chromosomenbrüchen kommt und so der genetische Code verändert wird. Das ist seit Jahrzehnten eine wissenschaftliche Tatsache und der amerikanische Arzt Dr. Karl Muller, hat dafür schon 1946 den Nobelpreis erhalten. Trotzdem haben die alliierten Streitkräfte unter Führung der USA in den vergangenen Kriegen so getan, als würde es diese Tatsache nicht geben. Aus einer vertraulichen Mitteilung des britischen Verteidigungsministeriums wissen wir inzwischen, dass schon die Anwendung von 40 Tonnen dieser Uranmunition zu 500.000 Nachfolgetoten führt und zwar durch so entstehende hoch aggressive Krebstumore und Leukämien.
    Das ist aber noch nicht alles: Bei den hohen Verbrennungs-Temperaturen von bis zu 5000 Grad Celsius verbrennt das Urangeschoss zu keramisierten, Wasser unlöslichen Nanopartikelchen, die 100 Mal kleiner sind als ein rotes Blutkörperchen. Das heißt, es entsteht praktisch ein Metallgas und dieses Metallgas ist weiterhin radioaktiv und hoch giftig. Auch amerikanischen Militärwissenschaftlern ist inzwischen die Tatsache bekannt, dass diese Nanopartikelchen eingeatmet oder mit der Nahrung aufgenommen, im menschlichen und tierischen Körper überall hinwandern können: in alle Organe, ins Gehirn, in die weiblichen Eizellen und in den männlichen Samen. Schon 1997 wurde bei fünf von 25 amerikanischen Veteranen, die seit dem Golfkrieg 1991 Uranfragmente im Körper haben, abgereichertes Uran 238 im Sperma festgestellt, mit allen schrecklichen Folgen von genetischen Defekten und Missbildungen, so wie wir es auch nach den Bombenabwürfen auf Hiroshima und Nagasaki und nach der Tschernobyl - Katastrophe erlebt haben.
    Die weltweit anerkannte Strahlenbiologin Rosalie Bertell, sagt deshalb:
    „Es ist wissenschaftlich unbestritten, dass das abgereicherte Uran beim Verbrennen von Temperaturen bis zu 5000 Grad Celsius einen unsichtbaren gefährlichen Metallrauch erzeugt. Dies allein stellt eine Verletzung des Genfer Protokolls für das Verbot des Gebrauchs von Gas im Krieg dar, denn Metallrauch entspricht einem Gas."
    Und Rosalie Bertell ist sich mit anderen renommierten Wissenschaftlern darüber einig, dass allein im Irak, wo im Krieg 2003 allein etwa 2000 Tonnen Uranwaffen eingesetzt wurden, in den nächsten 15-20 Jahren ca. 5-7 Millionen Menschen an den Folgen der Anwendung dieser Uranwaffen sterben werden und zwar an Krebs und aggressiven Leukämien – das wäre ein wissentlich und willentlich herbeigeführter Genozid. Und die dafür Verantwortlichen dieses völkerrechtswidrigen Krieges, der natürlich auch wie der Kosovokrieg mit Lügen begann, der amerikanische Präsident George W. Bush und der ehemalige britische Premier Tony Blair gehören beide aufgrund dieser Kriegsverbrechen eigentlich vor ein internationales Kriegsverbrechertribunal....


    Den ganzen Artikel könnt ihr hier lesen
    Kriegsverbrechen Uranmunition

    Was haltet ihr von diesen Sachen.
    Sollte man nicht sowas verbieten?
    Das ist verboten, wie ja auch aus dem Text hervorgeht. Nur ist es leider so, daß sich die USA einen Dreck darum scheren und niemand anders Willens und in der Lage ist, ihnen Einhalt zu gebieten.

    Und so wie jemand, der einen Ferrari besitzt, auch irgendwann einmal richtig schnell damit fahren will, so wollen die Militärs ihr schönes Spielzeug natürlich auch mal "in echt" ausprobieren. War ja auch sündhaft teuer, der ganze Kram.

    Und letztlich ist es nun einmal so, daß das Ziel eines Krieges eben ist, den feind möglichst zu vernichten. Und wenn es ein Feind ist, der sich nicht richtig wehren kann, dann ist es eben umso besser. Der Zweck heiligt eben die Mittel- aber leider nur die Waschmittel.

  8. #48
    Avatar von skorpion

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    Zitat Zitat von Lilith Beitrag anzeigen
    Nur mal zwei Quellen dazu, die ich auf den ersten Blick gefunden habe.

    greenpeace magazin: Chirugische Schläge mit giftigen Folgen

    Radioaktivitätsmessungen an Bodenproben aus Serbien



    Hier geht es nicht um serbische Kämpfer oder sonst was, sondern darum, dass von diesem Sch... jedermann, auch Kinder z.B. betroffen sind. Wer so etwas lustig findet oder das rechtfertigt, ohne Worte. Und wie immer wird niemand auch nur irgendwie dafür gerade stehen müssen.
    Das ist der nächste spannende Punkt: Serbien, Kroatien, Bosnien oder auch andere Länder in aller Welt müssen ihre Kriegsverbrecher dem Den Haager Tribunal überstellen, anderenfalls dem Land mit harten Sanktionen gedroht wird. Die USA nehmen selbstverständlich für sich das Recht in Anspruch, diese Dinge selbst vor ihren eigenen Militärgerichten zu verhandeln (oder eben auch nicht), da ist Den Haag dann nicht zuständig. Selbiges gilt natürlich genauso für Rußland oder China z. B.

    Es wird einem nicht leicht gemacht, an das Gute in der Welt zu glauben...

  9. #49

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    Zitat Zitat von Singidunum Beitrag anzeigen
    ..und Albaner.


  10. #50
    Beogradjanin
    Habe mich mit dem Thema nicht genauer befasst. Dass die Krebserkrankungen angestiegen sind, merkt man im persönlichen Bekanntenkreis. Diese Uranmunition hat bestimmt ihren Anteil wenn nicht einen maßgeblichen.

    Manche Kommentare sind wirklich niveaulos.

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