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Tödliche Uranmunition

Erstellt von Serbian Eagle, 14.05.2010, 18:51 Uhr · 77 Antworten · 6.483 Aufrufe

  1. #61
    Avatar von Singidun

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    Novosti: Kosovo nova "mala Hirosima"

    Beograd -- Jedanaest godina posle NATO bombardovanja, svakog dana u Domu Zdravlja u Zvečanu se registruje bar jedan tumor. Oboleli od raka sve mlađi, pišu "Novosti".

    Dr Vlastimir Cvetković, radiolog iz ove ustanove, kaže da je, pošto se porast maligniteta povezuje s radioaktivnim uranijumom, Kosovo postalo mala Hirošima.

    "Poslednje tri godine u naglom porastu je broj obolelih od tumora štitne žlezde. Gotovo svaka druga žena dolazi sa ovom vrstom tumora. Ali, u porastu su i tumori grlića materice i dojke", kaže Cvetković.

    Kosovo je kontaminirano uranijumom, koji za samo mesec dana može da dopre u zemlju do dubine od 215 centimetara. Danas, posle više od 10 godina, stigao je u sve kosmetske vodotokove.

    Pre 1999. godine mahom su od raka obolevali ljudi od 30 godina i stariji, sada su malignitetima zahvaćena deca!

    "Nedavno smo imali slučaj smrti dvanaestogdišeg deteta obolelog od tumora žlezde, a imamo i težak slučaj dvanaestogodišnje devojčice obolele od raka dojke", upozorava ovaj radiolog.

    On napominje da je u porastu i broj obolelih od raka pluća zbog udisanja radioaktivnih supstanci korišćenih prilikom bombardovanja.

    Sa ovim se slaže i prof. dr Stojan Sekulić, direktor KBC Priština sa sedištem u Gračanici, koji vodi projekat za Ministarstvo nauke od 2004. godine. Projektom se prate karcinomi trbušne duplje kod srpske i nealbanske populacije, ali i kod Albanaca koji se leče u okviru zdravstvene mreže Srbije.

    "Najveći je porast raka pluća, organa trbušne duplje (debelog creva, jetre, žučne kese, pankreasa, želuca), dojke, jajnika i materice, tumora mozga, prostate, bubrega i mokraćne bešike. Najteže se dijagnostikuje rak žučne kese, od kog se i najbrže umire. Ima i slučajeva da veoma mala deca obolevaju od raka. Kada se uspostavi dijagnoza, jedan deo šalje se u Institut za onkologiju u Niš, a drugi u Beograd", kaže Sekulić.

    On naglašavaa da su na Kosovu svi ozračeni, ali to ne znači da će se kod svih pojaviti rak, kao ni da će se pojaviti baš u ovoj generaciji, a ne kroz tri. Sve zavisi od imunološkog statusa organizma.

    "Skoro polovina pacijenata dolazi na pregled u poodmaklom stadijumu bolesti, sa veoma izraženim simptomima i raširenim malignim procesom. Uzrok kasnog dolaska su neodgovarajuća zdravstvena zaštita u udaljenim krajevima, nemanje dijagnostičke aparature ili njihova neadekvatna primena, ali i strah od kretanja po Kosovu", kaže on.

    Prema podacima prištinskog Instituta za radiologiju, u koje je dr Nebojša Srbljak imao uvid, među albanskom populacijom je samo u prvoj polovini prošle godine identifikovano 2.600 novoobolelih od raka i veliki porast prodaje hemoterapijskih lekova.

    Prištinski list "Ekspres" objavio je da Kosovo vodi u regionu po broju umrlih od kancera. Godišnje, zbog povećane radioaktivnosti, umre 5.000 ljudi, što je tri puta više nego pre rata.



    Novosti: Kosovo, ein neues "kleines Hiroshima"

    Belgrad -- Elf Jahre nach der NATO Bombardierung, wird im Krankenhaus von Zvecan jeden Tag mindestens ein neuer Tumor entdeckt. Die Erkrankten sind immer jünger, schreiben die "Novosti".

    Dr. Vlastimir Cvetkovic, Radiologe dieser Anstalt, sagt, aufgrund der Tatsache, dass die Zunahme der Malignität mit der Uranmunition im Zusammenhang steht, ist das Kosovo zum kleinen Hiroshima geworden.

    "In den letzten drei Jahren gibt es einen starken Anstieg der Zahl der Fälle von Schilddrüsenkrebs. Fast jede zweite Frau, hat diese Art von Tumor. Aber auch sind Gebärmutterhalskrebs und Brustkrebs am wachsen",sagte Cvetkovic.

    Das Kosovo ist mit Uran kontaminiert, das in nur einem Monat bis zu 215 Zentimeter in den Erdboden eindringen kann. Heute, nach mehr als 10 Jahren sind fast alle unterirdischen Wasserläufe betroffen.

    Vor 1999, waren Fälle von Krebs vor allem bei Erwachsenen über 30 Jahren aufgetreten, heute werden immer mehr Kinder betroffen.

    "Erst kürzlich ist ein zwölfjähriges Kind an Drüsenkrebs erkrankt, zudem haben wir einen schweren Fall von Brustkrebs bei einem zwölfjährigen Mädchen," warnt der Radiologe.

    Er stellt fest, dass die zunehmende Zahl der Fälle von Lungenkrebs durch die Inhalation von radioaktiven Stoffen rührt, ebenfalls Folge der Bombardierung.

    Der gleichen Meinung ist Professor Dr. Stojan Sekulic, Direktor des KBC Pristina, mit Sitz in Gracanica. Er führt ein Projekt für das Gesundheitsministerium seit 2004. Durch das Projekt werden Tumore in der Bauchhöhle, bei der serbischen, anderer nicht-albanischen, und albanischen Bevölkerung durchgeführt, der Bevölkerung, die sich im serbischen Gesundheitsnetz befindet.

    "Den größten Anstieg verzeichnen Lungenkrebs, Krebs der Organe in der Bauchhöhle, Brustkrebs, Gebärmutter- und Eierstockkrebs, Hirntumor, Prostatakrebs, Nierenkrebs und Blasenkrebs. Am schwierigsten ist den Krebs der Gallenblase zu diagnostizieren, ein Krebs von dem man am schnellsten stirbt. Auch gibt es Fälle das sehr kleine Kinder an Krebs erkranken. Viele bei denen ein Tumor diagnostiziert wird, werden nach Belgrad und Nis weiter geschickt."

    Er betont, dass fast alle erhöhter Strahlung ausgesetzt sind, was aber nicht unbdedingt einen Tumor zur Folge haben muss, da der menschlicher Organismus unterschiedlich stark ist, und unterschiedlich reagiert.

    "Fast die Hälfte der Patienten die kommen, sind bereits in einem fortgeschrittenem Stadium der Erkrankung, mit sehr ausgesprägten Symptomen eines bösartigen Prozesses."

    Den Fakten, des Instituts für Radiologie aus Pristina, in welche Dr, Nebojsa Srbljak Einsicht hatte, lässt sich entnehmen, dass im ersten Halbjahr des letzten Jahres 2600 neu erkrankte Patienten erfasst wurden, sowie der Verkauf von Medikamenten für die Chemotherapie gestiegen ist.

    Die Zeitung aus Pristina, Express, veröffentlichte, dass das Kosovo die Nummer Eins in der Region ist, was die Anzahl der Toten durch Tumor angeht. Jährlich sterben mehr als 5000 Menschen, was drei mal so viel ist, wie vor dem Krieg.

    B92 - Vesti - Novosti:Kosovo nova "mala Hirošima" - Internet, Radio i TV stanica; najnovije vesti iz Srbije

  2. #62
    Avatar von skorpion

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    Zitat Zitat von Flamurtar Beitrag anzeigen
    Wie sagen die Deutschen so schön: Was man sät das erntet man.
    Zitat Zitat von Flamurtar Beitrag anzeigen
    Die kosovarische Regierung ist nicht an der schweren Lage der Roma in Nordkosovo verantwortlich weil sie dort seit Jahren gar keine Einfluss hat.
    Drt herrscht wie bereits erwähnt die serbische Mafia , die nicht daran denkt den Roma-Menschen zu helfen.Wenn endlich mal die kosovarische Regierung das Ruder an die Hand über Nordkosovo nehmen würde, dann würde es den Roma-Menschen sicherlich besser gehen.
    Wir sprechen hier wie gesagt über den Norden Kosovos der von einer Mafia regiert wird und nicht über den Rest Kosovo wo die kosovarische Regierung herrscht und es den Roma-Menschen gut geht.
    Ganz so einfach kann man das Schwarz-Weiß-Bild dann vielleicht auch nicht zeichnen. Da "ernten" etliche, die das nicht "gesät" hatten. Die "Großbauern" und "Gutsherren", die für die Saat verantwortlich zeichnen, haben ihre Schäfchen wie immer im Trockenen. Betroffen sind die, die schon immer das "Dauer-Arschkarten-Abonnement" hatten, die einfache serbische Zivilbevölkerung.

    Daß die kosovarische Regierung Wohltaten für die Roma-Bevölkerung bereithält, wage ich zu bezweifeln, den die Roma haben das "Dauer-Arschkarten-Abonnement" sogar in Gold.

  3. #63

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    Zitat Zitat von Mastakilla Beitrag anzeigen
    und haben sich die albaner schon bei den usa für diese verseuchten gegenden bedankt?
    entschuldigung ich vergaß,für sowas muss man ja ehre und eier in der hose haben.

  4. #64

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    Vor kurzem war auch ein Bericht darüber. Doch ich weiss nicht mehr wo es genau war, ich glaub irgendwo in Bosnien oder Serbien....Sie merkten das viele an Krebs sterben und die Pflanzen "misgeburten" sind oder nicht wachsen....

  5. #65
    Avatar von specialForces

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  6. #66
    Avatar von BlackJack

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    jetzt gehen diese Phantastereien wieder los ... Projektile, die abgereichertes Uran enthalten sind keine Nuklearwaffen, ihr habt da was falsch verstanden

  7. #67
    Avatar von Duušer

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    Zitat Zitat von BlackJack Beitrag anzeigen
    jetzt gehen diese Phantastereien wieder los ... Projektile, die abgereichertes Uran enthalten sind keine Nuklearwaffen, ihr habt da was falsch verstanden
    Ist doch egal macht die Leute auch nciht gesünder.

  8. #68

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    Zitat Zitat von BlackJack Beitrag anzeigen
    jetzt gehen diese Phantastereien wieder los ... Projektile, die abgereichertes Uran enthalten sind keine Nuklearwaffen, ihr habt da was falsch verstanden
    trotzdem sind sie schädlich

  9. #69
    Avatar von BlackJack

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    Zitat Zitat von Mastakilla Beitrag anzeigen
    trotzdem sind sie schädlich
    besonders wenn man getroffen wird

  10. #70
    Avatar von Lilith

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    Zitat Zitat von BlackJack Beitrag anzeigen
    jetzt gehen diese Phantastereien wieder los ... Projektile, die abgereichertes Uran enthalten sind keine Nuklearwaffen, ihr habt da was falsch verstanden
    Von intakten Projektilen geht an sich wohl in der Tat praktisch keine Gefährdung aus. Allerdings können sie, wenn sie jahrelang im Boden liegen, korrodieren. Und dann der freigesetzte Uraninhalt ins Grundwasser etwa gelangen.

    Und wenn die Geschosse etwa auf harten Zielen wie Panzern einschlagen kann ein Aerosol aus Uran bzw. Uranoxid freigesetzt werden, deren Einatmen sicher nicht gesundheitsfördernd ist. Also so ganz zu unterschätzen ist das alles wohl schon nicht.

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