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Türkei droht Israel im Gaza-Streit mit "Plan B"

Erstellt von Alp Arslan, 02.09.2011, 12:26 Uhr · 350 Antworten · 19.970 Aufrufe

  1. #321

    Registriert seit
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    Zitat Zitat von Ilijah Beitrag anzeigen
    Ich bin erstmal raus aus dem Thread, macht eh kein Sinn, aber einen Beitrag würg ich euch noch rein:


    Die UN ist genauso für Israel und Palästina verantwortlich und es war Israel's Recht das Schiff zu stoppen. Nix illegal.

    Wenn Piraten auf internationalem Gewässer einen türkischen Schiff überfallen ist das sicherlich illegal und Israel muss zahlen, Punkt aus Ende!

  2. #322
    Avatar von Ilijah

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    1.865
    Zitat Zitat von Alp Arslan Beitrag anzeigen
    Wenn Piraten auf internationalem Gewässer einen türkischen Schiff überfallen ist das sicherlich illegal und Israel muss zahlen, Punkt aus Ende!

  3. #323

    Registriert seit
    20.07.2011
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    780
    Zitat Zitat von Ilijah Beitrag anzeigen
    Ich bin erstmal raus aus dem Thread, macht eh kein Sinn, aber einen Beitrag würg ich euch noch rein:


    Die UN ist genauso für Israel und Palästina verantwortlich und es war Israel's Recht das Schiff zu stoppen. Nix illegal.

    Dass Leute wie Dogan gnadenlos erschossen wurden leugnet niemand. Selbst die UN nicht. Da sollte was getan werden.


    Du musst es ja wissen .. oder ne warte, ich werd auch mal ganz assi wie du: Pakistan wird von den Taliban kontrolliert.

    PRRRRC!

    Ich wünsche Leuten wie euch beiden weiterhin Spaß bei eurer (Foren-)Demagogie.

    Und zuguterletzt für die ganz besonderen, ach-so unparteiischen absolut nicht-klerikalfaschistischen Kumpelz: "Muslim Brotherhood 4evaah, yeaaa."


    Bist du nicht dieser Danielgibmirdankes oder so ? Was hat das jetzt hier mit Pakistan zutun ?

  4. #324

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    06. September 2011, 19:13 Uhr

    Drohungen gegen Israel

    Erdogans riskante Nahost-Strategie

    Von Jürgen Gottschlich, Istanbul
    Der türkische Ministerpräsident Erdogan droht mit weiteren Maßnahmen gegen Israel. Im Streit über den tödlichen Militäreinsatz gegen die Gaza-Hilfsflotte setzt er auf die Unterstützung der arabischen Welt - und riskiert den Konflikt mit den USA.
    Es war einer der berühmt berüchtigten Auftritte des türkischen Ministerpräsidenten Recep Tayyip Erdogan. Kaum waren seine Sätze in der Welt, mussten bereits Missverständnisse beseitigt werden. Man werde, sagte Erdogan bei einem öffentlichen Auftritt in Istanbul am Dienstagmittag, es nicht bei der Ausweisung des israelischen Botschafters aus Ankara und dem Einfrieren der Militärbeziehungen belassen. Auch alle anderen Verbindungen würden gekappt oder auf Eis gelegt. Also auch kein ziviler Handel mehr zwischen der Türkei und Israel?
    Nein, das habe der Ministerpräsident damit nicht sagen wollen, erklärten seine engsten Mitarbeiter umgehend, soweit wolle man es dann doch nicht kommen lassen. Dennoch bleibt die Frage, wie weit Erdogan gehen will, um Israel dafür zu bestrafen, dass die Regierung von Ministerpräsident Benjamin Netanjahu sich bislang kategorisch weigert, sich dafür zu entschuldigen, dass neun türkische Aktivisten von der israelischen Armee an Bord des Gaza-Hilfsschiffes "Mavi Marmara" erschossen wurden.
    Das war am 31. Mai 2010, und seitdem ist das Tischtuch zwischen den einstigen Verbündeten zerschnitten. Genau genommen begann das Zerwürfnis zwischen den langjährigen Bündnispartnern aber bereits gut zwei Jahre vorher. Im Dezember 2008 startete die israelische Armee ihre Operation "Gegossenes Blei", der Codename für den bislang letzten Großangriff auf den Gaza-Streifen.
    Damals hieß der israelische Ministerpräsident noch Ehut Olmert. Olmert war zwei Tage vor Beginn des Krieges noch in Istanbul, um in geheimer Mission über den Beginn von Friedensverhandlungen mit Syrien zu verhandeln. Unter der Vermittlung der Türkei war man sich nach Angaben des türkischen Außenministers Ahmet Davutoglu bereits sehr nahe gekommen. Erdogan hat es der damaligen israelischen Regierung sehr übel genommen, dass Olmert scheinbar verhandelte, während er gleichzeitig seinen Militärs grünes Licht für den Angriff auf den Gaza-Streifen gab. Die Regierung in Ankara fühlte sich vorgeführt und gedemütigt. Daraus ist nun auch eine persönliche Feindschaft geworden. Männer wie Netanjahu und vor allem der rechtspopulistische Außenminister Avigdor Lieberman sind für Erdogan keine vertrauenserweckenden Gesprächspartner mehr.
    Die Türkei will Demütigungen nicht mehr hinnehmen
    Doch der gegenwärtige Konflikt ist mehr als das Fehlen der "Chemie" zwischen Spitzenpolitikern zweier Länder. Er ist Ausdruck einer zunehmenden strategischen Konkurrenz im östlichen Mittelmeer. Wenn Erdogan heute davon redet, dass Israel sich wie ein "Rüpel" verhalten würde, meint er damit die Demütigung bei dem türkischen Vermittlungsversuch zwischen Syrien und Israel und das rücksichtslose Vorgehen der israelischen Soldaten, als sie die "Mavi Marmara" enterten, anstatt den Konvoi mit weniger aggressiven Mitteln zu stoppen.
    Die Türkei fühlt sich heute stark genug, solche Demütigungen nicht mehr klaglos hinnehmen zu müssen. Cengiz Candar, einer der bekanntesten türkischen Journalisten und der beste Kenner der türkischen Nahost-Politik, bezeichnete das Drängen auf eine förmliche Entschuldigung der israelischen Regierung als ein symbolisches Kräftemessen zwischen der bisherigen Großmacht am östlichen Mittelmeer und ihrem Herausforderer Türkei.
    Trotz der Drohungen Erdogans, der unter anderem auch ankündigte, die militärische Präsenz der Türkei im östlichen Mittelmeer zu erhöhen, ist dennoch nicht mit einem offenen kriegerischen Schlagabtausch zwischen der israelischen und türkischen Marine zu rechnen. Der türkische Generalstab weiß sehr gut, dass man dabei den kürzeren ziehen würde. Erdogan setzt stattdessen weiterhin auf eine Politik der starken Symbole. Er spielt mit dem Gedanken, während eines geplanten Ägypten-Besuchs in der kommenden Woche einen Abstecher nach Gaza zu machen. Der Jubel der gesamten arabischen Welt wäre ihm gewiss. Erdogan könnte sich als neuer Nasser feiern lassen.
    Die türkische Außenpolitik ist nach dem offenkundigen Scheitern einer Mitgliedschaft in der EU mehr und mehr darauf ausgerichtet, eine eigenständige Rolle als regionale Führungsmacht im Gebiet des früheren Osmanischen Reiches, also vom Balkan bis Ägypten, zu spielen. Mit der in den letzten zehn Jahren neu gewonnenen ökonomischen Stärke ist dazu eine wichtige Voraussetzung geschaffen worden.
    Erdogan war mit seiner Rücktrittsforderung gegenüber Ägyptens Staatschef Mubarak schneller als USA oder EU, er hat im Libyenkonflikt noch rechtzeitig genug die Kurve gekriegt, um nun auch beim libyschen Übergangsrat wohlgelitten zu sein. Und er hat zudem klar gemacht, dass Syriens Diktator Baschar al-Assad kein Gesprächspartner für die Türkei mehr ist. Damit gehört er im Nahen und Mittleren Osten zu den glaubwürdigsten Politikern, zumal er seine Position überzeugenden Wahlsiegen verdankt. Wenn er nun noch den Israelis die Stirn bietet, wird er auf die Neuordnung der arabischen Welt erheblichen Einfluss nehmen können.
    Dabei nimmt Erdogan nur noch wenig Rücksicht auf die EU und riskiert auch einen offenen Konflikt mit den USA. Der Türkei droht damit ein schleichender Verlust ihrer Verankerung im Westen. Dieses Risiko ist die gegenwärtige türkische Regierung aber bereit einzugehen, solange sie das Gefühl hat, ein machtpolitisches Vakuum im Nahen Osten füllen zu können. Für dieses Ziel ist Erdogan bereit, den Konflikt mit Israel noch eine ganze Weile anzuheizen.


    URL:




    In dem Artikel wird unteranderem behauptet das die EU Mitgliedschaft gescheitert sei. Sieht die Türkei das genauso?

    Generell finde ich es gut das sich die Türken gegen Israel behaupten wollen. Man muss ja nicht alles dulden.

  5. #325
    Yunan
    Zitat Zitat von Alp Arslan Beitrag anzeigen
    Nur kriegt man als Moslem aus Azerbaycan automatisch einen saudischen Pass.
    Entweder du träumst oder du redest hier von einzelnen Staaten oder Ausnahmen während ich von allen Muslimen rede so wie du einfach festlegst, dass du unter Juden so verallgemeinern kannst.
    Saudi-Arabien hat Quoten für den Hadsh, selbst für arabische Ländern, und du willst mir erzählen, dass sie Staatsbürgerschaften verteilen.


    Zitat Zitat von Alp Arslan Beitrag anzeigen
    Wenn Piraten auf internationalem Gewässer einen türkischen Schiff überfallen ist das sicherlich illegal und Israel muss zahlen, Punkt aus Ende!
    Das einzige was mich in diesem Thread an Piraten erinnert, ist deine kriminelle Denkweise.

  6. #326
    Avatar von BlackJack

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    65.417
    Zitat Zitat von Abdul Kadir Khan Beitrag anzeigen
    Sieht wohl so aus,dass der Süden von Zypern auch türkisch wird
    ja, Südafrika und Südpol bestimmt auch

  7. #327

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    780
    Zitat Zitat von BlackJack Beitrag anzeigen
    ja, Südafrika und Südpol bestimmt auch
    Hier ist die Anleitung für einen Krabbenburger :

    1 Brötchen
    2 Käse
    3 Salat
    4 Burger
    5 (Ketchup & Senf)
    6 Tomaten
    7 Käse
    8 Burger
    9 Brötchen




  8. #328

    Registriert seit
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    2.429
    Zitat Zitat von Yunan Beitrag anzeigen
    Entweder du träumst oder du redest hier von einzelnen Staaten oder Ausnahmen während ich von allen Muslimen rede so wie du einfach festlegst, dass du unter Juden so verallgemeinern kannst.
    Saudi-Arabien hat Quoten für den Hadsh, selbst für arabische Ländern, und du willst mir erzählen, dass sie Staatsbürgerschaften verteilen.




    Das einzige was mich in diesem Thread an Piraten erinnert, ist deine kriminelle Denkweise.
    Google mal, die Juden sehen sich auch selber, als ein Volk.Außerdem habe ich bewusst das Nicht nicht geschrieben, aber du Bauer raffst wiedermal nichts.

    Mehr kannst du auch nicht bringen,was? Wären die Toten Griechen und die Täter türkische Spezialeinheiten würdet Ihr, aber losheulen wie sonstwas.

  9. #329

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    2.429
    Zitat Zitat von Ilijah Beitrag anzeigen
    Euch Cobans kann man sowieso nicht Ernst nehmen. Die Herrschaft der Türken aufm Balkan hat wohl zu sehr Wehgetan :

  10. #330
    Yunan
    Zitat Zitat von Alp Arslan Beitrag anzeigen
    Google mal, die Juden sehen sich auch selber, als ein Volk.Außerdem habe ich bewusst das Nicht nicht geschrieben, aber du Bauer raffst wiedermal nichts.

    Mehr kannst du auch nicht bringen,was? Wären die Toten Griechen und die Täter türkische Spezialeinheiten würdet Ihr, aber losheulen wie sonstwas.
    Es kommt auf die Umstände an. Wenn irgendwelche Griechen durchdrehen und Mist bauen, dann sind sie eben selbst schuld.

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