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Türkei gibt Juden und Christen Eigentum zurück

Erstellt von Leonidas300, 28.08.2011, 15:02 Uhr · 124 Antworten · 10.358 Aufrufe

  1. #121
    Avatar von Dikefalos

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    12.081
    Zitat Zitat von Greko Beitrag anzeigen
    Wo sind die Camen?
    Die Camen haben damals die Grekos angegriffen, also sei lieber still. Ich geb doch niemandem ein Haus, der mein Angreifer war!? Glaub es hackt!!!
    Poutsa skliri theli h tsoula

  2. #122
    Avatar von artemi

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    Zitat Zitat von alex281290 Beitrag anzeigen
    Woher soll er das wissen du Arschloch?
    Willste altbalkanische Verhältnisse wieder einführen?
    wie hieß roberto blancos evergreen nochmal? aja.... ein bißl ironie muß sein, dann ist die welt voll sonnenschein....

  3. #123
    Avatar von kewell

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    Bekenntnis zur Vielfalt in der türkischen Gesellschaft

    Erdoğan-Stellvertreter: „Minderheiten sollen in die Türkei zurückkehren”

    Der stellvertretende türkische Ministerpräsident Bülent Arınç bekannte sich bei einer Veranstaltung im Deutschen Bundestag zur nachhaltigen Verbesserung der Minderheitenrechte in der Türkei und rief einst Vertriebene zur Rückkehr auf. (Foto: aa)

    Bülent Arınç (5. v. l), einer der stellvertretenden Ministerpräsidenten der Türkei, rief alle Minderheiten, die in der Vergangenheit auf Grund von schlechter Behandlung das Land verlassen hatten, zur Rückkehr in die Türkei auf.

    Auf einer Konferenz, die – organisiert durch das Institut für internationalen und interkulturellen Dialog – im Deutschen Bundestag stattfand, wies Arınç auf die Bilanz seiner Regierung mit Blick auf die Verbesserung der Lebenssituation von Minderheiten in der Türkei hin. Arınç betonte, dass die Regierung große Anstrengungen unternehme, um einen dauerhaften inneren Frieden zu schaffen, indem man die Auswirkungen negativer Ereignisse der Vergangenheit so gut es geht wiedergutmacht. „Die Türkei möchte die Ankunft eines dauerhaften Friedens im Land, in der Region und in der Welt erleben und setzt sich für das Recht aller Menschen auf freie Ausübung ihrer Religion ein“, betonte Arınç.

    Der Minister betonte, Frieden und Brüderlichkeit könnten nur durch die Aufrechterhaltung und Stärkung des Dialogs hergestellt werden, was nach seiner Auffassung nicht die Dominanz einer Religion oder Kultur über andere bedeuten könne, sondern nur wechselseitiges Verständnis und Akzeptanz.

    Der stellvertretende Ministerpräsident wies Behauptungen zurück, der Islam wäre nicht mit der Demokratie vereinbar und betonte, der Islam schütze, genauso wie andere religiöse Überzeugungen, Gerechtigkeit und Frieden.

    Rückerstattung beschlagnahmten Besitzes

    Arınç nannte auch Beispiele, er wies darauf hin, dass die Türkei keine Probleme mit Christen, Buddhisten und Hindus habe und dass man in Frieden und Brüderlichkeit mit den Juden leben wolle. Er fügte hinzu, dass Probleme im bilateralen Verhältnis zwischen Staaten in der modernen Welt ein falsches Signal dahingehend vermitteln würden, dass auch die Gesellschaften miteinander im Konflikt stehen würden, was von der Türkei aus nicht der Fall wäre.

    Der Minister erinnerte daran, dass die türkische Regierung kürzlich entschieden hatte, 165 Grundstücke von Angehörigen ethnischer Minderheiten zurückzuerstatten, die in der Vergangenheit beschlagnahmt worden waren. Ankara habe sich dazu aus dem einzigen Grund entschlossen, den Minderheiten deutlich zu machen, dass sie Teil der Türkei sind.

    Arınç berichtete auch über die mittlerweile komplettierte Renovierung von fünf Kirchen des Landes, während jene von zwei Synagogen und vier weiteren Kirchen voranschreite.

    „Ich möchte, dass Menschen unterschiedlichsten Glaubens in meinem Land in Frieden zusammenleben und ich möchte, dass jene, die auf Grund von Fehlverhalten der Autoritäten das Land verlassen hatten, in die Türkei zurückkehren“, sagte Arınç, wobei er versicherte, die türkische Regierung tue ihr Bestes, um alle Arten von Problemen, denen sich religiöse Minderheiten noch gegenübersehen, zu lösen. Der türkische Minister bezeichnete die unterschiedlichen kulturellen, religiösen und ethnischen Minderheiten als den „Reichtum“ der Türkei.

    Am Mittwochabend ist Arınç zu Gast bei der Konrad-Adenauer-Stiftung und wird dort im Rahmen des Vortrags „Der Wandel in der Türkei - Die Beziehungen zwischen der türkischen Regierung und Europa im Jahr 2023“ referieren.Erdo

  4. #124
    Avatar von BlackJack

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    65.392
    na das ist doch mal ein Wort

  5. #125
    Avatar von Sonne-2012

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    4.554
    Zitat Zitat von kewell Beitrag anzeigen
    Bekenntnis zur Vielfalt in der türkischen Gesellschaft

    Erdoğan-Stellvertreter: „Minderheiten sollen in die Türkei zurückkehren”

    Der stellvertretende türkische Ministerpräsident Bülent Arınç bekannte sich bei einer Veranstaltung im Deutschen Bundestag zur nachhaltigen Verbesserung der Minderheitenrechte in der Türkei und rief einst Vertriebene zur Rückkehr auf. (Foto: aa)

    Bülent Arınç (5. v. l), einer der stellvertretenden Ministerpräsidenten der Türkei, rief alle Minderheiten, die in der Vergangenheit auf Grund von schlechter Behandlung das Land verlassen hatten, zur Rückkehr in die Türkei auf.

    Auf einer Konferenz, die – organisiert durch das Institut für internationalen und interkulturellen Dialog – im Deutschen Bundestag stattfand, wies Arınç auf die Bilanz seiner Regierung mit Blick auf die Verbesserung der Lebenssituation von Minderheiten in der Türkei hin. Arınç betonte, dass die Regierung große Anstrengungen unternehme, um einen dauerhaften inneren Frieden zu schaffen, indem man die Auswirkungen negativer Ereignisse der Vergangenheit so gut es geht wiedergutmacht. „Die Türkei möchte die Ankunft eines dauerhaften Friedens im Land, in der Region und in der Welt erleben und setzt sich für das Recht aller Menschen auf freie Ausübung ihrer Religion ein“, betonte Arınç.

    Der Minister betonte, Frieden und Brüderlichkeit könnten nur durch die Aufrechterhaltung und Stärkung des Dialogs hergestellt werden, was nach seiner Auffassung nicht die Dominanz einer Religion oder Kultur über andere bedeuten könne, sondern nur wechselseitiges Verständnis und Akzeptanz.

    Der stellvertretende Ministerpräsident wies Behauptungen zurück, der Islam wäre nicht mit der Demokratie vereinbar und betonte, der Islam schütze, genauso wie andere religiöse Überzeugungen, Gerechtigkeit und Frieden.

    Rückerstattung beschlagnahmten Besitzes

    Arınç nannte auch Beispiele, er wies darauf hin, dass die Türkei keine Probleme mit Christen, Buddhisten und Hindus habe und dass man in Frieden und Brüderlichkeit mit den Juden leben wolle. Er fügte hinzu, dass Probleme im bilateralen Verhältnis zwischen Staaten in der modernen Welt ein falsches Signal dahingehend vermitteln würden, dass auch die Gesellschaften miteinander im Konflikt stehen würden, was von der Türkei aus nicht der Fall wäre.

    Der Minister erinnerte daran, dass die türkische Regierung kürzlich entschieden hatte, 165 Grundstücke von Angehörigen ethnischer Minderheiten zurückzuerstatten, die in der Vergangenheit beschlagnahmt worden waren. Ankara habe sich dazu aus dem einzigen Grund entschlossen, den Minderheiten deutlich zu machen, dass sie Teil der Türkei sind.

    Arınç berichtete auch über die mittlerweile komplettierte Renovierung von fünf Kirchen des Landes, während jene von zwei Synagogen und vier weiteren Kirchen voranschreite.

    „Ich möchte, dass Menschen unterschiedlichsten Glaubens in meinem Land in Frieden zusammenleben und ich möchte, dass jene, die auf Grund von Fehlverhalten der Autoritäten das Land verlassen hatten, in die Türkei zurückkehren“, sagte Arınç, wobei er versicherte, die türkische Regierung tue ihr Bestes, um alle Arten von Problemen, denen sich religiöse Minderheiten noch gegenübersehen, zu lösen. Der türkische Minister bezeichnete die unterschiedlichen kulturellen, religiösen und ethnischen Minderheiten als den „Reichtum“ der Türkei.

    Am Mittwochabend ist Arınç zu Gast bei der Konrad-Adenauer-Stiftung und wird dort im Rahmen des Vortrags „Der Wandel in der Türkei - Die Beziehungen zwischen der türkischen Regierung und Europa im Jahr 2023“ referieren.Erdo

    Auf den ersten Blick hört sich das gut an, aber in der Praxis wird es nicht funktionieren:

    Dazu sind viele offene Fragen:

    1) auf welche Minderheiten bezieht er sich?
    2) Tote kann man nicht wieder auferstehen lassen, wer soll zurückkehren?
    3) Werden die Völkermorde die die damalige Türkei begangen hat von der Türkei anerkannt?

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