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Türkei gibt Juden und Christen Eigentum zurück

Erstellt von Leonidas300, 28.08.2011, 15:02 Uhr · 124 Antworten · 10.372 Aufrufe

  1. #61
    Avatar von H3llas

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    Daumen hoch

    Zitat Zitat von IZMIR ÜBÜL Beitrag anzeigen
    warum kommen die griechen bei türkeithreads sofort angeflogen wie die fliegen bei kuhkacke?

    weil der thraed ueber uns handelt.

  2. #62
    Avatar von Dikefalos

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    Zitat Zitat von IZMIR ÜBÜL Beitrag anzeigen
    warum kommen die griechen bei türkeithreads sofort angeflogen wie die fliegen bei kuhkacke?
    hahahahha bezeichnest du türkenthreads als kuhkacke?
    Du bist sympathisch

  3. #63
    Alejo
    Zitat Zitat von H3llas Beitrag anzeigen
    wenn du schon den luxus nimmst mich zu zitieren, solte dir auch bekannt sein das in thrakien besonders komotini tuerken und griechen zusammenleben ihre moscheen habe, eigene partei ja sogar ein muslimischer buergermeister wurde mal gewaehlt.

    und es anders wo in griechenland (kein!) tuerken oder legale moslem leben mit dieser anzahl.





    gumulcinemuftulugu's Channel - YouTube


    glaub nicht alles was die tuerken hier sagen
    die videos sind die beweise..ich halte dich fuer einen schlauen user.
    In Griechenland gibt es doch gar keine Türken, sondern nur eine "muslimische Minderheit". Man muss entweder orthodoxen Glaubens sein oder einen griechischen Namen haben, um von der Mehrheitsgesellschaft anerkannt zu werden. Die Griechen sind ein sehr konservatives und nationalbewusstes Völkchen und deswegen behandeln sie Türken wie Fremde und schließen sie meistens aus - und das obwohl sie dort seit dem 16. Jahrhundert leben und ihren Pflichten als Staatsbürger nachkommen (Steuer, Wehrpflicht usw.). Die Türken in Westthrakien haben nie mit Waffengewalt und Terror gegen diese Unterdrückung gekämpft, weil es keine Lösung ist. Außerdem hätten wir dann die internationale Gemeinschaft auch noch gegen uns. Wir haben dafür mit dem Kopf gekämpft und sind alle juristischen Wege gegangen und haben Vereine in Griechenland gegründet, damit jeder bescheid weiß, dass es Türken in Gr gibt, die als Menschen 2. Klasse behandelt werden!

    Und in den letzten Jahren bis heute bekommen wir so langsam die Früchte dafür. Vor 15 Jahren war es unmöglich gewesen ein Kredit oder ein Laden als Türke zu eröffnen. Türken konnten nicht an gr. Unis studieren, wurden alle gezwungen in die Türkei zu gehen für das Studium. Bei Moschee Neubauten oder Restaurierungen musste zuerst die Kirche die Bestätigung geben, welcher widerrum Jahre dauerte für eine Erlaubnis oder es wurde einfach abgelehnt.

    Die westthrakischen Türken haben gekämpft. Nicht mit Waffen, sondern mit ihren Rechten als europäische Bürger. Was du da in deinem Beitrag erwähnst gilt für heute und nicht für die Vergangenheit. Schau dir die Lage der Türken in Westthrakien in früheren Zeiten an.

  4. #64

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    Zitat Zitat von Alejo Beitrag anzeigen
    In Griechenland gibt es doch gar keine Türken, sondern nur eine "muslimische Minderheit". Man muss entweder orthodoxen Glaubens sein oder einen griechischen Namen haben, um von der Mehrheitsgesellschaft anerkannt zu werden. Die Griechen sind ein sehr konservatives und nationalbewusstes Völkchen und deswegen behandeln sie Türken wie Fremde und schließen sie meistens aus - und das obwohl sie dort seit dem 16. Jahrhundert leben und ihren Pflichten als Staatsbürger nachkommen. Die Türken in Westthrakien haben nie mit Waffengewalt und Terror gegen diese Unterdrückung gekämpft, weil es keine Lösung ist. Außerdem hätten wir dann die internationale Gemeinschaft auch noch gegen uns. Wir haben dafür mit dem Kopf gekämpft und sind alle juristischen Wege gegangen und haben Vereine in Griechenland gegründet, damit jeder bescheid weiß, dass es Türken in Gr gibt, die als Menschen 2. Klasse behandelt werden!

    Und in den letzten Jahren bis heute bekommen wir so langsam die Früchte dafür. Vor 15 Jahren war es unmöglich gewesen ein Kredit oder ein Laden als Türke zu eröffnen. Türken konnten nicht an gr. Unis studieren, wurden alle gezwungen in die Türkei zu gehen für das Studium. Bei Moschee Neubauten oder Restaurierungen musste zuerst die Kirche die Bestätigung geben, welcher widerrum Jahre dauerte für eine Erlaubnis oder es wurde einfach abgelehnt.

    Die westthrakischen Türken haben gekämpft. Nicht mit Waffen, sondern mit Rechten als europäische Bürger.


  5. #65
    Avatar von Dikefalos

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    Zitat Zitat von Abdul Kadir Khan Beitrag anzeigen
    Dann erzähl mitr bitte wieso diese minderheiten ende letzten jahres griechische partein gewählt haben....und nicht den weg der grauen wolfe gefolgt sind...die für ein freies thrakien werben.

  6. #66
    Avatar von Leonidas300

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    Zitat Zitat von Alejo Beitrag anzeigen
    Sie haben sich der Idee namens Megali Idea angeschlossen, die Türken angegriffen, an Massaker teilgenommen, die Stadt in Brand gesteckt und ihre Jahrhunderte alten türkischen Nachbarn für die Interessen von faschistischen Staatsmännern verraten! Denkst du man hätte sie mit Blumen noch beschenken und eine Insel in der Ägäis geben sollen?

    Ihr rechtfertigt Morde, Massaker, Vertreibungen und Raubungen an Türken damit, dass sie 500 Jahre über euch geherrscht haben. Jetzt dreht den Spieß mal um, dann erledigt sich die Frage wieso in den von dir genannten Gebieten keine Griechen mehr leben.



    Von was redest du wer hat welche Stadt in Brand gesetzt und massakriert ? Ich glaub dein Atatürk Geschichtsbuch verdreht wiedermal die Geschichte um sein massaker zu rechtfertigen

  7. #67
    Avatar von H3llas

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    Zitat Zitat von Greekleon Beitrag anzeigen
    Dann erzähl mitr bitte wieso diese minderheiten ende letzten jahres griechische partein gewählt haben....und nicht den weg der grauen wolfe gefolgt sind...die für ein freies thrakien werben.

    weil sich gewisse user hier meine videos nicht angeschaut haben, und ihre welt anders ist..als in der wirklichkeit

    haette der gute da oben es angesehn..wuerde er solche maerchengeschichten nicht erzaehlen.

  8. #68
    Avatar von H3llas

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    Zitat Zitat von Leonidas300 Beitrag anzeigen
    Von was redest du wer hat welche Stadt in Brand gesetzt und massakriert ? Ich glaub dein Atatürk Geschichtsbuch verdreht wiedermal die Geschichte um sein massaker zu rechtfertigen

    das habe ich mich auch gefragt..ist geschichtsverfaelschung und verleugnung kein verwarnungsgrund?

  9. #69
    Avatar von Dikefalos

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    Zitat Zitat von Moonwalker Beitrag anzeigen
    Ich hatte letztens eine türkische Dokumentation darüber gesehen, die recht ausführlich war. Moderiert von einem der bekanntesten türkischen Journalisten. Der Großteil der Türken bedauert diese Tat.
    Leider kann ich diese doku nicht finden....vielleicht hast du mehr glück.Ist sehr interessant.....und man sieht wie sich langsam einige türken gedanken darüber machen.Das was früher nicht der fall war.

    stanbul war ein Märchen

    Film von Kamil Talan


    Istanbul (Quelle: PHOENIX/NDR/Botschaft der Republik Türkei)

    Im Jahr 2010 wurde die türkische Metropole Istanbul als Europäische Kulturhauptstadt gefeiert. Doch schon die Kandidatur der Stadt hatte in Europa eine Debatte ausgelöst...
    Denn wie bei der seit Jahren anhaltenden Diskussion über einen Beitritt der Türkei zur Europäischen Union wurde auch hier die Frage gestellt, ob diese Stadt denn tatsächlich zu Europa gehöre. "Ja" sagen die bekannten Künstler und Literaten in der Stadt, und "ja" sagt Filmautor Kamil Taylan, ein gebürtiger Istanbuler, der seit vierzig Jahren in Deutschland lebt und den es doch immer wieder in diese Stadt zurückzieht - mit sehr unterschiedlichen Gefühlen.


    Sendetermine

    Mi, 22.06.11, 08.15 Uhr
    Mi, 22.06.11, 19.15 Uhr

    Der sehr persönliche Film ist eine ebenso historische wie autobiografische Stadtbegehung dieser uralten wunderbaren Stadt, die einst kulturell so reich und kosmopolitisch war wie kaum eine zweite und der der türkische Nationalismus so viele Wunden schlug. Dennoch ist sie so vital und aufregend, dass sie immer noch das Zentrum der türkischen Künstler und Schriftsteller der Türkei schlechthin geblieben ist. Kaum einer versagt ihr seine Liebeserklärung, und fast alle schöpfen aus ihr: Orhan Pamuk, Literaturnobelpreisträger und leidenschaftlicher Istanbuler; die junge und erfolgreiche Autorin Elif Safak, die in ihren Romanen nicht wenige Tabubrüche begeht und deren Bücher riesige Auflagen erreichen; der türkisch-jüdische Schriftsteller Mario Levi, dessen Romanfiguren in dieser Stadt ihre Wurzeln haben und der von der untergegangenen jüdischen Welt Istanbuls erzählt. Sie alle hat der Autor getroffen, auch den griechischen Schriftsteller Petros Markaris, gebürtig aus Istanbul, dessen Familie das schreckliche Pogrom des 6./7. September 1955 erlebt hat, bei dem die armenische und griechische Minderheit brutal vertrieben werden sollte.
    In dem Film macht sich der Autor aber auch auf die Suche nach seinem persönlichen Istanbul-Märchen, die Erinnerung an eine Zeit, als die Stadt wie ein Füllhorn der Kulturen war, als Türken und Armenier, Griechen und Juden friedlich und sich gegenseitig bereichernd zusammenlebten. Das Zentrum seiner Ortsbegehung ist das Pera-Viertel, wo er aufgewachsen ist. Pera bedeutet auf Griechisch "auf der anderen Seite" - auf der anderen Seite des Goldenen Horns. In Pera haben seit dem 13. Jahrhundert zunächst Genueser, später dann Griechen, Armenier und Juden gelebt. In Pera schlug jahrhundertlang das kulturelle Herz von Istanbul. Hier hat er mit seinen griechischen und armenischen Freunden gespielt, hat als Kind das Pogrom von 1955 miterlebt. Gibt es noch Spuren dieser ehemals so reichen, offenen und toleranten Welt von damals, bevor die türkischen Nationalisten alle fremden Kulturen bekämpften?
    Kamil Taylan findet Hinweise, dass sein "Märchen Istanbul" wieder Lebenszeichen von sich gibt, oder wie es Elif Safak sagt: "Millionen Menschen aus dem Mittleren Osten, aus den ehemaligen Sowjetrepubliken und aus Europa leben jetzt hier, und Istanbul ist heute wieder eine kosmopolitische Stadt." Orhan Pamuk meint: "Das alte Istanbul war sehr arm, die Menschen waren unterdrückt, sie haben ihre Identität verheimlicht. Aber Istanbul ist jetzt reicher und stärker und wieder ein Ort voller Selbstvertrauen."
    Am Ende wird der Film, der sehr kritisch mit der politischen Vergangenheit und Gegenwart seiner Stadt und seines Landes umgeht, doch noch eine Liebeserklärung: "Ich komme immer wieder in diese Stadt zurück", sagt Kamil Taylan, "weil ich immer noch an Istanbul glaube. Ich suche nach den alten Bildern und finde immer wieder neue. Über viele freue ich mich, manche machen mich traurig und manche zornig. Aber vielleicht ist es das, was mein Märchen, was Istanbul ausmacht."

  10. #70
    Avatar von Leonidas300

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    Zitat Zitat von Greekleon Beitrag anzeigen
    Dann erzähl mitr bitte wieso diese minderheiten ende letzten jahres griechische partein gewählt haben....und nicht den weg der grauen wolfe gefolgt sind...die für ein freies thrakien werben.
    Wollen ein Land für 40000 türken in Griechenland aber den Kurden die 15000000 sind wollen sie natürlich keins geben haha

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