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Türkei: Minister lobt Vertreibung von Griechen und Armeniern

Erstellt von El Greco, 11.11.2008, 17:18 Uhr · 92 Antworten · 4.062 Aufrufe

  1. #11

    Registriert seit
    11.09.2008
    Beiträge
    1.980
    Zitat Zitat von El Patrón Beitrag anzeigen
    Was hat jetzt der Internationale-Gerichtshof damit zu tun?
    vllt. weil die Türkei den Internationale - Gerichtshof für eine Kasperanstalt hält und sich nicht an den Regeln hält, aber nur solange bis die eigentlichen Hehrscher der Türkei etwas sagen
    ( die USA).

    Sklaven der USA haben bei mir sowieso keine ..........

  2. #12

    Registriert seit
    03.04.2008
    Beiträge
    347
    @El Patron

    Griechenland hat eine moderne Service Wirtschaft.
    War ständig BIS 1974 entweder im Krieg,Bürgerkrieg oder unter einer Diktatur!Trotzdem den Sprung von einer Agrarwirtschaft in eine moderne kapitalistische Serviceökonomie geschafft!!Mit der größten Handelsflotte der Welt,die Banken beherrschen den gesamten Balkan etc...nicht schlecht für 3 jahrzehnte würde ich mal sagen..

    Nur Schwellenländer werden gerade "nachindustrialisiert".

    Die reichen Länder(ehemals Industrieländer) machen doch gerade den Schritt in die Serviceökonomien und betreiben doch gerade die Verlagerung ihrer Produktionsstätten in lohngünstige,ärmere Länder mit einer großen Bevölkerung wie z.B. Indien,China,Korea,Brasilien oder halt die Türkei.


    Und zu bestreiten das vor allem die Griechen diejenigen waren die sich über Jahrhunderte um die Staatsfinanzen und den Handel des osmanischen reiches gekümmert haben ist doch absurd...insofern haben diese türkischen Historiker schon sehr recht.
    Als die Griechen und die Armenier vertrieben wurden ging auch das gesamte Finanz-und Handels-know how erst einmal flöten...
    deswegen könnte die Türkei auch von einer noch nie dagewesenen Periode des Friedens(ab 1922 keinen Krieg mehr,den gesamten WW2 wirtschaftlich sogar genutzt!!)nicht profitieren.

    Wenn man diese Minderheiten nicht vertrieben wäre würde die Türkei wahrscheinlich schon viel früher den Gesetzen des modernen Kapitalismus gefolgt...allein was die griechischen Reeder für die Türkei bedeutet hätten sagt schon alles.


  3. #13
    Popeye
    Zitat Zitat von Trikala Beitrag anzeigen
    vllt. weil die Türkei den Internationale - Gerichtshof für eine Kasperanstalt hält und sich nicht an den Regeln hält, aber nur solange bis die eigentlichen Hehrscher der Türkei etwas sagen
    ( die USA).

    Sklaven der USA haben bei mir sowieso keine ..........
    Die USA hält auch das IGH für einen Kasperanstalt - wurde die USA verurteilt wegen Guantanamo und Irakkrieg? Nein.
    Jeder kümmert sich um seine Probleme.

    Sklaven der USA? Das sagt der richtige.

  4. #14
    Crane
    Was wird hier überhaupt reinegschrieben?

    Dass die türkischen "Politiker" zurückgeblieben sind ohne Ende, das wussten wir alle auch schon vorher.

    Für die ist 1920 und da werden die die nächsten 500 Jahre auch bleiben bis sie einen neuen "Führer" kriegen.

    Also lass die mal schön weiterlabern... Der Euro verliert Global an Wert heute und die türkische Lira verliert trotzdem fast 10% gegenüberdem Euro in nur einer Woche...

    bye bye Türkei...

  5. #15
    Popeye
    Zitat Zitat von thalassa Beitrag anzeigen
    @El Patron
    bla bla bla bla bla
    Die Wahrheit ist doch das das Osmanische Imperium unter anderm daran gescheitert ist, dass sie sich auf genau diese griechischen und armenischen Fachleute verlassen hat.
    Atatürk hat alles reformiert und bis zu seinem Tot (er möge in Frieden ruhen) waren die Staatskassen voll. Das Militär war mit von türkischen Fachleuten gebauten Kriegsmaterial gut ausgerüstet.
    Nach Atatürk wurde dann Outgesourcest. Und was hat es uns gebracht? Nichts.
    Wir haben daraus gelernt, dass man alles selber herstellen muss, um in der Welt mitmischen zu können.
    Ich bin froh, dass Neugriechenland den Schritt zum Outsourcing gemacht hat, so wird es schneller untergehen als erwartet.

    @Topic: Um 1920 zB war es Türken nicht erlaubt die Viertel Pera oder Beyoglu zu betreten. Da durften nur Neugriechen etc rein. Türken wurden als unzivilisiert, zigeunerhaft etc abgestempelt. Das alles als Dank für die 500 jährige Toleranz! Bis in die 60ger Jahre gab es eben genau wegen diesen Neugriechen-Armeniern in Istanbul eine Meldepflicht! Da konnte man nicht einfach nach Istanbul einwandern. Sie hatten ihre Villen am Bosporus etc und wollten ungestört leben, und, es sollte alles sauber und wertvoll bleiben. Erst die Vertreibungsaktionen nach den 50gern ermöglichten Istanbul und der Türkei wieder türkisch zu werden. Das heißt, keine Fremdenfeindlichkeit, sondern "asiatischer Humanismus", und somit Aufschwung. Heute gibt es in der Türkei keine Meldepflicht. Istanbul wächst und gedeiht. Für sowas wie Neugriechen ist Istanbul heute ein Moloch. Eben aus diesen genannten Gründen. Sie haben nunmal eine ganz andere Einstellung. Das merkt man auch daran wie sie ihre Ziegeuner behandeln und an der Anzahl der Moscheen in Athen.

    Istanbul hat mehr zu bieten als ganz Griechenland, in jeder Hinsicht.
    Zitat Zitat von Troy Beitrag anzeigen
    Was wird hier überhaupt reinegschrieben?

    Dass die türkischen "Politiker" zurückgeblieben sind ohne Ende, das wussten wir alle auch schon vorher.

    Für die ist 1920 und da werden die die nächsten 500 Jahre auch bleiben bis sie einen neuen "Führer" kriegen.

    Also lass die mal schön weiterlabern... Der Euro verliert Global an Wert heute und die türkische Lira verliert trotzdem fast 10% gegenüberdem Euro in nur einer Woche...

    bye bye Türkei...
    Der Wert einer Währung wird leider nicht am Reichtum des Landes (Bodenschätze) gemessen, denn sonst wäre wohl die Lira eines der stärksten Währungen dieser Welt.
    Was gibt es nochmals in Neugriechenland an Bodenschätzen? Und wie läufts mit dem kommenden Staatsbankrott Neugriechenlands?
    Ausserdem was heißt hier bye bye Türkei?
    Selbst wenn die türkische Wirtschaft in die tiefste Krise gerät, wird die Türkei weiter existieren. Vielleicht diesmal ohne die AKP.
    Ein so großes, mächtiges, reiches Land mit großen Traditionen kann einfach nicht von heute auf morgen untergehen.

  6. #16
    El Greco
    Zitat Zitat von El Patrón Beitrag anzeigen
    Der vorletzte Satz ist ja wohl der größte Witz. Griechenland steht trotz EU-Gelder vor dem Staatsbankrott und die Armenier sind das Armenhaus des Kaukasus. Ich wüßte nicht, wo die Aussiedlung von Griechen und Armenier die Türkei 50 Jahre in der Industrialisierung zurückgeworfen hätte. Wenn es so wäre, müsste Griechenland und Armenien von diesen Ausgesiedelten ja mächtig industrialisiert worden sein. Das Gegenteil ist der Fall.

    Dem Verteidigungsminister Vecdi Gönül gebe ich Recht . Es war ein Segen für die Türkei, dass Griechen und Armenier aus- und umgesiedelt wurden. Man bedenke nur einmal die Folgen, wenn heute 5 Millionen Griechen und 5 Millionen Armenier in der Türkei leben würden. Nein Danke. Es gibt wohl keinen Türken, der die Umsiedlung der Armenier bzw. Griechen bereuen würde. Mit ihnen war kein Staat mehr zu machen.


    Stimmt, sie bevorzugen eher Terror Organisationen wie die Pkk zu unterstützen.

    Hofenntlich wirst du auch vertrieben und niedergeschlachtet und am besten dusch die PKK besser noch hofentlich werden alle bastarde die so denken wie du niedergeschlachtet und vetrieben du mongolischer bastard HURENsohn !!!


    ΤΟΥΡΚΟΣ ΚΑΛΟΣ ΜΟΝΟ ΝΕΚΡΟΣ !!!

  7. #17
    El_Turco
    Ein guter Thread bzw. gutes Thema.

    Geschrottet von einem Sonderschüler als Threadverfasser.
    Geschrottet von den griechischen und türkischen Rassenkundlern.
    Blut leere Leichen, gelockt vom faulenden Kadaver des täglichen Müßigganges.

    Ihr seit alle nicht besser als dieser stinkende Politiker, ihr verbreitet gleiche Theorien hier Tag täglich

  8. #18
    Avatar von ΠΑΟΚ1926

    Registriert seit
    29.02.2008
    Beiträge
    1.893
    Zitat Zitat von El Patrón Beitrag anzeigen

    Istanbul hat mehr zu bieten als ganz Griechenland, in jeder Hinsicht.

    .
    Das was Konstantinopel zu bieten hat, wurde von GRIECHEN erbaut. Nur deswegen besuchen 90% der Touristen die Türkei und weil ihr billiger seit. Aber würde es den Euro bei euch geben, würden nicht mal 1 Million Touristen kommen.
    Aber ich hoffe das ihr niemals in die EU kommt und so auch nie den Euro bekommt!

  9. #19

    Registriert seit
    03.04.2008
    Beiträge
    347
    @El Patron

    ich lasse jetzt mal deine Haßaussagen weg und konzentriere Mich auf das wesentliche...

    Die "Toleranz" gegenüber den Christen war doch keine Nettigkeit!
    Sie war absolut notwendig um das Reich aufrecht zu erhalten.
    Die Christen zahlten doch einen Großteil der Steuern für ihre "Freiheit".
    Die Griechen sorgten zudem über Jahrhunderte mehr als nur "sehr gut" für das osmanische Reich wenn es um die Finanzen und Handel ging!!

    Beweis dafür ist doch allein was die griechische Handelsflotte(ja,wir machen das jetzt für die EU)für das Reich bedeutete..sobald sich die Griechen aus dem osmanischen Gebilde gelöst hatten war es doch Essig mit der ehemals "osmanischen Flotte".
    Keine einzige Seeschlacht konnte ab dem Beginn des 20Jahrhunderts mehr gewonnen werden,der gesamte Seehandel kam ohne die Griechen zum erliegen.

    Na wie auch immer...heute könnte man sich eigentlich mal wieder langsam auf Gemeinsamkeiten aus Eigennutz besinnen...

    Beide Länder haben dem jeweils anderen sehr viel zu bieten..und kommen sich Aufgrund ihrer wirtschaftlichen Orientierung(griechische Servicewirtschaft gegenüber türkische Exportwirtschaft) nicht einmal in die Quere...

  10. #20
    Popeye
    Zitat Zitat von hellas79 Beitrag anzeigen
    Das was Konstantinopel zu bieten hat, wurde von GRIECHEN erbaut. Nur deswegen besuchen 90% der Touristen die Türkei und weil ihr billiger seit. Aber würde es den Euro bei euch geben, würden nicht mal 1 Million Touristen kommen.
    Aber ich hoffe das ihr niemals in die EU kommt und so auch nie den Euro bekommt!
    Es heißt Weltoffiziel Istanbul, ausser bei euch noch in im was weiß ich wie vielten Jahrhunderten hängengebliebenen Griechen. Du irrst dich. Istanbul ist nicht billiger, eher eine teure Stadt.
    Die Oströmer haben die Hagia Sophia erbaut. Es tut mir für dich sehr leid, wenn du Istanbul zur Hagia Sophia reduzierst. Und was ist mit dem Großen Basar? Mit der Blauen Moschee? Mit dem Topkapi Saray? Was ist mit dem Nachtleben auf Beyoglu? Was ist mit dem Geschäftsleben auf Maslak? Was ist mit den Stränden von Kilyos oder Sile? Was ist mit den Einkaufszentren in Beyoglu, Sile, Bakirköy, Kadiköy? Mit den Hängebrücken, Istanbul ist eine Weltstadt!!! was sich über zwei Kontinente erstreckt. Das kannst du nicht mit einer Kirche vergleichen. Kirchen gibt es überall.
    Ich war auch schon in Athen. Athen ist absolut vergleichbar mit der südtürkischen Stadt Adana. Istanbul ist etwas anderes. Istanbul ist in der Liga wo London und Moskau auch spielen.
    Istanbul wurde mit Sicherheit nicht von den Griechen erbaut. Es ist schon älter als die griechische Geschichte.Es steht ausser Frage das so eine Stelle schon in der Steinzeit der beste Platz für Handel gewesen sein muss.

    Bei den seit vier Jahren andauernden Tunnelgrabungen für die neue Istanbuler Metro, Marmaray, ist man auf eine neolithische Siedlung gestoßen., Dr. İsmail Karamut, der Ärchäologe der die Grabungen leitet, sagt: "Diese Entdeckung zeigt uns, dass Istanbul nicht etwa vor 2700 Jahren besiedelt wurde, sondern bereits vor 8500 Jahren in der Jungsteinzeit."















    Es räumt vor allem mit dem Märchen auf, die Stadt wäre eine griechische Gründung. Keine einzige Stadt in der heutigen Türkei wurde von Griechen gegründet, das weiß man mittlerweile.

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