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Türkei tritt "früher oder später" EU bei

Erstellt von DZEKO, 06.04.2010, 10:02 Uhr · 357 Antworten · 18.985 Aufrufe

  1. #121

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    8.286
    Zitat Zitat von supersrbin Beitrag anzeigen
    aber beides ist nicht miteinander vereinbar!
    Das nennt man dann Marxismus.

  2. #122

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    11.03.2010
    Beiträge
    409
    Zitat Zitat von Zmaj Beitrag anzeigen
    Schotten wir sie ab und lassen wir sie noch radikaler werden, der Weg in die Utopie.

    Später Antiterror Kriege zu führen ist ja sehr viel sinnvoller.
    Genau das muss die reaktion sein, wenn ihr uns nicht wollt ,dann wählen wir den weg, den du beschrieben hast. Komisch wie das immer zusammen passt in gewissen Kulturen.

  3. #123
    Avatar von oflu-trabzon-61

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    Beiträge
    122
    Zitat Zitat von supersrbin Beitrag anzeigen
    uiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiii iiiiiiiiiii der lase/laze ist aber echt sauer

    nun hör mal mein freund! die kemalisten die du wohl nicht leiden kannst haben die heutige, moderne türkei erst erschaffen! weißt du etwa nicht was kurz nach dem 1.weltkrieg passierte? wie die türkei damals aussah? hier damit du dich bilden kannst:



    na wie gefällt dir das? denkst du etwa ohne die kemalisten gehe es der türkei besser? ich wette mit dir ohne diese "blutegel" gäbe es nicht mal eine türkei!

    aber egal solchen islamo-faschisten oder was du auch bist wissen es ja nicht anders!

    hier ein zitat von deinem erdogan:


    denkst du wirklich so einer kann die türkei voranbringen? ich sage dir an diesem typen wird die türkei noch untergehen, genau wie YU unter slobo!!
    Du möchtest mich in türkischer Geschichte unterrichten ?
    Jetzt wirds richtig lustig Leute, jetzt ziehe ich dem Türken, der doch lieber ein Serbe wäre, mal so richtig die Hosen runter.

    Nicht die Kemalisten haben die moderne Türkei gegründet, sondern Mustafa Kemal Atatürk mit Hilfe ALLER Lager, die mit dem, was von den Osmanen übrig geblieben ist, nicht einverstanden waren. Dazu gehörte auch die geistliche Elite des Landes, die verstanden hatte, dass wenn nicht jemand was unternimmt, es keinen Nachfolgestaat des osmanischen Reiches geben wird. Aus diesem Grunde haben die klerikalen Kräfte fast alle geschlossen Atatürk unterstützt:

    ABSTRACT
    The National Struggle was realised in a very difficult period of Turkish history: The Anatolian people were very tired of endless wars. Some hodjas, muftis, and sheiks had an important role in encouraging Anatolian people to take part on the side of national strugle, to organize and to establish national societies against the foreign occupation of Anatolia. They also established national societies at almost every place of Anatolia during 1919 and 1920. They worked for the national independence under the leadership of Atatürk. By meetings, correspondings, sending letters of congragulations, and honouring, Mustafa Kemal Atatürk managed to get their support. He also showed his appreciation in several ways in order to achive more public credit.

    Key Words
    Atatürk, National Struggle, Public Opinion, Religious Leaders
    Atatürk hat den Grundstein für die moderne Türkei gelegt, aber in den letzten dreissig Jahren vor Erdogan, haben "sogenannte" Kemalistisch-nationalistische Kräfte das Land mehr und mehr ausgesaugt. In der Türkei hat man alles mit Kemalismus zu erklären versucht, es gibt/gab einen richtigen Personenkult in der Türkei, was die Person Atatürk anbetrifft.
    Er war der herausragendste türkische Politiker der letzten 100 Jahre, keine Frage, er hat die moderne Türkei gegründet, aber das war keine One-Man-Show. Ohne den Rückhalt in der Bevölkerung und auch der Unterstützung des Klerus wäre er auch gescheitert.

    Wir sind jetzt aber schon bischen weiter, man kann sich nicht auf Atatürks Loorbeeren ausruhen, und nicht jeder, der sich Kemalist nennt, ist auch unbedingt der richtige für die türkische Politik.

    Die heutige Türkei steht vor keinen territorialen Problemen, die Aussengrenzen sind fest, es herrscht auch keine äusserliche Bedrohung,
    die Pseudo-Kemalisten haben mit ihrer Aussenpolitik in der Nachbarschaft nur "Feinde" geschaffen, mit den meisten Nachbarn hatte man nur Stress.

    Komischerweise haben sich die Beziehungen zu allen Nachbarn seit der AKP verbessert, sei es Griechenland, sei es Syrien, sei es der Iran.

    Du kleiner geistig umnachteter Möchtegern mit irgendwelchen Identitätskrisen nennst mich islamo-Faschist ? Im Gegensatz zu dir habe ich hier nie irgendwelche Hetze weder gegen Christen noch gegen Juden verbreitet.

    Du bist und bleibst ein kleiner pickliger Junge, der von anderen kleinen rein zufällig muslimischen Jungs, die auch nicht wesentlich intelligenter waren als du, ein paar mal zu oft Schläge kassiert hat. Seitdem überträgst du deine Minderwertigkeitskomplexe auf eine Glaubensgemeinschaft mit über einer Milliarde Menschen.

    Werd erstmal erwachsen, komm aus dem Sandkasten raus, und wenn du irgendwann mal gross genug bist, darfst du auch mitspielen.

  4. #124

    Registriert seit
    11.03.2010
    Beiträge
    409
    In der mehrheitlich von Muslimen bewohnten Stadt sagte er, die Türkei werde auf die EU verzichten, wenn diese sie nicht wolle.


    Wien/Sarajevo - Er hat aus seinem Herzen noch nie eine Mördergrube gemacht. Aber unter Freunden ist er besonders offenherzig. Bei seinem Besuch in der bosnischen Hauptstadt Sarajevo sagte der türkische Premier Recep Tayyip Erdogan am Montag mit offensichtlich sarkastischem Unterton, dass die Türkei der Europäischen Union nicht zur Last fallen wolle. "Wenn sie uns in der EU nicht wollen, verlieren wir nichts, dann entscheiden sie sich eben dafür, ein Christenclub zu sein."
    Das Wort "Christenclub" klingt gerade in Sarajevo bedrohlich, wo mehrheitlich Muslime wohnen. Erdogan hat den Ort für seine Botschaft also gezielt gewählt. Nach dem Besuch der deutschen Bundeskanzlerin Angela Merkel in der Türkei und vor dem Besuch Erdogans in Frankreich, wo er heute Nicolas Sarkozy trifft, machte der türkische Regierungschef den beiden Türkei-Beitrittsgegnern klar, dass er sich nicht gängeln lassen wird. "Wir erfüllen unsere Aufgaben und rechnen damit, der EU früher oder später beizutreten" , stellte Erdogan in Sarajevo klar.
    Türkei als Mediator
    Die Türkei werde nicht die Rolle des Problemlandes übernehmen, so seine indirekte Botschaft. Vielmehr wolle sein Land helfen, die bestehenden Probleme zu überwinden, sagte Erdogan. Mit bestehenden Problemen könnten auch jene im zerrissenen Bosnien gemeint sein. Gerade für die Bosniaken ist die Türkei ein wichtiger Ansprechpartner. Erdogans Worte sollten wohl ermutigen. Spätestens seit Serbien, Mazedonien und Montenegro, nicht aber die stärker von Muslimen bewohnten Staaten Bosnien, Albanien und Kosovo heuer die Schengen-Visafreiheit bekommen haben, fühlen sich viele Muslime auf dem Balkan von der EU benachteiligt.
    In Sarajevo eröffnete Erdogan einen Universitätscampus. Die Türkei unterstützt die Uni finanziell. Einige Türkinnen, die wegen des Kopftuchverbots nicht zu Hause studieren wollen, sind dazu nach Bosnien gezogen. "Es ist belanglos, ob wir eine gemeinsame Grenze haben oder nicht. Ich empfinde dieses Land als den nächsten Nachbarn, und wir werden Bosnien wegen unserer historischen Verantwortung niemals im Stich lassen", sagte Erdogan. Bosnien war mehr als 400 Jahre lang Teil des Osmanischen Reichs.
    86 Menschen verhaftet
    In der Türkei wurden am Montag wegen angeblicher Putschpläne 86 Verdächtige, darunter 70 Militärs, festgenommen. Und einen Monat nach seiner Abberufung kehrte der türkische Botschafter Namik Tan in die USA zurück. US-Außenministerin Hillary Clinton hatte zuvor die Armenien-Resolution des Außenpolitischen Ausschusses des Repräsentantenhauses abgelehnt.
    EU-Christenclub oder Türkeibeitritt - Erweiterung und Nachbarschaft - derStandard.at ? International

    Da muss doch jedem Bosnaiken das Herz schneller schlagen, Erdogan bekennt sich zu seinem "Volk" Das ist ja noch besser als Serben und Russen oder wie man den Kroaten nachsagt mit den Deutschland.

  5. #125

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    8.286
    Zitat Zitat von headhunter Beitrag anzeigen
    EU-Christenclub oder Türkeibeitritt - Erweiterung und Nachbarschaft - derStandard.at ? International

    Da muss doch jedem Bosnaiken das Herz schneller schlagen, Erdogan bekennt sich zu seinem "Volk" Das ist ja noch besser als Serben und Russen oder wie man den Kroaten nachsagt mit den Deutschland.
    FInd ich gut

  6. #126

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    409
    Es ist belanglos, ob wir eine gemeinsame Grenze haben oder nicht. Ich empfinde dieses Land als den nächsten Nachbarn, und wir werden Bosnien wegen unserer historischen Verantwortung niemals im Stich lassen", sagte Erdogan. Bosnien war mehr als 400 Jahre lang Teil des Osmanischen Reichs.
    Ich hoffe es beruht auf gegenseitigkeit.

    FInd ich gut
    Hätte man vorher die Türkei für sich verhandeln lassen in bezug auf Dejton, sowie es die anderen beteilgten auch getan haben, hätte man sich auf augenhöhe bewegen können. Naja wenigstens ist man jetzt schlauer und weis an wenn man sich wenden muss für die inneren angelegenheiten von BIH.

  7. #127

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    Zitat Zitat von oflu-trabzon-61 Beitrag anzeigen
    Du möchtest mich in türkischer Geschichte unterrichten ?
    Jetzt wirds richtig lustig Leute, jetzt ziehe ich dem Türken, der doch lieber ein Serbe wäre, mal so richtig die Hosen runter.

    Nicht die Kemalisten haben die moderne Türkei gegründet, sondern Mustafa Kemal Atatürk mit Hilfe ALLER Lager, die mit dem, was von den Osmanen übrig geblieben ist, nicht einverstanden waren. Dazu gehörte auch die geistliche Elite des Landes, die verstanden hatte, dass wenn nicht jemand was unternimmt, es keinen Nachfolgestaat des osmanischen Reiches geben wird. Aus diesem Grunde haben die klerikalen Kräfte fast alle geschlossen Atatürk unterstützt:

    Atatürk hat den Grundstein für die moderne Türkei gelegt, aber in den letzten dreissig Jahren vor Erdogan, haben "sogenannte" Kemalistisch-nationalistische Kräfte das Land mehr und mehr ausgesaugt. In der Türkei hat man alles mit Kemalismus zu erklären versucht, es gibt/gab einen richtigen Personenkult in der Türkei, was die Person Atatürk anbetrifft.
    Er war der herausragendste türkische Politiker der letzten 100 Jahre, keine Frage, er hat die moderne Türkei gegründet, aber das war keine One-Man-Show. Ohne den Rückhalt in der Bevölkerung und auch der Unterstützung des Klerus wäre er auch gescheitert.

    Wir sind jetzt aber schon bischen weiter, man kann sich nicht auf Atatürks Loorbeeren ausruhen, und nicht jeder, der sich Kemalist nennt, ist auch unbedingt der richtige für die türkische Politik.

    Die heutige Türkei steht vor keinen territorialen Problemen, die Aussengrenzen sind fest, es herrscht auch keine äusserliche Bedrohung,
    die Pseudo-Kemalisten haben mit ihrer Aussenpolitik in der Nachbarschaft nur "Feinde" geschaffen, mit den meisten Nachbarn hatte man nur Stress.

    Komischerweise haben sich die Beziehungen zu allen Nachbarn seit der AKP verbessert, sei es Griechenland, sei es Syrien, sei es der Iran.

    Du kleiner geistig umnachteter Möchtegern mit irgendwelchen Identitätskrisen nennst mich islamo-Faschist ? Im Gegensatz zu dir habe ich hier nie irgendwelche Hetze weder gegen Christen noch gegen Juden verbreitet.

    Du bist und bleibst ein kleiner pickliger Junge, der von anderen kleinen rein zufällig muslimischen Jungs, die auch nicht wesentlich intelligenter waren als du, ein paar mal zu oft Schläge kassiert hat. Seitdem überträgst du deine Minderwertigkeitskomplexe auf eine Glaubensgemeinschaft mit über einer Milliarde Menschen.

    Werd erstmal erwachsen, komm aus dem Sandkasten raus, und wenn du irgendwann mal gross genug bist, darfst du auch mitspielen.
    du laze willst mir erzählen was damals passiert ist?

    du sagst also atatürk hätte allein die türkei erschaffen mithilfer aller lager inklusive klerus? was für ein scheiß deswegen wurde ja mehrere male soldaten von militanten islamisten getötet! wenn atatürk und seine kamlistische armee nicht den islam zutückgedrängt hätten wo er hingehört wäre die türkei schon längst zu einem gottesstaat a la iran oder schon längst von seinen nachbarn aufgeteilt worden!

    warum lies er denn so viele islamistische oppostitionelle hinrichten? weil er wusste das soclhe leute eines tages die türkei ins unglück stürzen würden!

    aber was erzähl ich es dir schon du opfer, jemand der behauptet das die AKP das bringt, was zuvor niemand richtig geleistet hat...................................

  8. #128
    Kelebek
    Alevitenpropaganda über Atatürk.
    PS: Es gibt nichts zu sagen, oflutrabzon senin agzina mayayi sürdü kocum git daha uzatma.

  9. #129

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    Zitat Zitat von Zmaj Beitrag anzeigen
    Weil dass die Strategie der konservativen EUler sprengen würde.
    Hätten sie Jugoslawien in den 80ern aufgenommen wäre es nicht zerfallen und es hätte keinen Krieg gegeben.

    Außerdem habe ich doch oft genug gesagt, dass der EU Beitritt globale Besserungen mit sich bringt.

    Endlich sieht man, dass die islamische Welt fähig für Demokratie ist.

    Und was wichtig ist: Uch sage nicht die EU Politiker seien Perfekt, da gibt es genug Bürokraten, Konservative und Geldhaie.

    Deswegen muss man sie ja bessern, weil sie vielen Chancen birgt.
    denkst du jetzt im ernst die EU will die türkeiaufnehmen, um dort die demokratie vornanzubringen und zu zeigen das ein islamisches land ein beispiel sein kann????



    man, komm runter von deinem trip du junkie

  10. #130

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    Zitat Zitat von CAPO Beitrag anzeigen
    Alevitenpropaganda über Atatürk.
    PS: Es gibt nichts zu sagen, oflutrabzon senin agzina mayayi sürdü kocum git daha uzatma.
    magst du etwa den atatürk nicht?

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