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Türkei dem untergang verurteilt ?

Erstellt von Salvador, 10.02.2013, 15:43 Uhr · 719 Antworten · 31.308 Aufrufe

  1. #191
    Avatar von Katana

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    Zitat Zitat von _KRG_ Beitrag anzeigen
    1. Wurde ich das ? es hiess doch das man DieKurden.de mal anschreibt mehr auch nicht. Hier

    2. Propaganda ? die Kurden wollten im Video einen Konflikt verhindern und gingen den Faschisten aus dem Weg ! wurden jedoch attackiert und das soll "Normal" sein ?
    Wer austeilt muss auch das Echo vertragen. Diese Leute sind selber schuld, sie wollten provozieren was sie auch geschafft haben und mussten mit den Konsequenzen fertig werden. Ich geh auch nicht mit einer SS Uniform in ein jüdisches Kibutz und schreie Heil während ich den Gruß mache.

    Und was willst du mir mit deinem Video bitteschön zeigen ? wie Krank und verhasst ihr seit ?
    Ich wollte mit dem Video zeigen dass es nochmal gut für die Pkk Sympathisanten gelaufen ist. Sie haben provoziert, alles wurde aufgezeichnet und nun können sie zeigen wie böse die Türken sind weil sie keine Terroristen und Seperatisten wollen. Haters gona Hate biaitsch

    - - - Aktualisiert - - -

    Angeblich soll sich Öcalan Live zum 21.03 an die BDPKK und ihre Sympathisanten über Videobotschaft melden.

  2. #192
    Avatar von Timur

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    Bugünkü halimize bakin. Vah vah vah...



    Vay Amina Koydugumun Partisi vay, ne hallere getirdin bizi

  3. #193
    Avatar von Elk873

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    Zitat Zitat von Altai Beitrag anzeigen


    Bugünkü halimize bakin. Vah vah vah...



    Vay Amina Koydugumun Partisi vay, ne hallere getirdin bizi
    Und wen sollten die in der Türkei deiner Meinung nach wählen?

  4. #194
    Avatar von Timur

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    Mir egal. Hauptsache nicht Amcik Kokan Partisi.

  5. #195
    Avatar von Elk873

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    Zitat Zitat von altai Beitrag anzeigen
    mir egal. Hauptsache nicht amcik kokan partisi.
    mhp <-<3

    Parti_Logosu.jpg

  6. #196
    Avatar von Timur

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    Teil 2 ist draußen


  7. #197

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    Zitat Zitat von Katana Beitrag anzeigen

    Angeblich soll sich Öcalan Live zum 21.03 an die BDPKK und ihre Sympathisanten über Videobotschaft melden.
    Das is ja ein Ding der sitzt im Knast und darf von da aus ins Fernsehen ?
    Kann man die Übertragung sehen ?

  8. #198
    Avatar von demokrit

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    Hierzu ein interessanter Artikel, der sich am Ende die Frage stellt, ob Erdogan, der dies aus reinem Machtkälkül betreibt, die Ambitionen der Kürden wieder fallen lassen wuerde. Was ich nicht verstehe, warum keiner diesen Aspekt miteinbezieht. Es könnte ja auch nur alles Show von ihm sein um seine Machtposition zu stabilsiieren und auszuweiten.


    Erdoğans großer Kurden-Deal

    PKK-Chef Öcalan ruft zum Frieden auf. Das hat einen Grund: Premier Erdoğan will den Kurden Autonomie geben – und mit ihnen einen Präsidialstaat schaffen


    Die bösen Anschläge von Ankara kamen nicht von ungefähr. Zwei Bomben, ein Verletzter, ein Angriff auf das Parteibüro von Premier Tayyip Erdoğan. An den Terroranschlägen in der Nacht zum Mittwoch haben sowohl türkische als auch kurdische Extremisten Interesse. Schließlich ist zum ersten Mal eine Ahnung von Frieden in Sicht zwischen Kurden und Türken, und das gefällt ihnen nicht. Wer immer es war, die Bomben werden die Feiern nicht stoppen.
    Das kurdische Newrozfest wird in diesem Jahr zum ersten Mal ein nationales türkisches Ereignis. Die Regierungspartei AKP lädt zum Newroz genauso ein wie die pro-kurdische BDP. Es gibt Veranstaltungen in der ganzen Türkei – als nationale Versöhnung. Doch das eigentliche historische zum diesjährigen Newrozfest ist die Erklärung des auf der Marmarainsel Imrali lebenslang inhaftierten Kurdenführers Abdullah Öcalan. Er rief am Donnerstag seine Anhänger in der Milizentruppe PKK zu einer Waffenruhe auf, die Kämpfer sollten sich aus der Türkei und von den Grenzen des Landes zurückziehen.
    Die vor wenigen Monaten noch unerwartete Wende ist möglich geworden durch einen politischen Schwenk von Tayyip Erdoğan. Er hat sich – fürs Erste zumindest – von der militärischen Lösung der Kurdenfrage und nationalistischer Rhetorik verabschiedet. Seine Partei unternimmt den dritten Versuch einer politischen Lösung in fünf Jahren – hoffentlich nun ohne Zittern und Versagen. Auf der anderen Seite wittern die Kurden, dass sie dieses Mal wirklich etwas erreichen können.
    Erdoğan will ein mächtiger Präsident werden
    Denn Erdoğan hat ein genuines Interesse an der Sache. Er braucht die Kurden, weil er mit den Türken im Parlament nicht vorankommt. Der türkische Premier muss die Verfassung ändern, um sein politisches Überleben über diese Legislaturperiode bis 2015 hinaus zu sichern. Als Premier kann er nicht wiedergewählt werden. Deshalb will er nun Präsident werden, aber nicht ein eher schwach bewehrter zur Repräsentation wie der jetzige Präsident Abdullah Gül. Nein, Erdoğan möchte sich den Posten auf seine Person zuschneidern: allgegenwärtig, alles regelnd, allmächtig.
    Das ist der prokurdischen BDP weniger wichtig, weil es im Zweifel vor allem die Türken betrifft. Sie bieten Erdoğan einen Deal an: Sie verhelfen ihm zur Mehrheit für die neue Präsidialverfassung. Sie bedrängen zusammen mit Öcalan die PKK, die Waffen niederzulegen. Im Gegenzug wird die neue Verfassung den Kurden umfassende Autonomie gewähren. Kulturell, ja und auch politisch. Die Kurden möchten, dass ihre gewählten Bürgermeister wirkliche Macht haben und nicht mehr von einem in Ankara entsandten Gouverneur geschurigelt werden. Sie möchten Lokalparlamente wählen und über ihr Leben stärker selbst bestimmen. So denken sich das die Kurden in der BDP und anderen Parteien.
    Gelingt es, wäre es ein historisches Erdbeben in der Geschichte der Türkei. Die beiden politischen Kräfte, die Republiksgründer Mustafa Kemal in den zwanziger Jahren gewaltsam von der Macht ausgeschlossen hat, formen die Türkei der Zukunft. Die Erben der religiösen Parteien hier und die Kurden dort, Erdoğan und die BDP. Außer Lippenbekenntnissen machen sie sich nicht viel aus Atatürk. Die Gestalter kommen von den einstigen Rändern der Republik.

    Natürlich laufen die Nationalisten Sturm gegen diese unerwartete Allianz. Die nationalkemalistische CHP macht mobil gegen das Präsidialsystem (zu Recht) und hofft, so auch die Kurdenreformen zu kippen (zu Unrecht). Jede Ahnung von Autonomie ist Kemalisten verhasst, die schnell den Zerfall des Landes am Horizont wähnen. Die radikalnationalistische MHP sieht das genauso, nur noch besessener und kennt nur ein Wort in der Debatte: "Verrat!"
    Ob der historische Ausgleich kommt, wird am Ende nicht von den türkischen Nationalisten abhängen. Die erste Frage ist, ob Kurdenführer Abdullah Öcalan und die BDP so viel Einfluss haben, wirklich alle kurdischen bewaffneten Gruppen zum Frieden zu bewegen. Fortgesetzte Attacken würde der Prozess nicht lange aushalten.
    Die zweite Frage ist, wie lang der Atem von Premier Erdoğan bei dieser Öffnung reicht. Schon in der Vergangenheit hatte er in der Kurdenfrage Opportunismus und Wackelpolitik an den Tag gelegt. Steigt er aus der pro-kurdischen Politik aus, sobald die BDP ihm sein Präsidialsystem absegnet? Oder meint er es diesmal ehrlich mit den Kurden? Alles hängt an Erdoğan. Die Türkei ist zwar noch kein Präsidialstaat, aber ein hoch zentralistischer Staat, in dem alles auf den Premier zuläuft. Erdoğan hat es in der Hand, die Türkei zu befrieden.












    Türkei: Erdo

  9. #199
    Avatar von Elk873

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    Zitat Zitat von demokrit Beitrag anzeigen
    Hierzu ein interessanter Artikel, der sich am Ende die Frage stellt, ob Erdogan, der dies aus reinem Machtkälkül betreibt, die Ambitionen der Kürden wieder fallen lassen wuerde. Was ich nicht verstehe, warum keiner diesen Aspekt miteinbezieht. Es könnte ja auch nur alles Show von ihm sein um seine Machtposition zu stabilsiieren und auszuweiten.


    Erdoğans großer Kurden-Deal

    PKK-Chef Öcalan ruft zum Frieden auf. Das hat einen Grund: Premier Erdoğan will den Kurden Autonomie geben – und mit ihnen einen Präsidialstaat schaffen


    Die bösen Anschläge von Ankara kamen nicht von ungefähr. Zwei Bomben, ein Verletzter, ein Angriff auf das Parteibüro von Premier Tayyip Erdoğan. An den Terroranschlägen in der Nacht zum Mittwoch haben sowohl türkische als auch kurdische Extremisten Interesse. Schließlich ist zum ersten Mal eine Ahnung von Frieden in Sicht zwischen Kurden und Türken, und das gefällt ihnen nicht. Wer immer es war, die Bomben werden die Feiern nicht stoppen.
    Das kurdische Newrozfest wird in diesem Jahr zum ersten Mal ein nationales türkisches Ereignis. Die Regierungspartei AKP lädt zum Newroz genauso ein wie die pro-kurdische BDP. Es gibt Veranstaltungen in der ganzen Türkei – als nationale Versöhnung. Doch das eigentliche historische zum diesjährigen Newrozfest ist die Erklärung des auf der Marmarainsel Imrali lebenslang inhaftierten Kurdenführers Abdullah Öcalan. Er rief am Donnerstag seine Anhänger in der Milizentruppe PKK zu einer Waffenruhe auf, die Kämpfer sollten sich aus der Türkei und von den Grenzen des Landes zurückziehen.
    Die vor wenigen Monaten noch unerwartete Wende ist möglich geworden durch einen politischen Schwenk von Tayyip Erdoğan. Er hat sich – fürs Erste zumindest – von der militärischen Lösung der Kurdenfrage und nationalistischer Rhetorik verabschiedet. Seine Partei unternimmt den dritten Versuch einer politischen Lösung in fünf Jahren – hoffentlich nun ohne Zittern und Versagen. Auf der anderen Seite wittern die Kurden, dass sie dieses Mal wirklich etwas erreichen können.
    Erdoğan will ein mächtiger Präsident werden
    Denn Erdoğan hat ein genuines Interesse an der Sache. Er braucht die Kurden, weil er mit den Türken im Parlament nicht vorankommt. Der türkische Premier muss die Verfassung ändern, um sein politisches Überleben über diese Legislaturperiode bis 2015 hinaus zu sichern. Als Premier kann er nicht wiedergewählt werden. Deshalb will er nun Präsident werden, aber nicht ein eher schwach bewehrter zur Repräsentation wie der jetzige Präsident Abdullah Gül. Nein, Erdoğan möchte sich den Posten auf seine Person zuschneidern: allgegenwärtig, alles regelnd, allmächtig.
    Das ist der prokurdischen BDP weniger wichtig, weil es im Zweifel vor allem die Türken betrifft. Sie bieten Erdoğan einen Deal an: Sie verhelfen ihm zur Mehrheit für die neue Präsidialverfassung. Sie bedrängen zusammen mit Öcalan die PKK, die Waffen niederzulegen. Im Gegenzug wird die neue Verfassung den Kurden umfassende Autonomie gewähren. Kulturell, ja und auch politisch. Die Kurden möchten, dass ihre gewählten Bürgermeister wirkliche Macht haben und nicht mehr von einem in Ankara entsandten Gouverneur geschurigelt werden. Sie möchten Lokalparlamente wählen und über ihr Leben stärker selbst bestimmen. So denken sich das die Kurden in der BDP und anderen Parteien.
    Gelingt es, wäre es ein historisches Erdbeben in der Geschichte der Türkei. Die beiden politischen Kräfte, die Republiksgründer Mustafa Kemal in den zwanziger Jahren gewaltsam von der Macht ausgeschlossen hat, formen die Türkei der Zukunft. Die Erben der religiösen Parteien hier und die Kurden dort, Erdoğan und die BDP. Außer Lippenbekenntnissen machen sie sich nicht viel aus Atatürk. Die Gestalter kommen von den einstigen Rändern der Republik.

    Natürlich laufen die Nationalisten Sturm gegen diese unerwartete Allianz. Die nationalkemalistische CHP macht mobil gegen das Präsidialsystem (zu Recht) und hofft, so auch die Kurdenreformen zu kippen (zu Unrecht). Jede Ahnung von Autonomie ist Kemalisten verhasst, die schnell den Zerfall des Landes am Horizont wähnen. Die radikalnationalistische MHP sieht das genauso, nur noch besessener und kennt nur ein Wort in der Debatte: "Verrat!"
    Ob der historische Ausgleich kommt, wird am Ende nicht von den türkischen Nationalisten abhängen. Die erste Frage ist, ob Kurdenführer Abdullah Öcalan und die BDP so viel Einfluss haben, wirklich alle kurdischen bewaffneten Gruppen zum Frieden zu bewegen. Fortgesetzte Attacken würde der Prozess nicht lange aushalten.
    Die zweite Frage ist, wie lang der Atem von Premier Erdoğan bei dieser Öffnung reicht. Schon in der Vergangenheit hatte er in der Kurdenfrage Opportunismus und Wackelpolitik an den Tag gelegt. Steigt er aus der pro-kurdischen Politik aus, sobald die BDP ihm sein Präsidialsystem absegnet? Oder meint er es diesmal ehrlich mit den Kurden? Alles hängt an Erdoğan. Die Türkei ist zwar noch kein Präsidialstaat, aber ein hoch zentralistischer Staat, in dem alles auf den Premier zuläuft. Erdoğan hat es in der Hand, die Türkei zu befrieden.












    Türkei: Erdo

    Erdogan verarscht die Kurden wie kann man bloß so naiv sein

  10. #200
    Avatar von Pholiko

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    Zitat Zitat von FeurichFlips Beitrag anzeigen
    Erdogan verarscht die Kurden wie kann man bloß so naiv sein
    Müsste man dich fragen, ich frage mich wie verblendet und paranoid kann man denn noch sein und das Gute in diesem Mann sehen? Ich könnte diesen Mann anspucken.

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