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Türken-Kurden Konflikt

Erstellt von jugo-jebe-dugo, 10.04.2006, 13:19 Uhr · 49 Antworten · 2.047 Aufrufe

  1. #21
    jugo-jebe-dugo
    17.04.2006


    Bombenanschlag in Istanbul: Mindestens 30 Verletzte
    Polizei: Sprengsatz war in Mülleimer versteckt - Zwei der Opfer schwer verletzt

    Nach Polizeiangaben war der Sprengsatz in einem Mülleimer versteckt.

    Istanbul - Bei der Explosion einer Bombe in Istanbul wurden am Sonntag mindestens 30 Menschen verletzt. Zwei Menschen seien bei dem Anschlag schwer verletzt worden, sagte Polizeichef Celalettin Cerrah. Die meisten Opfer erlitten demnach Schnittverletzungen durch Glassplitter. Cerrah wies Berichte zurück, wonach es sich um eine Gasexplosion gehandelt habe. "Die Explosion wurde von einem Sprengsatz ausgelöst", sagte der Polizeichef.

    Zunächst bekannte sich niemand zu dem Anschlag. Nach Polizeiangaben war der Sprengsatz in einem Mülleimer im Wohnviertel Bakirköy auf der europäischen Seite der türkischen Metropole versteckt. Bei dem Sprengsatz handelte es sich vermutlich um eine Handgranate mit Aufschlagzünder, sagte ein Polizeisprecher.

    Sachschaden

    Nach türkischen Medienberichten entstand bei der Detonation beträchtlicher Sachschaden. Die Wucht der Explosion zerschmetterte mehrere Fensterscheiben. Die Polizei musste eingreifen, als aufgebrachte Anwohner einige Männer beschuldigten, die Bombe gelegt zu haben. Polizisten gaben auch Warnschüsse ab, um die Menschenmenge auseinanderzutreiben.

    Ob der Anschlag in Zusammenhang mit den jüngsten Spannungen im Kurdengebiet steht, war zunächst unklar. Istanbul war in den vergangenen Wochen mehrfach Schauplatz kleinerer Bombenexplosionen. Im Südosten der Türkei wurden in den vergangenen Wochen bei Unruhen und Zusammenstößen 17 Menschen getötet. Drei weitere Menschen starben bei einem Brandanschlag von PKK-Anhängern auf einen Linienbus in Istanbul.

    derstandard.at

  2. #22
    pqrs
    Zitat Zitat von SD-Vojnik
    Zitat Zitat von Albanesi2
    Zitat Zitat von Deki

    Das beste,sie leben ja länger dort als die Türken,haben also historisch Anrecht auf das Land.

    Ach Hajde halt doch einfach dein Maul

    Serbien ist ja auch selbst gestohlenes "illyrisch-albanisches Land , wo ihr sibirischen Gastarbeiter euch breitgemacht habt.
    Illyrer, Slawen = Serben
    Kaukausier = Albaner

  3. #23
    jugo-jebe-dugo
    19.04.2006

    "Das Hauptproblem in Diyarbakir ist die Arbeitslosigkeit"
    Vor zwei Wochen explodierte die Gewalt im kurdischen Südosten der Türkei – Ein Lokalaugenschein

    Polizeipatrouillen statt Müßiggang: Vor zwei Wochen explodierte die Gewalt im kurdischen Südosten der Türkei. Von Jürgen Gottschlich aus Diyarbakir

    Es ist bereits sehr heiß am Oberlauf des Tigris. Von der Stadtmauer aus schaut man auf grüne Felder, sorgfältig angelegt und gepflegt. Von hier kommen die berühmtesten Wassermelonen der Türkei, die aussehen wir überdimensionierte Rugbybälle und bis zu 15 Kilo schwer sind. Die Bauern scheinen die einzigen zu sein, die in Diyarbakir etwas zu tun haben.

    Ansonsten ist die kurdische Metropole im Südosten der Türkei voller Müßiggänger. Bereits am Vormittag sind die Teehäuser entlang der Hauptachse und rund um die berühmte Ulu-Cami, die Zentralmoschee, voll von Leuten, die darauf warten, ob der Tag vielleicht etwas anderes bringt als der vorangegangene. Die Leute sehen müde aus, verschlossen und sind misstrauisch gegenüber Fremden. Seit vor zwei Wochen die Gewalt in Diyarbakir explodierte, steht die Stadt im Fokus des medialen Interesses.

    Die Hoffnungen, nach langen Jahren des Bürgerkrieges, des Ausnahmezustandes und des Kriegsrechts, jetzt vielleicht zu einer regionalen Touristenkapitale werden zu können, sind angesichts der Bilder brennender Banken und erschossener Kinder wieder zerstoben. Eine andere Hoffnung gab es aber kaum. "Das Hauptproblem Diyarbakirs", sagt Bürgermeister Osman Baydemir, "ist die Arbeitslosigkeit und die damit verbundene völlige Perspektivenlosigkeit fast der gesamten jungen Bevölkerung". "Die Jugendlichen, die hier Molotowcocktails und Steine geworfen haben, kennen aus ihrer Kindheit nur den Kriegszustand.

    Ihre Eltern sind traumatisiert und aus ihren Dörfern vertrieben. Die Arbeitslosigkeit unter ihnen ist 100 Prozent." "Diese Jugendlichen", sagt später Seymush Diken, der Vorsitzende der Anwaltskammer, "sind für die Parolen der militanten PKK auch wieder empfänglich. Sie glauben, sie haben sowieso nichts zu verlieren und sind bereit, auf die Berge zu gehen."

    Osman Baydemir ist wie fast alle Bürgermeister in den überwiegend kurdisch bewohnten Städten im Südosten, Mitglied der kurdischen "Partei für eine demokratische Gesellschaft" DTP. Er macht hauptsächlich das Militär und die Regierung für die wirtschaftliche Misere und die neuerlichen Spannungen verantwortlich. "Die Regierung muss endlich im Südosten in Infrastruktur und Sozialprogramme investieren."

    Baydemir und der Vorsitzende der DTP, Ahmet Türk, die derzeit bekanntesten kurdischen Politiker, haben Ministerpräsident Erdogan aufgefordert, sich mit ihnen zu treffen. Erdogan hat darauf geantwortet und gesagt, man könne sich sofort an einen Tisch setzen, wenn die DTP bereit ist, sich vom Terror der PKK zu distanzieren.

    Baydemir ist bereit, dazu aufzurufen, die Waffen schweigen zu lassen, öffentlich von der PKK distanzieren, will er sich nicht. "Wenn man vor Gesprächen eine Verurteilung der PKK fordert, will man keine Gespräche", sagt er. "Die PKK-Frage kann man am Ende eines Gesprächsprozesses klären, aber nicht am Beginn." Das aber dürfte für Erdogan kaum möglich sein. Solange die PKK fast täglich Soldaten und Polizisten angreift und die so genannten "Kurdischen Freiheitsfalken" in Istanbul und anderen Städten im Westen Bomben legen und Autobusse angreifen, kann Erdogan sich nicht mit Politikern treffen, die im Verdacht stehen, heimlich Vertreter dieser PKK zu sein.

    Anti-Terror-Gesetz

    Die Regierung hat nun eine Ausweitung des Anti-Terror- Gesetzes beschlossen. Der Entwurf sieht Gefängnisstrafen für Eltern vor, die ihre Kinder zur Teilnahme an Aktionen terroristischer Organisationen anstiften. Die Vermummung bei Demonstrationen soll künftig ebenso bestraft werden wie das Tragen von Abzeichen, mit denen die PKK und Abdullah Öcalan verherrlicht werden. (DER STANDARD, Printausgabe, 19.4.2006)

  4. #24
    jugo-jebe-dugo
    19.04.2006

    Heftige Kritik an Antiterrorgesetz als Reaktion auf Unruhen in Kurdengebieten
    "Wie eine Rückkehr in die Zeiten des Kriegsrechts"

    Istanbul - Menschenrechtsverfechter und Medien in der Türkei haben das geplante neue Antiterrorgesetz der Regierung in Ankara als undemokratisch und als Rückfall in die Zeiten des Kriegsrechts kritisiert. Der Text widerspreche den Prinzipien der Justiz und der Menschenrechte, sagte der Vorsitzende der Menschenrechtsorganisation IHD, Yusuf Alatas, der Zeitung "Evrensel" vom Mittwoch. Der Chef der Menschenrechtsstiftung TIHV, Yavuz Önen, sprach in demselben Blatt von einem Rückfall in die Zeiten des Kriegsrechts.

    Die wichtigste pro-europäische Zeitung der Türkei, "Radikal", beklagte, mit dem Entwurf würden alle in den letzten zehn Jahren gemachten Fortschritte beim Ausbau der Meinungsfreiheit zunichte gemacht. Die Türkei hatte in den letzten Jahren im Rahmen ihrer EU-Bewerbung die Meinungsfreiheit gestärkt.

    Reaktion auf die Unruhen

    Das türkische Kabinett unter Ministerpräsident Recep Tayyip Erdogan hatte die Vorlage am Montag als Reaktion auf die jüngsten schweren Unruhen in den kurdischen Siedlungsgebieten beschlossen und will es in den nächsten Wochen vom Parlament verabschieden lassen. Nach dem Gesetz sollen auch gewaltlose Aktionen wie das Tragen von Emblemen der kurdischen Rebellengruppe PKK (Kurdische Arbeiterpartei) als Terrorakt gewertet werden; den Sicherheitskräften wird der Gebrauch von Schusswaffen erleichtert, während die Verteidigerrechte im Fall eines Terrorverdachts eingeschränkt werden. Zudem wird es schwieriger, Mitglieder der Sicherheitskräfte vor Gericht zu stellen.

    Das neue Gesetz sieht zudem Haftstrafen für Journalisten vor, die nach Einschätzung der Justiz PKK-Verlautbarungen verbreiten. Auch können Zeitungen und andere Medien verboten werden, wenn sie PKK-"Propaganda" verbreiten.

    derstandard.at

  5. #25
    Die Türken haben dieses Land erobert junge denk mal nach die haben 500 Jahre geheerscht und die Kurden haben nichts geleistet nur in ihrem dreck zu verfaulen.Also hört auf mit den gesindel das die die hälfte bekommen vom Land denkst du die Türkei sind blöd.Die Kurden sind älter als die Türken na und was beweist das.Die Türken haben mit ihren eigenen Kräften das Land aufgebaut.

  6. #26
    Avatar von radeon

    Registriert seit
    20.01.2005
    Beiträge
    488
    Zitat Zitat von Don Salieri
    Die Türken haben dieses Land erobert junge denk mal nach die haben 500 Jahre geheerscht und die Kurden haben nichts geleistet nur in ihrem dreck zu verfaulen.Also hört auf mit den gesindel das die die hälfte bekommen vom Land denkst du die Türkei sind blöd.Die Kurden sind älter als die Türken na und was beweist das.Die Türken haben mit ihren eigenen Kräften das Land aufgebaut.

    Ich hoffe die türken machen mit den kurden nicht das gleiche wie mit den armeniern... zutrauen würde ich es ihnen...

  7. #27
    jugo-jebe-dugo
    20.04.2006

    Staatsanwalt nach Vorwürfen gegen Armeeführung abgesetzt
    General illegaler Aktivitäten im Kampf gegen PKK bezichtigt

    Istanbul - Ein türkischer Staatsanwalt, der im Zusammenhang mit dem Kurdenkonflikt schwere Vorwürfe gegen die Armeeführung erhoben hatte, ist seines Amtes enthoben worden. Das entschied am Donnerstag der Hohe Rat der Richter und Staatsanwälte, wie türkische Medien berichteten. Mit seinen Vorwürfen gegen den Oberbefehlshaber des Heeres, General Yasar Büyükanit, hatte der Staatsanwalt den Generalstab gegen sich aufgebracht und für politischen Wirbel gesorgt.

    Illegaler Aktivitäten bezichtigt

    Nach einem Anschlag im südosttürkischen Kurdengebiet, den Geheimdienstleute der paramilitärischen Gendarmerie verübt haben sollen, hatte der Staatsanwalt auch den General illegaler Aktivitäten im Kampf gegen die verbotene Arbeiterpartei Kurdistans (PKK) bezichtigt. Dabei hatte er sich in seiner Anklageschrift allein auf Zeugenaussagen gestützt.

    Regierung Erdogan stellte sich hinter Armee

    Eine Anklage gegen den Heereschef und designierten Generalstabschef hatte die Armeeführung kategorisch abgelehnt. Die islamisch-konservative Regierung von Ministerpräsident Recep Tayyip Erdogan stellte sich demonstrativ hinter die Armee, das Justizministerium leitete eine Untersuchung gegen den Staatsanwalt ein. Die Regierung war verdächtigt worden, dem als Hardliner bekannten General den Weg an die Spitze verbauen zu wollen.

    derstandard.at

  8. #28
    jugo-jebe-dugo
    20.04.2006

    Großoffensive im Kurdengebiet

    Armee startet bisher größte Aktion gegen kurdische Rebellen - Auch Einmarsch in Nordirak möglich - Ziel: Todesstoß für PKK


    Die türkische Armee startet die bisher größte Aktion gegen die PKK in den Kurdengebieten


    Istanbul - Die türkische Armee hat im Südosten des Landes mit einer der bisher größten Militäraktionen gegen die Kurdenrebellen von der Arbeiterpartei Kurdistans (PKK) begonnen. Einheiten aus allen Landesteilen und schwere Waffen wie Panzer werden ins Kurdengebiet verlegt, ein ganzes Befehlszentrum zieht von Ankara in den Südosten um. Ziel sei es, der PKK den Todesstoß zu versetzen, berichten Zeitungen.

    Einmarsch in Nordirak nicht ausgeschlossen

    Kurz nach den jüngsten Kurdenunruhen lassen die türkischen Generäle den Konflikt damit noch weiter eskalieren. Selbst ein Einmarsch in den Nordirak ist nicht ausgeschlossen. Das türkische Säbelrasseln dürfte deshalb auch bei einem Besuch von US-Außenministerin Condoleezza Rice kommende Woche in Ankara aufs Tapet kommen.

    Umfangreiche Truppenbewegungen

    Schon seit einigen Tagen gibt es Berichte über umfangreiche Truppenbewegungen im Südosten der Türkei, doch das ganze Ausmaß der Militäraktion wird erst jetzt deutlich. Selbst aus West- und Zentralanatolien werden Einheiten abgezogen und ins Kurdengebiet verlegt. Die in einigen Medienberichten genannte Gesamtzahl von 250.000 Soldaten erscheint zwar übertrieben - doch es besteht kein Zweifel daran, dass weit mehr Soldaten im Südosten aufgeboten werden als bei den Frühjahrsoffensiven der letzten Jahre.

    "Sehr ernste Aktion"

    Es handele sich um eine "umfassende, langfristig angelegte und sehr ernste Aktion" gegen die PKK, zitierte eine Zeitung Quellen bei der Armee. Die PKK hatte in den vergangenen Monaten ihre Angriffe auf Soldaten im türkischen Südosten nach einer mehrjährigen Ruhephase verstärkt. Auch die Terroranschläge und gewalttätigen Kurdendemonstrationen der jüngsten Zeit wurden nach Einschätzung der Sicherheitskräfte von der PKK gesteuert. Die Kurdengruppe verlangt, die Türkei solle sie als Gesprächspartnerin bei der Suche nach einer Lösung des Kurdenkonflikts akzeptieren und eine Generalamnestie für alle 5000 PKK-Kämpfer ausrufen. Ankara lehnt beides ab.

    Aus Sicht der Armee ist die PKK heute gefährlicher denn je. Bei den jüngsten Gefechten setzten die Rebellen erstmals Waffen wie Panzerfäuste ein, die sie sich offenbar in Nordirak besorgt hatten. Auch große Mengen Plastiksprengstoff soll die PKK in Nordirak gekauft haben.

    Irak und Iran

    In ihrer neuen Offensive bietet die türkische Armee offenbar deshalb so viele Soldaten auf, weil sie die PKK-Trupps daran hindern will, sich über die Grenzen in den Irak und Iran zurückzuziehen. Ein Brennpunkt der Offensive ist die Provinz Hakkari im Dreiländereck Türkei-Irak-Iran. Dort gab es in den vergangenen Tagen bereits heftige Gefechte. In PKK-nahen Medien ist von mindestens zwei Toten Kurdenkämpfern und vielen Opfern bei den Militärs die Rede. Auf der iranischen Seite der Grenze gab es nach einem Bericht des iranischen Staatsfernsehens ebenfalls Zusammenstöße zwischen den dortigen Sicherheitskräften und kurdischen Rebellen, die der PKK zugerechnet werden.

    US-Ärger droht

    Dass die PKK sich bisher immer wieder in den Irak zurückziehen, ihre Truppen neu formieren und mit Waffen versorgen kann, ohne dass die nordirakischen Kurden oder die US-Armee im Irak einschreiten, ist für die Türkei schon seit langem ein Ärgernis. Seit Jahren droht Ankara immer wieder damit, die Bekämpfung der PKK in Nordirak selbst in die Hand zu nehmen und Truppen über die Grenze zu schicken. Bisher verzichtete die Türkei wegen des zu erwartenden Streits mit Washington auf eine solche Aktion.

    Die USA haben bisher nichts gegen die PKK unternommen, weil die amerikanischen Besatzungstruppen in Irak ohnehin überdehnt sind. Washington bittet Ankara deshalb seit Jahren um Geduld - doch die gehe jetzt zur Neige, warnte Außenminister Abdullah Gül erst letzte Woche. Eine türkische Militärintervention würde die Lage im Irak noch instabiler und schwieriger machen, als sie es ohnehin schon ist. Die Themen Nordirak und PKK werden beim Rice-Besuch am 26. April in Ankara deshalb eine wichtige Rolle spielen. Bis dahin dürfte die türkische Armee-Offensive gegen die PKK in vollem Gange sein.

    www.derstandard.at


    Bald könnte es eskalieren.

  9. #29
    jugo-jebe-dugo
    21.04.2006

    Weitere 40.000 türkische Soldaten an Grenze zum Nordirak stationiert
    Militär: "Um feindlichen Einfall kurdischer Rebellen abzuwehren" - PKK soll Angriffe auf türkische Städte geplant haben


    Tunceli - Die Türkei hat nach Angaben aus Militärkreisen weitere 40.000 Soldaten in den Südosten des Landes geschickt, um einen erwarteten feindlichen Einfall kurdischer Rebellen aus dem Nordirak abzuwehren. Darüber hinaus würden noch weitere Soldaten aus der Zentral- und Westtürkei in der Region erwartet, sagte am Donnerstag ein ranghoher Militärangehöriger, der namentlich nicht genannt werden wollte.

    Unterstützung im Kampf gegen PKK

    Die Soldaten sollten die Sicherheitskräfte in ihrem Kampf gegen Rebellen der Kurdischen Arbeiterpartei (PKK) in den Gebirgsprovinzen Hakkari, Van und Sirnak unterstützen. "Die Kurdische Arbeiterpartei versucht, die Hälfte ihrer 4900 Kämpfer, die ihre Basis im Nordirak haben, dorthin zu bringen und Angriffe auf türkische Städte vorzubereiten", sagte er. Die Türkei hat bereits zwischen 220.000 und 250.000 Soldaten im Südosten des Landes stationiert.

    Mehrere Anschläge

    In den vergangenen Monaten waren dutzende Kämpfer und Mitarbeiter der türkischen Sicherheitskräfte bei Gefechten und Minenexplosionen getötet worden. In Istanbul hatte es mehrere Bombenanschläge gegeben. Zu einigen bekannte sich eine mit der PKK verbundene Gruppe.

    Sorge

    In der Türkei herrscht die Sorge, die Lage könnte eskalieren und an die Zusammenstöße in den 90er Jahre heranreichen. Damals hatte der Kampagne der PKK für einen eigenen Staat ihren Höhepunkt erreicht.

    Aufforderung an USA

    Die Türkei hat wiederholt die USA aufgefordert, gegen die Kurden vorzugehen, die ihre Basis im Nordirak haben. Die Türkei, die Europäische Union und die USA stufen die PKK als Terror-Organisation ein und machen sie für den Tod von etwa 30.000 Menschen verantwortlich.

    http://derstandard.at/?url=/?id=2420617

  10. #30
    Rehana
    Zitat Zitat von radeon
    Zitat Zitat von Don Salieri
    Die Türken haben dieses Land erobert junge denk mal nach die haben 500 Jahre geheerscht und die Kurden haben nichts geleistet nur in ihrem dreck zu verfaulen.Also hört auf mit den gesindel das die die hälfte bekommen vom Land denkst du die Türkei sind blöd.Die Kurden sind älter als die Türken na und was beweist das.Die Türken haben mit ihren eigenen Kräften das Land aufgebaut.

    Ich hoffe die türken machen mit den kurden nicht das gleiche wie mit den armeniern... zutrauen würde ich es ihnen...
    Auch die Türken wissen wann mit Gewalt schluss ist.

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