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Türkische Ansprüche über Ägaische Inseln

Erstellt von De_La_GreCo, 17.05.2016, 14:35 Uhr · 13.729 Antworten · 354.766 Aufrufe

  1. #1841
    Avatar von hirndominanz

    Registriert seit
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    11.252
    to chose ......
    a) Der Irrdogan, der IRRDOGAN, wird alles in die Scheisse fah'rn.

    b) Der Irrdogan, der IRRDOGAN, wird TÜRKEI in die Scheisse fah'rn.

    c) Der Irrdogan, der IRRDOGAN, wird die Anstalt in die Scheisse fah'rn.

    d) Der Irrdogan, der IRRDOGAN, wird nicht mehr in die Sonne fah'rn.




    mir gefällt a am besten

  2. #1842
    Avatar von Nikos

    Registriert seit
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    9.528
    Zitat Zitat von hirndominanz Beitrag anzeigen
    [...]
    Ich finde die Türkei erinnert momentan stark an den Iran. Es gab eine Zeit, da war der Iran so Wohlhabend wie Spanien, Griechenland
    oder Portugal. Als es in Griechenland eine Militärdiktatur gab, war der Iran eine pluralistische Gesellschaft mit Meinungsfreiheit und
    Pressefreiheit. Erst mit der islamischen Revolution änderte sich dies und der Iran wurde zu einem islamischen Gottesstaat.
    Wenn man sich mal Bilder des Iran vor der islamischen Revolution anschaut, würde man nie auf die Idee kommen es handle sich um
    einen islamischen Staat. Es erinnert fast schon an Griechenland der 70er.









    Die Türkei scheint sich ähnlich zu entwickeln, nur dass in der Türkei der Nationalismus eine stärkere Rolle spielt. Ich sage nicht, dass die Türkei der Iran ist, aber anhand des
    Irans kann man erkennen, wie schnell sowas passieren kann und wenn man einen Erdogan sieht, der das Land schon seit Monaten mit Notverordnungen regiert und die
    Gesellschaft immer mehr islamisiert wird, etc. muss man aufpassen wie sich dieses land entwickelt.

  3. #1843
    Avatar von Hellenic-Pride

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    Beiträge
    10.445
    Zitat Zitat von hirndominanz Beitrag anzeigen
    Erdogan wird in einigen Dingen noch diverse "Höchstleistungen" bringen und präsentieren. ZUsätzlich zu den von Hellenic aufgezählten Fakten. Die TR wird sich definitiv und komplett in die Scheisse fahren. Das wird den Auslandstürken ebenfalls empfindlich schmerzen. Irrdogan werde ich ihn fortan titulieren. Der Irrdogan macht die ganze Anstalt noch kaputt.
    Irrdogan

    Hier mal eine interessante Sichtweise. Ist zwar die TAZ, aber der Artikel spricht eben das, was sein könnte:

    Will man auf das Verhalten Erdoğans noch Einfluss nehmen, reicht folgenlose Empörung nicht mehr aus. Die Zurückweisung jeglicher Kooperation muss Konsequenzen haben, und zwar Konsequenzen, die wehtun.

    Die EU ist für die Türkei mit ganz großem Abstand der wichtigste Handelspartner. Erdoğan ist dringend auf Investitionen aus der EU angewiesen. Allein die Textil- und Autoindustrie, die wichtigsten Devisenbringer jenseits des Tourismus, sind auf den europäischen Markt zwingend angewiesen. Wenn Erdoğan so weitermacht, muss man ihm die Daumenschrauben zeigen.

    Wie das geht, hat der russische Alleinherrscher Putin im letzten Jahr vorgemacht. Kein russischer Charterflieger landete mehr an der türkischen Mittelmeerküste, Turkish-Airlines erhielt Landeverbot in Russland, sämtliche türkische Baufirmen mussten das Land verlassen, die Grenzen wurden für türkische Agrarexporte geschlossen.
    Binnen weniger Monate war Erdoğan bereit, in Moskau Abbitte für den Abschuss eines russischen Kampfjets zu leisten. Die Abhängigkeit der türkischen Wirtschaft von der EU ist ungleich größer als von Russland. Man muss dieses Instrument nur nutzen wollen, selbst wenn vorübergehend darunter türkische Arbeitnehmer und Konsumenten zu leiden haben.
    Sinnvolle Sanktionen gegen die Türkei: Von Putin lernen - taz.de

    Ich wünsche wirklich niemanden irgend ein Niedergang jeglicher Form, aber eine Türkei wie diese, verdient in meinen Augen nichts anderes, bis dieses Stück Scheiße von Erdogan zurück tritt.

  4. #1844
    Avatar von papodidi

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    14.175
    Nur mal so zur Erinnerung:

    Bereits am 19. Juli (1974) landeten 1200 Soldaten und 60 M-47-Panzer auf der Insel, Luftlandetruppen sprangen über der türkisch-zypriotischen Enklave östlich der Hauptstadt Nikosia ab, Kampfflugzeuge bombardierten Stellungen der Nationalgarde. Doch bald schon stoppte der Vormarsch.

    Obwohl sie nur über leichte Waffen und einige veraltete sowjetische T-34-Panzer verfügten, setzten sich Nationalgarde und griechisch-zypriotische Freischärler verbissen zur Wehr und lieferten den Invasoren, zumal in Nikosia, blutige Straßenkämpfe. Obwohl die wankende Militärjunta in Athen den Einsatz von Soldaten verweigerte und die Türken ihre Truppen bald auf 6000 Mann verstärkt hatten, gerieten diese zunehmend in die Defensive und kontrollierten bald weniger Territorium, als die türkischen Zyprioten vor der Landung beherrscht hatten.

    Die Gründe, die Brenner auflistet, waren vielfältig: Die Einheiten, die man überstürzt in Marsch gesetzt hatte, waren nur ungenügend vorbereitet worden. Um überhaupt genügend Kraftstoff zusammenzubekommen, hatte die Armee in der Südosttürkei Betriebsstoffe bei Zivilisten beschlagnahmen müssen. Viele Fahrzeuge blieben auf den schlechten Straßen Anatoliens bereits auf dem Marsch liegen. Marode Strecken behinderten den Eisenbahntransport. Die Luftwaffe konnte ihre Einsatzbereitschaft nur durch Lieferungen aus der – damals befreundeten – Arabischen Republik Libyen aufrecht erhalten.

    Entsprechend mangelhaft war die Versorgung der Invasionsverbände, die bald auf die wenigen türkischstämmigen Regionen zurückgedrängt wurden. Mit steigenden Verlustzahlen sank die Moral. Vor allem aber „wies die türkische Armee erhebliche Defizitie im koordinierten, effektiven Zusammenwirken ihrer drei Teilstreitkräfte auf“, schreibt Brenner.
    ...
    https://www.welt.de/geschichte/artic...-die-Nato.html

  5. #1845
    Avatar von Hellenic-Pride

    Registriert seit
    08.05.2008
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    10.445
    Zitat Zitat von papodidi Beitrag anzeigen
    Nur mal so zur Erinnerung:

    Bereits am 19. Juli (1974) landeten 1200 Soldaten und 60 M-47-Panzer auf der Insel, Luftlandetruppen sprangen über der türkisch-zypriotischen Enklave östlich der Hauptstadt Nikosia ab, Kampfflugzeuge bombardierten Stellungen der Nationalgarde. Doch bald schon stoppte der Vormarsch.

    Obwohl sie nur über leichte Waffen und einige veraltete sowjetische T-34-Panzer verfügten, setzten sich Nationalgarde und griechisch-zypriotische Freischärler verbissen zur Wehr und lieferten den Invasoren, zumal in Nikosia, blutige Straßenkämpfe. Obwohl die wankende Militärjunta in Athen den Einsatz von Soldaten verweigerte und die Türken ihre Truppen bald auf 6000 Mann verstärkt hatten, gerieten diese zunehmend in die Defensive und kontrollierten bald weniger Territorium, als die türkischen Zyprioten vor der Landung beherrscht hatten.

    Die Gründe, die Brenner auflistet, waren vielfältig: Die Einheiten, die man überstürzt in Marsch gesetzt hatte, waren nur ungenügend vorbereitet worden. Um überhaupt genügend Kraftstoff zusammenzubekommen, hatte die Armee in der Südosttürkei Betriebsstoffe bei Zivilisten beschlagnahmen müssen. Viele Fahrzeuge blieben auf den schlechten Straßen Anatoliens bereits auf dem Marsch liegen. Marode Strecken behinderten den Eisenbahntransport. Die Luftwaffe konnte ihre Einsatzbereitschaft nur durch Lieferungen aus der – damals befreundeten – Arabischen Republik Libyen aufrecht erhalten.

    Entsprechend mangelhaft war die Versorgung der Invasionsverbände, die bald auf die wenigen türkischstämmigen Regionen zurückgedrängt wurden. Mit steigenden Verlustzahlen sank die Moral. Vor allem aber „wies die türkische Armee erhebliche Defizitie im koordinierten, effektiven Zusammenwirken ihrer drei Teilstreitkräfte auf“, schreibt Brenner.
    ...
    https://www.welt.de/geschichte/artic...-die-Nato.html
    Diese Tatsache wurde hier anhand griechischer und britischer Quellen schon vorgelegt, wurde aber immer als unseriös abgestempelt von türkischen Nationalisten.

  6. #1846
    Avatar von Achillis TH

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    Ups wie sagte der Russische Kommandant in Rambo III
    Sie sie wahnsinnig ein Mann gegen ein ganzes Kommando
    Ο Έλληνας Ράμπο που το 1974 διέλυσε μόνος του πέντε άρματα κι ένα τουρκικό τάγμα!

    15.08.2015 | 00:07







    Στην Κύπρο υπήρξαν ήρωες που πολέμησαν ρισκάροντας τη ζωή τους. Αγνοώντας τη σημασία της . Οι περισσότεροι παρέμειναν άγνωστοι με ευθύνη της ελληνικής Πολιτείας που δεν αναγνώριζε για δεκαετίες ότι στην Κύπρο έγινε πόλεμος. Οι ιστορίες πολλές. Μια απ΄ αυτή επιλέξαμε με αφορμή και την μαύρη επέτειο του Αττίλα 2. Είναι η ιστορία ενός Έλληνα καταδρομέα από την Κρήτη. Μανώλης Μπικάκης το ονόμά του. Πρόκειται για έναν πραγματικό Ράμπο!
    Ο Αττίλας βρίσκεται σε πλήρη εξέλιξη. Ο Μπικάκης μάχεται μαζί με τον συντοπίτη του Μπιχανάκη .Καλούνται να υπερασπιστούν ένα λόφο τον οποίο οι Τούρκοι προσπαθούν να πάρουν για να προωθηθούν στα προάστια της Λευκωσίας.

    Ο Μπιιχανάκης μεταφέρει και 8 βλήματα ΠΑΟ και ο Μπικάκης με το δικό του ΠΑΟ μετακινείται σε σημείο βολής. Ο συμπολεμιστής τους τον χάνει και αναφέρει την απώλειά του. Και ο Μπικάκης νομίζει ότι ο Κρητικός συμμαχητής του σκοτώθηκε. Πιστεύει ότι έμεινε μόνος απέναντι στους Τούρκους.
    Παρόλα αυτά δεν λυγίζει. Απέναντί του έξι τουρκικά άρματα μάχης κι ένα τάγμα πεζικού.

    Στα 300 μέτρα εγκλωβίζει το πρώτο άρμα και στα 270 μέτρα το τινάζει στον αέρα!

    Αλλάζει θέση και εξολοθρεύει και δεύτερο. 200 μέτρα πιο πέρα καταστρέφει το τρίτο . Οι Τούρκοι τρομοκρατημένοι δεν έχουν καταλάβει από που τους χτυπάνε! Όσο ψάχνουν...ο Μπικάκης τινάζει στον αέρα και τέταρτο άρμα τους! Εύκολα ακολουθεί το πέμπτο.
    Ο αρχηγός πληρώματος του έκτου και τελευταίου άρματος μάχης οπισθοχώρησε μη πιστεύοντας αυτό που έχει συμβεί.

    Οι Τούρκοι πεζικάριοι κρύφτηκαν στη σχολή Γρηγορίου με τον Μπικάκη να τους ρίχνει τα δύο τελευταία βλήματα.

    Σ΄ αυτόν τον άνθρωπο η ελληνική Πολιτεία δεν αναγνώρισε ποτέ τίποτα!

    Όταν απολύθηκε από το Στρατό, εργάστηκε σαν οικοδόμος. Έκανε οικογένεια και παιδιά. Άφησε την τελευταία του πνοή σε τροχαίο ατύχημα το 1994, στην εθνική οδό Αθηνών Πατρών .
    Tuf tuf Schwuchtel nicht Traurig sein.

    - - - Aktualisiert - - -

    Zitat Zitat von Hellenic-Pride Beitrag anzeigen
    Diese Tatsache wurde hier anhand griechischer und britischer Quellen schon vorgelegt, wurde aber immer als unseriös abgestempelt von türkischen Nationalisten.
    Nur deswegen fiel die Hunta und nicht wegen dieses ame Märchen Politechnio.

  7. #1847
    Avatar von Dikefalos

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    Kaum war der erste Türke auf Zypern gelandet, fand das State Department die Intervention rechtmäßig. Die Griechen hingegen mahnte Washington zur Zurückhaltung. Nun fühlte sich Brigadier Ioannidis düpiert. Ein Griechen-Fährschiff, mit Nachschub und Soldaten nach Zypern in Marsch gesetzt, wurde von der 6. US-Flotte zum Abdrehen gezwungen. Sieben Düsenkampfflugzeuge, die ein griechischer Oberstleutnant eigenmächtig zum Einsatz gen Zypern befohlen hatte, flogen zurück, als die Amerikaner drohten, sie abzuschießen

    Zypern: ?Kissingers Watergate? - DER SPIEGEL 35/1974

  8. #1848
    Avatar von Achillis TH

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    Zitat Zitat von Dikefalos Beitrag anzeigen
    Kaum war der erste Türke auf Zypern gelandet, fand das State Department die Intervention rechtmäßig. Die Griechen hingegen mahnte Washington zur Zurückhaltung. Nun fühlte sich Brigadier Ioannidis düpiert. Ein Griechen-Fährschiff, mit Nachschub und Soldaten nach Zypern in Marsch gesetzt, wurde von der 6. US-Flotte zum Abdrehen gezwungen. Sieben Düsenkampfflugzeuge, die ein griechischer Oberstleutnant eigenmächtig zum Einsatz gen Zypern befohlen hatte, flogen zurück, als die Amerikaner drohten, sie abzuschießen

    Zypern: ?Kissingers Watergate? - DER SPIEGEL 35/1974
    Ja ja Kissinger.

  9. #1849
    Avatar von hirndominanz

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    Zitat Zitat von Dikefalos Beitrag anzeigen
    Kaum war der erste Türke auf Zypern gelandet, fand das State Department die Intervention rechtmäßig. Die Griechen hingegen mahnte Washington zur Zurückhaltung. Nun fühlte sich Brigadier Ioannidis düpiert. Ein Griechen-Fährschiff, mit Nachschub und Soldaten nach Zypern in Marsch gesetzt, wurde von der 6. US-Flotte zum Abdrehen gezwungen. Sieben Düsenkampfflugzeuge, die ein griechischer Oberstleutnant eigenmächtig zum Einsatz gen Zypern befohlen hatte, flogen zurück, als die Amerikaner drohten, sie abzuschießen

    Zypern: ?Kissingers Watergate? - DER SPIEGEL 35/1974


    Besser so.....unsere Leute damals hätten sie in Zypern überrant und über die Klippen gejagt, schneller als ein Döner fliegen kann , dann wären wir "weitergereist" Richtung TR und wir hätten heute das Problem Konstantinoupolis zu besiedeln

  10. #1850
    Avatar von ZX 7R

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    Zitat Zitat von hirndominanz Beitrag anzeigen
    Besser so.....unsere Leute damals hätten sie in Zypern überrant und über die Klippen gejagt, schneller als ein Döner fliegen kann , dann wären wir "weitergereist" Richtung TR und wir hätten heute das Problem Konstantinoupolis zu besiedeln

    Ja aber erwähnt muss es anscheinend mal wieder....wird oft vergessen.

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