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türkische Schulen in Deutschland

Erstellt von MIC SOKOLI, 09.02.2008, 00:15 Uhr · 171 Antworten · 5.716 Aufrufe

  1. #161

    Registriert seit
    11.11.2006
    Beiträge
    4.459
    Zitat Zitat von thatz_me Beitrag anzeigen
    Wenn du in Deutschland lebst, hier arbeites willst, dann ja.
    deswegen sag ich ja, ist doch das problem der türken nicht der deutschen.

  2. #162

    Registriert seit
    12.02.2008
    Beiträge
    73
    Vollidioten pur hier! Stellen sich an wie die deutschen Gartennazis an der Regierung! Kümmert euch um euern Scheiß! Schwachsinn müssen wir uns genug in diesem Land von den deutschen Gartennazis anhören! Da brauchen wir auch noch keine minderwertigkeitsgestörte Bosnier, Serben oder Griechen!

    Euch geht es nen scheiß Dreck an, ob Türken in diesem Land deutsch können oder nicht! Ihr seid weder Deutsche, noch habt ihr eine Verwandtschaft mit Merkel oder Koch! Also, fresse halten und um eigenen Scheiß kümmern!

    Wir leben in dem ah so tollen Europa, wo MEINUNGSFREIHEIT, DEMOKRATIE, MENSCHENRECHTE, GLEICHBERECHTIGUNG und weiß der Geier war immer hoch gehalten wird!
    Dies gilt aber nur für kurdische Terroristen, armenische oder griechische Faschisten und andere.
    Sobald es um Türken geht, spielen diese Eigenschaften keine große Rolle mehr!
    In einem Land, wo Russen russisch reden, wo englisch, französisch, spanisch und andere ohne Probleme gesprochen werden dürfen, kann ich auch türkisch reden!

    Und wer meint, die Türken, vor allem die 2. und 3. Generation, könne kein Deutsch, der soll den Fehler bei den Deutsch Lehrern in den Schulen suchen! Die 2. und 3. Generation der Türken in diesem Land sind hier zur Schule gegangen bzw. gehen hier zur Schule! Wenn die Lehrer es nicht schaffen den Türken ordentlich Deutsch beizubringen, ist es deren Problem!

    Das die 1. Generation der Türken in Deutschland kein Deutsch kann, liegt an der fehlgeschlagenen Integrationspolitik! Also sollte man den Fehler beim Staat suchen! Die Menschen wurden hergeholt um die Drecksarbeit zu erledigen, die die deutschen nicht erledigen wollten. Man hat sie nur arbeiten lassen und keine Kurse angeboten, wo sie die deutsche Sprache lernen konnten!

    Man, man, man

  3. #163
    Lopov
    Zitat Zitat von Kemalist_1923 Beitrag anzeigen
    Geh zurück nach Bosnien und kümmer dich da um dein Scheiß!

    Du bist die letzte Person, vor allem du als Bosnier, dich in die Probleme der Türken und Deutschen einzumischen! Klar !?
    jetzt hast du mich überzeugt. türken sollten ihre eigenen schulen bekommen, wo sie sich als herrenrasse aufspielen können, kein wort deutsch sprechen, über deutschland lachen und die mädchen und frauen verprügeln.

  4. #164

    Registriert seit
    20.01.2008
    Beiträge
    9.280
    von mir aus bekommt ihr die schulen aber nur wen in dieser schule auch deutsch unterrichtet wird und nicht von uns steuerzahlern finanziert sondern von euch. niemand hält euch auf.

  5. #165
    Avatar von thatz_me

    Registriert seit
    07.02.2007
    Beiträge
    2.738
    Zitat Zitat von Solus Lupus Beitrag anzeigen
    jetzt hast du mich überzeugt. türken sollten ihre eigenen schulen bekommen, wo sie sich als herrenrasse aufspielen können, kein wort deutsch sprechen, über deutschland lachen und die mädchen und frauen verprügeln.

    Schhhhhhhht lan, vollkommen richtig!

  6. #166
    Lopov
    Zitat Zitat von Kemalist_1923 Beitrag anzeigen
    Wir leben in dem ah so tollen Europa, wo MEINUNGSFREIHEIT, DEMOKRATIE, MENSCHENRECHTE, GLEICHBERECHTIGUNG und weiß der Geier war immer hoch gehalten wird!
    erst wenn du und deine türken euch an die regeln hält, könnt ihr forderungen stellen. sehr viele türken kennen keine meinungsfreiheit, demokratie, menschenrechte oder gar gleichberechtigung. vor allem wenn es um frauen geht.

    Und wer meint, die Türken, vor allem die 2. und 3. Generation, könne kein Deutsch, der soll den Fehler bei den Deutsch Lehrern in den Schulen suchen! Die 2. und 3. Generation der Türken in diesem Land sind hier zur Schule gegangen bzw. gehen hier zur Schule! Wenn die Lehrer es nicht schaffen den Türken ordentlich Deutsch beizubringen, ist es deren Problem!
    ja die lehrer sind schuld. fällt dir nichts lächerliches ein??

    Das die 1. Generation der Türken in Deutschland kein Deutsch kann, liegt an der fehlgeschlagenen Integrationspolitik! Also sollte man den Fehler beim Staat suchen! Die Menschen wurden hergeholt um die Drecksarbeit zu erledigen, die die deutschen nicht erledigen wollten. Man hat sie nur arbeiten lassen und keine Kurse angeboten, wo sie die deutsche Sprache lernen konnten!
    die wollen ja gar nicht lernen. oder die frauen dürfen nichts lernen. sie sind ja den ganzen tag in der wohnung eingesperrt.

    sorry, aber diese probleme solltest du nicht leugnen. und erst, wenn die probleme gelöst werden, könnt ihr anfangen forderungen zu stellen. vorher nicht.

  7. #167
    Popeye
    Ihr werdet uns nie verstehen

  8. #168
    Popeye
    „Ich vergesse nie, dass ich Türke bin“

    Sie leben hier und wollen sich integrieren – aber trotzdem Türken bleiben: 1500 von 1,7 Millionen Türken in Deutschland leben in MV. Die meisten davon in der Hansestadt Rostock. Sie verstehen den türkischen Ministerpräsidenten Erdogan, der vor Assimilierung warnt.

    Rostock (OZ) Wenn Ilkay Dörtyol (28) morgens seinen Laden aufschließt, betritt er ein Stück Türkei. Türkischer Tee, türkische Walnüsse, türkischer Käse, Gewürze – der Duft des Orients. Und das mitten in Rostock. „So lieben es meine Kunden“, sagt er in bestem Deutsch.
    Ilkay Dörtyol kam vor sechs Jahren aus Anatolien nach Rostock. Damals wollte er vor allen Dingen eins: die Sprache lernen. Für ihn der Schlüssel zu einem besseren Leben. „Dann kannst du eine Arbeit suchen. Alleine zum Arzt gehen. Freunde finden.“ Er hat es geschafft: „Ich bin hier zu Hause. Viele Leute kennen mich und grüßen mich auf der Straße.“ Trotzdem, sagt er, fühlt er sich als Türke. „Das werde ich immer bleiben. Egal, wo ich lebe.“ Und genau das, glaubt der Gemüsehändler, meinte der türkische Regierungschef Recep Tayyip Erdogan, als er am Sonntag bei einer Rede vor 16 000 Türken in Köln vor einer zu starken Anpassung warnte. Mit vielleicht etwas zu deutlichen Worten. „Assimilierung ist ein Verbrechen gegen die Menschlichkeit“, so Erdogan. „Man kann nicht von euch erwarten, euch zu assimilieren.“ Für viele deutsche Poltiker, die seit Jahren die Integration predigen, ein Schlag ins Gesicht. Der bayerische Ministerpräsident Günther Beckstein (CSU) machte „Gettoisierungstendenzen mit Unterstützung der türkischen Regierung“ aus. Und Bundesinnenminister Wolfgang Schäuble (CDU) störte sich an Erdogans Forderung nach türkischsprachigen Schulen und Universitäten in Deutschland. Dies bedeute, „dass man sozusagen im türkischen Milieu, im türkischen Getto bleibt”.
    In der Tat: Viele türkische Migranten in Deutschland hätten inzwischen das Gefühl, dass von ihnen erwartet werde, ihre kulturelle Identität aufzugeben, erklärte gestern der Generalsekretär des Zentralrats der Muslime, Aiman Mazyek. In MV allerdings wird dieses Problem so nicht gesehen. „Diese Diskussion betrifft mehr die westlichen Bundesländer“, glaubt Dr. Ruben Cardenas vom Ausländerbeirat der Stadt Rostock. „Türkische Schulen zum Beispiel sind hier kein Thema. Dafür sind einfach zu wenig Türken da.“ Nur gut 1500 von 1,7 Millionen Türken in Deutschland leben in MV. Die meisten davon, nämlich, rund 350, in Rostock. Beinahe 100 davon sind Studenten. „Sie wollen die Sprache lernen, sich beruflich integrieren“, meint Cardenas. „Alles andere kommt weit dahinter. Selbst das Thema Ausländerfeindlichkeit.“ Rahin al Husseini (38), der in Rostock den „Döner Baba“ betreibt, mag da eine Ausnahme sein. Auch er wünscht sich nichts so sehr wie Integration. Doch der Iraker, der nur gebrochen Deutsch spricht, fühlt sich nach acht Jahren in Rostock nicht mehr willkommen. Letztes Wochenende erst randalierten drei junge Deutsche in seinem Lokal, zerschlugen Teile der Einrichtung. „Ich habe versucht, die Polizei zu rufen. Aber sie kam nicht.“ Diese Erfahrung hat er auch an seinem Wohnort im Plattenbau-Vorort Toitenwinkel gemacht. „Meine Kinder trauen sich nicht, auf der Straße zu spielen, weil sie von Jugendlichen geschlagen werden. Hausbewohner haben die Kinder voriges Jahr mit der Stirn gegen die Wand gestoßen“, berichtet er. „Und wenn meine Frau mit den Kindern spazieren geht, fahren diese Leute mit dem Auto vorbei und tun, als wollten sie sie überfahren.“ Die Polizei helfe ihm nicht, klagt al Husseini. Dabei sprechen seine Kinder – zwei besuchen eine Gesamtschule, eins den Kindergarten – gut deutsch. Seine Frau macht einen Sprachkurs. „Ich bin sehr für Integration“, sagt al Husseini, der im Irak als Maler arbeitete. „Aber die Deutschen sind nicht gastfreundlich. Es gibt große Probleme.“ Al Husseini nützt es wenig, dass die Landesregierung dieses Jahr 400 000 Euro für die Integration von Ausländern ausgibt. Und dass Sozialminister Erwin Sellering (SPD) betont: „Wir sind sehr daran interessiert, dass Menschen aus anderen Ländern zu uns kommen, um hier Urlaub zu machen oder hier zu leben und zu arbeiten.“ „Wir fühlen uns nicht integriert“, sagt auch Özkan Kasap (29), der vor zwei Jahren mit seinen Eltern und einem Bruder aus Hamburg nach Rostock zog. Zwar habe er viele deutsche Freunde und könne sich gut verständigen. „Aber deswegen werde ich nie vergesssen, dass ich Türke bin.“

  9. #169
    Popeye
    Wie deutsch darf
    ein Türke sein?


    [h3]Das Spannungsverhältnis von Assimilation und Integration[/h3]
    Kommentar von Stephan Hallmann
    Erst ruft der türkische Ministerpräsident Erdogan zu Integration auf, dann warnt er seine Landsleute vor Assimilation. Das bedeutet also: Integration ist, wenn man die Sprache spricht, die Gesetze des Gastlandes befolgt - aber bitte nicht mehr.



    Bevor der türkische Ministerpräsident Tayyip Erdogan den knapp 20.000 Landsleuten oder türkischstämmigen Deutschen in der Köln-Arena sagte, dass Assimilation eine Schande oder genauer gesagt, "ein Verbrechen gegen die Menschlichkeit" sei, hörten wir ihn in Ludwigshafen im Angesicht des ausgebrannten "Türkenhauses" dort sagen: Lernt Deutsch, integriert euch!

    Das bedeutet zusammengenommen auf gut Deutsch: Integration ist, wenn man die Sprache spricht, die Straßenverkehrsordnung und andere Gesetze des Gastlandes befolgt, aber bitte nicht mehr. Vermischt euch nicht zu sehr mit Menschen, Sitten und Kultur der neuen Heimat. Bleibt sauber!




    [h2]Sich integrieren, aber nicht identifizieren[/h2]
    Nun gut, könnte man sagen, da spricht eben der "Islamist" Erdogan. Der will nicht, dass seine muslimischen Brüder vom rechten Pfad des Islam abkommen, die Frauen den Schleier fallen lassen, die Leute unrein - also Schwein - essen, Alkohol trinken oder gar ganz der Religion abschwören. Kann man doch verstehen, dass der Erdogan so denkt, oder? Leider ist es nicht ganz so einfach. Denn der Ministerpräsident repräsentiert nun eben mal ein - extrem nationalistisches - Land, das seinen Anspruch angemeldet hat, baldmöglichst Mitglied der Europäischen Union zu werden.





    Da gewinnt das Wort von der Assimilierung als "Verbrechen gegen die Menschlichkeit" noch eine andere Dimension, wenn der Regierungschef dieses Landes die türkischstämmigen Bürger EU-Staat Deutschland warnt, sich zu stark auf ihr Gastland einzulassen. Denn, sich nicht assimilieren, das heißt ja, sich nicht identifizieren mit Deutschland, mit Europa. Mitglied werden, ja. Sich integrieren, indem man die Sprache beherrscht, aber sich nicht identifizieren!





    [h2]Erdogan wählte den Hammer[/h2]




    LINKS





    Wenn Herr Erdogan hätte sagen wollen, man solle sich nicht aufgeben, seine türkische Kultur nicht verleugnen, dann hätte er ja sagen können: Integriert Euch, aber vergesst nicht Eure Wurzeln, pflegt und bewahrt Eure Kultur. Aber nein, er wählte den "Hammer", sagte "assimiliert" Euch ja nicht. Denn das ist ein Verbrechen!

    Schweben denn die aus der Türkei nach Deutschland gekommenen Menschen in dieser Gefahr? Sind sie durch Gesetze, Verordnungen, den Entzug von Rechten oder der Androhung von Strafe dazu gezwungen, sich zu assimilieren? Ist Deutschland, das Land, das der türkische Ministerprässident besucht, ein solcher Staat? Herr Erdogan legt das eigentlich nahe, wenn er die türkischstämmigen Menschen hier mit so scharfen Worten vor dem "Verbrechen der Assimilation" warnt.





    [h2]Wer präsentiert ein Unrechtssystem?[/h2]
    Das ist nicht nur nicht gerade höflich von Erdogan seinen deutschen Gastgebern gegenüber. Es ist auch hochgradig makaber. Denn ein Unrechtssystem, das Menschen verbietet, ihre Kultur zu leben und sie dabei massiv unterdrückt, repräsentiert doch gerade Herr Erdogan und nicht etwa Frau Merkel. Wie sieht es denn mit den Rechten von Christen, von Aleviten, von Kurden in der Türkei aus? Schon die Benutzung der kurdischen Muttersprache kann in der Türkei ausreichen, um ins Gefängnis geworfen zu werden.





    Vielleicht sollte Ministerpräsident Erdogan auch in dieser Frage den Rat des Sprechers der türkischstämmigen Aleviten in der Bundesrepublik, Ali Ertan Toprak, beherzigen, der der Türkei empfahl, statt Polizeibeamte nach Deutschland zur Untersuchung der Brandursache in Ludwigshafen zu schicken, doch lieber erst einmal die unaufgeklärten und ungestraften Morde an Christen, Aleviten und armenischstämmigen Bürgern der Türkei aufzuklären.





    Recht hat der Mann. Aber regen wir uns nicht vielleicht trotzdem einfach zu stark auf. Machen wir nicht die sprichwörtliche Maus zum Elefanten? Da fallen sie nun alle über Erdogan her, etwa, wenn er Deutschland türkische Lehrer und eine türkische Universität anbietet. Schließlich machen wir das doch selbst. Man denke nur an die Deutsche Schule oder die geplante Deutsche Universität in Istanbul, werden gutherzige Zeitgenossen einwenden. Viel Sinn macht es allerdings nicht, das Miteinander zu vergleichen.





    [h2]Enormes Bildungsdefizit[/h2]




    MEDIATHEK





    Die Deutsche Schule oder die Österreichische Schule von Istanbul sind zu allererst Serviceeinrichtungen für deutschsprachige Ausländer in der Türkei, die dort für eine gewisse Zeit mit ihren Familien leben: Diplomaten, Kaufleute, Journalisten, Techniker. Zusammen mit Istanbuls amerikanischem Robert College sind das im Laufe der Jahre daneben auch Eliteschulen für viele betuchte türkische Familien geworden, die ihre Kinder wegen des schlechten türkischen Bildungssystems lieber dorthin geschickt haben, und das auch noch immer tun.

    In der Türkei besteht, besonders für die breite Masse der Bevölkerung, ein enormes Bildungsdefizit. Und - das muss hier auch einmal gesagt werden - sind türkische Schulen und Universitäten in Folge des Militärputsches von 1980 nicht gerade ein Ort freier geistiger und intellektueller Entfaltung.





    Ich denke, in der Türkei muss noch sehr viel geschehen in Sachen Bildungssystem, bevor türkische Lehrer für das Ausland ein verlockendes Angebot sind. Bilinguale Ausbildung und die Pflege türkischer Kultur für Deutschtürken vertraue ich da lieber Lehrern und Intellektuellen aus den Reihen der deutschtürkischen Gemeinde in Deutschland an, als sie in die Hand des türkischen Staates zu legen.





    [h2]Sprachkenntnisse, Akzeptanz und Schutz[/h2]
    Der Übergang zwischen dem Bemühen um Integration und der Bereitschaft, sich in der neuen Heimat zu assimilieren, ist fließend. Und diesen individuellen Prozess würde ich - gerade nach den jüngsten Äußerungen von Regierungschef Erdogan - nicht gerne türkischen Staatsbeamten überlassen. Über Integration und den Grad, zu dem sich jeder Einzelne in dem Land, dessen Staatsbüger er wird, zu assimilieren bereit ist, bestimmt am besten jeder selbst. Man muss ihm dazu allerdings auch die Möglichkeit der individuellen Entscheidung geben.





    Dazu braucht es vor allem drei Dinge: Sprachkenntnisse, das Gefühl, von den Deutschen als deutscher Mitbürger akzeptiert zu werden, und Schutz vor familiärem, religiösem oder staatlichem Zwang, der einem die freie Entscheidung abnehmen oder vebieten will.




    MEDIATHEK





    [h2]Weder Zwang noch Verbrechen[/h2]
    Lassen wir uns nichts vormachen von Buchstaben-Fetischisten und Duden-Künstlern: Assimilation und Integration sind nicht zwei ganz verschiedene Schubladen, sondern ein Spannungsverhältnis, das eine fließende Grenze markiert, wie weit man sich einordnet, anpasst, identifiziert oder in welchen Bereichen man das gerne tun will und in welchen nicht.

    Es besteht immer ein gewisser Assimilationsdruck durch die Gesellschaft des Landes, in das man einwandert oder hineingeboren wird. Das ist aber in Deutschland - bei weitem - kein bedrohlicher Zwang und deshalb auch kein Verbrechen. Assimilation kann nur als erlittene, also aufgezwungene Anpassung "ein Verbrechen" sein. Wer Assimilation ganz generell, also auch in der selbstgewählten Form als Verbrechen bezeichnet, der ist ein Feind der Freiheit und ein Feind der freien Wahlmöglichkeit eines jeden Individuums.

  10. #170

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    Zitat Zitat von Solus Lupus Beitrag anzeigen
    erst wenn du und deine türken euch an die regeln hält, könnt ihr forderungen stellen. sehr viele türken kennen keine meinungsfreiheit, demokratie, menschenrechte oder gar gleichberechtigung. vor allem wenn es um frauen geht.


    ja die lehrer sind schuld. fällt dir nichts lächerliches ein??


    die wollen ja gar nicht lernen. oder die frauen dürfen nichts lernen. sie sind ja den ganzen tag in der wohnung eingesperrt.

    sorry, aber diese probleme solltest du nicht leugnen. und erst, wenn die probleme gelöst werden, könnt ihr anfangen forderungen zu stellen. vorher nicht.
    FUCK YOU du minderwertigkeitsgestörter Bosnier

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