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Türkische Soldaten erschießen Jugendlichen

Erstellt von Yunan, 21.07.2011, 17:19 Uhr · 81 Antworten · 4.249 Aufrufe

  1. #41

    Registriert seit
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    289
    Kriegen von den Kurden eins auf die Fresse und schießen dann auf Kinder...

  2. #42

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    4.668
    wieder haben die griechen futter für weiteres hetzen gegen türken.

  3. #43

    Registriert seit
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    4.668
    Zitat Zitat von Issun Beitrag anzeigen
    Kriegen von den Kurden eins auf die Fresse und schießen dann auf Kinder...
    halts maul du schwachkopf eins auf die fresse weißt du wieviele pkk terroristen in letzten 15 jahren getötet wurden das 10 fache.

  4. #44

    Registriert seit
    20.06.2011
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    289
    Zitat Zitat von Gary_Daniels Beitrag anzeigen
    halts maul du schwachkopf eins auf die fresse weißt du wieviele pkk terroristen in letzten 15 jahren getötet wurden das 10 fache.
    40.000 kurdische und türkische Zivilisten sind von türkischen Soldaten getötet worden seit 1984... und sonst nichts.

    Und putz dir bitte die Zähne, wenn du mit ziviliserten Menschen redest.

  5. #45

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    780
    1. Hört mal auf immer wieder gegen Türken und Muslime zu hetzen.

    2. Hier in Deutschland oder in den USA hätte man das selbe gemacht.

  6. #46
    Kingovic
    Zitat Zitat von Baader Beitrag anzeigen
    Einmal ist einmal zuviel.

    Und es gibt hier viele User die das versuchen zu rechtfertigen und die Schuld versuchen den Opfern zu geben. Solche User sollte man sperren. Also bleib weg mit deinem SS-Nazischeiss. Und sowas ist Mod...
    Willst nur Danke sammeln oder funktioniert es oben echt nicht?

    Zitat Zitat von Issun Beitrag anzeigen
    Kriegen von den Kurden eins auf die Fresse und schießen dann auf Kinder...
    Quelle?

    Zitat Zitat von Issun Beitrag anzeigen
    40.000 kurdische und türkische Zivilisten sind von türkischen Soldaten getötet worden seit 1984... und sonst nichts.

    Und putz dir bitte die Zähne, wenn du mit ziviliserten Menschen redest.
    Quelle?

  7. #47
    Avatar von kewell

    Registriert seit
    06.06.2011
    Beiträge
    8.226
    Zitat Zitat von G-star28 Beitrag anzeigen
    Sanki anlamamisim gibi yaziyorsun. Bunlarin yazdiklarini böyle birakirsan, öburler yine sucu bize atacaklar, anla, böyle olmaz
    sonunda onlar anlayacaklar yaptiklari yanlis oldunu
    sinirlerine hakim ol
    isleri gücleri kürtlerle, türkleri birbirine düsürmeye calisiyorlar...

  8. #48
    Baader
    Zitat Zitat von Kingovic Beitrag anzeigen
    Willst nur Danke sammeln oder funktioniert es oben echt nicht?
    Mein Schwanz hat einen höheren IQ als du.

  9. #49
    Avatar von H3llas

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    18.04.2010
    Beiträge
    16.644
    Zitat Zitat von Kingovic Beitrag anzeigen
    Wie die sich alle hier drauf werfen.... Ein Fehler und hier drehen die Medien völlig durch ...

    In jeder Armee gibt es bescheuerte vollidioten ... Nimmt man jetzt die Türken als Beispiel, dann springen alle drauf, würde ich jetzt die heiligen 3 Buchstaben aussprechen schon wäre das Propaganda obwohl dort die Leute, die diese Feigen angriffen aufgedeckt haben jetzt Jahrelang gefoltert werden, das ist aber heute schon ganz normal deshalb nicht erwähnenswert ^^


    Sollen doch die Türken ne Mauer um Ihr Land bauen wie Ihre Nachbarn im Süden.... dann würden die hier mit SS Nazi zeug kommen

    Versteht mich net falsch, das sicherlich net schön wenn Soldaten 16 jährige abknallen aber ihr übertreibt extrem ... als würden die das tagtäglich machen und stolz drauf sein...

    das letzte mal ..wo aussversehen ein jugendlicher von ein polizisten erschossen wurde in griechenland, hat das land 1 woche land gebrannt.






    15-Jähriger bei Unruhen in Athen erschossen - netzeitung.de

    Der Tod eines 15-Jährigen bei Zusammenstößen zwischen Autonomen und der Polizei in Athen hat in Griechenland in der Nacht zum Sonntag die schwersten Auschreitungen seit mehr als 25 Jahren ausgelöst. Der Jugendliche war am späten Samstagabend durch eine Polizeikugel getroffen worden. In der Hauptstadt Athen warfen jugendliche Demonstranten Brandsätze, demolierten Autos sowie die Fensterscheiben von Banken und Geschäften.

    «Es war wie im Krieg», sagt die Inhaberin eines Schuhgeschäfts im Zentrum Athens. Läden und Banken standen in der Nacht zum Sonntag in Flammen. Die Sicherheitskräfte gingen mit Tränengas gegen die Randalierer vor, die Autos umwarfen und als Barrikaden benutzten. «Mein Geschäft ist ausgebrannt», berichtet die Inhaberin des Schuhgeschäfts am Sonntag im Radio weiter. «Ich bin am Ende. Die Chaoten haben alles zerstört.» Die Unruhen, die bis in die Morgenstunden dauerten, weiteten sich auf die zweitgrößte Stadt Thessaloniki aus. Auch in Komotini und Ioannina im Norden des Landes gab es wie auf der Mittelmeerinsel Kreta Ausschreitungen. Nach ersten Schätzungen der Feuerwehr wurden allein in Athen 60 Geschäfte, 16 Banken und mindestens 40 Autos demoliert.


    Zeuge will «kaltblütigen Mord» gesehen haben
    Ein 37 Jahre alter Polizist, der den tödlichen Schuss abgegeben haben soll, bekräftigte, er habe lediglich drei Warnschüsse abgefeuert. Einer davon habe den Jugendlichen als Querschläger getroffen. Zuvor habe eine Gruppe Autonomer seinen Streifenwagen, in dem er zusammen mit einem Kollegen gesessen habe, mit Steinen und anderen Wurfgeschossen angegriffen. Die beiden Beamten hätten versucht, die Randalierer festzunehmen, hieß es. Nach Darstellung von Augenzeugen soll es jedoch nur zu einer verbalen Auseinandersetzung zwischen den Autonomen und der Besatzung des Polizeiwagens gekommen sein. Anschließend habe der Polizist direkt in die Richtung des Jungen geschossen. «Es war kaltblütiger Mord», meinte ein Augenzeuge im Radio.


    Wieder Krawalle am Sonntagnachmittag
    Am Sonntagnachmittag gingen in Athen erneut mehrere tausend Autonome und andere Linksgerichtete sowie Mitglieder von Menschenrechtsorganisationen auf die Straßen und protestierten gegen den tragischen Zwischenfall. Eine kleine Gruppe von rund 100 Randalierern schlugen Fensterscheiben ein, wie Reporter berichteten. Die Polizei setzte erneut Tränengas ein. «Mörder, Mörder» skandierten die Demonstranten als sie sich der Polizeidirektion von Athen an der Alexandras Chaussee näherten, wie das Fernsehen zeigte. Die Polizei verstärkte ihre Einheiten vor Polizeistationen und Banken. Auch in der nordgriechischen Hafenstadt Thessaloniki demonstrierten rund 2000 Menschen. Randalierer warfen zwei Brandflaschen auf die Fassade einer Polizeistation.


    Innenminister wollte zurücktreten
    Die Behörden haben unterdessen Ermittlungen zu dem tödlichen Zwischenfall eingeleitet. Die beiden Beamten wurden vorläufig festgenommen. Innenminister Prokopis Pavlopoulos wies vorschnelle Schuldzuweisungen zurück und erklärte: «Wir warten auf die gerichtsmedizinischen Ergebnisse.» Die Verantwortlichen würden zur Rechenschaft gezogen. Ministerpräsident Kostas Karamanlis sprach der Familie des Opfers sein Beileid aus. Ein Rücktrittsangebot des Innenministers lehnte er ab.

    Krawalle mit Tradition
    Schon seit Jahrzehnten verüben Autonome in der griechischen Hauptstadt fast jede Nacht Brandanschläge. Ihre Attacken richten sich gezielt gegen Banken, Vertretungen multinationaler Unternehmen und Polizeistationen, dagegen verschonen sie in der Regel die Geschäfte der «kleinen Leute» wie Kneipen oder Imbissbuden. Mit ihren Anschlägen «kommentieren» sie das nationale wie internationale politische Geschehen. Die Autonomen kommen aus allen gesellschaftlichen Schichten. Der 15-Jährige, der am Samstagabend Opfer der tödlichen Polizeikugel wurde, war der Sohn eines bekannten Athener Schmuckhändlers. Die griechische Autonomenbewegung sieht ihre Ursprünge in der Zeit des Widerstandes gegen die Obristenjunta (1967-1974). Vor allem der Stadtteil Exarchia im Zentrum Athens ist seit Jahren eine Art «verbotene Stadt» für die Sicherheitskräfte. Dort haben die Autonomen aber auch Drogenbanden das Sagen. Alle schienen sich bislang damit abzufinden. Der «Staat im Staat» Exarchia wirkte wie ein Sicherheitsventil. (dpa)

  10. #50
    Avatar von Salvador

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    3.342
    Zitat Zitat von H3llas Beitrag anzeigen
    das letzte mal ..wo aussversehen ein jugendlicher von ein polizisten erschossen wurde in griechenland, hat das land 1 woche land gebrannt.






    15-Jähriger bei Unruhen in Athen erschossen - netzeitung.de

    Der Tod eines 15-Jährigen bei Zusammenstößen zwischen Autonomen und der Polizei in Athen hat in Griechenland in der Nacht zum Sonntag die schwersten Auschreitungen seit mehr als 25 Jahren ausgelöst. Der Jugendliche war am späten Samstagabend durch eine Polizeikugel getroffen worden. In der Hauptstadt Athen warfen jugendliche Demonstranten Brandsätze, demolierten Autos sowie die Fensterscheiben von Banken und Geschäften.

    «Es war wie im Krieg», sagt die Inhaberin eines Schuhgeschäfts im Zentrum Athens. Läden und Banken standen in der Nacht zum Sonntag in Flammen. Die Sicherheitskräfte gingen mit Tränengas gegen die Randalierer vor, die Autos umwarfen und als Barrikaden benutzten. «Mein Geschäft ist ausgebrannt», berichtet die Inhaberin des Schuhgeschäfts am Sonntag im Radio weiter. «Ich bin am Ende. Die Chaoten haben alles zerstört.» Die Unruhen, die bis in die Morgenstunden dauerten, weiteten sich auf die zweitgrößte Stadt Thessaloniki aus. Auch in Komotini und Ioannina im Norden des Landes gab es wie auf der Mittelmeerinsel Kreta Ausschreitungen. Nach ersten Schätzungen der Feuerwehr wurden allein in Athen 60 Geschäfte, 16 Banken und mindestens 40 Autos demoliert.


    Zeuge will «kaltblütigen Mord» gesehen haben
    Ein 37 Jahre alter Polizist, der den tödlichen Schuss abgegeben haben soll, bekräftigte, er habe lediglich drei Warnschüsse abgefeuert. Einer davon habe den Jugendlichen als Querschläger getroffen. Zuvor habe eine Gruppe Autonomer seinen Streifenwagen, in dem er zusammen mit einem Kollegen gesessen habe, mit Steinen und anderen Wurfgeschossen angegriffen. Die beiden Beamten hätten versucht, die Randalierer festzunehmen, hieß es. Nach Darstellung von Augenzeugen soll es jedoch nur zu einer verbalen Auseinandersetzung zwischen den Autonomen und der Besatzung des Polizeiwagens gekommen sein. Anschließend habe der Polizist direkt in die Richtung des Jungen geschossen. «Es war kaltblütiger Mord», meinte ein Augenzeuge im Radio.


    Wieder Krawalle am Sonntagnachmittag
    Am Sonntagnachmittag gingen in Athen erneut mehrere tausend Autonome und andere Linksgerichtete sowie Mitglieder von Menschenrechtsorganisationen auf die Straßen und protestierten gegen den tragischen Zwischenfall. Eine kleine Gruppe von rund 100 Randalierern schlugen Fensterscheiben ein, wie Reporter berichteten. Die Polizei setzte erneut Tränengas ein. «Mörder, Mörder» skandierten die Demonstranten als sie sich der Polizeidirektion von Athen an der Alexandras Chaussee näherten, wie das Fernsehen zeigte. Die Polizei verstärkte ihre Einheiten vor Polizeistationen und Banken. Auch in der nordgriechischen Hafenstadt Thessaloniki demonstrierten rund 2000 Menschen. Randalierer warfen zwei Brandflaschen auf die Fassade einer Polizeistation.


    Innenminister wollte zurücktreten
    Die Behörden haben unterdessen Ermittlungen zu dem tödlichen Zwischenfall eingeleitet. Die beiden Beamten wurden vorläufig festgenommen. Innenminister Prokopis Pavlopoulos wies vorschnelle Schuldzuweisungen zurück und erklärte: «Wir warten auf die gerichtsmedizinischen Ergebnisse.» Die Verantwortlichen würden zur Rechenschaft gezogen. Ministerpräsident Kostas Karamanlis sprach der Familie des Opfers sein Beileid aus. Ein Rücktrittsangebot des Innenministers lehnte er ab.

    Krawalle mit Tradition
    Schon seit Jahrzehnten verüben Autonome in der griechischen Hauptstadt fast jede Nacht Brandanschläge. Ihre Attacken richten sich gezielt gegen Banken, Vertretungen multinationaler Unternehmen und Polizeistationen, dagegen verschonen sie in der Regel die Geschäfte der «kleinen Leute» wie Kneipen oder Imbissbuden. Mit ihren Anschlägen «kommentieren» sie das nationale wie internationale politische Geschehen. Die Autonomen kommen aus allen gesellschaftlichen Schichten. Der 15-Jährige, der am Samstagabend Opfer der tödlichen Polizeikugel wurde, war der Sohn eines bekannten Athener Schmuckhändlers. Die griechische Autonomenbewegung sieht ihre Ursprünge in der Zeit des Widerstandes gegen die Obristenjunta (1967-1974). Vor allem der Stadtteil Exarchia im Zentrum Athens ist seit Jahren eine Art «verbotene Stadt» für die Sicherheitskräfte. Dort haben die Autonomen aber auch Drogenbanden das Sagen. Alle schienen sich bislang damit abzufinden. Der «Staat im Staat» Exarchia wirkte wie ein Sicherheitsventil. (dpa)

    schon erbährmlich das du Türkei mit Griehenland vergleichst.

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