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Tumulte im NDH Staat

Erstellt von Karadjordje, 24.12.2005, 18:10 Uhr · 36 Antworten · 2.223 Aufrufe

  1. #21

    Registriert seit
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    Soso Bosnien ist also den Serben meilenweit vorraus.

    [web:8adb134c80]http://www.rp-online.de/news/politik/2002-0701/balkan_armee.html[/web:8adb134c80]

  2. #22
    Avatar von BalkanSurfer

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    3.018
    na kriminelle hat jeder, nur dass unsere islamofaschisten ein paar hundert mann stark sind, die serbischen faschos um die SRS jedoch 30% der stimmen bekommen.
    na, kein wort darüber wie seselj und seine SRS jungs offen antisemitismus verbreiten und auch noch dafür belohnt werden? wieder mal eine frage überlesen?

  3. #23

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    Zitat Zitat von BalkanSurfer
    oh wenn serbien das level bosniens bei der geschichtsaufarbeitung erreicht, dann ist serbien gerettet. bei uns werden magazine wie dani nicht beschimpft, es werden keine ausstellungen von menschen verboten wie es die serben bei haviv gatn haben, sogar nachdem ihn seselj als dreckigen juden bezeichnete. bei uns hat auch keine partei eigene schlägertrupps. bis serbien da angekommen ist wo wir sind was die pressefreiheit angeht und auch die geschichtsaufarbeitung werden noch einige jahre vergehen.

    und war wirklich eine super geschichtsaufarbeitung mit den noz zica aufschriften am nächsten morgen. genau nach deinem geschmack, nicht wahr?
    Also ich weiss nicht ob es die Mühe wert für (Nach dem Motte: "Perlen vor die Säue werfen") aber ich habe einmal in diesem DRECK nachgezählt... (http://photoarts.com/haviv/bosnia/loyalty.html)

    ...wieviel serbische Opfer in KZs gezeigt wurden: 0 (NULL)
    ...wieviele Ustascha-Paramilitärs beim Serbenmord gezeigt wurden: 0 (NULL)
    ... wieviele Islamisten beim Serben-schneiden gezeigt wurden: 0 (NULL)
    ... wieviele serbische Soldaten als ehrenhaft gezeigt wurden: 0 (NULL)
    ... wieviele von Ustaschas zerstörete serb. Kirchen gezeigt wurden: 0 (NULL)
    ... wieviele von Mujahedinen zerstörete serb. Kirchen gezeigt wurden: 0 (NULL)
    ...wieviele serb. brennende Häuser gezeigt wurden: 0 (NULL)
    ... wieviele serb. klagende Mütter gezeigt werden: 0 (NULL)


    Ein schönes antiserbisches Phamphlet von Ron Haviv, wobei die serb. Opfer dem "Autor" am A... vorbei gehen.

    Recht hat er der Šešelj, nicht das mit dem Juden, aber das er ein Wichser ist.

    Und wieder bestätigt sich meine These:
    Ihr und euer arabisch finazierter Opfer-Mythos.
    Die Ustaschas haben davon mitprofitiert.

    Wr wohl nix mit den 350 000 Leichen.

  4. #24
    Avatar von BalkanSurfer

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    der mann war mit den truppen unterwegs, ist also zeitzeuge im gegensatz zu dir internetpatriot. da kannst du sabbern was du willst, aber schön zu sehen, dass du offen faschisten unterstützt, ich habe es auch nicht anders erwartet.
    verschließ ruhig die augen vor der wahrheit, die welt ist jedoch nicht blind.

    aber da du ja so sehr auf die TAZ stehst, hast ja gestern total fröhlich einen artikel von ihr gepostet, hier mal was für dich ausführlicher und im gegensatz zu deinen artikeln zensier ich es nicht.

    Zwischen Blut und Feuer
    Serbien, Afghanistan, Irak - der Sturz eines Unrechtsregimes allein reicht nicht. Ohne Mentalitätswandel durch "reeducation" kann Demokratie nicht entstehen
    von SEAD HUSIC

    Vojislav Seselj lächelt. Immer lächelt dieser Mann, wenn er vor einer Schar Journalisten sitzt. Er blickt durch seine großen, ovalen Brillengläser über den Mikrofonwald hinweg in die Gesichter der Presseleute und sagt, er sei ein serbischer Held, der in Kroatien kämpfte, der in Bosnien kämpfte, der im Kosovo kämpfte - für Serbien. Alles, was er auch tat, immer habe er es für sein Land getan.

    Dieser Tage hat das Kriegsverbrechertribunal für das ehemalige Jugoslawien in Den Haag die Anklage gegen Seselj veröffentlicht. Ihm werden schwere Kriegsverbrechen in Kroatien, Bosnien und dem Kosovo zur Last gelegt. Er soll Vergewaltigungen seiner paramilitärischen Einheiten, die sich "weiße Adler" nannten, gebilligt, Vertreibungen und Massenmorde befohlen haben. Am Montag flog Seselj nach Den Haag. Freiwillig. Um die Anklage zu widerlegen, sagt er. Bevor er flog, veranstalteten zehntausende seiner Anhänger ein große Abschiedsfeier in der Belgrader Innenstadt. Seselj gilt als Held.

    Vojislav Seselj ist einer der Vertreter der neuen serbischen Elite, die sich Anfang der Neunzigerjahre etablierte und auch heute noch die politische Szene des Landes beherrscht. Er ist stolz darauf, dass faschistische und antisemitische Vorstellungen die Ideologie seiner politischen Organisation, der Serbischen Radikalen Partei, unterfüttern. Bei den Präsidentschaftswahlen im vorigen Jahr gewann Seselj ein Drittel der Stimmen. Seine Fans glauben, dass das Haager Tribunal eine Verschwörungsinstitution der Europäer und Amerikaner ist, die nur dazu dient, die Natoangriffe gegen Serbien zu rechtfertigen.

    In Serbien gibt es keine kritische Auseinandersetzung mit den Taten des Milosevic-Regimes. Das Land existiert in einer anderen Welt. Und in dieser Welt können Serben keine Kriegsverbrecher sein. Denn Serben handeln im Auftrag Gottes, und in seinem Namen darf - zum Schutze des geheiligten Volkes - auch getötet werden. So erklärt es das serbisch-orthodoxe Oberhaupt Patriarch Pavle, der auch den Segen sprach für Radovan Karadzic und Ratko Mladic, deren Konterfeis - aufgedruckt auf T-Shirts und Poster - in den Belgrader Straßen verkauft werden.

    Schon 1993 sprach Pavle den Segen über diese Männer, vor den TV-Kameras des Staatsfernsehens, damals, mitten im bosnischen Krieg, als Sarajevo noch eingekesselt war. Die serbisch-orthodoxe Kirche hieß die Vertreibungen der nichtserbischen Bevölkerung gut und erweckte die Erinnerung an die Tschetnikbewegung des Zweiten Weltkriegs wieder zum Leben. Damals verfolgten die königstreuen Tschetniks Juden auf grausamste Art. Heute schießen im ganzen Land Tschetnikstatuen wie Pilze aus dem Boden. Sie sollen an die "ruhmreichen Kämpfer für Serbien" erinnern.

    Eine Gesellschaft hat sich mit ihren Mördern arrangiert. Nach Schätzungen des Haager Strafgerichtshofs und der EU-Beobachtermission in Belgrad leben im serbischen Teil Bosniens und in Serbien und Montenegro mehr als 150 gesuchte Kriegsverbrecher, darunter Karadzic und Mladic. Auf einer geheimen Liste der Ankläger in Den Haag stehen noch mehr als hundert weitere Namen.

    Doch niemand will alle Gesuchten tatsächlich vor das Tribunal zerren. Die kleinen Fische, wie es heißt, sollen vor serbische Gerichte gestellt werden. Dies fordert mittlerweile auch die US-Regierung. Doch das wird nicht passieren. Im Gegenteil. Die meisten der Gesuchten zählen mittlerweile zur Elite des Landes. So wie der ehemalige Freischärlerführer Seselj. Entweder gründeten die Herren eigene Parteien und gelangten zu einflussreichen Positionen, oder sie machten lukrative Geschäfte mit dem Verkauf der Beute aus ihren Kriegszügen in Bosnien. Sie bauten Tankstellennetze auf und verkauften geraubte Autos. Sie mordeten auf ihren Feldzügen - und verscherbelten das Eigentum der Ermordeten auf den Belgrader Märkten.

    Formal ist Serbien eine Demokratie. Aber unter der Oberfläche eines leidlich funktionierenden politischen Systems ist die Gesellschaft immer noch durch Gewalt und fehlendes Unrechtsbewusstsein geprägt. Was Serbien fehlt, ist eine Umerziehung, so wie in vielen Gesellschaften, die zwischen Blut und Feuer leben.

    Umerziehung? Einmal nur ist Umerziehung geglückt. In Deutschland. Als Hitler besiegt und Deutschland besetzt wurde. Damals gab es das Programm der re-education, das erfolgreicher war als das vorangegangene Entnazifizierungsprojekt. Die Umerziehung erfasste nahezu alle Lebensbereiche. Kindergärten, Schulen, Universitäten, Rundfunk, Presse und Film strukturierten die Westalliierten in ihren Zonen um. Vor allem bei der Jugend setzten die Militärverwaltungen zentral an. Alle Schulbücher aus der Nazizeit wurden vernichtet, Lehrer und Professoren mussten sich langwierigen Prozeduren unterziehen, um ihre Beteiligung im NS-Staat - im Zweifel - zu widerlegen.

    Die Umerziehung war Teil einer politischen Strategie. Die Bundesrepublik sollte zum demokratischen Bollwerk an der Grenze zum Sowjetimperium werden. Dazu musste erst die NS-Ideologie radikal diskreditiert und damit die Voraussetzung geschaffen sein, die Geschichte des Unrechtsregimes kritisch aufarbeiten zu können. Heran wuchs eine Generation, die unter dem Schutz und dem kulturellen Einfluss der USA über die Vergangenheit sprach, die die Eltern zur Rede stellte und Erinnern als wichtig empfand, die die Achtung der Menschenwürde verinnerlichte. In Serbien gibt es keine Diskreditierung der jüngsten Vergangenheit.

    Die Schulbücher erzählen immer noch von den tapferen und edlen Serben und den ewigen Feinden, den Ustascha, die natürlich allesamt Kroaten und Muslime sind. Serbien wahrt die Kontinuität seiner Heldenprosa von Gut und Böse. Reißenden Absatz finden neue und wieder aufgelegte Bücher der Apologeten des neuen serbischen Nationalismus, wie Dobrica Cosic, Vuk Draskovic und, ja, Radovan Karadzic, der irgendwo in seinem Versteck Dramen schreibt, die in Belgrad verlegt und aufgeführt werden.

    Bei dem dieser Tage bevorstehenden Krieg stellt sich die Frage nach dem Umgang mit den Tätern des Regimes von Saddam Hussein. Was geschieht im Irak nach einem Herrschaftswechsel mit der jetzt noch machtausübenden Elite? Was geschieht mit den Mitarbeitern in Saddams zahlreichen Geheimdiensten, was mit den Denunzianten und Embargoprofiteuren? Was mit den Folterern und Henkern der Diktatur? Die heutige Strategie der Vereinigten Staaten sieht kein Programm zur Umerziehung vor. Welche Konsequenzen das hat, lässt sich an Serbien studieren. Und an Afghanistan, wo die USA erst die Taliban gegen die Sowjetunion unterstützten und sie jetzt mit den Mudschaheddin bekämpfen.

    In den betroffenen Gesellschaften wird intern abgerechnet mit den einst Mächtigen. Unter den Augen amerikanischer Soldaten ermordeten die Verbündeten tausende Talibankämpfer. Die Menschenrechtsorganisation "Physicians for Human Rights" recherchierte die Hintergründe des Umgangs der neuen Machthaber mit den ehemaligen Herrschern. Ihr Ergebnis: Das Morden geht weiter, auch in der Hauptstadt Kabul, denn nun wird Rache geübt an den Talibananhängern und Kollaborateuren.

    Es wird zu einer neuen grausamen Runde des Rachemordens kommen, denn die Unterdrückten warten nur auf ihre Gelegenheit, sagt Dzamila H., eine Irakerin, die vor acht Jahren nach Berlin floh. Ihr Mann verschwand in einem von Saddams Gefängnissen, für immer, weil er ein Dissident war. Seine Familie schwor Rache und wartet seither auf ihre Stunde. Es gebe eine Redensart, sagt Dzamila, die laute: "Arrangiert euch mit den Mördern, vergebt ihnen, lebt mit ihnen. Zumindest solange ihr nicht am Zuge seid. Aber wenn es so weit ist und das Blatt sich zu euren Gunsten gewendet hat, dann nehmt Rache - auf dass eure Feinde nicht wiederkehren mögen."

    Als ob der ewige Kreislauf des Hasses damit durchbrochen werden könnte. Wenn die US-Regierung ein neues quasidemokratisches System in Bagdad etabliert hat, wird es keine Umerziehung geben, aber viele Morde. Formaldemokratische Ordnungen lassen sich verhältnismäßig leicht schaffen, ein Mentalitätswandel braucht lange, viel länger jedenfalls, als ein Krieg gegen Irak dauern wird. Die USA müssten ein neues re-education program betreiben, um dem Land die Chance eines dauerhaften Friedens und zum Aufbau einer Zivilgesellschaft zu geben.

    Sollte es zum Krieg in Irak kommen, sollten sich gerade die Deutschen für eine Umerziehung einsetzen, für die Durchsetzung der westlichen Werte, und nicht den gleichen Fehler begehen wie in den Balkankriegen der Neunzigerjahre. Sonst wird in Irak nur eine Herrschaftselite gegen eine andere ausgetauscht, und alles bleibt beim Alten. Wie in Jugoslawien.

    Zwar regiert dort der eloquente Zoran Djindjic, und Slobodan Milosevic wurde nach Den Haag ausgeliefert, aber die Kriegsverbrecher und deren Familien gehören zur gesellschaftlichen Crème de la crème Serbiens, die vor allem von der Jugend abgöttisch verehrt wird. So wie die Sängerin Svetlana (Ceca) Raznjatovic, Witwe des Kriegsverbrechers Dragan, genannt Arkan. Der wurde vor einigen Jahren von Unbekannten in einem Belgrader Hotel erschossen. Doch sein Ruhm lebt weiter, und seine Frau wird von den Massen verehrt wie eine Heilige. Mehr als hunderttausend Fans versammelt Ceca in Fußballstadien zu ihren Konzerten und singt dann sentimentale Lieder auch über ihren Mann, den Helden, der die heilige serbische Erde gegen die Muslime, Albaner und Kroaten verteidigte.

    Über die von ihrem Mann befohlenen Massenmorde an muslimischen Zivilisten in Bosnien spricht die Sängerin nicht. Und wenn, dann beschimpft und verhöhnt sie die Opfer als "Lügner und menschlichen Abschaum". Die Belgrader Intellektuellengruppe "Zentrum für geistige Dekontamination" kämpft seit Jahren um die ehrliche Auseinandersetzung mit der serbischen Vergangenheit und fordert die Umerziehung. Ohne Erfolg. Mittlerweile wagen viele der Mitarbeiter nicht mehr, in der Öffentlichkeit aufzutreten, unter anderem aus Angst vor den Schlägertrupps der SRS von Vojislav Seselj. Sie und die Skinheads der Stadt sprengten, mit Baseballschlägern bewaffnet, vor einem Jahr die erste Gayparade Belgrads. Unter dem Leitspruch ihres Idols Seselj ("Toleranz ist für Schwächlinge") schlugen sie auf die friedlichen Teilnehmer ein. Zu den Unterstützern der Prügelorgie gehörte die Kirche.

    Und als im gleichen Jahr der US-Fotograf Ron Haviv eine Ausstellung über Jugoslawiens Nationalismen plante, da meldeten sich die Radikalen wieder zu Wort und beschimpften ihn als "dreckigen Juden", den "die Nazis zu vergasen vergessen haben". Die Behörden verboten Haviv die Ausstellung. Seselj ist auch auf diese Aktion stolz. Dieser Tage kann man seitenlange Interviews mit Seselj in der serbischen Presse lesen. Dort wird er als Opfer einer antiserbischen Justiz verklärt. Wie in dem Wochenmagazin NIN, in dem er ankündigt, dass eines Tages Serbien die verlorenen Territorien in Kroatien zurückerobern werde. Denn eines werde das serbische Volk nie tun: das Leid, das ihm angetan wurde, je vergessen.

    SEAD HUSIC, Jahrgang 1974, gebürtiger Traunsteiner und Kind bosnischer Eltern, lebt in Berlin und promoviert über das Thema "Psychopathologie politischer Macht"

    taz Magazin Nr. 6993 vom 1.3.2003, Seite IV, 320 Zeilen (TAZ-Bericht), SEAD HUSIC
    und nun erfreue dich daran, was der bosnischstämmige jouranlist sagt, da ich weiß dass du genau diesen punkt aufgreifen wirst. du musst dann aber schon so wie ich bei deiner pseudoquelle beweisen, dass er aktiv in einer lobby oder organisation arbeitet. ich freue mich jetzt schon auf dein ablenkungsmanöver kleiner fascho

  5. #25

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    Ach ja Sead.
    Grüss ihn von mir und wünsch ihm alles gute zum Ramadan.

  6. #26
    Avatar von BalkanSurfer

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    Zitat Zitat von Karadjordje
    Ach ja Sead.
    Grüss ihn von mir und wünsch ihm alles gute zum Ramadan.
    oh, das war also deine überragende kritik an der quelle. üb noch ein wenig
    dabei mochtest du gestern die taz so sehr

    gut, bis auf deine zensierte fassung, die du brachtest

  7. #27
    Avatar von Knutholhand

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    Re: Tumulte im NDH Staat

    Zitat Zitat von Karadjordje

    Kroatische Soldaten im Planungsbüro - HOS Hauptquartier bei Grude. Die faschistische Organisation der HOS war die Nachfolgeorganisation der “Uztascha”, die später verboten wurde. “Hitler und Genscher gut!”, sagte einer der Soldaten. Als Deutsche waren wir hier sehr willkommen. - Mehr, als uns lieb war.

    200 Morddrohungen gegen TV-Redakteur
    16. Dez 2005 10:19

    In Kroatien hat die Polizei mehrere Journalisten des staatlichen Fernsehens unter besonderen Schutz gestellt. Nach einer kritischen Sendung über den früheren Präsidenten Tudjman müssen sie um ihr Leben fürchten.

    Mehrere kroatische Journalisten haben nach einer kritischen TV-Sendung über die Politik des ersten kroatischen Präsidenten Franjo Tudjman (1991-1999) Morddrohungen erhalten. Der Redakteur des staatlichen Fernsehens HRT, Denis Latin, und die Chefredakteurin des unabhängigen Radio 101, Zrinka Vrebac Mojzes, wurden unter Polizeischutz gestellt. Latin habe über 200 telefonische Morddrohungen bekommen, so die Polizei. Extreme Nationalisten im Parlament und Veteranenverbände forderten seine Entlassung.

    Der kroatische Journalistenverband HND äußerte am Donnerstag seine «tiefste Besorgnis» wegen der Drohungen. Diese und die Angriffe der regierenden Kroatischen Demokratischen Gemeinschaft (HDZ) auf kritische Medien und Journalisten würden Kroatien in eine internationale Isolierung führen, warnte der HND-Vorsitzende Dragutin Lucic.

    Auch das Zagreber Büro der Organisation für Sicherheit und Zusammenarbeit in Europa (OSZE) verurteilte die Angriffe auf unabhängige Journalisten scharf.


    Eklat im Parlament

    Die kroatische Opposition hatte am Mittwoch unter Protest das Parlament in Zagreb verlassen, weil sie sich nicht an der «Treibjagd» und der «Verteufelung» des Staatsfernsehens HRT beteiligen wollte. Sie reagierten damit auf Angriffe der Regierungspartei HDZ auf die populäre Talkshow «Latinica», in der die Politik des autoritären ersten Präsidenten Kroatiens und HDZ-Gründers Franjo Tudjman kritisiert worden war.

    Nach der Sendung hatten HDZ-Abgeordnete die Ablösung des Intendanten und weiterer Redakteure verlangt. Als möglicher Nachfolger war ein der HDZ nahe stehender Volksmusik-Sänger genannt worden.

    HDZ-Abgeordnete beschuldigten die «Latinica»-Redakteure unter anderem, für den Selbstmord eines Kriegsveteranen verantwortlich zu sein. Der 54-Jährige soll sich nach der Ausstrahlung der Sendung mit einer Handgranate in die Luft gesprengt haben. Seine Frau hatte gesagt, ihr Mann sei wegen der Festnahme des wegen Kriegsverbrechen angeklagten kroatischen Generals Ante Gotovina in Spanien «verzweifelt» gewesen. (nz)

    http://www.netzeitung.de/medien/373120.html
    Bist du es Mr Alleswisser Dorin??? Immer noch arbeitslos du Penner . Na hoffentlich drehn die mal deinen Geldhan zu. Oder hat sich endlich der Mossad bereiterklärt dich zu finanzieren . Und immer wieder dieselben Bilder.

    Im übrigen dachte es geht um den serbenlasskniezittern Ante Anteeeee und dann so was.


    P.s. Was interessiert dich denn was Ujos Ujos antun wollen? Ist dein Volk sooo langweilig. Du bist mir schon ein Fähnchen. N ganz kleenes sogar. NDH. Ich lach mich schlaff.

  8. #28
    Avatar von Knutholhand

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    Zitat Zitat von Karadjordje
    scheiss ustaschas
    Wo wo wo ??? Wo ???

  9. #29
    Avatar von Knutholhand

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    Zitat Zitat von Schiptar
    Scheiß Thread, würde ich mal eher sagen. Der Titel ist bereits rein polemisch und steht in keinem direkten Zusammenhang zum Inhalt. Eigentlich ein Fall für die Mods...
    Ich würde eher sagen, dass der Typ planlos ist der das Thema erstellt hat. Vielleicht auch ein Zeitreisender. Wer weiß. Kann aber auch nur ein Kaputter sein, der nicht rafft, dass es NDH leider nicht gibt.

  10. #30
    Avatar von Knutholhand

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    Zitat Zitat von Karadjordje
    Zitat Zitat von BalkanSurfer
    reine hetze. allein schon der threadtitel. das ist so als würde sich adolf darüber beschweren wie jemand juden behandelt.
    Hetzte? Junge die kroatischen Reporter werden mit dem Leben bedroht! Und das deckst Du natürlich. Igitt.
    Du machst dir sorgen um was??? Hast dich wohl verschrieben .. Aber schön zu sehen, das du dir ehrliche Sorgen machst. 8O

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