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Umfrage: Für Serben stehen Arbeit und Lebensstandard im Vordergrund

Erstellt von skenderbegi, 08.07.2008, 15:05 Uhr · 6 Antworten · 716 Aufrufe

  1. #1
    Avatar von skenderbegi

    Registriert seit
    27.09.2006
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    Beitrag Umfrage: Für Serben stehen Arbeit und Lebensstandard im Vordergrund

    Umfrage: Für Serben stehen Arbeit und Lebensstandard im Vordergrund

    Neue Regierung dürfte zahlreiche Privatisierungen durchziehen, um ihre Wahlversprechen zu erfüllen

    Belgrad - Mit optimistischen Ankündigung wie etwa die EU-Reife in vier Jahren zu erreichen, reagiert der neue serbische Ministerpräsident Mirko Cvetkovic auf die Erwartungen seiner Landsleute. Eine jüngste Meinungsumfrage brachte zutage, dass nach mehreren Monaten nicht mehr der Kosovo, sondern die hohe Arbeitslosigkeit und der Lebensstandard bei der Bevölkerung an erster Stelle stehen. 45 Prozent der Befragten gaben Ende Juni die Arbeitslosigkeit als Problem höchster Priorität an, 35 Prozent den niedrigen Lebensstandard. Nur mehr jeder fünfte Serbe hielt den Kosovo, der im Februar einseitig seine Unabhängigkeit ausgerufen hatte, für vorrangig. So wiederholte Cvetkovic lediglich den bekannten serbischen Standpunkt: "Die neue Regierung wird die Unabhängigkeit des Kosovo nie anerkennen."

    Botschafter sollen zurückkehren
    Die sich verändernde Interessenslage bietet jedoch Spielraum. Seit einiger Zeit ist in Belgrad zu hören, dass die Botschafter, die aus jenen Ländern abgezogen wurden, die den Kosovo anerkannt haben, nun nach der Regierungsbildung zurückkehren dürften. Es ist jedoch unklar, ob dies schon in den kommenden Wochen, oder erst im Herbst geschehen soll.
    Auf der anderen Seite bemüht sich Serbien, sich bei der Jahrestagung der UNO-Vollversammlung eine Mehrheit für den Antrag zu sichern, den Internationalen Gerichtshof (IGH) mit einem Rechtsgutachten zur Unabhängigkeit des Kosovo zu beauftragen. Auf die Klagen gegen einzelne Anerkenner-Staaten, mit denen der frühere national-konservative Premier Kostunica drohte, wird offenbar verzichtet.
    Dass die neue pro-europäische Regierung in der Kosovo-Frage sich der Realität stellen will, deutete auch Präsident Boris Tadic an, der am Montag zum ersten Mal öffentlich feststellte, dass UNO-Generalsekretär Ban Ki-moon im Juni eine mehrheitliche Unterstützung des Weltsicherheitsrats für seinen Plan zur umstrittenen Umgestaltung der UNO-Mission im Kosovo (UNMIK) hin zu mehr Verantwortung der EU und ihrer Justiz- und Polizeimission EULEX erhalten hatte. Auch die neue Besetzung des Kosovo-Ministeriums mit Goran Bogdanovic, einem Politiker der Demokratischen Partei des Kosovo, der in Pristina (Prishtina) eine Zeitlang Landwirtschaftsminister war, deutet auf einen neuen Wind hin.


    Hohe Ziele

    Im Wirtschaftlichen und Sozialen muss sich die neue Regierung aber die Ärmel aufkrempeln. Die langanhaltende politische Krise unter Kostunica hat hier schwerwiegende Folgen gezeitigt. Die Ziele, die sich Cvetkovic und sein Team gesetzt haben, dürfen somit als ambitiös gelten.
    So nahm sich der neue Premier vor, die Arbeitslosigkeit von offiziell gut 18 Prozent wesentlich zu senken. Innerhalb von vier Jahren sollen 200.000 neue Arbeitsplätze entstehen. Das Bruttonationaleinkommen (BNE) soll jährlich um sieben Prozent jährlich wachsen. Die Inflationsrate, die heuer bei 15 Prozent liegen dürfte, soll bis 2012 auf vier Prozent hinuntergeschraubt werden. In die leere Staatskasse - das Minus soll früheren Ankündigungen nach im September bei 350 Mio. Euro liegen - müsste in den kommenden Monaten Geld fließen, damit das Wahlversprechen der mitregierenden Sozialisten, die Erhöhung der Pensionen um zehn Prozent, erfüllt werden kann.


    Aeroflot zeigt Interesse an Jat Airways

    Experten gehen unterdessen davon aus, dass es zu Privatisierungen kommen wird. Dabei wird vor allem auf die Luftfahrtgesellschaft Jat Airways getippt. Die russische Aeroflot hatte früher Interesse bekundet. Der Staatsbetrieb soll etwa 200 Millionen Euro wert sein.
    Vladimir Gligorov, Südosteuropa-Experte am Wiener Institut für Internationale Wirtschaftsvergleiche (WIIW), bezeichnete das Regierungsprogramm gegenüber der Tageszeitung "Blic" als "blass". Es sei keine Antwort auf die brennenden Wirtschaftsfragen gegeben worden. Auch Aleksandra Stevanovic vom Belgrader Zentrum für freie Marktwirtschaft zeigte sich eher skeptisch. Ihrer Ansicht nach wird der Kürzung der öffentlichen Ausgaben, aber auch der Korruptionsbekämpfung zu geringe Aufmerksamkeit geschenkt. Nach Meinung von Miloje Kanjevac, dem Leiter des Instituts für Marktforschungen (IZIT), wäre das Regierungsprogramm nur umsetzbar, wenn der Dinar-Kurs würde doppelt so hoch wäre. Sowohl Tadic' Demokraten (DS) als auch die Sozialisten dürften aber sehr an der Verwirklichung ihrer Ziele interessiert sein: Trotz einer aktuellen Führungskrise dürfte die ultra-nationalistische Serbische Radikale Partei (SRS) ansonsten wieder an Boden gut machen. (Breda Ozim/APA)

    derstandart.at

    das macht doch einem hoffnung das es beiden völker in naher zukunft besser gehen wird sofern man sich auf die wichtigen dinge des lebens sich fokusiert.


    zum weltsicherheitsrat dies noch hat russland doch kein veto eingelegt....!!

  2. #2
    Marija
    Für Serben stehen Arbeit und Lebensstandard im Vordergrund
    Wurde auch mal Zeit, dass so eine Umfrage geführt und vor allem veröffentlicht wird.
    Somit sollte klar werden, dass das Problem No. 1 in des serbischen Volkes nicht die "Kosovopolitik" und das restliche Gefurze in diese Richtung ist, sondern das Leben an sich in diesem Land. Und es ist grösstenteils leider nach wie vor kein zartes Pflaster. Dort unten kümmert sich jeder in erster Linie, seinen Arsch in den nächsten Tag zu bringen, seinem Kind die Schule zu finanzieren und div. "Mängel" nicht spürbar erscheinen zu lassen in seinen eigenen 4 Wänden, so aussichtlos gewisse Situationen scheinen können & an den Nerven zerren. Ich spreche nicht einfach "so aus dem Blauen" heraus
    Gottseidank besteht dieses Denken, welches nach vorwärts gerichtet ist. Ich hoffe nur, von Herzen, allg. für das Balkangebiet, dass sich diese Stimmung festkrallt und ein "positiver Stress" entsteht - keine Euphorie - aber der Wille, weiterhin etwas zu (er-)schaffen. Ärmel hochkrempeln und was tun, jeder einzelne, auch wenn die Schritte unspektakulär und "unnütz" scheinen. Ich wünsche es mir nur, dass die Regierung auch mit positivem Schwung an die ganze Arbeit rangeht und somit auch eine gute Stimmung im Volk anstimmt. Misstöne wird es von Zeit zu Zeit immer geben, wichtig ist jedoch, das keine "alten Käuze", mit ihren rückwärts laufenden Hirnwindungen, mehr mit dem Zeigefinger herumfuchteln und sich auf alte Heldentaten berufen, schüren, Öl in's Feuer schütten und allg. Negativität verbreiten. Es geht nicht darum, zu sagen, "wir wollen dies und dies nicht mehr", sondern "wir wollen dies und dies, und werden es auch tun". Keine Verneinungen, kein Wegrennen, kein unter den Teppich kehren. Wir leben im 2008, keinen Idioten kratzt es mehr, wer was wann gemacht hat und wieso es so war. Die Leute wollen leben, und sie werden sich auch den Hintern aufreissen, sobald sie nur den kleinsten Hauch davon zu spüren kriegen, dass es sich nun auch endlich mal lohnt. Es hängt von jedem einzelnen ab. Od nas zavisi. So denke ich zumindest..

  3. #3

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    3.795
    Zitat Zitat von skenderbegi Beitrag anzeigen
    Umfrage: Für Serben stehen Arbeit und Lebensstandard im Vordergrund

    Neue Regierung dürfte zahlreiche Privatisierungen durchziehen, um ihre Wahlversprechen zu erfüllen

    Belgrad - Mit optimistischen Ankündigung wie etwa die EU-Reife in vier Jahren zu erreichen, reagiert der neue serbische Ministerpräsident Mirko Cvetkovic auf die Erwartungen seiner Landsleute. Eine jüngste Meinungsumfrage brachte zutage, dass nach mehreren Monaten nicht mehr der Kosovo, sondern die hohe Arbeitslosigkeit und der Lebensstandard bei der Bevölkerung an erster Stelle stehen. 45 Prozent der Befragten gaben Ende Juni die Arbeitslosigkeit als Problem höchster Priorität an, 35 Prozent den niedrigen Lebensstandard. Nur mehr jeder fünfte Serbe hielt den Kosovo, der im Februar einseitig seine Unabhängigkeit ausgerufen hatte, für vorrangig. So wiederholte Cvetkovic lediglich den bekannten serbischen Standpunkt: "Die neue Regierung wird die Unabhängigkeit des Kosovo nie anerkennen."

    Botschafter sollen zurückkehren
    Die sich verändernde Interessenslage bietet jedoch Spielraum. Seit einiger Zeit ist in Belgrad zu hören, dass die Botschafter, die aus jenen Ländern abgezogen wurden, die den Kosovo anerkannt haben, nun nach der Regierungsbildung zurückkehren dürften. Es ist jedoch unklar, ob dies schon in den kommenden Wochen, oder erst im Herbst geschehen soll.
    Auf der anderen Seite bemüht sich Serbien, sich bei der Jahrestagung der UNO-Vollversammlung eine Mehrheit für den Antrag zu sichern, den Internationalen Gerichtshof (IGH) mit einem Rechtsgutachten zur Unabhängigkeit des Kosovo zu beauftragen. Auf die Klagen gegen einzelne Anerkenner-Staaten, mit denen der frühere national-konservative Premier Kostunica drohte, wird offenbar verzichtet.
    Dass die neue pro-europäische Regierung in der Kosovo-Frage sich der Realität stellen will, deutete auch Präsident Boris Tadic an, der am Montag zum ersten Mal öffentlich feststellte, dass UNO-Generalsekretär Ban Ki-moon im Juni eine mehrheitliche Unterstützung des Weltsicherheitsrats für seinen Plan zur umstrittenen Umgestaltung der UNO-Mission im Kosovo (UNMIK) hin zu mehr Verantwortung der EU und ihrer Justiz- und Polizeimission EULEX erhalten hatte. Auch die neue Besetzung des Kosovo-Ministeriums mit Goran Bogdanovic, einem Politiker der Demokratischen Partei des Kosovo, der in Pristina (Prishtina) eine Zeitlang Landwirtschaftsminister war, deutet auf einen neuen Wind hin.


    Hohe Ziele

    Im Wirtschaftlichen und Sozialen muss sich die neue Regierung aber die Ärmel aufkrempeln. Die langanhaltende politische Krise unter Kostunica hat hier schwerwiegende Folgen gezeitigt. Die Ziele, die sich Cvetkovic und sein Team gesetzt haben, dürfen somit als ambitiös gelten.
    So nahm sich der neue Premier vor, die Arbeitslosigkeit von offiziell gut 18 Prozent wesentlich zu senken. Innerhalb von vier Jahren sollen 200.000 neue Arbeitsplätze entstehen. Das Bruttonationaleinkommen (BNE) soll jährlich um sieben Prozent jährlich wachsen. Die Inflationsrate, die heuer bei 15 Prozent liegen dürfte, soll bis 2012 auf vier Prozent hinuntergeschraubt werden. In die leere Staatskasse - das Minus soll früheren Ankündigungen nach im September bei 350 Mio. Euro liegen - müsste in den kommenden Monaten Geld fließen, damit das Wahlversprechen der mitregierenden Sozialisten, die Erhöhung der Pensionen um zehn Prozent, erfüllt werden kann.


    Aeroflot zeigt Interesse an Jat Airways

    Experten gehen unterdessen davon aus, dass es zu Privatisierungen kommen wird. Dabei wird vor allem auf die Luftfahrtgesellschaft Jat Airways getippt. Die russische Aeroflot hatte früher Interesse bekundet. Der Staatsbetrieb soll etwa 200 Millionen Euro wert sein.
    Vladimir Gligorov, Südosteuropa-Experte am Wiener Institut für Internationale Wirtschaftsvergleiche (WIIW), bezeichnete das Regierungsprogramm gegenüber der Tageszeitung "Blic" als "blass". Es sei keine Antwort auf die brennenden Wirtschaftsfragen gegeben worden. Auch Aleksandra Stevanovic vom Belgrader Zentrum für freie Marktwirtschaft zeigte sich eher skeptisch. Ihrer Ansicht nach wird der Kürzung der öffentlichen Ausgaben, aber auch der Korruptionsbekämpfung zu geringe Aufmerksamkeit geschenkt. Nach Meinung von Miloje Kanjevac, dem Leiter des Instituts für Marktforschungen (IZIT), wäre das Regierungsprogramm nur umsetzbar, wenn der Dinar-Kurs würde doppelt so hoch wäre. Sowohl Tadic' Demokraten (DS) als auch die Sozialisten dürften aber sehr an der Verwirklichung ihrer Ziele interessiert sein: Trotz einer aktuellen Führungskrise dürfte die ultra-nationalistische Serbische Radikale Partei (SRS) ansonsten wieder an Boden gut machen. (Breda Ozim/APA)

    derstandart.at

    das macht doch einem hoffnung das es beiden völker in naher zukunft besser gehen wird sofern man sich auf die wichtigen dinge des lebens sich fokusiert.


    zum weltsicherheitsrat dies noch hat russland doch kein veto eingelegt....!!
    Na ja, alles schön und gut, aber die Serben verstellen sich oft. Achi, das weißt du doch besser als ich. Sagen das eine, denken und tun aber das andere. Natürlich nicht immer, aber es kommt vor. Da muss man vorsichtig bleiben, auch wenn der Bericht natürlich in gewisser Weise zur Hoffnung Anlass gibt.

  4. #4
    Avatar von Furyc

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    Zitat Zitat von Schreiber Beitrag anzeigen
    Na ja, alles schön und gut, aber die Serben verstellen sich oft. Achi, das weißt du doch besser als ich. Sagen das eine, denken und tun aber das andere. Natürlich nicht immer, aber es kommt vor. Da muss man vorsichtig bleiben, auch wenn der Bericht natürlich in gewisser Weise zur Hoffnung Anlass gibt.

    Natürlich, das serbische Volk sieht im sich verstellen und Unwahrheiten verbreiten quasi einen echten Volkssport

    Au weia .... !

  5. #5
    Avatar von skenderbegi

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    Zitat Zitat von NaleP Beitrag anzeigen
    Natürlich, das serbische Volk sieht im sich verstellen und Unwahrheiten verbreiten quasi einen echten Volkssport

    Au weia .... !

    jetzt lass dich doch nicht provozieren.....

    der macht sich einen spass daraus ständig öl ins feuer zu giessen.

    ob jetzt es gegen die serben oder albaner ist spielt für ihn keine rolle hauptsache er kann hier stänkern....

    zum thema,
    allgemein wissen wir betreffend den wahlen doch das es nicht so heiss gegessen wird wie es zubereitet wurde.

    daher werden auch die botschafter zurückkehren .

    für serben und albaner überhaupt für die region kann dies nur zum vorteil sein.
    um so schneller sich die wirtschaft und die ausbildung sich durchsetzen werden.

  6. #6

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    Zitat Zitat von skenderbegi Beitrag anzeigen
    jetzt lass dich doch nicht provozieren.....

    der macht sich einen spass daraus ständig öl ins feuer zu giessen.

    ob jetzt es gegen die serben oder albaner ist spielt für ihn keine rolle hauptsache er kann hier stänkern....

    zum thema,
    allgemein wissen wir betreffend den wahlen doch das es nicht so heiss gegessen wird wie es zubereitet wurde.

    daher werden auch die botschafter zurückkehren .

    für serben und albaner überhaupt für die region kann dies nur zum vorteil sein.
    um so schneller sich die wirtschaft und die ausbildung sich durchsetzen werden.
    Was fällst du mir in den Rücken, Bruder? Und warum benutzt du in letzter Zeit so wenig Smileys? Da stimmt doch etwas nicht.

  7. #7
    Avatar von skenderbegi

    Registriert seit
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    Zitat Zitat von Schreiber Beitrag anzeigen
    Was fällst du mir in den Rücken, Bruder? Und warum benutzt du in letzter Zeit so wenig Smileys? Da stimmt doch etwas nicht.
    einer hat doch mal es so oder ähnlich gesagt;
    krieg führen können viele aber nur wenige schaffen es frieden zu stiften.

    danke der nachfrage mir gehts blendend.

    hatte ein super weekend .

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