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UN denken über neue Strategie für Kosovo nach

Erstellt von Albanesi2, 17.05.2005, 22:51 Uhr · 29 Antworten · 1.465 Aufrufe

  1. #1

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    UN denken über neue Strategie für Kosovo nach

    http://www.webgiornale.de/2004/Sette...m#_Toc83477683

    Annan trifft Außenminister der Kontaktgruppe / SPD-Politiker fordern Abkehr von bisheriger Politik

    Von M. Bickel, M. B. Krause und M. Schulze Berndt



    Dubrovnik/New York – UN-Generalsekretär Kofi Annan drängt offenbar auf eine schnelle Klärung der künftigen Kosovo-Strategie des Westens. Er hat für den heutigen Montag kurzfristig ein Treffen mit den Außenministern der Kosovo-Kontaktgruppe (Frankreich, Großbritannien, USA, Russland, Italien, Deutschland) anberaumt, um den Bericht des norwegisches Diplomaten Kai Eide zu beraten. Eide stellt darin die bisherige Strategie der UN für das Kosovo infrage, wonach die Umsetzung demokratischer und marktwirtschaftlicher Standards Vorrang vor der Frage des völkerrechtlichen Status des Kosovo hat.



    Die Kritik an dem Konzept wird immer lauter: Der Vorsitzende des Nato-Militärausschusses, Harald Kujat, sagte am Sonntag im Deutschlandfunk, es könne nicht sein, „dass man da über Jahrzehnte Soldaten stationiert und das Land (...) in einem Schwebezustand hält“. Verteidigungsminister Struck erklärte in der „Süddeutschen Zeitung“: „Ohne eine Lösung der Statusfrage und der Gewährleistung der wichtigsten rechtlichen Standards wird es dort keine Ruhe geben.“ Für einen Abschied von dem von Exkanzlerberater Michael Steiner während seiner Zeit als Chef der UN-Mission im Kosovo (Unmik) geprägten Ansatz, der eine Statusklärung des völkerrechtlich weiterhin zu Serbien-Montenegro gehörenden Protektorats vorerst ausschließt, sprachen sich am Wochenende auch führende SPD- Bundestagsabgeordnete aus. So forderte der außenpolitische Sprecher der Fraktion, Gert Weisskirchen, „den Prozess zu parallelisieren“. Demnach könnten Statusverhandlungen zwischen der serbischen Regierung und der Führung in Pristina bereits nach den Kosovo-Parlamentswahlen Ende Oktober beginnen. Im Gegenzug für eine mögliche Unabhängigkeit des Kosovo könne Belgrad „ eine stärkere und schneller Integration in die Europäische Union“ angeboten werden, sagte Weisskirchen dem Tagesspiegel am Rande einer Tagung der Friedrich-Ebert-Stiftung in Dubrovnik. Auch die SPD-Abgeordnete Uta Zapf bezeichnete es als „absolut unumgänglich, die Unabhängigkeitsfrage anzugehen“.



    Mit ihrem Kurswechsel in der bislang strikt an „Standards vor Status“ orientierten Kosovo-Politik stellen sich die SPD-Abgeordneten gegen Außenminister Joschka Fischer, der noch vor zwei Wochen davor gewarnt hatte, die jetzige Strategie aufzugeben. „Von einem Konflikt in der Bundesregierung kann ich nichts erkennen", sagte jedoch SPD-Vizefraktionschef Gernot Erler. Doch auch Erler forderte die internationale Gemeinschaft auf, eine Lösung der Statusfrage mit der Klärung der Zukunft Serbien-Montenegros, Mazedoniens und Bosnien-Herzegowinas zu verbinden. „Das muss 2005 passieren.“ Er schloss auch die Neuziehung von Grenzen nicht aus.



    Bei einem Besuch in Sarajevo sprach sich der Unionsfraktionsvize Wolfgang Schäuble für eine Lösung der Probleme im Kosovo aus, „die im Einvernehmen mit allen Parteien gefunden werden muss“. Zugleich bezweifelte er, dass eine Abkehr von der „Standards vor Status“-Strategie der richtige Ansatz für eine Klärung des Konflikts sei: „Zu glauben, dass bloß mit der Unabhängigkeit die Probleme gelöst werden, ist nach meiner Einschätzung ein großer Irrtum.“ Beim Besuch des UN-Beauftragen für den Kosovo, Sören Jessen-Petersen, und des Ministerpräsidenten des Kosovo Bajram Rexhepi zeichnete sich in der vergangenen Woche indes ab, dass die EU keine Abstriche im Bemühen um Standards machen will. Tsp 20

  2. #2

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    Ach ja bedankt euch bei euren serbischen Verräter Gerog Voinovich der John Boltons Kanditatut als Botschafter der UNO hinderte!

    Aber ganz seid ihr nicht verloren!

    Wenn ihr Kosovo hergibt , kommt ihr eher und schneller in die EU rein!

  3. #3
    Avatar von lupo-de-mare

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    Zitat Zitat von Albanesi2
    Ach ja bedankt euch bei euren serbischen Verräter Gerog Voinovich der John Boltons Kanditatut als Botschafter der UNO hinderte!

    Aber ganz seid ihr nicht verloren!

    Wenn ihr Kosovo hergibt , kommt ihr eher und schneller in die EU rein!
    Soll der Kosovo ein Mega grosses Gefängnis werden, für kriminelle UCK Terroristen und Drogen Gangs! Und ringsherum ein Minenfeld, weil die Welt von diesen Leuten genug hat.

  4. #4
    Avatar von Secondos

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    Zitat Zitat von lupo-de-mare
    Zitat Zitat von Albanesi2
    Ach ja bedankt euch bei euren serbischen Verräter Gerog Voinovich der John Boltons Kanditatut als Botschafter der UNO hinderte!

    Aber ganz seid ihr nicht verloren!

    Wenn ihr Kosovo hergibt , kommt ihr eher und schneller in die EU rein!
    Soll der Kosovo ein Mega grosses Gefängnis werden, für kriminelle UCK Terroristen und Drogen Gangs! Und ringsherum ein Minenfeld, weil die Welt von diesen Leuten genug hat.
    das würde ich unterschreiben :wink: :P

  5. #5

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    Mir wäre eins lieber ,Kosovo: Quasi-Unabhängigkeit mit weitgehenden Kompetenzen wie es derzeit Serbien & Crna Gora innerhalb des Staatenbundes haben.

    Das wäre für alle Beteiligten die beste und für den Freiden effektivste Lösung!

  6. #6
    Avatar von lupo-de-mare

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    Zitat Zitat von Albanesi
    Mir wäre eins lieber ,Kosovo: Quasi-Unabhängigkeit mit weitgehenden Kompetenzen wie es derzeit Serbien & Crna Gora innerhalb des Staatenbundes haben.

    Das wäre für alle Beteiligten die beste und für den Freiden effektivste Lösung!
    Im Moment würde es dazu führen, wie auch in Albanien bewiesen, das sich alle auf der Interpol Fahndungs Liste stehenden Kriminellen, für sehr wenig Geld, neue Namen und Pässe erkaufen würden.

    Ebenso alle Politiker Posten, um Immunität zu haben.

    Ein guter Vorschlag, aber so wird es nicht kommen.

  7. #7

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    Natürlich wirds nicht kommen!

    Was haben denn die Serben selber daon wenn Kosovo serbisch bleibt!?

    Ökonomisch und ethnisch!

    Kosovo ist wirtschalich ärmer dran als das ohnehin ärmere Serbien , es würde nur eine Last sein und in paar Jahrzehnten wird es mehr Kosovo-Albaner geben als Serben in Serbien , dann würden weite Teile Serbiens albanisch besiedelt!

  8. #8
    Avatar von lupo-de-mare

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    Zitat Zitat von Albanesi2
    Natürlich wirds nicht kommen!

    Was haben denn die Serben selber daon wenn Kosovo serbisch bleibt!?

    Ökonomisch und ethnisch!

    Kosovo ist wirtschalich ärmer dran als das ohnehin ärmere Serbien , es würde nur eine Last sein und in paar Jahrzehnten wird es mehr Kosovo-Albaner geben als Serben in Serbien , dann würden weite Teile Serbiens albanisch besiedelt!
    Wenn die wirtschaftliche Zusammenarbeit funktionieren würde, wären viele Probleme in KÜrze gelöst.

  9. #9
    Avatar von lSlElRlBl

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    Beitrag wird komplett gelöscht wegen Nationalitischer Verherrlichung von Mördern wie Arkan!

    Lupo! Im übrigen mache ich das nicht lange mit, dieses Klein Kinder Theater. Wenn Du so weiter machst, wirst Du hier gelöscht. siehe Umfrage. Solche Beitrag sind hier von der absoluten Mehrheit unerwünscht.

  10. #10
    Avatar von Shqiptar_Kosovar

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    Zitat Zitat von Albanesi
    Mir wäre eins lieber ,Kosovo: Quasi-Unabhängigkeit mit weitgehenden Kompetenzen wie es derzeit Serbien & Crna Gora innerhalb des Staatenbundes haben.

    Das wäre für alle Beteiligten die beste und für den Freiden effektivste Lösung!
    ta pshursha gojen!!
    a mendon ti najher, pse motrat e vlasnit tone kan luftu??

    e tash hez hini serbve ne both

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