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Ungarn kürzt Arbeitslosenhilfe von 270 auf 90 Tage

Erstellt von ökörtilos, 23.04.2011, 12:05 Uhr · 16 Antworten · 899 Aufrufe

  1. #1
    ökörtilos

    Ungarn kürzt Arbeitslosenhilfe von 270 auf 90 Tage

    Die ungarische Regierung will die Arbeitslosenhilfe drastisch kürzen und nur noch 90 statt 270 Tage zahlen. Viktor Orban erhofft sich davon 300.000 neue Arbeitsplätze.


    Sparmaßnahmen: Ungarn kürzt Arbeitslosenhilfe von 270 auf 90 Tage - Nachrichten Politik - Ausland - WELT ONLINE



    bei kürzung auf 10 Tage 1million neue Arbeitsplätze?
    bei kürzung Tag gar keine Arbeitslose mehr weil so viel Arbeitsplätze entstehen?

  2. #2

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    9.979


    diese marktradikalen sollten weniger Kokain zu sich nehmen!

  3. #3

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    1.136
    Arbeitsplätze wird das schon mit Sicherheit generieren, aber kaum legale.

  4. #4
    ökörtilos
    Sozialleistungen „ermuntern die Leute nicht, auf den Arbeitsmarkt zurückzukehren“, begründete er die Maßnahme, die am dem 1. Januar 2012 in Kraft treten soll.

    Es gibt keinen Arbeitsmarkt in Ungarn.

  5. #5

    Registriert seit
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    9.979
    Zitat Zitat von ökörtilos Beitrag anzeigen
    Es gibt keinen Arbeitsmarkt in Ungarn.
    selber schuld, nach dem beitritt kamen ja die ganzen ausländischen firmen und gesellschaften und haben die einheimische industrie vertrieben. natürlich kamen auch paar arbeitsplätze zustande, doch die gewinne wandern nach D, FR etc.

  6. #6
    ökörtilos
    Zitat Zitat von veliki turcin Beitrag anzeigen
    selber schuld, nach dem beitritt kamen ja die ganzen ausländischen firmen und gesellschaften und haben die einheimische industrie vertrieben. natürlich kamen auch paar arbeitsplätze zustande, doch die gewinne wandern nach D, FR etc.


    Die Ausländer waren auch schon vor dem EU-Beitritt in Ungarn.Jedoch lief das ganze Land damals noch irgendwie.Es war in den frühen 2000ern soetwas wie eine "Aufbruchstimmung" in dem Land zu vernehmen.Der Tourismus am Balaton z.B., oder der Immobilienmarkt, all das was damals florierte ist jetzt tot.Auch die Preise/ Lebenshaltungskosten sind seitdem erheblich angestiegen.

  7. #7

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    9.979
    Zitat Zitat von ökörtilos Beitrag anzeigen
    Die Ausländer waren auch schon vor dem EU-Beitritt in Ungarn.Jedoch lief das ganze Land damals noch irgendwie.Es war in den frühen 2000ern soetwas wie eine "Aufbruchstimmung" in dem Land zu vernehmen.Der Tourismus am Balaton z.B., oder der Immobilienmarkt, all das was damals florierte ist jetzt tot.Auch die Preise/ Lebenshaltungskosten sind seitdem erheblich angestiegen.
    ja, aber erst nach dem beitritt war es kinderleicht kapital in den ausland, also D, GB etc. zu transferieren, gepaart mit den niedrigen steuern lahmt die wirtschaft jetzt, da die heimische industrie zerstört wurde...

  8. #8
    Avatar von Sinopeus

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    12.01.2009
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    5.456
    Zitat Zitat von ökörtilos Beitrag anzeigen
    Die Ausländer waren auch schon vor dem EU-Beitritt in Ungarn.Jedoch lief das ganze Land damals noch irgendwie.Es war in den frühen 2000ern soetwas wie eine "Aufbruchstimmung" in dem Land zu vernehmen.Der Tourismus am Balaton z.B., oder der Immobilienmarkt, all das was damals florierte ist jetzt tot.Auch die Preise/ Lebenshaltungskosten sind seitdem erheblich angestiegen.
    Das ist normal, wenn man noch Beitrittskandidatstatus hat. Dann wird fleißig investiert. Siehe Türkei.

  9. #9
    ökörtilos
    Zitat Zitat von veliki turcin Beitrag anzeigen
    ja, aber erst nach dem beitritt war es kinderleicht kapital in den ausland, also D, GB etc. zu transferieren, gepaart mit den niedrigen steuern lahmt die wirtschaft jetzt, da die heimische industrie zerstört wurde...

    Da mag was wahres dran sein.Das Bisschen was an einheimischer Industrie noch übrig war liess man nach 2004 über die Klinge springen.Wäre alles halb so wild gewesen das wir als Agrarland seit jeher von der Landwirtschaft leben.Doch leider wurde gerade diese systematisch zerstört.
    Brüssel überschwemmte den ungarischen Markt mit seiner subventionierten Überproduktion.Ungarische Bauern waren nicht mehr im Stande ihre Waren loszukriegen.Das Kleinbauerntum liegt am Boden.

    Ungarn ist nicht mal mehr dazu im Stande das Schweinefleisch für seinen Exportschlager "Pick-Salami" selbst aufzubringen

    Weil Ungarns Schweinebestand wegen hausgemachter Fehler auf ein „historisches“ Tief gefallen sei, könne Pick allenfalls 25.000 der benötigten 50.000 Schweine auf dem heimischen Markt auftreiben.
    Wie ungarisch ist ungarische Salami? « DiePresse.com

  10. #10
    ökörtilos
    Zitat Zitat von Sinopeus Beitrag anzeigen
    Das ist normal, wenn man noch Beitrittskandidatstatus hat. Dann wird fleißig investiert. Siehe Türkei.

    Aha.Also daher kommt das vielgepriesene türkische "Wirtschaftswunder".

    Eine Blase.

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