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Die UNMIK ist gegen die Einwohner Kosovas

Erstellt von Albanesi2, 19.08.2005, 20:40 Uhr · 14 Antworten · 1.114 Aufrufe

  1. #1

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    Die UNMIK ist gegen die Einwohner Kosovas

    http://www.kosova-aktuell.de/komment...urti180805.htm

    „Die UNMIK ist gegen die Einwohner Kosovas“
    Albin Kurti in Kline - Erstmals keine Festnahmen

    Am Dienstag, den 16. August, sprach Albin Kurti im „Haus der Kultur“ in Kline. Kurti war in den neunziger Jahren der populäre und charismatische Führer der Studenten in Prishtina. Anschließend war Albin Kurti der engste Mitarbeiter von Adem Demaci. Demaci war bis März 1999 politischer Sprecher der UCK. Aufgrund seiner Ablehnung des Vertrages von Rambouillet trat Demaci von seinem Posten zurück. Albin Kurti wurde während des Krieges gegen Jugoslawien inhaftiert. Erst Anfang des Jahres 2001 wurde Kurti aufgrund zahlreicher Proteste zusammen mit Flora Brovina aus serbischer Haft entlassen.

    Die politische Biographie Kurtis ist von Mut und zahlreichen Aktionen geprägt. Selbstverständlich kämpfte Kurti zusammen mit Demaci gegen den serbischen Chauvinismus, klar und eindeutig wendet er sich aber auch in seinen Reden und Schriften gegen jegliche „Serbenfeindlichkeit“. Kurti spricht immer wieder davon, „dass kein Volk frei sein kann, wenn es ein anderes unterdrückt“. Mit besonderer Schärfe wandte sich Kurti im März 2004 gegen bestimmte Angriffe auf serbische Zivilisten und serbische Kultureinrichtungen in Kosova. Die albanische Rechte um die Zeitung „Bota Sot“ beschimpfte damals Kurti als „Antialbaner“. Kurti ist jedoch in einer Art und Weise für das Selbstbestimmungsrecht Kosovas aktiv, die sich grundsätzlich vom Nationalismus der albanischen Rechten unterscheidet. Kurti will das demokratische Selbstbestimmungsrecht der Kosovaren gegen die UNMIK erkämpfen und wird nicht müde, den Serben und Roma zu erklären: „Dass nur ein souveränes und demokratisches Kosova, indem sie alle Rechte haben, ihren Interessen entspricht“.

    Die politische Philosophie Kurtis geht davon aus, auch den Menschen in Serbien zu helfen. Denn solange der Kosovo-Mythos die Gehirne vieler serbischer Arbeiter und Bauern vernebelt, sind sie nicht imstande, gegen die sozialen Verwerfungen in Serbien zu kämpfen. Nur ein unabhängiges Kosova enthält die Chance, dass die Menschen in Kosova und Serbien wieder ihre eigentlichen Interessen erkennen. Albin Kurti ist gegenwärtig mit der „Bewegung für Selbstbestimmung“ der Schrecken des albanischen konservativen politischen Spektrums in Kosova sowie der serbischen Chauvinisten im allgemeinen und der UNMIK im besonderen.


    Die „ Bewegung für Selbstbestimmung“

    Es gibt in Kosova an vielen Wänden die Parole „Gegen Fremdbestimmung - Selbstbestimmung“. Gesprüht und gemalt werden solche Parolen von den hauptsächlich jugendlichen Aktivisten der „Bewegung“. Massenhaft sind Parolen gegen den Kolonialismus der UNMIK im Lande zu sehen. In der monatlich erscheinenden Massenzeitung „Vetevendosja“ (Selbstbestimmung) wird das koloniale Gehabe der UNMIK attackiert. In den letzten Wochen reagierte die UNMIK-Polizei mit harten Reppresionsmaßnahmen gegen die Aktivisten. Insgesamt wurden 175 Menschen aus der KAN (Bewegung für Selbstbestimmung) inhaftiert und oftmals brutal mißhandelt. Der Menschenrechtsverein KMDLNJ protestiert gegen dieses Verhalten der UNMIK seit Wochen. Nach dem KMDLNJ bestraft die UNMIK „Meinungsdelikte und handelt gegen die von ihr propagierten Standards“.

    Dieser Meinung hat sich am 16. August auch der internationale Ombudsmann für Kosova, Marek Anton Novicki, angeschlossen. In einem Schreiben an den UNMIK- Protektoratsleiter, Jessen Petersen, verurteilt Novicki die „antidemokratischen Maßnahmen“ der UNMIK-Verwaltung. In der Tat, die Repression widersprach allen demokratischen Prinzipien, zudem verschärft sie die Ablehnung der UNMIK. Am vergangenen Dienstag konnte sich in Kline erstmals die „Bewegung für Selbstbestimmung“ frei versammeln und Albin Kurti sprach ungehindert im vollen Saal des Kulturhauses von Kline. Anschließend wurde die Stadt mit Parolen verschönert und die Polizei wagte keinen Angriff. Die Rede von Albin Kurti verdient es auszugsweise wiedergegeben zu werden.


    „Die UNMIK ist gegen die Einwohner Kosovas gerichtet“

    Der brilliante Rhetoriker Kurti sagte in seiner Rede: „Die UNMIK, die uns Demokratie predigt, ist selbst eine undemokratische neokoloniale Institution. Sie vertritt keine demokratischen Prinzipien, sondern sie ist ein internationales Konstrukt, indem sich verschiedene mächtige Staaten mit ihrer jeweils besonderen Interessenlage tummeln. Sie (die Staaten) führen ihre Konflikte und ihre Experimente auf unsere Kosten durch. Die UNMIK hat die absolute Macht in Kosova, es gibt keine Institution, die nicht von ihr geschaffen und kontrolliert wird. Die Resultate sind klar, wir sind das ärmste Gebiet in Europa. Die UNMIK plündert unser Land aus (hier spielt Kurti auf den Privatisierungsprozess an) und sie verweigert uns das Selbstbestimmungsrecht“. Kurti nannte die UNMIK-Herrschaft „eine besondere Form von Kolonialismus“.

    Die immer wieder von starkem Beifall unterbrochene Rede enthielt auch Kritik an dem internationalem Berichterstatter für Kosova, Kai Eide. Dieser wurde von der Balkankontaktgruppe auserwählt, um in einem Bericht die Zukunft Kosovas zu bestimmen. Zu dieser Prozedur meinte Kurti: „Zwei Millionen Menschen werden von einer Person beurteilt, der den Wert dieser Menschen taxiert. Uns wird ein Referendum verweigert, dafür erscheint ein Mann der keine Ahnung hat, um über unser Schicksal zu bestimmen“. Kurti nahm auch Stellung zu den „Dezentralisierungsbestrebungen der UNMIK“. Kurti erklärte hierzu: „Belgrad versucht Kosova ethnisch zu teilen, diesen Ball hat die UNMIK aufgefangen“. Am Ende meinte Kurti, dass nur durch Selbstaktivität der Bevölkerung die Probleme zu meistern seien. Kurti forderte ein Referendum in welchem die Bevölkerung selbst ihre staatliche Zukunft bestimmt. Nach den Worten von Kurti darf sich „keiner diesem demokratischen Anliegen entgegenstellen“.


    Max Brym

  2. #2

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    http://www.kosova-aktuell.de/aktuell...eues090805.htm

    THE INDEPENDENT:„ Eskalation in Kosova“ +++ AKSH droht UNMIK +++ Metallarbeiter wollen Ferronikel verteidigen +++ Buch von Adem Demaci in deutscher Sprache erschienen



    Die britische Tageszeitung THE INDEPENDENT befürchtet eine gewaltsame Explosion in Kosova. In der Ausgabe der Zeitung vom 8. August wird eine gewaltsamen Revolte in Kosova für den Herbst dieses Jahres erwartet. Im Herbst oder Winter soll der kommende Status von Kosova bestimmt werden. Das Blatt berichtet von speziellen Vorbereitungen der britischen Armee für den Fall, dass es zu Unruhen kommt. Nach den Plänen der Balkankontaktgruppe, soll es keine Unabhängigkeit Kosovas geben. Geplant ist, die Ersetzung der UNMIK Herrschaft, durch die Errichtung eines EU-Protektorates. Die Kontaktgruppe will diesen neuen Status mindestens bis zum Jahr 2014 festschreiben. Das Selbstbestimmungsrecht Kosovas, oder gar ein Referendum, ist in dem Konzept nicht vorgesehen. Es ist anzunehmen, dass die kosovarische Bevölkerung die koloniale Arroganz nicht schweigend hinnehmen wird. Es besteht bei den Bewohnern Kosovas kein Interesse daran, dass das Gebiet sich von UNMIKISTAN, in EUMIKISTAN verwandelt. Demzufolge stellt es keinen Zufall dar, wenn die „Bewegung für Selbstbestimmung“ unter der Führung von Albin Kurti einer harten Repression unterworfen ist. Bis dato verteilt die „ Bewegung“ nur Flugblätter und schreibt Parolen an die Wände. Dagegen setzt die UNMIK, Polizei, Verhaftungen und brutale Mißhandlungen ein. Daher ist es mehr als wahrscheinlich, dass es für andere Protestformen spezielle Unterdrückungsplanungen gibt. Es ist wenig glaubhaft, wenn ein Sprecher des britischen Militärs in Kosova jede Notstandsplanung in Abrede stellt. Außerdem berichtete BBC, über konkrete Drohungen der AKSH ( Nationale Albanische Armee) gegen die UNMIK. BBC berichtete über ein Schreiben des „Stabes der AKSH“ indem Kommandant Gazmend Berisha der UNMIK konkret droht. Das Schreiben soll mit dem Satz enden: „ Wenn Sie Kosova nicht bald verlassen, dann werden Sie angegriffen“. Die modernen Kolonialherren der UNMIK kochen bereits an der Suppe, um jede Unzufriedenheit und jeden Protest mit kolonialen Methoden zu beenden.

  3. #3
    Feuerengel
    youhooooo! Die AKSH schlägt wieder zu!!!

  4. #4

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    Fehlinterpretationen der UN-Resolution 1244

    http://www.dw-world.de/dw/article/0,,1301037,00.html

    "Das Kosovo hat heute im Wirtschaftsbereich weniger Unabhängigkeit als in der sozialistischen Zeit"


    – Gerald Knaus, Leiter der "European Stability Initiative" beklagt im DW-Interview Fehlinterpretationen der UN-Resolution 1244

    Bonn, 18.8.2004, DW-RADIO / Albanisch, Anila Shuka


    Frage: Herr Knaus, wie entstehen die ESI-Berichte?


    Antwort: Wir suchen uns die Themen aus, die für die breiteren Diskussionen des Kosovos wichtig sind. Dann forschen wir vor Ort. Bis dann ein Bericht mit 30 Seiten herauskommt, schreiben wir über 40 Versionen, führen drei-vierhundert Gespräche. Am Anfang wissen wir nicht, was noch das Endergebnis sein wird. In Mitrovica waren wir recht erstaunt, wie dramatisch unterschiedlich die soziale und ökonomische Lage der Albaner und der Serben ist. Die Serben haben ein höheres Pro-Kopf-Einkommen, da sie Transfers sowohl von Kosovo-Verwaltung als auch von Belgrad haben. Wer in Nord-Mitrovica für staatliche Stellen arbeitet, verdient ein doppeltes Gehalt. In Süd-Mitrovica ist die Lage katastrophal. Wenn die Leute nicht Verwandte im Ausland hätten, gäbe es dort gar keine Hoffnung. Die Lage wird sich weiter verschlechtern, wenn nicht wirklich etwas passiert.


    Frage: Und das wäre?


    Antwort: Das ist ein großes Thema. Es gibt derzeit weder von kosovarischer noch von internationaler Seite eine Bereitschaft, die Beschäftigung mit Wirtschaft, Entwicklung und sozialen Fragen in den Mittelpunkt zu stellen. Wenn Kosovo nichts exportiert und alles importieren muss, dann wird es seine Institutionen nicht finanzieren können. Den Bauer kann man nicht besteuern, denn er produziert kein Bargeld, sondern nur Naturalien für sich selbst. 80 Prozent der Einnahmen werden direkt oder indirekt an der Grenze eingenommen. Wenn das zurückgeht, mit welchem Geld sollen dann die Lehrer finanziert werden oder die Strassen ausgebaut werden?


    Frage: Die Kosovaren beklagen fehlende Unabhängigkeit …


    Antwort: Da haben sie nicht ganz Unrecht. Eines der Probleme ist die fehlende Unabhängigkeit der kosovarischen Institutionen im Inneren des Kosovos, nicht die fehlende Anerkennung als Staat. Beispielsweise hat die Weltbank in einer Studie vor drei Monaten noch gesagt, dass Kosovo einen Wettbewerbsvorteil in Bergbau habe. Kosovo habe Erfahrung, Mienen und Rohstoffe. Selbst in der kommunistischen Zeit war die Regulierung des Bergbaus eine Aufgabe der autonomen Region, also sie wurde in Prishtina gemacht. Heute sagt die UN, dass der Bergbau von niemandem reguliert werden könne, bis der Status gelöst sei.


    Frage: Verhindert die UNO-Resolution 1244 praktisch die wirtschaftliche Entwicklung des Kosovos?


    Antwort: Meiner Meinung nach, wird die 1244 von einigen der internationalen Juristen vollkommen falsch interpretiert. Die "substantielle Selbstverwaltung" muss mindestens soviel Unabhängigkeit bedeuten, wie der Kosovo als Provinz innerhalb Jugoslawiens hatte: Kosovo hat heute im Wirtschaftsbereich weniger Unabhängigkeit als in der sozialistischen Zeit. Hier muss sich die Politik radikal ändern, aber wir brauchen keine neue UN-Sicherheitsratsresolution dazu. Die jetzige ist in Ordnung. Man muss sie nur richtig interpretieren. Wenn sie von den Vereinten Nationen verlangt, in Kosovo einen Rechtstaat und demokratische Selbstverwaltung zu bauen, dann müssen in vielen Bereichen diese Institutionen verantwortlich sein.


    Frage: Wie viel UNMIK braucht Kosovo?


    Antwort: Ich finde vor allem im wirtschaftlichen Bereich sollte sich UNMIK in den nächsten anderthalb Jahren vollkommen zurückziehen. Solange die Resolution 1244 besteht, hat die UN im Kosovo eine Rolle. Nur sie sollte ähnlich mit der Rolle der Alliierten in Berlin der sechziger Jahre sein, das heißt, KFOR soll bleiben und die Kosovaren müssen ein eigenes, multi-ethnisches Innenministerium aufbauen. Dann bräuchten wir eine Polizeimission, wie sie die EU in Mazedonien hat. In zwei Jahren müssen Polizeiaufgaben von den kosovarischen, nicht mehr von den internationalen Institutionen, wahrgenommen werden.


    Frage: Die FDP hat vorgeschlagen, dass man anstelle der UN-Verwaltung eine EU-Verwaltung nach Kosovo bringen sollte? Würde das einen Sinn machen?


    Antwort: Die Idee, dass die UN sich zurücknimmt und die EU sich viel stärker engagiert, ist eine sehr gute Idee, aber die EU sollte nicht einfach das machen, was die UN macht. Vieles von den heutigen UN-Aufgaben sollten an die kosovarischen Institutionen abgegeben werden. Die EU hat, was wirtschaftliche Entwicklung in unterentwickelten Gebieten betrifft, eine unglaublich reiche Erfahrung: Die gesamte Politik der EU mit Strukturfonds, Sozialfonds und Kohäsionspolitik, die von Portugal bis nach Rumänien versucht, peripheren unterentwickelten Gebieten Europas beim Aufholen zu helfen. Genau diese Politik, und genau diese Art von Programmen, sind auch im Kosovo gebraucht. Das Problem ist, dass weder von den kosovarischen Eliten, noch von den internationalen Organisationen im Kosovo, dieses Thema, nämlich wirtschaftliches Aufholen im europäischen Rahmen, konsequent betrachtet wird.


    Frage: Die Politiker im Kosovo beharren auf einer neuen Resolution. Wie realistisch ist das?


    Antwort: Eine Änderung der 1244 durchzuführen, braucht es die Zustimmung von Russland und China im Sicherheitsrat. Die wird es nicht geben, das befürchte ich ganz realistisch, ohne Zustimmung aus Belgrad. Schauen wir uns an, seit wie vielen Jahrzehnten Taiwan ungelöst ist, oder Nordzypern. Dennoch ist es nicht unmöglich. Das Entscheidende wird sein, dass die Kosovo-Institutionen zeigen, dass sie in der Lage sind, den jetzt in Kosovo lebenden Serben, eine Zukunft zu bieten, sowohl Sicherheit als auch Beteiligung.


    Frage: Was sollten die Kosovaren den Serben anbieten?


    Antwort: Eine serbische Mehrheitsgemeinde Mitrovica-Zvecan, eine serbische Gemeinde Gracanica, eine Regulierung und Legalisierung der serbischen Strukturen im Gesundheitsbereich. Die Polizei und die Justiz müssen einheitlich sein. Die Albaner sollen keine Angst vor serbischen Mehrheitsgemeinden haben, die gibt es ja schon. Strpce (alban. Shtërpcë) ist keine Gefahr für Kosovo. Ich glaube, es gäbe sehr viel, was die Kosovo-Institutionen machen können, um zu zeigen, dass es Ihnen ernst ist, im Kosovo lebenden Serben helfen zu können. Wenn das passiert und, wenn eine multiethnische Polizei die Serben im Kosovo effektiv beschützt, dann glaube ich, wäre es auch viel leichter, mit Belgrad zu vernünftigen Gesprächen zu kommen.


    Frage: Zurzeit scheint es aber keine ernsthafte Gesprächsbereitschaft zu geben…


    Antwort: Derzeit umarmen Kosovo und Serbien sich in einer Umarmung, die dazu führt, dass die beide ertrinken, während rundherum Bulgarien, Rumänien, Mazedonien und so weiter in Richtung Europa gehen, in Richtung Wohlstand. Ich glaube, in den nächsten zwei, drei Jahren wird ein Umdenken sowohl in Belgrad als auch in Prishtina beginnen, wie man dieses Problem endlich lösen kann, denn ohne dieses zu lösen, ist sehr schwer sich vorzustellen, dass entweder Serbien oder Kosovo, oder (die Staatenunion – MD) Serbien und Montenegro Verhandlungen mit der Europäischen Union aufnehmen. (MK)

  5. #5
    Avatar von lupo-de-mare

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    Zitat Zitat von Gjergj
    youhooooo! Die AKSH schlägt wieder zu!!!
    Das ist eine Albanische Terror Organisation.


    Die UN ist der Handlanger dubioser Westlicher Politiker, welche durch diese Jobs reich werden wollen. Vor allem dient die UN der Ausplünderung und Korrumpierung der Länder.

    Beispiele gibt es ja genügend.

    Von den notwendigen UN Reformen spricht man seit 20 Jahren und geschehen wird Nichts.

    Werft die UN aus dem Balkan und das gesamte NATO Gesocks!

    [quote="Albanesi"]http://www.dw-world.de/dw/article/0,,1301037,00.html

    "Das Kosovo hat heute im Wirtschaftsbereich weniger Unabhängigkeit als in der sozialistischen Zeit"


    – Gerald Knaus, Leiter der "European Stability Initiative" beklagt im DW-Interview Fehlinterpretationen der UN-Resolution 1244

    quote]

    So sieht die Lage aus! Und die dummen West Politiker und UN Leute, bringen sogar eine Fehl Interpretation der UN Resolution 1244.

    Nur Idioten und Leute, welche nie eine Arbeit finden, werden von der UN und Deutschland in den Kosovo entsandt.

    Kurz die Dummen der Dummen aus den Westlichen Politischen Lagern, werden dort 10.000 $ Direktoren und Abteilungs Leiter. Muster Beispiele sind dabei Leute wie König, Lambsdorf, Ute Zapf und Grünen Politiker mit Anhang, welche im Leben nur Staatliche Jobs erhalten hatten.

  6. #6

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    Re: Fehlinterpretationen der UN-Resolution 1244

    Zitat Zitat von Albanesi

    Antwort: Derzeit umarmen Kosovo und Serbien sich in einer Umarmung, die dazu führt, dass die beide ertrinken, während rundherum Bulgarien, Rumänien, Mazedonien und so weiter in Richtung Europa gehen, in Richtung Wohlstand. Ich glaube, in den nächsten zwei, drei Jahren wird ein Umdenken sowohl in Belgrad als auch in Prishtina beginnen, wie man dieses Problem endlich lösen kann, denn ohne dieses zu lösen, ist sehr schwer sich vorzustellen, dass entweder Serbien oder Kosovo, oder (die Staatenunion – MD) Serbien und Montenegro Verhandlungen mit der Europäischen Union aufnehmen. (MK)
    Kosovo wird in den nächsten Jahren glaube ich mit bedingter Unabhängikeit , Mitglied es Staatenbundes Serbien-Montenegro..

    Die Albaner und Serben werden aufjedenfall einen Weg finden aus der Scheisse herauszukommen , die UNO hat sich nicht verlässlich erwiesen.

  7. #7
    Avatar von lupo-de-mare

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    Re: Fehlinterpretationen der UN-Resolution 1244

    Zitat Zitat von Albanesi2
    Kosovo wird in den nächsten Jahren glaube ich mit bedingter Unabhängikeit , Mitglied es Staatenbundes Serbien-Montenegro..

    Die Albaner und Serben werden aufjedenfall einen Weg finden aus der Scheisse herauszukommen , die UNO hat sich nicht verlässlich erwiesen.
    Korrekt! Man sollte Eines verstehen, das die Kosovaren nur eine Chance haben, wenn sie wieder mit den Serben kooperieren was einen Wirtschafts Aufschwung automatisch bringt und andere positive Möglichkeiten, wie auch Reisen nach Europa mit weniger Kosten.

    Und die UN gehört rausgeworfen, denn diese vollkommen überbezahlten Drittklassigen Trotteln bringen den Kosovo immer weiter nach unten.

  8. #8

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    Aber Serbien muss so schnell wie möglich der EU aufgenommen werden, um Stabilität in diese Region zu bringen .

  9. #9
    Avatar von lupo-de-mare

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    Zitat Zitat von Albanesi
    Aber Serbien muss so schnell wie möglich der EU aufgenommen werden, um Stabilität in diese Region zu bringen .
    Das ist der Einzige Weg! Und dann kehrt auch Ruhe ein im Kosovo, weil diese Region ebenso davon profitiert.

  10. #10

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    serbien in die eu?
    ich denke nur wenn kosova und montenegro vorher unabhängig sind.
    wer nimmt denn einen so instabilen staat mit zwei pulverfässern in eine union auf.
    kosovas zukunft hat serbien selbst 1989 geebnet,
    in die unabhängigkeit!

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