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US Botschafter: Albanische Top Business Männer sind Mörder

Erstellt von lupo-de-mare, 13.11.2004, 19:07 Uhr · 17 Antworten · 1.347 Aufrufe

  1. #1
    Avatar von lupo-de-mare

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    US Botschafter: Albanische Top Business Männer sind Mörder

    Fakt ist, das in Albanien und dem Kosovo, etliche Top Business Männer in die Politik eingekauft haben und teilweise Minister sind.

    Rivalisierende Geschäftsleute, werden einfach umgelegt.

    Besonders berüchtigt sind die Minister und Top Politiker: Ilir Meta, Lefter Koca, Spartak Braho, Agron Duka, Bashkim Fino, Gnjunissi, usw..

    Alles Drogen Barone und Mörder.


    U.S. Urges Gov’t to Keep Pressure on Crime Lords
    Tirana, October 28, 2003 - The U.S. ambassador warned Albanian crime lords on Monday that the international community was hunting them down and urged Albania to continue to pursue them because crime would harm its bid to join the West.

    Albania became a key smuggling route for drugs, people and guns into Western Europe after the fall of communism and its weak and corrupt judiciary is often accused of letting criminals go free.

    ‘’Crime is still destroying your country and challenging its ability to enter Western bodies,'’ Ambassador James Jeffrey said in a speech to trainee judges in a seminar on people trafficking, NBC reported.

    ‘’We also have a message for the crime lords: We know or will soon learn who you are. My government, our European partners and the Albanians, are after you,'’ Jeffrey said.

    Albania has been rocked recently by several murders of top businessmen, which have not been solved, and the gunning down of the chief prosecutor’s driver, in what is believed to be a warning by crime organisations to their investigators.

    http://www.southeasteurope.org/subpa...head=hl&site=1

    Nennen wir die Polizisten Mörder Familie und Top Mafia, welche u.a. Mailand unter Kontrolle hat. Die Familie Hasanbeliu (Hasani), in dessen Hotel Florida dem Mafia Organisations Zentral Hotell, Fatos Nano z.B. auch am 30.4.1997 schon übernachtete, bei seinem ersten Besuch in Durres. Oder Lefter Koca ein weiterer berüchtigter Mörder und Drogen Boss, der jetzt Bürgermeister von Durres ist und als rechte Hand von Fatos Nano gilt. Lefter Koca baute illegale das grösste Hochhaus in Albanien, genau gegenüber dem neuen Museum in Durres (von der Deutschen Regierung bezahlt), auf der Öffentlichen See Ufer Promenade Durres. Die Verbrecher Deals auch mit Sokol Kociu, bringen täglich Schlagzeilen in der Albanischen Presse.

  2. #2
    Avatar von lupo-de-mare

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    Und hier schreibt der EU Botschafter Lutz Salzman ebenso in die Richtung eine deutliche Warnung an die Albanischen Politiker.

    Er nennt es so diese dunklen Geschäfts Leute in der Politik:

    The fact that some businessmen with a doubtful economic past want to run in the coming legislative elections is not good news

    Der EU Botschafter Lutz Salzmann, warnt vor allem davor, das erneut das Organisierte Verbrechen sich in die Kandidaten Listen der Parteien einkaufen. (Kosten 150.000 $ nur für die Kandidatur). Diese sogenannten Business Männer, betreiben nicht nur die illegalen Geschäfte, sondern schrecken auch nicht davor zurück Korrurenten zu beseitigen, um ihre Gelder in angeblich sauberen Geschäften zu waschen. siehe Statement des US Botschafters Jeffrey, das viele Top Albanischen Business Männer Mörder sind.

    EU threatens to stop talks on accord with Albania

    The European Union warned on Friday it would stop negotiating an association and stabilization accord with Albania if Tirana does not hold free and fair elections, an official said. “If the coming legislative elections will not be held in accordance with international and European norms, the European Union will freeze the negotiations over the accord of stabilization and association with Albania,” said Lutz Salzmann, head of the EU office in Tirana. The EU has demanded from Albanian political officials to overcome their differences and adopt a legal and institutional framework in order to secure a just and free poll, which is to take place in June 2005. “The fact that some businessmen with a doubtful economic past want to run in the coming legislative elections is not good news,” Salzmann told reporters. He also demanded that Albanian politicians to “distance themselves from the black market economy” which has harmed the development of the country. “European experts who help Albanian police in its fight against organized crime have noted a number of cases of embezzlement, smuggling or forging of documents, but the perpetrators can not be punished because some politicians are protecting them,” Salzmann said. One of the poorest countries in Europe, Albania has since last year been negotiating a stabilization agreement with the EU, one of the key steps toward full membership. Tirana expects to sign the agreement this year, but the EU has yet to set a date. Albania faces huge problems in areas such as organized crime and an anemic economy, which was closed during decades of isolationist communist rule until the early 1990s.

    http://listserv.acsu.buffalo.edu/cgi...s&F=&S=&P=1087

  3. #3
    Avatar von lupo-de-mare

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    Es wird Zeit, das man die Fatosi Bande und die gesamten Albanischen Politiker zum Teufel jagt.

  4. #4

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    Zitat Zitat von lupo-de-mare
    Es wird Zeit, das man die Fatosi Bande und die gesamten Albanischen Politiker zum Teufel jagt.
    Dieses Schwein Fatos Nano hat die Kriege mit seinen Kompanen Hshim Thaci in Kosovo und Ali Ahmeti in Makedonien , den Krieg und den Abschaum der UCK gebracht und denn Hass zwischen Albaner und denn Völkern der Serben und Makedonier !

    Die Kriege haben sie nur gebracht nicht für die Rechte des albanischen Volkes dort , obwohl es sowieso hätte mit friedlichen Wegen und Dialog geschafft werden können früher oder später , sondern unter Schutzschiild des Westens ungestört ihren schmutzigen Geschäften nachgehen , denn komischerweise seid der Einnmarsch der Natotruppen gibt es Bordelle in den Albanergebieten Makedoniens und in Kosovo bis zum geht nicht mehr....es musst echt was dagegen unternommen werden!

  5. #5

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    Genau ich auch nicht verstehe warum die gesamte militärischen Präsenz keine Ruhe im Kosovo und Westmakedonien herbeiführen kann!

    Wann können endlich vertribenen Serben in Kosovo und die vertriben Makedonien aus Westmakedonien wieder zurückehren dürfen , wo sie in erbärmlichen Häusern jetzt leben?

    Ich bin dafür, dass serbische Armeeeinheiten aber unter KFOR-Kommando in den Kosovo und die makedonische in Westmakedonien einziehen dürfen um Ruhe und Ordnung zu sorgen!

  6. #6
    Avatar von lupo-de-mare

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    Zitat Zitat von Albanesi
    .......... sondern unter Schutzschiild des Westens ungestört ihren schmutzigen Geschäften nachgehen , denn komischerweise seid der Einnmarsch der Natotruppen gibt es Bordelle in den Albanergebieten Makedoniens und in Kosovo bis zum geht nicht mehr....es musst echt was dagegen unternommen werden!
    Du hast vollkommen Recht!

    Schuldig ist aber der Westen, der mit diesen Verbrechern Banden inklusive Salih Berisha zusammen arbeitete.

    In jedem Volke gibt es Kriminelle, und wenn sie Politisch unterstützt werden, dann "Gute Nacht" für das Volk.

    siehe Afghanistan, siehe Irak, siehe Nicaragua usw..

  7. #7
    Avatar von lupo-de-mare

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    Der arme Kerl, tobt jetzt im Irak herum und seine Nachfolgerin Frau Ries ist auch seit 2 Monaten im Irak


    James F. Jeffrey, hat viele Dinge in Albanien richtig gestellt, welche die kriminellen Vorgänger wie Mariza Lino, Josef Limbrecht im Albanischen Raum verursachten.
    Leute wie James F. Jeffrey braucht das Land!

    Vor allem hat James F. Jeffrey, auch die Wahl des Mafia Bosses und EU Botschafters Arthur Kuco zum Staatspräsidenten verhinderte, nachdem er über den Mafiosen Hintergrund dieses Konsens Kandidaten informiert wurde.

    Diplomat in heikler Mission

    James F. Jeffrey wird künftig die Irak-Politik der USA koordinieren
    Von Paul-Anton Krüger

    Um die Besten der amerikanischen Regierungsangestellten zu ehren, wird in den USA alljährlich die “Dienst-an-Amerika-Medaille” verliehen. Unter den Nominierten in der Kategorie “bedeutende Lebensleistung” findet sich 2005 der Diplomat James Franklin Jeffrey. Er habe seinem Land in mehr als dreißig Jahren immer dort gedient, wo “der Bedarf am größten und das Risiko am höchsten” gewesen sei.

    Was das Auswahlkomittee dem 1946 geborenen Jeffrey für die Vergangenheit bescheinigt, gilt mehr noch für die Zukunft, denn Condoleezza Rice hat ihn vor kurzem zum neuen Irak-Koordinator im Außenministerium ernannt. Er soll künftig die amerikanische Irak-Politik formulieren und muss die wiederstreitenden Interessen in der Regierung in Einklang bringen. Zuletzt hatte es unüberhörbar Dissonanzen gegeben im vielstimmigen Chor der beteiligten Ministerien. Die einen dämpfen Hoffnungen auf eine schnelle Niederschlagung des Aufstands und möchten möglichst bald US-Soldaten abziehen. Andere wollen trotz schwindenden Rückhalts in der Heimat die begonnene Mission “Demokratisierung des Irak” um jeden Preis zu Ende führen.

    Wie komplex und verfahren die Situation im Zweistromland ist, weiß der Spezialist für Krisenmanagement und Konfliktprävention mit Balkan- und Nahost-Erfahrung aus erster Hand. Als stellvertretender Botschafter hat Jeffrey die größte Auslandsvertretung der USA in Bagdad mit aufgebaut, nachdem US-Marines am 30. Juni 2004 das Sternenbanner über einem ehemaligen Palast des Diktators Saddam Hussein aufgezogen hatten. Doch verschanzte er sich nicht hinter Stacheldraht und Panzerglas in der Festung der Grünen Zone, er bereiste das Land: Nadschaf, die heilige Stadt der Schiiten, besuchte er ebenso wie den Kurdenführer Dschalal Talabani in Kirkuk. So schaffte er sich bis zur Rückkehr nach Washington im Juni augenscheinlich beste Verbindungen in die Spitze des neuen irakischen Staates. Der zum Präsidenten aufgestiegene Talabani verabschiedete Jeffrey jedenfalls mit einem Bruderkuss.

    Was die prekäre Sicherheitslage angeht, wird sich der dekorierte Vietnam-Veteran kaum Illusionen hingeben. Nur Minuten nachdem er Vertretern einer irakischen Partei in deren Bagdader Hauptquartier die Aufwartung gemacht hatte, flogen dort die Fensterscheiben aus den Rahmen, weil an der Straßenecke eine Bombe explodiert war. Verständnis für die Ängste der Soldatenfamilien nimmt man ihm also eher ab als dem Präsidenten, zumal Jeffreys Sohn, der neben dem amerikanischen auch einen deutschen Pass besitzt, sich 2002 freiwillig zum Afghanistan-Einsatz meldete, als ihn die Bundeswehr zum Dienst einzog.

    Bevor Jeffrey, der mit einer Deutschen verheiratet ist und Anfang der neunziger Jahre im Generalkonsulat in München arbeitete, 2002 zum Botschafter für Albanien ernannt wurde, legte er bei einer Anhörung im Senat die Maxime seiner Laufbahn dar: Ob in Uniform oder ohne, er habe immer versucht sicherzustellen, “dass diplomatisches Handeln und militärische Optionen in Einklang stehen und sich sinnvoll ergänzen". Gelingt es ihm, diese Balance im Irak herzustellen, wäre er durchaus höherer Ehren würdig als der “Dienst-an-Amerika-Medaille".

    (SZ vom 19.8.2005)


    Leider kann ja die Foren Legende "Albanesi" nicht auf diesen qualifizierten Beitrag, erneut antworten, weil er verhindert wird.

    Freiheit für "Albanesi"

  8. #8

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    Lupo bist du noch nciht gestroben alter sack ?? falls nicht, dann tuh es endlich

  9. #9
    Avatar von lupo-de-mare

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    Zitat Zitat von KoSova-KuSho Beitrag anzeigen
    Lupo bist du noch nciht gestroben alter sack ?? falls nicht, dann tuh es endlich
    Merke Dir Eines: Bei den richtigen Albanern, welche inzwischen wieder das Sagen haben, habe ich so einen Art Sonder Staturs, weil ich es als einer der Wenigen richtig gemacht habe und nicht wegen dem schnellen Profit mit jedem Verbrecher dort zusammen gearbeitet habe.

    Der Kosovo hat Null Perspektive mit einer Ausnahme:

    Wenn die Serben das Management dort übernehmen, die EU bezahlt und 10% der Kosten für dieses UN Pakt direkt in den Kosovo rein fliesst. Und das UN, EU und US Pack, sollte auf den schnellsten Wege verschwinden, denn die haben weder in Ost-Timor, Irak, AFghanistan, Georgien usw.. jemals etwas Positives zustande gebracht.

    Deshalb die einzige Chance und ein Angebot von Lupo, das Serbische Fachleute wieder die Wirtschaft neu organisieren im Kosovo und dort investieren!

    06.09.2007
    Serbien und Kosovo: Mögliche Verständigung im Wirtschaftsbereich?
    Großansicht des Bildes mit der Bildunterschrift:

    Trotz aller Differenzen sieht der Wiener Wirtschaftsexperte Vladimir Gligorov gemeinsame Perspektiven für Serbien und Kosovo: Er plädiert für eine "institutionalisierte Partnerschaft" zwischen Belgrad und Pristina.

    Vladimir Gligorov ist Professor am Institut für Internationale Wirtschaftsvergleiche in Wien. Sein Spezialgebiet ist die wirtschaftliche Entwicklung der ehemaligen Staaten Jugoslawiens. Was die Zukunft des Kosovo angeht, macht er sich keine Illusionen – und plädiert für Pragmatismus. Im Gespräch mit der Deutschen Welle erläutert der Wirtschaftsfachmann seine Vision der Zusammenarbeit zwischen Belgrad und Pristina: "Serbien wird die kosovarischen Gebiete nicht mehr zurückerhalten. Und wenn das so ist, sollte man nicht mehr auf die formelle Souveränität Serbiens auf diese Gebiete pochen, denn das birgt nur zusätzliches Konfliktpotenzial. Viel besser wäre meiner Meinung nach stattdessen eine Art Partnerschaft zwischen beiden Ländern, wobei jedes Land für die eigene wirtschaftliche Entwicklung verantwortlich wäre", meint Professor Gligorov.

    Know-how aus Serbien für Kosovo

    Von dieser Partnerschaft würden beide Seiten profitieren. Nach Meinung Gligorovs könnte man auf diese Weise die Lage vor Ort stabilisieren. Die stabile Lage würde automatisch zu mehr Investitionen der westeuropäischen Länder führen, erklärt der Wirtschaftsexperte. Dank der Tatsache, dass Serbien im Schnitt besser ausgebildete Fachkräfte und ausgezeichnete Kenntnisse der Situation Kosovos habe, könnte Belgrad als eine Art "verlängerter Arm" des Westens, der westlichen Investoren, fungieren. Serbien selbst könnte auch im Kosovo investieren, zum Beispiel in die Infrastruktur, Wohnhäuser, Schulen, aber auch in andere Wirtschaftssektoren, meint der Wiener Fachmann: "Ein wichtiger Wirtschaftszweig, der im Kosovo noch entwickelt werden muss, ist das Bankwesen. In diesem Sektor sind gut ausgebildete Fachleute der wichtigste Erfolgsfaktor", so Gligorov. Er hebt aber hervor: "Geldströme in den Kosovo sind sehr umfangreich ls Einzahlungen aus dem Ausland, als finanzielle Hilfe, als Investitionen…diese Tatsache ist sehr reizvoll, sowohl für die Banken als auch für gute Banker aus Serbien, die eventuell im Kosovo als Manager oder Berater eingesetzt werden könnten".

    ..................

    "Wirtschaft duldet keine Unsicherheiten"

    Der freie Austausch von Waren und freie, grenzüberschreitende Bewegungen der Bevölkerungen können nicht aufgehalten werden, meint Gligorov. Sie könnten weder von den nationalen noch von anderen Faktoren gestoppt werden. Die Liberalisierung der Märkte sei die Zukunft in der Region. Von Serbien und vom Kosovo hänge es nun ab, ob sie sich dafür sofort oder erst in zehn Jahren entschieden. Eine der entscheidenden Voraussetzungen für die Liberalisierung sei die Bekämpfung der organisierten Kriminalität im Kosovo, betont Gligorov. Wirtschaft dulde keine Unsicherheiten: "Die Europäische Union bildet deswegen derzeit eine größere Anzahl von Fachleuten für Administration, Justizwesen und den Sicherheitssektor aus. Mit der Lösung des endgültigen Status Kosovos, so hofft die EU, wird es wohl auch mehr politische Verantwortung vor Ort geben".

    Das Gespräch führte Emir Numanovic
    DW-RADIO/Serbisch, 4.9.2007, Fokus Ost-Südost

    DW

  10. #10

    Registriert seit
    04.06.2005
    Beiträge
    7.678
    Die Bevölkerung des Kosovo kannte vor der UN-Regierung keine Bordelle, Puffs, Stripclubs etc.
    Aber heutzutage wimmelts von denen.

    Deswegen:

    TUNG

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