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Umfrageergebnis anzeigen: Kann man die USA als ein demokratisches Land auffassen?

Teilnehmer
38. Du darfst bei dieser Umfrage nicht abstimmen
  • Ja

    12 31,58%
  • Nein

    26 68,42%
Seite 1 von 6 12345 ... LetzteLetzte
Ergebnis 1 bis 10 von 58

USA - Demokratie?

Erstellt von Slavo, 22.12.2011, 13:39 Uhr · 57 Antworten · 4.117 Aufrufe

  1. #1
    Slavo

    USA - Demokratie?

    Einfache Question:

    Würdet ihr so weit gehen und sagen, dass in der USA ein demokratisches System existent ist?

    Wenn ja/nein, warum?

    Edit: Umfrage hinzugefügt.

  2. #2
    Avatar von kiko

    Registriert seit
    28.07.2008
    Beiträge
    10.647
    klar. Ich will doch nicht als Terrorist, Kommunist, Titoist, Cetnikoist, Gayoist, Antiimperialist, Antiantiantiamerikaniist beleidigt werden.

  3. #3
    Ego
    Natürlich.

    Solange das Volk den Präsidenten, die Parteien usw. wählen kann, nenne ich das Demokratie.


    Usa

  4. #4
    Yunan
    Ganz klar "Nein"!

    Ich sehe keinen großen Unterschied zwischen einem Ein- und einem Zwei-Parteien-System. Von Pluralismus hat das überhaupt nichts, eher vom Zwang, sich anzupassen.

    Zum anderen sind die Medien alles andere als frei, bis auf wenige Ausnahmen, die einfach international zu viel Beachtung erhalten als dass man sie offen angreifen könnte. Mal ganz abgesehen von amerikanischen Foltergefängnissen in dieser Welt, von schmutzigen Kriegen und Guantanamo-Bay.

    Usw. usf., es gibt viele Dinge in den USA, die ganz und gar nichts mit Demokratie zu tun haben, daher mein "Nein".

  5. #5
    Theodisk
    Es gibt nur zwei wirklich große Parteien in den USA. Die eine vertritt die Bonzen und damit ca. 1% der Bevölkerung, die andere, die 99% der restlichen Bürger. Wohl eher eine Monokratie oder ein bisschen eine Stereokratie? Jedenfalls keine echte Demokratie mehr. In den USA ist die Schere zwischen Arm und Reich so weit offen, dass man eigentlich nur noch der Politik die Schuld geben kann.

  6. #6
    Avatar von kiko

    Registriert seit
    28.07.2008
    Beiträge
    10.647

    Dazu fällt mir dieser Witz ein:

    Auf einer Propaganda-Tournee durch Amerika besucht Präsident George Bush eine Schule und erklärt dort den Schülern seine Regierungspolitik. Danach bittet er die Kinder, Fragen zu stellen. Der kleine Bob ergreift das Wort:

    "Mr. President, ich habe drei Fragen:
    Erstens: Wie haben Sie, obwohl Sie bei der Stimmenauszählung verloren haben, die Wahl trotzdem gewonnen?
    Zweitens: Warum wollen Sie den Irak ohne Grund angreifen?
    Drittens: Denken Sie nicht, daß die Bombe auf Hiroshima der größte terroristische Anschlag aller Zeiten war?"

    In diesem Moment läutet die Pausenklingel und alle Schüler laufen aus dem Klassenzimmer. Als sie von der Pause zurück kommen, lädt Präsident Bush erneut ein, Fragen zu stellen, und diesmal meldet sich Joey:

    "Mr. President, ich habe fünf Fragen:
    Erstens: Wie haben Sie, obwohl Sie bei der Stimmenauszählung verloren haben, die Wahl trotzdem gewonnen?
    Zweitens: Warum wollen Sie den Irak ohne Grund angreifen?
    Drittens: Denken Sie nicht, daß die Bombe auf Hiroshima der größte terroristische Anschlag aller Zeiten war?
    Viertens: Warum hat die Pausenklingel heute 20 Minuten früher geklingelt?
    Fünftens: Wo ist Bob??"

  7. #7
    Avatar von German_SandZo

    Registriert seit
    29.06.2011
    Beiträge
    420
    In den USA herrscht ein ideales demokratisches System so wie in der UDSSR ein ideal kommunistisches System geherrscht hat, sowas gibt es nicht.
    Die USA ist von den sogenannten Vorzeigedemokratien die Schlechteste. Dort gibt es im Grunde auch nur ein politisches Zweiparteiensystem und da geht es schon los mit dem falschen Verständnis von Demokratie.

  8. #8
    Avatar von Viljuška

    Registriert seit
    14.04.2010
    Beiträge
    5.284
    Neoliberalismus

  9. #9
    Avatar von BRZO

    Registriert seit
    26.02.2011
    Beiträge
    2.569
    Nein, sie bringen sie nur.

  10. #10
    Avatar von Lorne Malvo

    Registriert seit
    25.06.2011
    Beiträge
    5.973
    Es gibt zwar nur zwei Parteien, die sind aber in sich alles andere als homogen. Gutes Beispiel: Ron Paul und George Bush. Beides Republikaner, und beides Politiker, wie sie unterschiedlicher nicht seien könnten. Durch das Zweiparteiensystem sehe ich die Demokratie nicht gefährdet, und auch nicht durch Folter ausländischer Bürger oder Kriegstreiberei, denn beides ist vielleicht unmoralisch, steht aber nicht im Gegensatz zum Volkswillen.

    Viel eher ist die Demokratie in den USA durch die Macht der Konzerne und Megareichen gefährdert. In Washington D.C. leben und arbeiten 20.000 Lobbyisten. Ronald Reagan war z.B. auch einer, der überhaupt keine Ahnung von Politik und Wirtschaft hatte, sondern nur das gemacht und gesagt hat, was ihm seine mächtigen Freunde vorsetzten, die ihn überhaupt erst in diese Position gebracht haben.

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