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USA unterstützen weitere Föderalisierung Bosniens

Erstellt von mannheimer, 07.10.2009, 14:10 Uhr · 54 Antworten · 1.963 Aufrufe

  1. #51
    Gast829627
    Zitat Zitat von Бронштейн Beitrag anzeigen
    kann ich mir gar nicht vorstellen, bin größer als du und leichter, soviel muskeln haben umso schwer zu sein, naja...

    wie gross bist du und wie schwer?

    als ich 85 kilo hatte in meinen jungen jahren sah ich mit meiner grösse sehr mager aus und die meisten haben mich auf 78 79 kilo geschätzt......jetzt ist perfekt...vielleicht ein oder max zwei kilo runter aber net mehr.....und das mit den schweren knochen ist kein gelabber...es gibt menschen die härtere knochen haben bzw schwerere das muss vielleicht nicht heissen das sie härter sind als die anderen aber auf jeden fall schwerer....das macht schon einen unterschied von 2-5 kilo glaub ich....

  2. #52
    Mudzo
    legija lüg nicht du bist fett hab dich gesehen

  3. #53
    Avatar von Zurich

    Registriert seit
    05.02.2007
    Beiträge
    18.089
    Zitat Zitat von CoolinBan Beitrag anzeigen
    ne eben nicht, herr politikstudent (lol), es ist enorm wichtig, sogar elementar, dass bosnien sich erst nach dem zerschlagen jugoslawiens, als es dieses praktisch nicht mehr gab und milosevic herumwilderte, dazu entschieden hat eigenständig zu werden. zuvor setzte man nämlich alles darauf, izetbegovic zusammen mit dem mazedonischen präsidenten jugoslawien zusammenzuhalten und so zu reformieren, dass es klappt. und das problem war weniger dass es zentralistisch war, sondern dass milosevic in jugoslawien machte was er wollte und die veerfassung mehrmals vergewaltigte in seinem nationalsozialistischem wahn.
    Ich schreibe nicht mehr mit dir, bis du diesem Forum beweist, dass du normal komunizieren kannst. Hab nichts gegen andere Meinungen, aber nicht mit Leuten, die mir den Eindruck eines Teenagers machen und sich mit Gangsta-Strassensprache über Politik verständigen wollen. Und wenn du der Meinung bist, Zentralismus funktioniert beim einem Vielvökerstaat (ja sogar bei dem vor 15 Jahren noch Krieg herrschte und heute noch, Angst und totales Misstrauen gegenüber der anderen Ethnie), dann begründe das bitte und komm nicht mit beleidigenden ironischen Vorwürfen a la "Herr Politikstudent", "Herr Klugscheisser", "Herr Besserwisser",.... oder ähnlichem Zeug!!! Mit solchen Leuten will ich mich gar nicht unterhalten, weil das eine normale Diskussion völlig verunmöglicht.

    PS: Bezieht sich jetzt nicht unbedingt auf dieses eine Posting, sondern auf viele andere deiner Postings.

  4. #54
    Avatar von CoolinBan

    Registriert seit
    16.05.2006
    Beiträge
    3.526
    Zitat Zitat von Zurich Beitrag anzeigen
    Ich schreibe nicht mehr mit dir, bis du diesem Forum beweist, dass du normal komunizieren kannst. Hab nichts gegen andere Meinungen, aber nicht mit Leuten, die mir den Eindruck eines Teenagers machen und sich mit Gangsta-Strassensprache über Politik verständigen wollen. Und wenn du der Meinung bist, Zentralismus funktioniert beim einem Vielvökerstaat (ja sogar bei dem vor 15 Jahren noch Krieg herrschte und heute noch, Angst und totales Misstrauen gegenüber der anderen Ethnie), dann begründe das bitte und komm nicht mit beleidigenden ironischen Vorwürfen a la "Herr Politikstudent", "Herr Klugscheisser", "Herr Besserwisser",.... oder ähnlichem Zeug!!! Mit solchen Leuten will ich mich gar nicht unterhalten, weil das eine normale Diskussion völlig verunmöglicht.

    PS: Bezieht sich jetzt nicht unbedingt auf dieses eine Posting, sondern auf viele andere deiner Postings.
    anstatt rumzuheulen hättest du auf den beitrag eingehen können, aber ist besser so, denn da ist nichts zu diskutieren weil ich recht habe.

    nochmal extra für den politikstudenten: ich habe geschrieben das gewisse dinge zentralistisch sein müssen um einen funktionierenden staat zu haben, an diesem zentralen "ort" kann man trotzdem mechanismen einbauen um rechte der völker zu wahren, wie ein veto-recht bei bestimmten dingen, nicht bei allen um alles zu blockieren wie aktuell.

    sachen wie kultur, bildung, etc. können dezentral geregelt werden.


    und misstrauen herrscht, bzw. wird nie überwunden, wegen der ethnonationalistischen trennung die an apartheid erinnert, die du dauernd passiv befürwortest mit deinen unsinnigen beiträgen.

  5. #55

    Registriert seit
    26.01.2009
    Beiträge
    2.588
    Zitat Zitat von Zurich Beitrag anzeigen
    Demokratie hat viele Formen und ist unterschiedlich anwendbar. Zum Beispiel darf die Demokratie nicht gegen den Rechtstaat verstossen. .
    Selbstredend – wieso dann noch erwähnen?


    Zitat Zitat von Zurich Beitrag anzeigen
    Und genau so ist es mit dem Zentralismus oder Föderalismus. Beim Zentralismus hat zum Beispiel eine Ethnie oder halt eine Gruppe gleichgesinnter Leute die Möglichkeit gesammtstaatlich über diverse Debatten, Steitpunkte, Abstimmungen,...etc....etc... zu entscheiden, selbst in Gebieten, wo sie keine Mehrheit bilden. .
    Und genau da ist doch mit den Entitäten etwas nicht richtig – gerade die E-Rs ist doch ein Paradebeispiel des Zentralismus.
    Ein Zentralismus bezogen auf lediglich eine von drei konstitutiven Ethnien ist der Schritt in eine völlig verkehrte Richtung.


    Zitat Zitat von Zurich Beitrag anzeigen
    Und nochmals: Zentralismus ist in einem Vielvölerstaat gefährlich. .
    siehe oben.


    Zitat Zitat von Zurich Beitrag anzeigen
    Und ich hasse es, wenn ich hier im Forum erwähnen muss, dass ich es im Studium in meinem Nebenfach Politik x-mal so gelernt habe und dann hier gewisse User mir Klugscheissrei, Egoismus, Besserwisser, Praller,...etc...etc.. vorwerfen. Aber was bleibt mir da noch übrig. .
    Dann erwähne es doch einfach nicht -. Das Bisherige war auch für jemanden mit durchschnittlicher Bildung verständlich und gehöret zum Allgemeinwissen (sollte man mal voraussetzen, oder?)




    Zitat Zitat von Zurich Beitrag anzeigen
    Doch... die Schweiz ist ein sehr gutes Beispiel. Die Schweiz ist ein über 700 Jahre altes Land, dass es aber in dieser Form nicht sooo lange gibt. Denn Im Vor-vorletzen Jahrhundert brach die Schweiz wegen Zentralismus im Krieg aus, brach auseinander und die Kantone wurden für ganze 150 unabhängig, bis sich die Schweiz in einem zweiten Versuch wieder zusammenraufte und zu einer Conföderation wurde; deshalb auch die richtige Bezeichnung der Schweiz: "Confoederatio Helvetica" (CH). - Die Schweiz ist also am Zentralismus schon mal zerbrochen und existiert heute in einer sehr extremen Form des Föderalismus, wo die Kantone quasi fast unabhänige Staaten sind, mit eigenen Parlamenten, Gesetzen, Schulsystemen, Steuersystemen,...etc...etc...etc... Und dieser Konföderalismus sichert bis heute noch das überleben des Vielvölkerstaates Schweiz. .
    Meinethalben ja – dennoch auf BiH nicht übertragbar, denn meines Wissens will sich keiner der CH-Kantone an einen Nachbarstaat anschließen.



    Zitat Zitat von Zurich Beitrag anzeigen
    Zu den vorgeschlagenen Kantonen BiH von Bosniakischer Seite war für Serben und Kroaten deshalb unannehmbar, da sie so gestalltet wurden, dass in ca. 7 oder 8 Kantonen die Bosniaken knapp die absolute Mehrheit darstellten. => Kommt wieder auf das Gleiche heraus wie beim zentralistischen Model: Die Bosniaken (das Mehrheitsvolk) hat Bosnienweit das meisste Sagen, obwohl die Bosniaken (was auch vor dem Krieg und er ethnischen Säuberungen der Fall war) auf Städte konzentriert sind. .
    Außer Acht lässt Du allerdings hierbei die Tatsache, dass aus angestammten Gebieten Gruppen – vor allem Bosniaken - vertrieben wurden und bis dato nicht zurückkehren können und weiterhin hat sich die Demographie durch Kroatien-Serben, die bisher nie Bürger BIH’s gewesen sind verändert – das sind alles durchaus wichtige Aspekte, die mir bisher zu wenig beleuchtet wurden in der Diskussion.


    Zitat Zitat von Zurich Beitrag anzeigen
    Egal ob ihnen das erst später (nach den Kroaten und Slowenen) nicht passte. Fakt ist, dass es so war und sie von Jugoslawien weg wollten (…).
    Oh, das ist allerdings keineswegs „egal“ – sondern eines der Schlüsselgeschehnisse.
    Eine rein politische Lösung für das Dilemma wäre ja noch tragbar gewesen – und Initiativen gab es lange vor Ausbrechen der bewaffneten Auseinadersetzung – ich erinnere hierbei an Vorschläge über eine Konföderation der jugoslawischen teilrepubliken, was von Milosevic abgelehnt wurde und die Antwort bestand darin Vukovar anzugreifen.

    Zitat Zitat von Zurich Beitrag anzeigen
    (…) eben wegen dieses Vorwurfes des Zentralismus, der die Serben (die das bevölkrungsreichte Volk waren) zum dominierenden Volk machen sollte. .
    Was sie seit Titos Zeiten auch de facto waren, wenn man sich Wirtschaft, Polizei, Militär, Gerichtsbarkeit (war da nicht was von wegen Rechtssaat eben…?) anschaut – von einer politischen Ordnung der Einheitspartei mal abgesehen.


    Zitat Zitat von Zurich Beitrag anzeigen
    Jetzt ist der Spiess einfach umgedreht, aber es ist die selbe Scheisse und ich möchte nicht, dass Bosnien so endet wie einst Jugoslawien. .
    Und auch da muss ich widersprechen – die innere Verwaltungsordnung, als auch das Vorhandensein von verschieden politischen Parteien und Strömungen, als auch der Sonderstatus OHR sprechen definitiv dagegen.

    Gerade in der F-BiH ist doch die politische Gemengelage eine völlig andere als in der SFRJ – und auch eine Andere als in der E-Rs – und das nicht nur, weil in der F-BiH 2 Ethinen vertreten sind … sondern weil es einen immens stärkeren Pluralismus auch und besonders im bosniakischen Korpus gibt – eine Lage wie sie bei der SDA vs. SDP gibt erkenne ich in der E-Rs nicht im geringsten.

    Zudem gefällt mir eines bei der Betrachtung so überhaupt nicht: ist das festhalten und beharren auf einem Ethnischen Prinzip der Verwaltungsordnung nicht eben da genau der Widerspruch zu einer wirklich demokratischen gesellschaftsordnung?
    Oder ist das nicht eher genau das Prinzip des sich Entfernens von Gemeinsamkeiten hin zu dem Festzementieren veralteter und überholter Dünkeleien des 19. jahrhunderts – was passt in die Integration in eine Ordnung wie der EU denn wohl besser?


    Zitat Zitat von Zurich Beitrag anzeigen
    Und als einziger Überlebensgarant von BiH ist der Föderalismus wo Serben und Kroaten eine gewisse selbststädnigkeit (bzw. Autonomie) gewährleistet ist. .
    Ist dich aktuell der Fall – welcher Staat in Europa bietet denn mehr als BiH konstituve Rechte den verschiedenen Ethinen?

    Und mit der Feststellung, ein Föderalismus nach ethnischem Prinzip sein der Einzige Garant, kann ich nicht einverstanden sein – allein schon aus DEM Grunde, weil eben genau dieses Denken die SFRJ vernichtet hatte – ein Föderalismus auf basis regionaler und wirtschaftlicher Einheiten wäre eher geeignet – nicht nur aus pragmatischen Gründen, sondern besonders aus Gründen, sich aus verkrusteten Weltbildern zu lösen

    Zitat Zitat von Zurich Beitrag anzeigen
    Aber hautpsache... Bosnien-Herzegowina bleibt bestehen und das ist das Wichtigste und sollte oberste Priorität haben.
    das sowieso – und es kann in keinem Fall ein verändern bestehender Staatsgrenzen in Erwägung gezogen werden – denn dies würde Prozesse hinaufbeschwören, die auch ich mir nicht wünsche.

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