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die verbrechen der Serben an Frauen

Erstellt von Dobojlija, 03.11.2006, 23:34 Uhr · 11 Antworten · 2.317 Aufrufe

  1. #11
    Avatar von Grizzly

    Registriert seit
    23.04.2006
    Beiträge
    4.314
    Zurück zum Thema.

    Zitat Zitat von TigerS
    allen Konfliktparteien Verbrechen gegen die Menschlichkeit, Kriegsverbrechen an Frauen, Männern und Kindern, begangen worden.

    traurig sowas
    Richtig.

    Mit der Resolution 45/155 beschloß die UN-Vollversammlung die Einberufung einer Weltkonferenz über Menschenrechte (WCHR), die vom 14.-25 Juni 1993 in Wien abgehalten werden soll.
    Mir ist nicht ganz klar, warum der Eingangstext jetzt hier reingesetzt wird.
    Aus dem zitierten Link geht geht nämlich hervor, dass er von 1993 (oder 1992) stammt.
    Die Verbrechen damals waren zwar schlimm und verdammungswürdig,
    aber es ist jetzt m.E. nicht sachdienlich,
    wenn mit Hilfe dieses alten Textes nochmal auf die Serben eingeprügelt wird.

    Schauen wir lieber nach vorn -
    die Kriegs- und Vergewaltigungsopfer von damals brauchen immer noch Hilfe,
    zum einen vor Ort, zum andern in ihren Zufluchtsländern,
    und dort insbesonders endlich ein garantiertes Bleiberecht
    (die deutschen Innenminister verhandeln ja grad mal wieder über ein Bleiberecht
    für Flüchtlinge, die sich seit langem hier aufhalten).

    Link zum Thema:
    http://www.medicamondiale.org/trauma/

  2. #12

    Registriert seit
    14.07.2004
    Beiträge
    5.698
    Ein muslimischer Kämpfer und dass bis in unserer heutigen Zeit , würde solche Kriegsverbrechen , die beabsichtlich wehrlose Zivilisten umzubringen und Frauen zu vergewaltigen nicht praktizieren....

    Die Taliban und Muhadjedins sind Beweis genug....

    Die Kriegsregeln kannte man schon vom ersten Kalifen Abu Bakr



    http://www.livingislam.org/krieg_d.html

    Warum im frühen Islam Krieg geführt wurde
    0. Einleitung
    1. Die Verbreitung der göttlichen Botschaft und anfängliche
    Schwierigkeiten damit bei den Meckanern
    2. Feindschaft und Verfolgungen; das erste Blut
    3. Die Erlaubnis sich zu verteidigen und Krieg zu führen
    und die Hijra, dh. Auswanderung nach Medina
    4. Streifzüge gegen die Meckaner und Schlachten
    (Badr, Uhud, Grabenschlacht)
    5. Der Waffenstillstand von Hudaibiya
    6. Die Eroberung Meckas
    7. Tabuk und der Sieg des Islam in ganz Arabien
    8. Feindliche Stämme am Rande der Ummah, Abu Bakr
    9. Einbeziehung zweier feindlicher Grossmächte: Rom und Persien
    9a. Kriege im Nordosten (Persien)
    9b. Kriege im Nordwesten (Rom, dh. Byzanz)
    10. Schlußwort
    11. Fußnoten
    12. Quellenverzeichnis
    13. Weiterführende Links

    Es wird oft behauptet, Muslime hätten genauso wie Christen Eroberungskriege für Ruhm und Reichtum geführt.

    Es ist in den 1400 Jahren seit Bestehens des Islam nicht auszuschliessen, daß dies zu gewissen Zeitpunkten in der Geschichte der Fall gewesen ist, doch die unausgesprochene Prämisse dabei, daß der Islam an sich gewaltsam oder kriegerisch sei, ist ganz abwegig.

    Prinzipiell erstrebt der Mensch und die Gesellschaft im Islam den Frieden: Frieden mit Gott, Frieden mit seinen Mitmenschen, Frieden mit sich selbst. Der Islam erlaubt nur den Kampf oder den Krieg zur Selbstverteidigung , d.h. zur Verteidigung des Menschenlebens, seiner Würde und seines Besitzes, bzw. des Gemeinwesens in dem er lebt und das angegriffen wird, wenn alle anderen Wege, die Bedrohung zu beseitigen, erfolglos geblieben sind. Das ist für jene, die Verstand haben, immer noch ein einleuchtendes Prinzip.
    Natürlich verbietet der Islam den Kampf oder den Krieg zur Unterwerfung oder Unterdrückung anderer Menschen.

    Abu Bakrs Rede an den General Usama, Zaids Sohn und seine Krieger ist ein Beweis dafür wie der Islam den Schaden für Mensch und Natur so klein als möglich halten will .
    Nachdem Usama die Aufständischen im Norden und Khalid Ibn Al-Walid sie in mehreren Schlachten, ua. in der für beide Seiten verlustreichen Schlacht von Yemana besiegt hatten, ergaben sich die Stämme allmählich und wurden wieder in den Schoß des Islam aufgenommen.

    ------------------------------------------------

    http://www.fontaene.de/archiv/nr-12/...belebung03.htm

    Der Islam und die nicht-muslimische Minderheit
    Die Toleranz und Milde, die Sultan Mehmet II. allen nicht-muslimischen Minderheiten gegenüber bekundete, war eine Manifestation seiner inneren islamischen Glaubensprinzipien, die der Prophet Muhammad begründet hatte. Einem starken Hadith zufolge verbot der Prophet jeden noch so unbedeutenden Aufruhr, jedes Verbrechen oder Unrecht gegen Nicht-Muslime. „Wer einen Juden oder Christen peinigt, den werde ich am Jüngsten Tage anklagen.” In einem anderen Hadith heißt es: „Wenn jemand die nicht-muslimischen Bürger ungerechtfertigt peinigt und beleidigt, bin ich dessen Widersacher und werde am Jüngsten Tage sein Feind sein.”

    Eroberung Durch Güte, Nicht Durch Das Schwert
    Die Armeen des Islam haben die Herzen von vielen Nicht-Muslimen erobert, indem sie - ohne sich vor unerwünschten Begleiterscheinungen dieser Maßnahme zu fürchten - ihnen erlaubten, ihre eigenen Religionen zu praktizieren. Dadurch, dass er Nachsicht und Toleranz gegenüber den Christen walten ließ, befand sich Sultan Mehmet II. ganz in der Tradition vieler seiner muslimi-schen Vorgänger. Der erste Kalif Hazrat(5) Abu Bakr (der erste islamische spirituelle Führer nach dem Dahinscheiden des Propheten Muhammad) befahl den militärischen und zivilen Führern, die Folterung von Mitgliedern des Klerus und die Zerstörung von Kirchen und Klostern zu unterlassen, da diese Gott dienten. ´Umar tat es ihm nach. Er hätte auf Grund seiner Stellung Nicht-Muslime drangsalieren können, aber er verzich-tete darauf. Als der Klerus der eroberten Länder ihm die Städte freiwillig überließ, lud der Pat-riarch ´Umar ein, seine Gebete (salah, pl. salahat) in der wichtigsten Kirche Jerusalems zu verrichteten. ´Umar jedoch schlug die Einladung aus und sagte: „Die Kirche, in der ich meine Gebete verrichte, wird zu einer Moschee für Muslime. Ich möchte den Christen nicht ihre Kirche wegnehmen, indem ich in ihr bete.”
    Sultan Mehmet II. befolgte also, wie schon andere islamische Herrscher vor ihm, die Grund-sätze des Islam. In konsequenter Manier be-schützte er diejenigen, die ihn als Feind betrach-teten. In einer Zeit, in der die Unterdrückung Überhand zu nehmen drohte, bewies der Sultan, dass Eroberertum und Erhaltung von Würde und Respekt gemeinsam existieren konnten.

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