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die verbrechen der uck..........

Erstellt von Gast829627, 06.06.2012, 19:39 Uhr · 111 Antworten · 10.920 Aufrufe

  1. #1
    Gast829627

    die verbrechen der uck..........

    es ist schon ein unding das ein islamist und serbenhasser wie schnatterbegi seine propaganda hier streuen darf und sie mit lügen und märchen bestückt dabei aber ganz penetrant fordert das andere immer quellen zu liefern haben ,wenns dann net passiert flippt die transe aus und mobbt solange die mods bis sie vw verteilen und alles löschen was ihm gegen seine propaganda geht........hier ein paar quellen zu dem was schnatterbegi alles so leugnet.



    Laut Aussagen von Zeuge X, die er gegenüber dem italienischen Eulex-Staatsanwalt Maurizio Salustro machte, soll die UÇK während des Krieges im Dorf Klecka ein Gefangenenlager unterhalten haben. Der Zeuge Zogaj beschreibt, wie UÇK-Kämpfer vier Serben exekutierten, die vermutlich für das örtliche Elektrizitätswerk gearbeitet hatten und von den serbischen Behörden für den Kampf gegen die UÇK zwangsrekrutiert wurden.

    Besonders bestialisch war die Tötung eines Serben, der zuvor laut Zeuge X von UÇK-Befehlshaber Limaj befragt und misshandelt wurde. Danach habe Limaj gesagt: "Schafft das Schwein weg." Daraufhin habe ein UÇK-Soldat den Serben mit einer alten Sense massakriert. In einem anderen Fall sei er gezwungen worden, zwei Serben hinzurichten, sagte Zogaj. Über die Geschehnisse im Gefangenenlager Klecka führte er Tagebuch. Der Ankläger Salustro schreibt, der Zeuge X habe während seiner Aussage geweint.

    Die UÇK hatte nicht nur serbische Sicherheitskräfte und Zivilisten zur Zielscheibe erklärt. Auch sogenannte kosovo-albanische Kollaborateure wurden verfolgt und getötet. Es handelte sich meist um Förster, Polizisten und Zivilstandesbeamte, die im Sold des serbischen Regimes standen. Zeuge X berichtet auch von einem Zwangsbordell bei Klecka. Dorthin hätten UÇK-Soldaten Mädchen und Frauen verschleppt und vergewaltigt.

    Darüber wurde im Kosovo nie öffentlich gesprochen. Seit Kriegsende wird in Kosovo nur der Mythos vom "ruhmreichen Krieg" gegen die serbischen Besatzer gepflegt. Wer die UÇK nach dem Konflikt kritisierte, wurde vom illegalen Geheimdienst SHIK entweder liquidiert oder eingeschüchtert. Limaj stand schon einmal vor Gericht: In einem Verfahren vor dem UN-Tribunal in Den Haag wurde er 2007 freigesprochen, weil damals niemand bereit war, über seine mutmaßlichen Gräueltaten auszusagen.


    Kriegsverbrechen im Kosovo - Tagebuch der Gräueltaten im Gefangenenlager - Politik - sueddeutsche.de



    Hier noch einige interessante Berichte über die Situation im Kosovo vor 1989, über die unsere Massenmedien heute so gerne schweigen:

    1. Ein Bericht der New York Times von 1982, in dem darüber berichtet wird, dass allein zwischen 1972 und 1982 fast 60'000 Serben vor dem albanischen Terror flüchten mussten: Serbian Exudos, NY Times, 7-1982

    2. Ein Bericht über eine Demonstration serbischer Frauen, die im Jahre 1987 gegen die anhaltenden Vergewaltigungen und sexuellen Übergriffe albanischer Männer demonstrierten: http://members.tripod.com/~sarant_2/ksm87-7.html

    3. Eine Rede von Frau Helen Bentley vor dem amerikanischen Repräsentantenhaus im Jahre 1988, während der sie Dokumente über die jahrzehntelangen albanischen Verbrechen an der serbischen Bevölkerung Kosovo und Metochiens zitiert: Serbs in Kosovo, US Congress, 10-88

    4. Eine Statistik über die gewaltbedingte Abwanderung der Serben aus dem altserbischen Kosovo: http://www.net.yu/~stopwar/appendix/ethnic_cleansing.htm




    Albaner massakrieren 22 Serben, darunter Frauen und Kinder und verbrennen sie!

    DIE GREUELTATEN ALBANISCHER TERRORISTEN IM DORF KLECKA

    27. August 1998, Region Klecka, 30 km südwestlich von Pristina


    In der Region Klecka, südwestlich von Pristina, in der serbischen Provinz Kosovo und Metochien, fanden Sondereinheiten des Innenministeriums der Republik Serbien ein Krematorium, in dem albanische Terroristen Serben verbrannt haben. Die Polizei fand die Überreste von 22 verkohlten Leichen.

    Der Ort dieses abscheulichen Verbrechens wurde während einer Polizeiaktion in der Region Klecka, des letzten größeren Stützpunktes der terroristischen Banden, am 27. August 1998 entdeckt.

    Dabei konnten zwei UCK-Terroristen, die Brüder Ljuan und Bekim Mazreku, verhaftet werden. In Klecka befand sich ein UCK-Stützpunkt mit einem Trainingslager und einem Munitionsdepot. Eine große Menge an Waffen und Munition konnte sichergestellt werden, unter anderem Anti-Panzer Raketen, sowie humanitäre Hilfspakete, die aus den USA stammten.

    Im Verlauf der Untersuchung wurde bestätigt, daß die Terroristen die entführten Bürger serbischer Nationalität -Männer, Frauen und Kinder- brutal gefoltert, erschoßen und dannach verbrannt haben, wobei sie die Anlage einer Kalkfabrik als Krematorium benutzten, um durch die hohen Temparaturen die Spuren ihrer entsetzlichen Tat zu vernichten, wie die Überreste verbrannter Leichen bezeugen.

    Nach Ausagen der verhafteten Terroristen, Ljuan und Bekim Mazreku, beide aus Orahovac, handelt es sich bei den Leichen um Serben, die im Juni von den Terroristen entführt wurden. Die Terroristen entführten in der Zeit nahezu hundert Bürger serbischer Nationalität - von Straßen, Feldern, aus Krankenhäusern und Apotheken, aber auch aus ihren Häusern und Wohnungen.

    Sie brachten sie in Bussen nach Klecka und schlossen sie dort in improvisierte Lager ein. Den Menschen wurden Glieder amputiert, die Augen ausgekratzt, die Köpfe abgehackt und Organe entfernte bevor man sie schließlich erschoß.

    Es ist anzunehmen, daß die meisten entführten Serben dort getötet wurden. Es wird schwer sein, die genau Zahl der Toten festzustellen, da sie teilweise ganz verbrannten. Bis jetzt wurden Überreste von 22 Leichen gefunden. In einer Gruppe der Erschoßenen befanden sich drei ältere und zwei jüngere Männer, drei Frauen um die Dreißig und zwei Kinder zwischen sieben und elf Jahren.

    Den Aussagen der verhafteten Terroristen nach, haben die UCK-Banditen Exekutionskommandos von je zwanzig "Soldaten" aufgebaut. Nach dem Muster der faschistischen Vergeltungsmaßnahmen haben sie die Menschen gefesselt, in einer Reihe aufgestellt und dann erschossen. Dann warfen sie ihre Leichen in eine Kalkverarbeitungsanlage, ein improvisiertes Krematorium.

    "Erst brachten wir trockenes Holz zu der Kalkgrube, übergossen es mit Benzin und entfernten uns. Wir gingen von der Anlage weg, weil der Gestank fürchterlich war. Einige von ihnen waren immer noch am Leben und heulten", sagte der Terrorist Bekim Mazreku.

    Die unverbrannten Knochen wurden von den Terroristen im Nachbarort vergraben, um in dem Krematorium Platz für neue Leichen zu schaffen. Zusammen mit den Knochen wurden auch Stricke gefunden, die dazu benutzt wurden die Opfer zusammenzubinden und sie zu der Kalkgrube zu ziehen, wo sie verbrannt wurden.

    Bevor sie die entführten Serben töteten, zwangen die Terroristen sie kilometerlange Graben und Zementbefestigungen auszuheben. Nachts schlossen sie sie in improvisierte Lager ein und quälten sie. Alle Frauen und Mädchen wurden vergewaltigt.

    Die Details über die Greueltat, die seit dem Zweiten Weltkrieg in Europa nicht ihresgleichen hat, enthüllten die gefangengenommenen Brüder Bekim und Ljuan Mazreku vor den Ermmitlungsbeamten, aber auch vor einer größeren Gruppe jugoslawischer und ausländischer Journalisten, die unter der Führung des Innenministeriums der Republik Serbien und des Medienzentrums in Pristina den Tatort besucht haben.

    Die Verbrecher haben gestanden, daß sie, als Mitglieder der sogenannten "Kosovobefreiungsarmee" (UCK), persönlich an der Folter, den Vergewaltigungen, der Erschießung und der Verbrennung der Zivilisten, unter denen auch Frauen und Kinder waren, mitgewirkt haben.

    Der Terrorist Ljuan Mazreku schildert kaltblütig die verübten Verbrechen:

    "Von der Gruppe der entführten Personen ergriffen wir ein Mädchen. Ich hörte wie sie jemand Jovana nannte. Ich weiß nicht ob es ihre Mutter war. Mir wurde befohlen sie zu halten, während die anderen sie vergewaltigten. Dann sagte mir einer der drei Kommandierenden, Gani Krasnici, daß ich sie auch vergewaltigen soll.

    Sie weinte und schrie während wir sie vergewaltigten und murmelte etwas auf Serbisch. Wir verstanden nichts. Die, die zusahen weinten. Dann wurde uns gesagt, daß wir alle Frauen bei Seite nehmen sollen um sie zu vergewaltigen. Dann sagte uns Gani, daß wir sie verstümmeln sollen. Der Junge war etwa 8 Jahre alt. Sie waren Serben. Erst wollte ich es nicht tun, aber später mußte ich.

    Ich schnitt das Ohr einer Frau ab und wollte das Kind nicht anrühren. Die anderen haben alles Mögliche gemacht. Sie schnitten ihnen Ohren ab, kratzten ihnen die Augen aus und hackten ihnen die Hände ab. Ich sah Skender Krasnici Körperteile abhacken, aber ich erinnere mich nicht ob es die einer Frau oder eines Mannes waren.

    Nach dem wir damit fertig waren, wurde zwanzig von uns befohlen sie aufzureihen und zu erschiessen. Ich war der Dritte in der Gruppe. In dem Exekutionskommando waren noch Dardan Krasnici, Skumbin Krasnici, Nebin, Ismet, Basken und Bekim Mazreku, Besim und Abazi Betici und Skender Krasnici. An die anderen erinnere ich mich nicht.

    Die Arme der Leute wurden zusammengebunden in eine Gruppe. Als uns befohlen wurde zu schießen, da sagte ich Nein, ich konnte nicht. Das Mädchen, das ich vergewaltigt und die Frau mit dem Kind, der ich das Ohr abgeschnitten hatte, kamen vor mich.

    Als ich sie sah, hob ich das Gewehr und sagte, daß ich sie nicht erschiessen werde, ich hatte geung. Daniel schlug mir ins Gesicht und nahm mir mein Maschinengewehr weg. Er brachte mich zu der Gruppe, die erschossen werden sollte und sagte ich sei ebenfalls zu erschiessen.

    Hasni Kidaj und Skender Krasnici kamen mit den Revolvern auf mich zeigend und nahmen mich aus der Gruppe heraus. Die ganze Zeit stand Gani hinten, hielt mit unheilverkündender Miene eine Pistole in den Händen, und sagte daß ich erschossen werde, wenn ich die nicht erschiesse. Ich hatte keine Wahl, ich mußte schiessen.

    Der Mann den sie Tiger nannten gab den Befehl zu schiessen. Bereithalten, Bereithalten, Schiessen. Wir haben alle gleichzeitig auf sie geschossen. Wir haben solange geschossen, bis uns die Munition ausgegangen war.

    Wir prüften nach, ob sie noch lebten und schoßen wieder. Da waren etwa 100 Leute im Lager, entführte Serben. Unter den Entführten waren einige Polizisten. Sie alle wurden vorher verstümmelt und massakriert, bevor sie erschoßen wurden.

    Aslan war verantwortlich uns das Beten zu lehren. Er sagte uns, daß nach der Vertreibung von Serben, die Albaner die treuesten Moslems sein werden und es dann keine Katholiken unter den Albanern geben wird. Sie müssten alle Moslems werden oder wir würden auch sie umbringen".

    "Ich, Bekim habe bei einer Exekution 10 Menschen getötet, zwei Kinder-eins war sieben und eins war elf-, drei Frauen und fünf Männer", erzählte unter anderem Bekim Mazreku. Er hat detailert die Art der Exekution und der Verbrennung der getöteten Serben geschildert. "Unsere Kommandanten Fatmir Ljimaj, Gani Krasnici und Hisni Kiljai sagten uns, daß wir alle Serben töten müssen und dann wird unsere Republik die Beste sein", sagte dieser Mörder bei der Vernehmung.

    Die Entdeckung des Tatortes bestätigte die Befürchtungen, daß die Entführungen mehrerer hundert Serben, die in den letzten Monaten kontinuierlich stattfanden, der Funktion dienten, den Plan albanischer Separatisten und Terroristen zu realisieren, der eine vollkommene ethnische Säuberung von Serben aus Kosovo und Metochien vorsieht, aber auch von Albanern, die der separatistischen Idee gegenüber nicht loyal sind.

    Die Greueltat im Dorf Klecka ist der augenscheinlichste Beweis, was in Zukunft in Kosovo und Metochien mit Serben passieren wird, wenn dort die Befürworter der Idee eines unabhängigen Kosovo an die Macht kämen.

    Dieser Fall unterstreicht auf dramatischste Weise, die Notwendigkeit der Forderung der BR Jugoslawien gegenüber der EU, sie solle endlich den Terrorismus in Kosovo und Metochien energisch und eindeutig verurteilen und endlich die Politik des doppelten Standards verlassen. Desweiteren soll sie mithelfen, alle Kanäle und Wege der Hilfestellung für die Terroristen aus dem Ausland abzuschneiden.

    Solche Greueltaten albanischer Terroristen, die nach nazistischem Rezept ausgeführt wurden, konnten nur wegen dem toleranten Verhalten einiger Staaten verübt werden, da diese auf ihren Territorien das Einsammeln von Geldern ermöglichen, mit denen später die Repräsentanten, Führer, Rekrutierungsszentren und Ausbildungslager für die Terroristen in Kosovo finanziert werden.

    Solch eine Haltung dieser Staaten stellt eine direkte Ermutigung des Terrorismus und eine ernste Gefahr für die Weiterführung der Verhandlungen und die Suche nach einer friedlichen, politischen Konfliktlösung dar.

    Es ist bezeichnend, daß wieder auf der Basis des Prinzips des Doppelstandards, auch in diesem Fall eine eindeutige Verurteilung der Verbrechen albanischer Terroristen seitens der internationalen Gemeinschaft, der Regierungen einzelner Staaten, der humanitären Organisationen und der Weltmedien ausbleibt. Die angeblichen Verletzungen der Menschenrechte, Verbrechen an der Zivilbevölkerung usw.

    , die man oft ohne jeden Beweis den Serben und der Regierung der Republik Serbien zuspricht und die in den Weltmedien dann große Aufmerksamkeit erregen, werden nicht annähernd so behandelt, wenn sie die Terroristen verüben, nicht einmal in den Fällen, in denen eindeutige Beweise und Geständnisse über die Verbrechen existieren.

    Es ist wichtig auch in diesem Fall hervorzuheben, daß Serbien immer ein Unterschied zwischen seinen Bürgern macht - den Angehörigen der albanischen Minderheit, die das selbe Recht wie andere Bürger des Staates geniessen und den Terroristen, die auf die grausamste und bestialischste Art und Weise, hinterhältig und mit Hilfe von Gewalt und Greueltaten gegenüber Zivilisten versuchen auf dem Grund und Boden Serbiens und Jugoslawiens irgendeine Idee von "Groß-Albanien" zu verwirklichen.

    Serbien glaubt, daß nur eine gemeinschaftliche, prinzipielle und energische Haltung der politischen Faktoren der einflußreichsten Staaten und der internationalen Organisationen gegenüber dem Terrorismus einen effektiven Kampf gegen das universale Übel dieser Zeit ermöglichen kann und daß die weitere Verbreitung von Informationen über dieses Verbrechen dazu beitragen kann, ein wahres Bild über die Greueltaten der albanischen Terroristen und Separatisten in Kosovo und Metochien in der internationalen Öffentlichkeit zu schaffen.

    Internationale Reaktionen auf das Verbrechen :

    Christopher Hill

    Der Sondergesandte der USA in Serbien

    "Ich verurteile das schreckliche Massaker, daß albanische Terroristen an serbischen Zivilisten verübt haben, ebenso die Entführungen von Zivilisten. Die Vereinigten Staaten sind von den Brutalitäten im Dorf Klecka schockiert. Wer auch immer dies getan hat, muß bestraft werden. Die Vereinigten Staaten werden die UCK in ihren bewaffneten Guerillakampf nicht unterstützen und jede Art der Aggression verurteilen."

    Jay Carter

    Der Sprecher des UN-Büros in Belgrad

    "Die Personen, die die Serben im Klecka massakriert haben, müssen gefunden und bestraft werden, weil der Kampf um die Unabhängigkeit des Kosovo durch ein Dialog geführt werden muß und nicht auf diese Art und Weise. Die Internationale Gemeinschaft wird ein Team von Experten ins Kosovo entsenden, die der Rechtsprechung des Tribunals in Haag unterstehen, damit sie dieses Massaker, sowie andere Verbrechen untersuchen."

    Herman Main

    Präsident des deutschen Journalistenverbandes

    "Einige deutsche Journalisten berichten für gewöhnlich subjektiv über Kosovo. Der größte Teil der Zeitungen und Medien versucht ein objektives Bild der Situation in Kosovo zu vermitteln, in dem sie Quellen von beiden Seiten, serbischer und albanischer, benutzen. Wie auch immer, viele Journalisten versuchen den Eindruck zu erwecken, sie wären gut informiert, was den Schluß nahelegt, daß sie Augenzeugen am Ort des Geschehens waren, was aber meistens nicht zutrifft. Das drastischste Beispiel einer solchen unprofessionellen Berichterstattung wurde von Erich Rathfelder, dem Koresspondeten der Tageszeitung "Die Presse" gebracht, der über etwas geschrieben hat, was er selbst nicht gesehen hat. Er stützte sich dabei nur auf Gerüchte und angebliche Augenzeugenberichte, die nicht bestätigt werden konnten."

    Mary Robinson

    Hohe Komissarin der UN für Menschenrechte

    "Ich bin entsetzt und schockiert von den Bildern verkohlter Überreste serbischer Zivilisten in dem behelfsmäßigem Krematorium in Klecka."


    "Satellitenbilder zeigen Massengräber, Frauen berichten der OSZE von systematischen Vergewaltigungen, das UNHCR erhält Informationen über junge Frauen und Kinder, die man als menschliche Schutzschilde für ein Munitionsdepot in Prizren missbraucht." (Eintrag 27.4.99, S.137)

    Meldungen über Massenvergewaltigungen im Kosovo werden von Scharping und seinen Kollegen immerfort kolportiert. Man zeigt fast täglich Bilder der Flüchtlingstrecks und präsentiert Aussagen von Vertriebenen, um in der Öffentlichkeit moralische Betroffenheit zu erzeugen und eine Diskussion über Sinn und Rechtmäßigkeit des NATO-Krieges zu ertränken. Zweifelsohne werden während des Kriegs Gräueltaten verübt. Doch unbestreitbar ist auch, dass diesbezügliche Informationen und Spekulationen für Propagandazwecke herhalten müssen. So wird auch die Situation in den Flüchtlingslagern nur verzerrt wiedergegeben. Der Chirurg Richard Munz, der im mazedonischen Flüchtlingslager Stenkovac arbeitet, resümiert in einem Interview: "Mit den Flüchtlingen wurden politische Spielchen betrieben."Munz weist darauf hin, dass "in unseren Flüchtlingslagern die Männer im wehrfähigen Alter die Mehrheit der Flüchtlinge stellten". Das widerspricht dem auch von Scharping gezeichneten Bild, überwiegend Kinder, Frauen und Alte seien dort untergebracht gewesen, die wehrfähigen Männer hingegen massenhaft Opfer der serbischen Soldateska. Auf die Frage nach Indizien für Vergewaltigungen sagt er: "Wir hatten in der ganzen Zeit, in der wir hier sind, keinen solchen Fall einer vergewaltigten Frau. Und wir sind insgesamt für 60.000 Flüchtlinge zuständig, für Stenkovac I und II, sowie noch zwei weitere kleine Lager. Auch wir hatten uns zuvor wegen der kursierenden Gerüchte über Vergewaltigungen überlegt, wie wir damit umgehen wollen, aber der Fall ist real nicht eingetreten. Wir haben keine gesehen, was natürlich nicht heißen muss, dass es keine gab." (Die Welt, 18.6.99, s.a. Nachrichten und aktuelle Informationen aus Politik, Wirtschaft, Sport und Kultur- WELT ONLINE)


    http://frauenrechte.de/online/images...tuemmelung.pdf



    DER SPIEGEL 48/1987 - Ein Libanon auf dem Balkan



    SERBIEN UND MONTENEGRO - Frauenhandel und Prostitution im Kosovo | Amnesty International Deutschland



    SERBIEN UND MONTENEGRO - Die KFOR fördert die Zwangsprostitution im Kosovo | Amnesty International Deutschland




    Immer wieder stießen wir auf Skepsis, auch von Kollegen, wenn wir von dem Verdacht berichteten, dass die kosovo-albanische Befreiungsarmee UCK serbischen Gefangenen Organe entnommen haben soll. Technisch sei das gar nicht möglich, unter Kriegsbedingungen Menschen Organe zu entfernen und per Flugzeug in eine Transplantationsklinik zu schaffen, hieß es. Recherchen bei Transplantationsmediziniern und den Experten von “Organs Watch” belehrten uns eines Besseren: Nieren sind besonders widerstandsfähige Organe, die bis zu hundert Stunden von der Entnahme bis zur Transplantation haltbar sind. Und eine Organentnahme ist auch in einem Feldlazarett möglich, vor allem dann, wenn man keinen Wert auf das Überleben des “Organspenders” legt. Doch gibt es überhaupt einen Markt für illegal entnommene Organe? Während unserer Recherchen lernten wir, dass der Mangel an verfügbaren Organen so groß ist, dass Patienten, die jahrelange Dialyse ertragen mussten, bereit sind, bis auf die Philippinen zu fliegen und 100.000 Euro für eine einzige Spenderniere zu zahlen. Organhandel ist in vielen Ländern eine schwere Straftat. Doch der Not der Patienten ist offenbar größer als die Furcht vor Strafe.
    Auf unserer Reise durch Serbien, das Kosovo und Albanien stellten wir uns ständig die Frage, ob der angebliche Organhandel der UCK-Kämpfer nur eine Kriegslüge der Serben ist. Schließlich waren es die Truppen Milosevics, die das Kosovo besetzten und unbeschreibliche Gräuel an der kosovo-albanischen Zivilbevölkerung verübten. Die Massengräber, die die UN-Experten um den Peruaner José Pablo Baraybar fanden, zeugen jedoch auch von kosovo-albanischen Verbrechen an Serben, die im Kosovo als Minderheit lebten. Geschändete serbisch-orthodoxe Kirchen und niedergebrannte Wohnhäuser zeugen noch heute von den Racheakten der Albaner, deren Opfer serbische Zivilisten und nicht die Soldaten der Besatzerarmee wurden.
    Bei unseren Gesprächen mit Angehörigen der Opfer, mit Experten des Organhandels und mit ehemaligen UCK-Kämpfern wunderten wir uns immer wieder, warum seit dem Ende des Kosovo-Krieges vor 12 Jahren nicht viel mehr Journalisten dem Verdacht nachgegangen sind. Wir stießen immer wieder auf Dokumente von Geheimdiensten, der Nato und der Vereinten Nationen, die die These untermauern, dass die UCK tatsächlich in grausame Verbrechen verwickelt war.
    Der Schweizer Dick Marty gab den Anstoß, dass der Fall jetzt endlich aufgerollt wird. Marty ist guter Dinge, dass die Ermittlungen neue Details enthüllen werden, trotz der Skepsis, die ihm entgegengebracht wird. Schließlich glaubte ihm vor ein paar Jahren auch kaum ein Journalist, dass es in Europa amerikanische Geheimgefängnisse gab, in die Terrorverdächtige verschleppt wurden. Die Zweifler wurden widerlegt.



    “Kann die Geschichte denn stimmen?”



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  2. #2
    Sonny
    Schnatterbegi

  3. #3
    Avatar von Černozemski

    Registriert seit
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    Beiträge
    10.269
    Hier die Gräultaten der UCK in Makedonien während des Konflikts 2001. Diese Bilder sind echt grausam, daher ist das nichts für schwache Nerven.

    Bilder

    Das Massaker von Ljuboten

    : Das Massaker in Ljuboten - Nachrichten DIE WELT - WELT ONLINE

    Massaker von Vejce. Albanische Rebellen griffen die Hummer der Armee mit Gewehren und Antipanzerwaffen an und töteten acht Soldaten. Nach einem Schusswechsel versuchten die mazedonischen Soldaten sich zurückzuziehen. Ein Soldat wurde erschossen, die anderen gerieten in die Hand der UÇK. Einige Soldaten wurden bei lebendigem Leibe verbrannt, andere wurden mit Messern getötet und im Genitalbereich verstümmelt



    Das Massaker von Karpalak. (10 Reservisten wurden feige von der UCK lebendig verbrannt)





    Die Kirche Sv. Atanasij (erbaut 1326) in Lesok, Tetovo Region, gesprengt von der UCK.








    Die Kirche Sveti Gjorgjia, in Mala Recica, Tetovo Region, gesprengt von der UCK 2001.






    UCK Graffiti an der Kirche Sveti Spas in Matejce.








    Weitere Kirchen, die von der UCK in Makedonien geschändet worden sind. (auf Englisch)

    Village Jedoarce, Tetovo
    Macedonian villagers were evicted from there homes and had to watch as their houses burned down in front of their eyes. Of the 65 houses that were set alight, 10 burnt down completely.

    Church Sts Kuzman and Damjan (village Jedoarce, Tetovo)
    The church door was set ablaze whilst vandals proceeded to destroy icons and other religious imagery in the church, burnt church documentation, etc. Утрински Весник

    Church St George (village Otunje, Tetovo)
    Attackers entered the church, which was built in 1860, and completely vandalised the interior. Icons, seats, the electrical boxes, windows were all broken, amongst other things. The rest of the church inventory was ransacked.
    Dnevnik

    Church Holy Mother of God (village Setole, Tetovo)
    The church was forcibly entered and ransacked the church rendering it completely unusable. As usual, what ever was breakable, was broken.

    Dnevnik

    Church St Archangel Michael (Village Neprosteno, Tetovo)
    Church was broken into and riddled with bullets.

    Church St George (Village Gorna Recica, Tetovo)
    Church built on 14th century foundations was broken into and set ablaze.

    Church Holy Mother of God (Village Brezno, Tetovo)
    The church which was built in the 19th century was broken into and the icons and other church possessions were destroyed and burnt on the bonfire which was started within the church.

    May 3 2001, Monastery-Church Holy Mother of God (Village Matejce, Kumanovo)
    The church dating from the 14th century was completely ransacked and vandalised; the altar was removed, the living quarters completely stripped of all belongings whilst the walls and icons were attacked by pickaxes.


    The following is a list of churches which were desecrated and damaged in the events of 2001:Tetovo Region

    Monastery-Church St. Bogorodica – Dzepiste
    Sts Kuzman and Damjan – Jedoarce
    St Gjorgi – Otunje
    St Bogorodica – Setole
    St Archangel Michael – Neprosteno
    Monastery-Church St Gjorgi – Neprosteno
    St Spas – Dolno Palciste
    St Atanasius – Dolno Palciste
    St Atanasius – Tetovsko Kale
    St Gjorgi – Lavce
    St Nikola – Dolna Lesnica
    St Dimitrija Solunski – Tearce
    St Bogorodica – Tearce
    St Marena – Tearce
    Monastery St Atanasius – Lesok
    St Petka – Varvara
    St Bogorodica – Brezno
    Monastery-Church Ilija – Brezno
    St Jovan Bogoslov – Otusiste
    St Bogorodica – Jelosnik
    St Spas – Jelosnik
    St Nikola - Dobroste

    Kumanovo Region

    St Bogorodica - Matejce

    Monastery-Church St. Bogorodica – Dzepiste
    Sts Kuzman and Damjan – Jedoarce
    St Gjorgi – Otunje
    St Bogorodica – Setole
    St Archangel Michael – Neprosteno
    Monastery-Church St Gjorgi – Neprosteno
    St Spas – Dolno Palciste
    St Atanasius – Dolno Palciste
    St Atanasius – Tetovsko Kale
    St Gjorgi – Lavce
    St Nikola – Dolna Lesnica
    St Dimitrija Solunski – Tearce
    St Bogorodica – Tearce
    St Marena – Tearce
    Monastery St Atanasius – Lesok
    St Petka – Varvara
    St Bogorodica – Brezno
    Monastery-Church Ilija – Brezno
    St Jovan Bogoslov – Otusiste
    St Bogorodica – Jelosnik
    St Spas – Jelosnik
    St Nikola - Dobroste

    Kumanovo Region

    St Bogorodica - Matejce

    Die Leiche von Boris Magdenovski 1. Juli 2001, war er eines der Opfer ethnischer Säuberungen im Dorf Brezno, Sar Planina. Magdenovski war dabei sein Haus zu bauen. Als die Rebellen die Dorfbewohner zum verlassen zwangten, wie Augenzeugen berichteten konnte Magdenovski einfach nicht verstehen, was geschah. Die NLA schrie ihn zweimal, und als er nicht reagierte, schossen sie ihn tot sehen. Er wurde von den UCK-Terroristen getötet.


  4. #4
    Avatar von skenderbegi

    Registriert seit
    27.09.2006
    Beiträge
    11.090
    Zitat Zitat von Legija Beitrag anzeigen
    es ist schon ein unding das ein islamist und serbenhasser wie schnatterbegi seine propaganda hier streuen darf und sie mit lügen und märchen bestückt dabei aber ganz penetrant fordert das andere immer quellen zu liefern haben ,wenns dann net passiert flippt die transe aus und mobbt solange die mods bis sie vw verteilen und alles löschen was ihm gegen seine propaganda geht........hier ein paar quellen zu dem was schnatterbegi alles so leugnet.

    g
    he du verdammter hund von einem cetnik nenn mich einfach nie mehr einen islamisten....
    du verdammter verkackter hängengebliebener sticher von einem alki.

  5. #5
    PejaniAL




    bisschen muss sein, ne.

  6. #6
    Gast829627
    Zitat Zitat von skenderbegi Beitrag anzeigen
    he du verdammter hund von einem cetnik nenn mich einfach nie mehr einen islamisten....
    du verdammter verkackter hängengebliebener sticher von einem alki.


    was zu teufel ist ein sticher..?

    sry islamisten sind bessere menschen als du....du bist ein pederast und jetzt zum thema denk net das du hier so dran vorbei heulen kannst ohne gebannt zu werden wie im nikolic thread willy......

  7. #7
    Sonny
    Zitat Zitat von skenderbegi Beitrag anzeigen
    he du verdammter hund von einem cetnik nenn mich einfach nie mehr einen islamisten....
    du verdammter verkackter hängengebliebener sticher von einem alki.
    Du verdienst diesen Titel auch nich du Schmalzlocke.

    Hab dich übrigens gemeldet, weil du Stricher denkst seinen Vater beleidigen zu müssen, Pussyaktion.

  8. #8

    Registriert seit
    16.01.2009
    Beiträge
    17.122
    Ein guter Thread.

  9. #9
    Gast829627
    That caused such alarm that most Serbs in rebel areas left, human rights workers say.
    A rebel attack on the city of Orahovac in mid-July was accompanied by the abduction of more than 50 people, although 36 were subsequently released to the Red Cross.
    In Leucina, all but the four eldest members of the Smigic family had fled by June. Dostana Smigic went back to persuade them to leave, but was abducted near the village and is still missing. Then men in rebel uniforms came for the four old people, according to Kristiva Smigic, 70, who said she ran away just as the men arrived. Her three other relatives have disappeared.
    Kristiva Smigic and most of the rest of the family have now moved to Kragujevac, some 200 miles away in central Yugoslavia, where Rade Smigic, 38, blames the rebels, not the ethnic Albanians he grew up with.
    ''I love my village, and I like my Albanian neighbors,'' he said. ''When they worked their fields, they would call us to help them, and when we worked our fields, they would help us. I wonder why the armed Albanians, the terrorists, wanted to stop that relationship.''




    lies schnatterbegi und schluck es wie ein mann mit rasierten beinen es tun würde.......

  10. #10
    Liiinaaa
    bei einem krieg gibt es eben Opfer auf beiden Seiten.
    Es sind viele gestorben auf albanischer Seite, genauso sind auch auf serbischer Seite Menschen gestorben.
    Das schlimme daran ist, dass es meist Zivilisten trifft, die eig. nichts dafür können.

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