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Ergebnis 1 bis 6 von 6

Die vergangenheit der Bushs.

Erstellt von Perun, 05.04.2008, 13:28 Uhr · 5 Antworten · 778 Aufrufe

  1. #1

    Registriert seit
    12.04.2007
    Beiträge
    16.107

    Die vergangenheit der Bushs.


  2. #2
    Lopov
    Für diesen Abschaum ist kein eigener Thread notwendig

  3. #3

    Registriert seit
    18.03.2008
    Beiträge
    20.935
    Das würde ich ihm zutrauen

  4. #4
    Avatar von Cigo

    Registriert seit
    02.03.2007
    Beiträge
    7.854
    dann soll er doch die klage nächstes jahr vor gericht bringen,wenn bush nicht mehr im amt ist

  5. #5
    Gast829627
    ich kann die seite nicht aufrufen....kaqnnst du den text bitte einfügen als zitat??

  6. #6
    mustermann_max
    Zitat Zitat von Legija Beitrag anzeigen
    ich kann die seite nicht aufrufen....kaqnnst du den text bitte einfügen als zitat??

    Düsseldorfer Jurist attackiert George Bush
    Hat der Großvater des Präsidenten von Sklavenarbeit im KZ Auschwitz profitiert? Von Werner Czaschke
    Peter Wolz fordert von der US-Regierung eine Milliardenentschädigung für Auschwitz-Opfer. Der Jurist behauptet: Die USA hätten den Tod von über 400.000 Juden verhindern können, wenn sie die Eisenbahngleise zum Vernichtungslager bombardiert hätten. Weil er vor dem US-Bundesgericht bisher kein Gehör fand, nimmt Wolz jetzt Präsident Bush persönlich ins Visier.

    Der Düsseldorfer Jurist Peter WolzPeter Wolz hat sich einen mächtigen Gegner ausgesucht. Und seine Forderungen sind astronomisch: 40 Milliarden Dollar Schadensersatz versucht er seit drei Jahren von der US-Regierung zu erstreiten, weil die damalige Führung des Landes angeblich wusste, dass in Auschwitz die Tötungsmaschinerie der Nazis lief, aber nicht früher etwas dagegen unternahm.
    Mit einer Klage vor dem Bundesgericht in Washington hatte Wolz bisher keinen Erfolg. In den USA, so glaubt der Jurist, sei ein objektiver Prozess ohne internationale Unterstützung nicht erreichbar. Deshalb setzt er nun auf Hilfe durch den Internationalen Gerichtshof in Den Haag. Dort hat Peter Wolz am Freitag (16.04.04) eine weitere Klage eingereicht und "Nothilfe" beantragt.

    Klage bisher erfolglos

    Prescott Bush, Großvater von George W. BushSeit sechs Jahren arbeitet der ehemalige Gewerkschaftsjurist für die "Internationale Projektgruppe Auschwitz-Sammelklage". Den Grund für die bisherige Erfolglosigkeit seiner Klage vermutet Wolz im Einfluss der Familie des US-Präsidenten George W. Bush. Der Präsident persönlich und seine ganze Familie, so ist Wolz überzeugt, hätten großes Interesse am Scheitern der Milliardenklage, weil sie sich selbst vor weiteren Klageansprüchen von Auschwitz-Sklavenarbeitern schützen wollten.
    Prescott Bush, der Großvater des amtierenden Präsidenten, soll angeblich mit Nazi-Deutschland lukrative Geschäfte gemacht haben. "Prescott Bush gehörte nicht nur zu einer Gruppe von Hitler-Finanziers, er profitierte als Miteigentümer einer Stahlgesellschaft während des Zweiten Weltkriegs auch von der Sklavenarbeit in Auschwitz", behauptet Anwalt Wolz. Er wirft dem Bush-Clan, der den Großvater beerbte, vor, er habe sich aus dem Profit eines Verbrechens gegen die Menschlichkeit ungerechtfertigt bereichert. Ein Vorwurf, für den Wolz vor Gericht stichhaltige Beweise brauchen wird.

    Schmutziges Geld für Bushs Großvater?

    US-Präsident George W. BushPrescott Bushs Leben wird seit Jahren von Historikern erforscht. John Loftus etwa, ehemaliger Staatsanwalt und heute Leiter des Florida Holocaust Museums, will die Beteiligung Prescott Bushs an einer Stahlgesellschaft belegen können, die im Herbst 1942 wegen verbotener Geschäfte mit Nazi-Deutschland unter Regierungskontrolle gestellt wurde. Erst 1951, so Loftus Recherchen, gaben die US-Behörden das Unternehmen an den Haupteigentümer zurück. Alle anderen Eigentümer ließen sich ihren Anteil auszahlen. Loftus zufolge, erhielt die Familie Bush 1,5 Millionen Dollar. Jüdische Organisationen in den USA fordern bis heute, dieses Geld solle an einen Entschädigungsfonds oder an Holocaust-Gedenkstätten fließen.
    "Fairer Prozess in Frage gestellt"

    Wegen des "durchgreifenden Einflusses des Bush-Clans", so Wolz, sei für die anhängige Opfer-Sammel-Klage ein faires Verfahren vor dem US-Bundesgericht in Washington zweifelhaft geworden. In den nächsten Wochen wird der Internationale Gerichtshof in Den Haag die Klageschrift an die US-Regierung weiterleiten, die dann Gelegenheit bekommt, auf Wolz Vorwürfe gegen die Präsidenten-Familie zu antworten.

    Mehr zum Thema Verweigerte Hilfe
    Düsseldorfer Jurist verklagt US-Regierung (15.10.01)

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