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Vertrag von Lausanne und die Souveränität der Türkei

Erstellt von _KRG_, 19.08.2014, 20:34 Uhr · 341 Antworten · 15.407 Aufrufe

  1. #211
    Avatar von _KRG_

    Registriert seit
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    1.919
    Zitat Zitat von GLOBAL-NETWORK Beitrag anzeigen
    Solche wie dich sollte man auf Lebenszeit sperren.Klar,die PKK die Hamas die FARC und wie die ganzen Terroristischen Vereinigungen heißen mögen sind selbst Opfer,das berechtigt sie jetzt zu Terroranschlägen und Mord und Totschlag.Der Tag wird kommen an dem die Grenzen wider Neu gestaltet werden,abwarten und Tee trinken! Und verschone das Forum und Turkishtalk mit deiner Terrorpropaganda!

    Wenn du Argumentieren willst, nur zu aber hör auf zu Jammern.

    Alles was hier in diesem Zitat steht sind Knallharte Fakten.

    http://www.eurel.info/IMG/pdf/gr_traite_lausanne.pdf

    English: Treaty of Lausanne - World War I Document Archive

    Dieser Vertrag ist quasi die bestätigung für die Souveränität der Türkei, wenn man allerdings den Vertrag durchliest, merkt man recht schnell, dass die Türkei etliche Punkte nicht durchgesetzt hat (z.B Minderheitsrechte)

    Im Vertrag wurden die Kurden nicht einmal erwähnt und die verhandlung wurde in abwesenheit der Kurden durchgeführt. Man hat quasi die Kurdische Region weder Erobert noch demokratisch eingegliedert, sondern durchs leugnen der Kurdischen identität zu Türkisches Territorium erklärt.

    Juristisch gesehn ist dieser Vetrag als Nichtig zu bewerten, da man einerseits gelogen und andererseits etliche Punkte nicht eingehalten hat. Eine Abspaltung der Kurdischen Gebiete wäre also kein angriff auf die Souveränität der Türkei, sondern ledenglich eine Korrektur des Vertrages von Lausanne.

  2. #212
    Yashar
    Zitat Zitat von Palaiologos XI Beitrag anzeigen
    ja da hast du recht. sind echt viele gegangen aber 15 tausend halte ich auch zu wenig. Viele sind seid der krise in gr. übrigens auch zurück gegangen. Gab mal so einen bericht über Griechen die nach Albanien gegangen sind. 95% davon waren nordepiroten die zurück gegangen sind. Hab aber keine zahlen wie viele das tatsächlich waren.
    Ja. Sollen sie ruhig gehen. Schulen haben sie da und mit den Behörden kann man Griechisch sprechen. Wieso also nicht?

  3. #213
    Avatar von Balta

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    6.496
    Wir Kurden bringen die Strassen zum Beben in dem wir 2 Finger heben.

  4. #214
    Avatar von Poliorketes

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    Zitat Zitat von Yashar Beitrag anzeigen
    Ja. Sollen sie ruhig gehen. Schulen haben sie da und mit den Behörden kann man Griechisch sprechen. Wieso also nicht?
    Ja das ist auch ziemlich korrekt von albanien aber diese privilegien haben sich die griechen dort selbst erkämpft. Ich glaub nicht das Albanien diese auf eigene ideen gegeben hätte.

    Nordepirus ? Wikipedia
    Ende 1912 wurde die Unabhängigkeit Albaniens ausgerufen und anerkannt. 1913 wurden von den Großmächten England, Frankreich, Österreich-Ungarn, Deutschland, Italien und Russland im
    Friedensvertrag von London die Grenzen des neuen Staates so festgelegt, dass die zu einem beträchtlichen Teil von Griechen besiedelten nördlichen Teile der Landschaft Epirus an Albanien fielen. Diese Gegend war im Frühjahr 1913 von griechischen Truppen von der osmanischen Herrschaft befreit worden; als Generalgouverneur setzte die griechische Regierung den früheren Außenminister Georgios Christakis-Zografosein.
    Ende Januar 1914 forderten die Großmächte Griechenland auf, seine Truppen aus Nordepirus abzuziehen. Als Druckmittel diente die Drohung, dass andernfalls die griechischen Forderungen auf Lesbos, Chios und Samos nicht anerkannt würden. Nach dem Abzug Griechenlands wurde von griechischen Einwohnern am 28. Februar 1914 eine provisorische Regierung für Nordepirus eingesetzt, die am darauffolgenden Tag die unabhängige „Autonome Republik Nordepirus“ ausrief. Als Premierminister fungierte Georgios Christakis-Zografos. Hauptstadt des neuen Staates war Gjirokastra, weiter gehörten unter anderem Himara, Kolonja, Përmet und Saranda zum kontrollierten Gebiet. Im März wurden eigene Briefmarken verausgabt. Militärisch konnte sich der neue Staat mit Hilfe von Freiwilligen aus Griechenland gegen das instabile Albanien behaupten.
    Ende April 1914 stimmte Albanien Verhandlungen über den künftigen Status für Nordepirus zu. Im Mai 1914 wurde von Griechenland, Albanien und den Großmächten das Protokoll von Korfu unterzeichnet, das zwar das Ende der vollen staatlichen Unabhängigkeit des Nordepirus bedeutete, jedoch eine weitreichende Autonomie - unter der Souveränität Albaniens - vorsah. Nordepirus erhielt das Recht, eigene Streitkräfte auszurüsten, und als Amtssprache wurde Griechisch festgelegt. Nach wie vor wurden eigene Briefmarken verausgabt. Die Privilegien der Griechisch-orthodoxen Kirchengemeinden wurden bestätigt, unterstellt waren diese Gemeinden dem Ökumenischen Patriarchat von Konstantinopel. Deren Schulunterricht war in griechischer Sprache vorgesehen.

  5. #215

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    12.663
    Zitat Zitat von _KRG_ Beitrag anzeigen
    Wenn du Argumentieren willst, nur zu aber hör auf zu Jammern.

    Alles was hier in diesem Zitat steht sind Knallharte Fakten.

    Pech gehabt

    https://de.wikipedia.org/wiki/Geogra...er_T%C3%BCrkei

    Knallharte Fakten.

  6. #216
    Yashar
    Zitat Zitat von Palaiologos XI Beitrag anzeigen
    Ja das ist auch ziemlich korrekt von albanien aber diese privilegien haben sich die griechen dort selbst erkämpft. Ich glaub nicht das Albanien diese auf eigene ideen gegeben hätte.

    Nordepirus ? Wikipedia
    Ende 1912 wurde die Unabhängigkeit Albaniens ausgerufen und anerkannt. 1913 wurden von den Großmächten England, Frankreich, Österreich-Ungarn, Deutschland, Italien und Russland im
    Friedensvertrag von London die Grenzen des neuen Staates so festgelegt, dass die zu einem beträchtlichen Teil von Griechen besiedelten nördlichen Teile der Landschaft Epirusan Albanien fielen. Diese Gegend war im Frühjahr 1913 von griechischen Truppen von der osmanischen Herrschaft befreit worden; als Generalgouverneur setzte die griechische Regierung den früheren Außenminister Georgios Christakis-Zografosein.
    Ende Januar 1914 forderten die Großmächte Griechenland auf, seine Truppen aus Nordepirus abzuziehen. Als Druckmittel diente die Drohung, dass andernfalls die griechischen Forderungen auf Lesbos, Chios und Samos nicht anerkannt würden. Nach dem Abzug Griechenlands wurde von griechischen Einwohnern am 28. Februar 1914 eine provisorische Regierung für Nordepirus eingesetzt, die am darauffolgenden Tag die unabhängige „Autonome Republik Nordepirus“ ausrief. Als Premierminister fungierte Georgios Christakis-Zografos. Hauptstadt des neuen Staates war Gjirokastra, weiter gehörten unter anderem Himara, Kolonja, Përmet und Saranda zum kontrollierten Gebiet. Im März wurden eigene Briefmarken verausgabt. Militärisch konnte sich der neue Staat mit Hilfe von Freiwilligen aus Griechenland gegen das instabile Albanien behaupten.
    Ende April 1914 stimmte Albanien Verhandlungen über den künftigen Status für Nordepirus zu. Im Mai 1914 wurde von Griechenland, Albanien und den Großmächten das Protokoll von Korfu unterzeichnet, das zwar das Ende der vollen staatlichen Unabhängigkeit des Nordepirus bedeutete, jedoch eine weitreichende Autonomie - unter der Souveränität Albaniens - vorsah. Nordepirus erhielt das Recht, eigene Streitkräfte auszurüsten, und als Amtssprache wurde Griechisch festgelegt. Nach wie vor wurden eigene Briefmarken verausgabt. Die Privilegien der Griechisch-orthodoxen Kirchengemeinden wurden bestätigt, unterstellt waren diese Gemeinden dem Ökumenischen Patriarchat von Konstantinopel. Deren Schulunterricht war in griechischer Sprache vorgesehen.
    Keine Ahnung. Spielt doch auch jetzt keine Rolle mehr.

    Ich wünsche mir jetzt, dass es wieder Alb. Schulen im Südlichen Epirus gibt. Gab es vor dem 2. WK. Wurden aber dann zerstört.
    Finde allgm. langsam wirds Zeit für Versöhnung zwischen Athen und Tirana.

  7. #217
    Avatar von blacksea

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    Zitat Zitat von _KRG_ Beitrag anzeigen
    Wenn du Argumentieren willst, nur zu aber hör auf zu Jammern.

    Alles was hier in diesem Zitat steht sind Knallharte Fakten.
    Gelin gücünüz yetiyorsa

  8. #218

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    Der kann kein türkisch geschweige denn kurdisch.

  9. #219

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    Zitat Zitat von Nikos Beitrag anzeigen
    Der einzige Staat, welcher Militärisch wirklich da war, war Griechenland. Griechenland sollte nicht das Osmanische Reich
    zerschlagen sondern den Vertrag von Sevres durchsetzen, den der Rebell Kemal nicht akzeptierte.
    Übrigens hat Italien euch so gar unterstützt.

    Dieser Mythos von wegen alle Welt ging auf euch los und Atatürk konnte die ganze Welt besiegen ist FALSCH.

    Die Türken sind im Felde ungeschlagen

  10. #220
    Avatar von Poliorketes

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    Zitat Zitat von Yashar Beitrag anzeigen
    Keine Ahnung. Spielt doch auch jetzt keine Rolle mehr.

    Ich wünsche mir jetzt, dass es wieder Alb. Schulen im Südlichen Epirus gibt. Gab es vor dem 2. WK. Wurden aber dann zerstört.
    Finde allgm. langsam wirds Zeit für Versöhnung zwischen Athen und Tirana.
    Für wenn? Die camen sind lange weg (wie du sicherlich weißt). Kennst du eine Vereinigung in südepirus die das fordert? Gibt es ausschreitungen wie in fyrom von albanern 2001 die sowas fordern? Ich mein für wen willst du eine albanische schule wenn das keiner von den menschen fordert die dort leben?

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