Den hread habe ich mit Kommentar vom ehrenwerten User @P L A V I_no.1 aus dem PF kopiert, weil der Kommentar so zutreffend ist.

Kosovo-Politiker spricht Belgrad Verhandlungsrecht ab

Als Ansprechpartner nur "die internationale Gemeinschaft" akzeptiert - Verhandlungen beginnen im November

Belgrad - Der albanische Kosovo-Politiker Veton Suroi hat Serbien ein Mitspracherecht bei den bevorstehenden Verhandlungen über die staatsrechtliche Zukunft der unter UNO-Verwaltung stehenden südserbischen Provinz abgesprochen. "Belgrad hat das Recht verloren, über Statusfragen zu reden", sagte das Mitglied des albanischen Verhandlungsteams der Belgrader Zeitung "Politika" (Samstag-Ausgabe). Ansprechpartner der Kosovo-Albaner sei die internationale Gemeinschaft und nicht Serbien.


"Wir waren besetzt"

Suroi, einer der führenden albanischen Verleger im Kosovo, gab zu, dass die Lage der serbischen Minderheit im Kosovo schlecht ist. "Die Serben zahlen jetzt die Zinsen für das vergangene Jahrzehnt", begründete er die aktuelle Situation. Die Minderheit sei vom inzwischen als Kriegsverbrecher angeklagten früheren jugoslawischen Präsidenten Sloboban Milosevic als "Kolonialverwalter im Kosovo" missbraucht worden. "Wir waren besetzt", beschrieb der Albaner-Politiker die Vergangenheit. Der Schutz der serbischen Minorität sei in Zukunft eine unumstößliche Bedingung für die angestrebte Selbstständigkeit.


Verhandlungen im November

Nach sechs Jahren UN-Verwaltung sollen im November Verhandlungen über die Zukunft Kosovos beginnen. Alle albanischen Parteien der Provinz streben die Eigenstaatlichkeit an. Das nach dem Kosovo-Krieg 1999 errichtete Protektorat basiert auf der Resolution 1244 des Weltsicherheitsrates. Für die Dauer der Übergangsverwaltung hat die Staatengemeinschaft keinen zeitlichen Rahmen festgelegt. Die Resolution 1244 enthält die ausdrückliche Verpflichtung zur "Wahrung der Souveränität und territorialen Integrität Jugoslawiens" (jetzt Serbien-Montenegro). Dem Kosovo wurden darin "substanzielle Autonomie und Selbstverwaltung" nach einer Periode internationaler Überwachung versprochen.

http://derstandard.at/?url=/?id=2210229


Der albanische Bergpolitiker will uns verbieten über unser eigenes Land zu verhandeln.hahahaha hahahaHAHAHAHAH HAHAHHAHAHAAHAHHAHAH

Vor was hat er nur Ansgt? Er weiß das Kosovo geschichtlich Serbien gehört,deswegen will er uns ausschließen. LOL Voll der Vollpfosten.