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Völkermord-Prozess gegen Kriegsverbrecher Ratko Mladic

Erstellt von Cobra, 01.06.2011, 11:29 Uhr · 740 Antworten · 23.027 Aufrufe

  1. #61
    Avatar von Dinarski-Vuk

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    Zitat Zitat von BlackJack Beitrag anzeigen
    das mag sein, nur hatten die Kroaten dort nicht wirklich was davon
    Nun, kann dir hier nur bedingt zustimmen, aus dem einfachen Grund, weil es auf die Ortschaft ankam. Ich kann dir in seinem Fall sagen, was ich erlebt, gesehen und mitgemacht habe, bzw. im "Fall Mladic" muss ich auch Knin erwähnen. Nun, als die JNA noch in der Stadt Knin (ich weiss kein New York, aber man akzeptierte es als Stadt) war, herrschte eine gewisse Ordnung. Knin war zu dieser Zeit sicher kein Paradies auf Erden, weder für die Serben noch für die Kroaten, aber die Kroaten hatten einen gewissen Schutz, wenn man es so sagen darf, vorallem als das Sozial- und Gerichtswesen noch funktionierte. Damit wir uns verstehen, ich will nicht sagen, dass die Kroaten in Knin einen leichten Stand hatten, ganz im Gegenteil, die Lage in der sie sich befanden war alles andere als glänzend, natürlich wurden einige aufgrund der Drohungen der Serben indirekt vertrieben, natürlich gab es auch diejenigen, die sich schon von Anfang an der ZNG und dem kroatischen MUP angeschlossen haben, oder gar nach der "Balvan Revolution" ihre Häuser an die Serben verkauften haben, aber insgesamt muss ich sagen, war ihre Lage im Vergleich zu anderen Ortschaften recht "angenehm". Wieso, ganz einfach, als Mladic, Ninkovic, Vukovic etc. und andere hohe JNA Generäle in Knin stationiert waren, herrschte eine gewisse Ordnung, alles wurde kontrolliert, ob Polizei, Gericht oder andere Behörden, Straftaten und vereinzelte Morde (ethnisch motiviert, oder nicht) wurden sofort von den zuständigen Behören verfolgt und zurecht bestraft, also konnte keiner auf die Idee kommen, die Kroaten systematisch zu verfolgen und zu vertreiben, das hätte die JNA niemals in Knin selber zugelassen, und der Grossteil der Kniner Serben noch weniger, deswegen auch meine Bemerkung zu bsp. Mladic's Verbote im Bezug von Cetnik-Liedern im Radio, alles wurde mehr oder weniger von der JNA kontrolliert, erst später begann die "Apokalypse".

    Die bisdahin relativ angenehme Situation für Knin und seine Anwohner änderte sich vorallem nach dem Abzug der JNA richtung Bosnien, bzw. als auch Mladic Knin verlassen hat. Die UNPROFOR nahm ich sowieso nie ernst, denn die waren mit ganz anderen Dingen beschäftigt (Kriminalität, Prostitution, Geldwäscherei mit den Kriminellen Krajina-Banden). Ab 1992, vorallem ab 1993 hatten die Kroaten in Knin den wohl mit Abstand schwersten Stand seit Beginn des Konfliktes. Wieso, nun, ersteinmal herrschte in der damaligen Hauptstadt regelrechtes Chaos, die Stadt war voller Flüchtlinge (vorallem Serben aus dem Hinterland Zadars), viele viele kriminelle Banden aus Serbien, Bosnien und die heimischen Banden machten Knin unsicher, Mörderbanden wurden zivilrechtlich gar nicht verfolgt, wir hatten damals kein "einheitliches" und geregeltes Gerichtssystem, Straftaten wurden vertuscht, ignoriert und Beweise vernichtet, eine Art Anarchie war abzusehen. Als die ersten Flüchtlinge aus dem Hinterland Zadars, nach der Operation "Maslenica" in Knin ankamen, haben sie viele Kroaten aus ihren Häusern vertrieben, natürlich zusammen mit den kriminellen Banden und Kriegsgruppierungen. Milan Martic war mit anderen Dingen beschäftigt, als sich um die Lage der Kroaten in Knin zu kümmern, zum Glück hat ein grosser Teil der Kniner Serben ein massenhaftes Vertreiben der Kroaten verhindert, sonst hätte es ganz schlimm enden können. Ich denke wäre Babic Präsident zu dieser Zeit gewesen (wäre er auch, aber aufgrund der Manipulationen wurde es Martic), hätten die Kroaten einen viel leichteren Stand gehabt, als mit Martic.

    Man muss sich Knin zu dieser Zeit so vorstellen, UNPROFOR war in der grossen Kriminalität sehr tief hineinverwickelt, das Zivil- und Gerichtsrecht funktionierten nur bedingt, langsam oder auch gar nicht, wir hatten damals fast 40'000 Einwohner (!), wenn man alle Flüchtlinge dazurechnet, Aufteilungen innerhalb des serbischen Lagers zwischen den Politikern und Generälen, man hatte kein einheitliches Ziel und Konzept, es herrschte eine grosse Inflation, der "Krajina-Dinar" war ein Witz, und wir hatten nur die damalige "Beobanka" in der Stadt, die ebenfalls alles andere als sicher und vertrauenswürdig war, aber die wurde auch bewusst dort installiert, es hatte alles seinen Zweck. Weder die Serben, noch die Kroaten hatten dort ein einfaches Leben (aber immernoch besser als an der ersten Front-Linie), die Kroaten hatten es aus dem Grund noch schlimmer, weil sie eben "Kroaten" waren, und sie das Gesetz einfach "vergessen" hat, sprich, 1991 konnten sie sich noch auf die JNA verlassen, später konnten sie nur hoffen, dass sie nicht mit einem Messer im Rücken "aufwachen", den verfolgt wurden die Täter nur selten bis gar nie, leider. Die einzigen auf die sie sich noch verlassen konnte, waren die Kniner Serben selbst ...

  2. #62
    Avatar von BlackJack

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    puh, also erstmal danke für die Infos, das alles ist nicht ohne, ich kann mich aber derzeit nicht konkret dazu äußern weil es mir im Detail zu wenig bekannt ist. Es fällt mir aber schwer z.B. zu glauben, welche Rolle die UNPROFOR dort gespielt haben soll, die UNO-Soldaten selbst waren zum einen einfache Leute, um ganz oben mitzumischen muss man in einer anderen Liga spielen, es muss also die UNO-Führung selbst involviert gewesen sein.

    Ich überlege gerade, ob ich als UN-Verantwortlicher mit lokalen Banden irgend einer Ortschaft zusammenarbeiten würde? Ich würde denen denke ich keinen Cent oder sonstwas anvertrauen.

    Hast du dazu konkrete Quellen?

  3. #63
    Avatar von Allissa

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    Zitat Zitat von Dinarski-Vuk Beitrag anzeigen
    Wie wahr, wie wahr. Als er in Knin ankam, hat er mit dem "aufräumen" begonnen, sprich er hat viele serbisch-royalistische Symbole aus Knin entfernt, hat den Soldaten lange Bärte und Subare verboten zu tragen und hat im damaligen "serbischen radio Knin" sämtliche Cetnik-Lieder vom Programm gestrichen. Ich erinnere mich noch an seine Rede "zwischen euren Kokarden und dem Hakenkreuz, sehe ich keine Unterschiede .."
    er ist ja so ein guter mensch....

  4. #64
    Avatar von Cigo

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    Zitat Zitat von Allissa Beitrag anzeigen
    er ist ja so ein guter mensch....
    das hat er doch nicht gesagt!dinarski-vuk hat da eine ganz andere meinung von mladic,musst mehr beiträge von ihm lesen

  5. #65
    Avatar von Allissa

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    Zitat Zitat von Cigo Beitrag anzeigen
    das hat er doch nicht gesagt!dinarski-vuk hat da eine ganz andere meinung von mladic,musst mehr beiträge von ihm lesen
    mag sein, hab bis jetzt nur das von ihm gelesen und bewérte immer nur den jeweiligen beitrag....meistens achte ich garnicht darauf wer es schreibt....für mich hörte sich das so an wie eine lobeshymne.

  6. #66
    Avatar von Cobra

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    Prozessbeginn noch unklar


    Serbien will Beitrittsverhandlungen nächstes Jahr

    Belgrad - Der mutmaßliche serbische Kriegsverbrecher Ratko Mladic leidet nach Angaben seines Anwalts an Lymphdrüsenkrebs und kann einen Prozess vor dem UN-Tribunal in Den Haag möglicherweise nicht überstehen. Mladic-Anwalt Milos Saljic veröffentlichte in der Belgrader Zeitung „Press“ diese ärztliche Diagnose aus dem Jahr 2009. Danach war der Ex-General, der die schwersten Kriegsverbrechen seit 1945 in Europa begangen haben soll, vom 20. April bis zum 18. Juli 2009 in einer Belgrader Klinik zur Operation und anschließenden Chemotherapie.

    Demgegenüber sagte der Sprecher der serbischen Staatsanwaltschaft, Bruno Vekaric, die veröffentlichte medizinische Diagnose sei eine Fälschung. Die angebliche Krebserkrankung sei Teil der Verteidigungsstrategie von Mladic. Schon früher hatten die Strafverfolgungsbehörden dem Anwalt vorgeworfen, die chronischen Krankheiten des 69-Jährigen „aufzublasen“.

    Der Auftritt von Ratko Mladic an diesem Freitag vor dem Haager Tribunal wird zweifellos ein großes mediales Ereignis, das allerdings sehr kurz sein könnte. Angeklagt ist der ehemalige General der Armee der bosnischen Serben in 11 Punkten, zwei davon betreffen Völkermord unter anderem auch in der Stadt Srebrenica, wo mehr als 7000 Bosnier im Sommer 1995 ermordet wurden. Der vorsitzende Richter wird Ratko Mladic fragen, ob er sich schuldig oder nicht schuldig bekennt. Ein Schuldeingeständnis ist aber nicht zu erwarten; möglich ist, dass Mladic, wie so mancher andere Angeklagte, einen Aufschub von 30 Tagen beantragt, ehe er sich zur Schuldfrage äußern will.

    Noch hat Mladic keinen Verteidiger ernannt, und interimsmäßig dient ein Anwalt aus Belgrad als Pflichtverteidiger, der bereits zwei Serben vor dem Tribunal vertreten hat. Ein wesentlicher Punkt wird die Frage sein, ob sich Mladic formell selbst wird verteidigen wollen, eine Möglichkeit, von der viele prominente Angeklagte bereits vor ihm Gebrauch gemacht haben. In Wirklichkeit steht natürlich hinter jedem „Selbstverteidiger“ ein ganzes Team an Anwälten, das Unterlagen sichtet und die Prozessstrategie festlegt. Derzeit ist jedenfalls noch nicht abschätzbar, wann der Prozess selbst beginnen wird.

    Serbien dagegen will schnell von der EU für seine Tat belohnt werden. Die Verleihung des Status eines EU-Beitrittskandidaten zum Jahresende ist relativ sicher, wenn die Serben bis dahin noch einige Reformgesetze beschließen. Dazu zählen das Gesetz zur Parteienfinanzierung, das Gesetz über das Staatseigentum und das Restitutionsgesetz, das auch für die Nachkommen vertriebener Jugoslawien-Deutscher interessant werden könnte.

    Doch Staatspräsident Boris Tadic erhofft sich nicht nur den Kandidatenstatus, sondern zu Beginn des kommenden Jahres auch die Bekanntgabe eines Datums für den Beginn von Beitrittsverhandlungen.
    Dieser Wunsch wird nicht so leicht zu erfüllen sein. Denn es gilt, noch einen weiteren prominenten Angeklagten an das Tribunal auszuliefern; außerdem muss die Korruption ernsthaft angegangen und eine Justizreform in die Wege geleitet werden.

    Das größte Hindernis auf dem Weg zu einem Verhandlungsbeginn heißt jedoch Kosovo. Zwar führen Belgrad und Pristina bereits seit Wochen einen Dialog über konkrete technische Fragen, von den Autokennzeichen bis zum Mobilfunkverkehr, doch ein stabiler Modus Vivendi ist noch nicht in Sicht. Serbien und der Kosovo werden jedoch zu einer Normalisierung finden müssen, wie sie einst auch zwischen der BRD und der DDR geherrscht hat, um auch die größeren EU-Mitglieder davon überzeugen zu können, dass die Zeit reif ist, Serbien ein konkretes Datum für Beitrittsverhandlungen zu nennen.

  7. #67
    Avatar von Emir S.

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    Zitat Zitat von Allissa Beitrag anzeigen
    mag sein, hab bis jetzt nur das von ihm gelesen und bewérte immer nur den jeweiligen beitrag....meistens achte ich garnicht darauf wer es schreibt....für mich hörte sich das so an wie eine lobeshymne.
    Wenn es jemanden gibt der etwas neutral ohne die Nationen Brille bewertet, dann ist das DV, er wird aber sicher selber Stellung dazu nehmen dann kannst du dich davon überzeugen..

  8. #68
    Avatar von Dinarski-Vuk

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    Zitat Zitat von BlackJack Beitrag anzeigen
    puh, also erstmal danke für die Infos, das alles ist nicht ohne, ich kann mich aber derzeit nicht konkret dazu äußern weil es mir im Detail zu wenig bekannt ist. Es fällt mir aber schwer z.B. zu glauben, welche Rolle die UNPROFOR dort gespielt haben soll, die UNO-Soldaten selbst waren zum einen einfache Leute, um ganz oben mitzumischen muss man in einer anderen Liga spielen, es muss also die UNO-Führung selbst involviert gewesen sein.

    Ich überlege gerade, ob ich als UN-Verantwortlicher mit lokalen Banden irgend einer Ortschaft zusammenarbeiten würde? Ich würde denen denke ich keinen Cent oder sonstwas anvertrauen.

    Hast du dazu konkrete Quellen?
    Das Problem bei der ganzen Sache ist/war Blackjack, dass eben nicht "nur" die lokalen Banden involviert waren, sondern auch der Geheimdienst Serbiens bsp. (offenes Geheimniss zu dieser Zeit, irgendwie wusste es jeder, und doch wollte es keiner wissen ...), die Rolle des Geheimdienstes war im ehemaligen Jugoslawien nunmal anders als sonst irgendwo. Die Teilstaaten Jugoslawiens hatten durch den Krieg viel mehr Macht gewonnen als bsp. in Bulgarien. In Bulgarien haben ende der 80er die Leute aus dem Geheimdienst ihre Arbeit verloren und waren aufeinmal arbeitslos. Erst dann begannen sie ihr Wissen zu benutzen, bzw. um Untergrund-Organisationen zu gründen, für weiss Gott welche krummen Geschäfte, die "neu" organisierte Kriminalität war somit perfekt.

    Im Fall Serbien oder Kroatien war es eben anders, weil die UDBA, im Prinzip eine einheitliche "Organisation" war, sich später "national" aufgeteilt hat, sprich jeder hatte seine eigenen Netze und waren somit mit dem Staat verknüpft. Sie hatten vorallem ihre Kontakte mit Paramilitärs (da könnte ich Romane schreiben) ausgeweitet und haben sich vorallem im Schmuggel von Zigaretten bereichert (vorallem 1994, auch das Krajina-Netz war mit Bulgarien involviert).

    Der Erdöl- und Benzinhandel blühte besonders auf, ein grosser Teil der Militär-Apparate der Krajina hat zusammen mit dem Geheimdienst grosse Geschäfte mit Bulgarien, Rumänien, sogar mit Ungarn betrieben, auch damalige hohe Offiziere der UN waren in diesem Skandal verwickelt (ein französischer General bot sogar seine Kontakte Mladic an). Das "Walt-Street" der organisierten Kriminalität war in der nähe von Cazin; Waffen-, Benzin-,Zigaretten-, Erdölhandel und sonstige Sachen wurden dort im grossen Aufwand betrieben. Ich weiss auch, dass ein grosser Teil der UNPROFOR, im Schwarzmarkt- und Devisenhandel in Knin involviert war, ich frage mich nur bis heute, waren das nur kleine Zweige der UN oder steckte damals mehr dahinter.

    Wegen der Quelle, ich würde sie dir gerne liefern, finde leider die besagten PDF-Dokumente nicht, die ich vor ein paar Jahren noch einem Bekannten bekommen habe, muss sie wieder aufsuchen, ansonsten kann ich dir leider zurzeit "nur" meine Beobachtungen schildern.

  9. #69
    Avatar von BlackJack

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    naja, wenn diese Krebserkrankung tatsächlich Teil der Verteidigungsstrategie sein sollte wäre es ziemlich lächerlich, würde man doch eh medizinisch schnell dahinter kommen können ... na man wird sehen

  10. #70
    Avatar von Dinarski-Vuk

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    Zitat Zitat von Allissa Beitrag anzeigen
    er ist ja so ein guter mensch....
    Und wo genau liesst du das aus meinem Text heraus? Schau dir mal in welchem Kontekst ich das geschrieben habe, Lobeshymnen sehen anders aus. Ich gebe nur das wieder, was er damals alles gesagt hat, und es ist Tatsache, dass Mladic in Knin angekündigt hat, "gegen alle Ustase und Cetnici gleichermassen vorzugehen"; Knin war somit gespalten, ein Teil war eben "kommunistisch" geprägt, sprich fühlten sich den Partizanen näher verbunden, auch wegen der Familienmitglieder, der andere Teil war von der Cetnik-Vergangenheit geprägt, der Vojvoda Djujic genoss bei einem grossen Teil der Kniner Bevölkerung grosse Bewunderung und somit hatte Mladic von Anfang an einen schweren Status in Knin, auch bei den Soldaten.

    Damit das auch gesagt wurde, du wirst von mir nie eine Lobeshymne auf Mladic hören und du wirst von mir nie eine Leugnung von Srebrenica lesen müssen, ich hoffe alle Unklarheiten wurden beseitigt.

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