BalkanForum - das Forum für alle Balkanesen
Erweiterte Suche
Kontakt
BalkanForum - das Forum für alle Balkanesen
Benutzerliste

Willkommen bei BalkanForum - das Forum für alle Balkanesen.
Seite 2 von 4 ErsteErste 1234 LetzteLetzte
Ergebnis 11 bis 20 von 34

vojvodina blickt in die EU......

Erstellt von rockafellA, 07.05.2009, 18:32 Uhr · 33 Antworten · 2.071 Aufrufe

  1. #11

    Registriert seit
    02.05.2009
    Beiträge
    784
    Zitat Zitat von TBA Beitrag anzeigen
    Also hat sich vojvodina schon am 17.2.2008 abgespaltet
    falls du nicht weitergelesen hast was nichts komisches für nen sipi ist, ihr werdet euch NIE NIE NIE NIE NIE NIE NIE etc... abspalten bitte kapiers doch endlich man

  2. #12
    Bloody
    Zitat Zitat von Red-Way Beitrag anzeigen
    falls du nicht weitergelesen hast was nichts komisches für nen sipi ist, ihr werdet euch NIE NIE NIE NIE NIE NIE NIE etc... abspalten bitte kapiers doch endlich man
    O.K.



    Kosovo je Srbija .


    Zufrieden ?

  3. #13

    Registriert seit
    02.05.2009
    Beiträge
    784
    Zitat Zitat von TBA Beitrag anzeigen
    O.K.



    Kosovo je Srbija .


    Zufrieden ?
    ja musst jetz nicht gleich so nett sein aber alles klar jetz

  4. #14

    Registriert seit
    18.10.2008
    Beiträge
    636
    Zitat Zitat von rockafellA Beitrag anzeigen

    ich finde die vojvodina sollte sich von serbien abspalten,alleine sind sie viel besser dran als mit belgrad,und ich glaube kaum dass die serben die dort leben was dagegen hätten.
    Der nationalistische serbenhassende Albaner hat gesprochen

  5. #15
    Avatar von Der_Freak

    Registriert seit
    24.07.2008
    Beiträge
    4.351
    Vojvodina ist etnisch und historisch an Zentralserbien gebunden und hat keinen Grund sich von Belgrad lösen zu wollen. Was die 20% Ungarn dazu sagen hat in der allgemeinen Politik kein gewicht.

  6. #16
    Bloody
    Zitat Zitat von Fenomen Beitrag anzeigen
    Der nationalistische serbenhassende Albaner hat gesprochen

    Kosovo je Srce Srbije !




    Zufrieden ?

  7. #17

    Registriert seit
    09.03.2009
    Beiträge
    397
    Zitat Zitat von Der_Freak Beitrag anzeigen
    Vojvodina ist etnisch und historisch an Zentralserbien gebunden und hat keinen Grund sich von Belgrad lösen zu wollen. Was die 20% Ungarn dazu sagen hat in der allgemeinen Politik kein gewicht.
    Die Tendenzen dazu sind aber gegeben! Den Tadic lässt Canak freien Lauf!
    Dazu verteilt er die Subventionen die für die Bauern gedacht sind nicht fair ein und wir alle wissen das ohne Vojvodina die Nahrungkette Serbiens ein problem bekommen könnte!
    Dadurch fühlen sich auch Serben in der Vojvodina benachteiligt und sind eher unzufrieden!

  8. #18

    Registriert seit
    13.10.2008
    Beiträge
    7.453
    Zitat Zitat von Niko Belic Beitrag anzeigen
    Die Tendenzen dazu sind aber gegeben! Den Tadic lässt Canak freien Lauf!
    Dazu verteilt er die Subventionen die für die Bauern gedacht sind nicht fair ein und wir alle wissen das ohne Vojvodina die Nahrungkette Serbiens ein problem bekommen könnte!
    Dadurch fühlen sich auch Serben in der Vojvodina benachteiligt und sind eher unzufrieden!


    darum hab ich auch von vojvodina gesprochen und nicht von den ungarn, belgrad ist ein hinderniss für die prosperität von der region egal welcher ethnie.

    aber dieses typische opfergetue kennen wir ja von so manchen usern hier.

  9. #19
    Oro
    Avatar von Oro

    Registriert seit
    16.02.2009
    Beiträge
    1.969
    Zitat Zitat von rockafellA Beitrag anzeigen
    Ungarns Minderheit in der Vojvodina blickt nach Europa



    Großansicht des Bildes mit der Bildunterschrift: Novi Sad, die Hauptstadt der Provinz Vojvodina, gehörte Jahrhunderte lang zu Ungarn

    Seit fünf Jahren ist Ungarn Mitglied der Europäischen Union. In der nordserbischen Provinz Vojvodina leben etwa 300.000 Ungarn. Wo sieht diese ungarische Minderheit Nordserbiens ihre Zukunft und wie sieht sie aus?





    Der stämmige Mann in geräumigem, mit traditionellem Handwerk geschmücktem Büro im Zentrum der Provinzhauptstadt Novi Sad glaubt die Antwort zu wissen. Das müsste er ja auch. Istvan Pasztor ist der Führer der größten Ungarn-Partei in der Vojvodina: „Wir haben keinen Alternativstaat zu Serbien. Uns sind gute Beziehungen zum Mutterland Ungarn wichtig. Wir können aber nicht darüber hinwegschauen, dass Serbien unser Heimatland ist. Deswegen sind wir sehr an der Zukunft Serbiens interessiert.“

    Während er spricht, macht Istvan Pasztor einen resoluten Eindruck. Dass es ihm an Selbstbewusstsein nicht fehlt, zeigte der Politiker letztes Jahr, als er für den Posten des serbischen Staatschefs kandidierte.

    Ungarische Kulturelite

    Pasztor ist keineswegs eine Ausnahme. Die Ungarn in der Vojvodina gehörten zur kulturellen Elite des Landes, sagt der wohl bekannteste Bürgerrechtler von Novi Sad, der Slowake Pavel Domonji: „Die Ungarn hier haben eine starke Kulturelite. Sie haben eine starke und einflussreiche politische Elite. Die Ungarn sind der europäischen Idee stark verbunden und haben ein existentielles Interesse an einer effizienten europäischen Integration Serbiens. Wenn diese nicht läuft, werden sie schnell frustriert. Und sie erhöhen den Druck auf Ungarn, zumindest die doppelte Staatsbürgerschaft für sie einzuführen.“

    Die Regierung in Budapest weigert sich aber, mit der Ausstellung von Pässen der großen ungarischen Minderheit im Nachbarstaat Tür und Tor zur Übersiedlung ins ungarische Kernland zu öffnen. Stattdessen unterstützt Budapest lieber die von Ungarn bewohnten Gebiete in Serbien wirtschaftlich und kulturell.

    In Novi Sad, der Hauptstadt der Provinz, die bis vor 90 Jahren fast neun Jahrhunderte lang zu Ungarn gehörte, gibt es nur ein ungarisches Schauspielhaus. Das Haus feiert gerade sein 35. Jubiläum. Während im Saal des denkmalgeschützten Gebäudes das 20-köpfige Ensemble probt, erzählt mir in der Empfangslobby die Dramaturgin Kata Gyarmati: „Wir spielen auf Ungarisch, haben aber für fast jedes Stück Dolmetscher dabei. Die Übersetzung bekommt der Zuschauer über Kopfhörer. Wir versuchen, unsere Stücke auch auf dem Lande aufzuführen, für die Menschen in Dörfern, in denen Ungarisch gesprochen wird. Sie sollen auch etwas vom Theater haben.“

    Warnung vor Gettoisierung

    Seit zwei Jahrzehnten beobachtet man in der Provinz, wie die Ungarn sich um die Grenzstadt Subotica und die kleineren südlicheren Städte Senta und Ada konzentrieren. Öffentlich mag keiner darin eine Tendenz erkennen. Hinter vorgehaltener Hand wird aber vor einer Gettoisierung der Ungarn gewarnt. Diese werde sowohl von der Minderheit gewollt, als auch von der serbischen Mehrheit betrieben. Politiker dementieren, doch Medien spekulieren: Hier werde ein künftiges autonom ungarisches Gebiet geschaffen. In Ada zum Beispiel, einem mehrheitlich ungarischen 10.000-Seelen-Ort, reihen sich auf der einen Seite der Hauptstraße die ungarischen und auf der anderen Seite die serbischen Kneipen. Zwischenfälle gibt es keine, was aber auch an der Distanz der beiden Volksgruppen liegen mag.

    Das Zentrum des ungarischen Lebens in der Vojvodina aber ist Subotica mit seinen 100.000 Einwohnern. Die Journalistin Zsuzsana Szerencses weiß die Stadt zu schätzen: „In Subotica ist es völlig normal, dass der Kellner einen in zwei Sprachen anspricht. Dann antwortet man auch völlig natürlich in seiner Muttersprache. Das ist wie ein Reflex.“

    Erinnerung an schwierige Zeiten

    Die angesehne Reporterin arbeitet für serbische Medien und wohnt in der Provinzhauptstadt Novi Sad. Sie zündet eine Zigarette nach der nächsten an und erklärt ihre persönliche Sicht der kulturellen Zugehörigkeit der Vojvodina: „Für mich ist es ganz normal, dass ich in meinem Haus, mit meiner Familie Ungarisch rede. So war es für mich auch nur natürlich, dass ich einst meine Kinder in einer ungarischen Schule angemeldet habe.“

    Über den Cafetisch gebeugt und mit dem starken schwarzen Kaffe vor ihr, sieht das schmale Gesicht von Zsuzsana Szerencses noch blasser aus, als sie sich an die Zeiten des Nationalismus in Serbien in den 90-er Jahren erinnert: „Ich persönlich wurde nie angegriffen. Doch wir alle waren uns der potentiellen Risiken bewusst. Die Tatsache, dass man befürchtete, Probleme zu bekommen, weil man auf der Straße mit dem eigenen Kind in seiner eigenen Sprache spricht, zeugt doch genug von der unnatürlichen Stimmung, die damals herrschte. Die Zeiten sind zum Glück vorbei.“







    ich finde die vojvodina sollte sich von serbien abspalten,alleine sind sie viel besser dran als mit belgrad,und ich glaube kaum dass die serben die dort leben was dagegen hätten.
    Mit deiner Meinung willst du uns Serben nur provozieren.
    Ausserdem find ich die Vojvodina auch mit den Ungarn und deren Kultur sehr schön.

    UND WAS DU VERGESSEN HAST...

    VOJVODINA HAT AUTONOMIE!
    DAS HEISST ZUFÄLLIGERWEISE DAS SIE SICH SELBST VERWALTEN.

    KEIN BELGRAD!

  10. #20
    Esseker

Seite 2 von 4 ErsteErste 1234 LetzteLetzte

Ähnliche Themen

  1. Jugoslawien - wer blickt da noch durch(Referat)?
    Von Elaphia im Forum Geschichte und Kultur
    Antworten: 112
    Letzter Beitrag: 01.12.2011, 20:59
  2. EL: I Vojvodina pobedila
    Von GodAdmin im Forum B92
    Antworten: 0
    Letzter Beitrag: 03.02.2010, 22:00
  3. Abtrennung der Vojvodina
    Von Srbija1981 im Forum Politik
    Antworten: 191
    Letzter Beitrag: 13.09.2009, 23:49
  4. Statut der Vojvodina
    Von brimbog, der im Forum Politik
    Antworten: 122
    Letzter Beitrag: 26.08.2009, 21:30
  5. Die Jugend blickt westwärts
    Von skenderbegi im Forum Politik
    Antworten: 2
    Letzter Beitrag: 13.05.2008, 12:37