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Vojvodina Parlament will Autonomiestatus wie von 1975-1989

Erstellt von djevushko, 22.05.2006, 10:46 Uhr · 254 Antworten · 7.630 Aufrufe

  1. #151
    jugo-jebe-dugo
    Zitat Zitat von Schiptar
    Zitat Zitat von Sumadinac

    :?:

    Bitte übersetz da ich nicht alles entziffern kann und was du damit sagen willst.
    Das ist ein Text vom vojvodinischen Parlamentspräsidenten, in dem er seine Boykotthaltung begründet.

    Sorry, aber ich übersetze das jetzt bestimmt nicht alles. Hattet ihr an deiner Schule etwa keinen Englischunterricht? :?
    Doch aber Sprachen war nie mein ding. Mein Fach war Mathe. :wink:


    Zum Thema:

    Die Boykotbegründung kann Herr Cakan oder wie der heisst als Klopapier benutzen,sie ist Gott sei dank fehlgeschlagen.

  2. #152
    Avatar von Schiptar

    Registriert seit
    30.04.2005
    Beiträge
    14.116
    Zitat Zitat von Sumadinac
    Die Boykotbegründung kann Herr Cakan oder wie der heisst als Klopapier benutzen,sie ist Gott sei dank fehlgeschlagen.
    "Kostres" heißt er.

  3. #153
    jugo-jebe-dugo
    Zitat Zitat von Schiptar
    Zitat Zitat von Sumadinac
    Die Boykotbegründung kann Herr Cakan oder wie der heisst als Klopapier benutzen,sie ist Gott sei dank fehlgeschlagen.
    "Kostres" heißt er.
    Ne,da gibt es noch einen,glaube Cakan ist richtig.

  4. #154
    cro_Kralj_Zvonimir

    Mehr Rechte für die Vojvodina?

    Kosovo-Debatte weckt Hoffnungen in der Vojvodina
    Breitangelegte Autonomie-Aktion geplant
    Großansicht des Bildes mit der Bildunterschrift: Breitangelegte Autonomie-Aktion geplant

    Die Debatte um den künftigen Status des Kosovo beflügelt in der Vojvodina Hoffnungen auf die Wiedererlangung einer weitgehenden Autonomie. Bojan Kostres, Präsident des Vojvodina-Parlaments, im Gespräch mit DW-RADIO.

    Die Vojvodina war, wie das Kosovo, bis 1989 eine Provinz mit weitreichender Autonomie. Diese wurde beiden Provinzen vom Milosevic-Regime entzogen. Der Präsident des Vojvodina-Parlaments, Bojan Kostres, ist sich sicher, dass die Provinz ihre weitgehende Autonomie zurückerhalten wird. Er möchte gleichwohl die Probleme der Vojvodina und des Kosovo keineswegs gleichsetzen: "Bei der Kosovo-Frage müssen ethnische Probleme gelöst werden. In der Vojvodina handelt es sich ausschließlich um demokratische und wirtschaftliche Probleme." Der niedrige Autonomiegrad in der Vojvodina zeige, wie es um die Demokratie in Serbien bestellt sei, sagte Kostres in einem Interview mit DW-RADIO. Unabhängig vom künftigen Kosovo-Status, müsse Serbien eines Tages eine echte Demokratie werden. "Wenn es dann wirklich demokratisch ist, versteht sich eine Dezentralisierung des Landes von selbst. Das heißt, die Vojvodina wird alles zurückerhalten, was ihr damals genommen wurde. Da bin ich Optimist", sagte Kostres.

    Vergangenheitsbewältigung gefordert

    Kostres befürwortet ferner, dass in Serbien eine Deklaration zum Völkermord in Srebrenica verabschiedet wird. Er sagte, lediglich im Vojvodina-Parlament sei an den 10. Jahrestag dieses Massakers erinnert worden. Heute sei er sehr erfreut darüber, dass die demokratischen Kräfte in Serbien mehrheitlich der Ansicht sind, dass dieser Völkermord eindeutig verurteilt werden müsse. "Das spricht nur dafür, dass Serbien früher oder später den demokratischen Weg einschlagen wird und damit beginnt, sich mit der Vergangenheit auseinanderzusetzen. Damit wir vorankommen, müssen wir uns zunächst mit der Vergangenheit auseinandersetzen."

    Initiative zur Rehabilitierung von Opfern

    Der Regierungschef der Vojvodina kündigte an, auf seine Initiative werde im Parlament die Rehabilitierung aller Opfer des politischen Terrors während der Regierungszeit von Slobodan Milosevic von 1988 bis 2000 erörtert. "Bedauerlicherweise haben die Vojvodiner während der Milosevic-Diktatur sehr gelitten. Viele haben seit der so genannten Joghurt-Revolution ihre Arbeit verloren, sind an ihrem Arbeitsplatz schikaniert und gequält worden. Junge Menschen mussten ihr Land verlassen, weil sie nicht in den Krieg ziehen wollten. Insgesamt sind 106.824 Menschen gewaltsam oder mehr oder weniger gewaltsam mobilisiert und an die Kriegsschauplätze gebracht worden. All das darf nicht in Vergessenheit geraten."

    Kostres sagte ferner, seine Partei, die Liga der Sozialdemokraten der Vojvodina, beabsichtige, den verfassungsrechtlichen Status der Vojvodina zu verbessern. Dafür müssten die Verfassung und Gesetze geändert werden, die die Autonomie beschränken. So solle diese Provinz legislative, exekutive und judikative Gewalt und direkte Steuern erhalten, was grundlegende Attribute einer Autonomie seien.

    Kostres zufolge hat der Zerfall des ehemaligen Jugoslawien auch mit der "Joghurt-Revolution" von 1988 begonnen. Damals protestierten mehrere zehntausend Menschen gegen die Führung der Provinz und bewarfen das Gebäude des Vojvodina-Parlaments mit Steinen und Joghurt – daher die Bezeichnung "Joghurt-Revolution". Die Vojvodina-Regierung trat daraufhin zurück. In der Folge verlor die Provinz den Autonomiestatus

    http://www.dw-world.de/dw/article/0,...386009,00.html

  5. #155
    cro_Kralj_Zvonimir
    Hmmm spätestens wenn Serbien in die EU will muss das Problem gelöst werden!!!!!

  6. #156
    Avatar von skenderbegi

    Registriert seit
    27.09.2006
    Beiträge
    11.086

    Kosovo-Debatte weckt Hoffnungen in der Vojvodina

    Fokus Ost-Südost | 15.03.2007
    Kosovo-Debatte weckt Hoffnungen in der Vojvodina
    Großansicht des Bildes mit der Bildunterschrift: Breitangelegte Autonomie-Aktion geplant
    Die Debatte um den künftigen Status des Kosovo beflügelt in der Vojvodina Hoffnungen auf die Wiedererlangung einer weitgehenden Autonomie. Bojan Kostres, Präsident des Vojvodina-Parlaments, im Gespräch mit DW-RADIO.

    Die Vojvodina war, wie das Kosovo, bis 1989 eine Provinz mit weitreichender Autonomie. Diese wurde beiden Provinzen vom Milosevic-Regime entzogen. Der Präsident des Vojvodina-Parlaments, Bojan Kostres, ist sich sicher, dass die Provinz ihre weitgehende Autonomie zurückerhalten wird. Er möchte gleichwohl die Probleme der Vojvodina und des Kosovo keineswegs gleichsetzen: "Bei der Kosovo-Frage müssen ethnische Probleme gelöst werden. In der Vojvodina handelt es sich ausschließlich um demokratische und wirtschaftliche Probleme." Der niedrige Autonomiegrad in der Vojvodina zeige, wie es um die Demokratie in Serbien bestellt sei, sagte Kostres in einem Interview mit DW-RADIO. Unabhängig vom künftigen Kosovo-Status, müsse Serbien eines Tages eine echte Demokratie werden. "Wenn es dann wirklich demokratisch ist, versteht sich eine Dezentralisierung des Landes von selbst. Das heißt, die Vojvodina wird alles zurückerhalten, was ihr damals genommen wurde. Da bin ich Optimist", sagte Kostres.

    Vergangenheitsbewältigung gefordert

    Kostres befürwortet ferner, dass in Serbien eine Deklaration zum Völkermord in Srebrenica verabschiedet wird. Er sagte, lediglich im Vojvodina-Parlament sei an den 10. Jahrestag dieses Massakers erinnert worden. Heute sei er sehr erfreut darüber, dass die demokratischen Kräfte in Serbien mehrheitlich der Ansicht sind, dass dieser Völkermord eindeutig verurteilt werden müsse. "Das spricht nur dafür, dass Serbien früher oder später den demokratischen Weg einschlagen wird und damit beginnt, sich mit der Vergangenheit auseinanderzusetzen. Damit wir vorankommen, müssen wir uns zunächst mit der Vergangenheit auseinandersetzen."

    Initiative zur Rehabilitierung von Opfern

    Der Regierungschef der Vojvodina kündigte an, auf seine Initiative werde im Parlament die Rehabilitierung aller Opfer des politischen Terrors während der Regierungszeit von Slobodan Milosevic von 1988 bis 2000 erörtert. "Bedauerlicherweise haben die Vojvodiner während der Milosevic-Diktatur sehr gelitten. Viele haben seit der so genannten Joghurt-Revolution ihre Arbeit verloren, sind an ihrem Arbeitsplatz schikaniert und gequält worden. Junge Menschen mussten ihr Land verlassen, weil sie nicht in den Krieg ziehen wollten. Insgesamt sind 106.824 Menschen gewaltsam oder mehr oder weniger gewaltsam mobilisiert und an die Kriegsschauplätze gebracht worden. All das darf nicht in Vergessenheit geraten."

    Kostres sagte ferner, seine Partei, die Liga der Sozialdemokraten der Vojvodina, beabsichtige, den verfassungsrechtlichen Status der Vojvodina zu verbessern. Dafür müssten die Verfassung und Gesetze geändert werden, die die Autonomie beschränken. So solle diese Provinz legislative, exekutive und judikative Gewalt und direkte Steuern erhalten, was grundlegende Attribute einer Autonomie seien.

    Kostres zufolge hat der Zerfall des ehemaligen Jugoslawien auch mit der "Joghurt-Revolution" von 1988 begonnen. Damals protestierten mehrere zehntausend Menschen gegen die Führung der Provinz und bewarfen das Gebäude des Vojvodina-Parlaments mit Steinen und Joghurt – daher die Bezeichnung "Joghurt-Revolution". Die Vojvodina-Regierung trat daraufhin zurück. In der Folge verlor die Provinz den Autonomiestatus

    Dinko Gruhonjic, Novi Sad
    DW-RADIO/Serbisch, 13.3.2007, Fokus Ost-Südost

    wie schon ich bemerkte hat vojvodina noch nicht die autonomie die sie verdient.......

    wie schon zubeginn der 90er jahre nachdem kosova bezw. das parlament am 2.juli.1990 die republik ausgerufen hatte und dadurch die anderen ermutigt wurden unabhängiger im bundesstaat jugoslawiens zu werden .
    folgt jetzt wiederum ein siegeszug der demokratie und selbstbestimmungsrecht aller völker & bürger....

    sogesehen sind die albaner in dieser hinsicht beispielhaft da sich diese trotz aller unterdrückungen die bei den osmanen begann und durch die serben FORTGESETZT WURDE NIE DEN FREIHEITSWILLEN UND DEN KAMPF FÜR IHRE RECHTE VERLOREN HABEN...... :wink:

  7. #157

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    KS-Debatte weckt Hoffnungen in der Vojvodina

    Die Debatte um den künftigen Status des Kosovo beflügelt in der Vojvodina Hoffnungen auf die Wiedererlangung einer weitgehenden Autonomie. Bojan Kostres, Präsident des Vojvodina-Parlaments, im Gespräch mit DW-RADIO.

    http://www.dw-world.de/dw/article/0,...386009,00.html

  8. #158

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    yeahhhhh vojvodina republik 8)

  9. #159

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    Re: KS-Debatte weckt Hoffnungen in der Vojvodina

    Zitat Zitat von KoSova-KuSho
    Die Debatte um den künftigen Status des Kosovo beflügelt in der Vojvodina Hoffnungen auf die Wiedererlangung einer weitgehenden Autonomie. Bojan Kostres, Präsident des Vojvodina-Parlaments, im Gespräch mit DW-RADIO.

    http://www.dw-world.de/dw/article/0,...386009,00.html
    Tja wie gesagt so fängt es an!!!!!! Erst Kosova und Vojvodina will es auch

  10. #160

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    Re: KS-Debatte weckt Hoffnungen in der Vojvodina

    Zitat Zitat von SAmo_JoSip
    Zitat Zitat von KoSova-KuSho
    Die Debatte um den künftigen Status des Kosovo beflügelt in der Vojvodina Hoffnungen auf die Wiedererlangung einer weitgehenden Autonomie. Bojan Kostres, Präsident des Vojvodina-Parlaments, im Gespräch mit DW-RADIO.

    http://www.dw-world.de/dw/article/0,...386009,00.html
    Tja wie gesagt so fängt es an!!!!!! Erst Kosova und Vojvodina will es auch

    Serbien Like Nokia....

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