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Wäre eine Union zwischen FYROM und Griechenland wünschenswert?

Erstellt von Heraclius, 28.01.2012, 14:48 Uhr · 2.363 Antworten · 86.643 Aufrufe

  1. #1011
    Avatar von Paokaras

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    Ja die dreckskommis waren alle Unschuldig

  2. #1012

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    Beiträge
    10.420
    Zitat Zitat von Paokaras Beitrag anzeigen
    Ja die dreckskommis waren alle Unschuldig
    hahaha, jetzt geht es um Schuld und Sühne! Süß du bist!

  3. #1013
    Avatar von Pontiac

    Registriert seit
    26.04.2012
    Beiträge
    4.389
    Zitat Zitat von Lubenica Beitrag anzeigen
    Slawisierte Mazedonier, die wieder hellenisiert wurden und griechisch gesprochen haben durften also früher bleiben. Mazedonier, die aber das Ägäisch-Mazedonische sprachen, mussten also das Land verlassen.
    Sie wurden gezwungen, mussten fliehen etc. Die Minderheiten , die dort geblieben sind, wurden unterdrückt und verfolgt. Sie hatten unter Staatsterrorismus zu leiden.
    Man vergisst , das viele Griechen nach Jugoslawien bzw. Republik Makedonija geflüchtet sind , die gegen die Monarcho-Faschisten und die Besatzer gekämpft hatten.
    Sie wurden in der Republik Makedonija aufgenommen und gut behandelt. Man hat also in zweierlei Hinsicht Menschen aus ihrer Heimat vertrieben.
    Die Antike ist doch nicht mehr relevant. Die antiken Makedonier waren ja schon damals ein Mischvolk.
    Will mir jemand etwa erzählen, dass die Illyrer und die Thraker nichts mit den Makedoniern gemeinsam hatten. Das antike makedonische Volk bestand überwiegend aus ihnen! Nix Griechen!
    Bis zur heutigen Zeit hat sich in der ganzen Balkanregion alles miteinander vermischt. Heute kann eigentlich niemand mehr genau wissen was man ist, egal welche Sprache. Eine kontinuierliche Dings Bums BlaBla, wie einige sich das vorstellen gibt es
    höchstens bei irgendwelchen Inselvölkern.
    Durch diesen ganzen Wahn der letzten Kriege und Konflikte wurde die gesamte Region Makedonien zerissen und aufgeteilt. Diese Region wurde willkürlich aufgeteilt, die Menschen die die Region Kulturell und sprachlich geprägt hatten, wurden nicht gefragt!

    Von daher , ich geb ein fick auf die Antike. Herleitungen aus ihr sind nicht haltbar, interessieren mich nicht und haben keine Bedeutung für ein Selbstbestimmungsrecht der Völker in unserer heutigen Zeit!

    Wenn Griechen also immer noch ein Problem mit Mazedonien und den Mazedoniern haben, dann kann man ihnen einfach nicht mehr helfen.

    In Mazedonien spricht man halt mehrere Sprachen. In Griechenland spricht man nicht nur griechisch.
    Schau mal, das was du ansprichst, war kein Krieg zwischen einer Besatzungsmacht und einem besetzten Volk, so wie du es gerne darstellen möchtest. Sondern ein Bürger- oder auch Bruderkrieg zwischen der Bevölkerung Griechenlands. Die einen kämpften für ein kommunistisches Griechenland und wurden dabei von diversen kommunischten Staaten finanziell und mit Waffen unterstützt. Die anderen kämpften dagegen, da sie eher für westlichere Werte einstanden oder dem damaligen König treu ergeben waren. Dass es dabei unter den Kommunisten auch slawischsprachige gab, dürfte genauso bekannt sein, wie es slawischsprachige auch unter den Königstreuen gab. Die Mehrheit der kämpfenden jedoch waren auf beiden Seiten griechischsprachig! Als die Kommis den Krieg verloren, mussten sie alle das Land verlassen. Nach den Verbrechen die sie der griechischen Bevölkerung angetan haben, ist es such verständlich warum.....

    Zum anderem dass du auf die Antike scheißt, sagt nichts aus da die restlichen 95% in dem Land aus dem du stammst sich darauf berufen und euren jüngeren Generationen es so fälschlicherweise weitergegeben wird. Beispiele wurden schoft oft genannt, glaube muss sie nicht nochmal alle aufzählen.

    Was das antike Mischvolk angeht, verstehe ich ehrlich gesagt nicht was du mir oder uns damit sagen möchtest? Die antiken Griechen waren schon zur Zeit der Antike nicht reinrassig sondern haben sich mit anderen Völkern vermischt. Wenn eine Stadt woanders eine neue Kolonie errichten ließ, dann schickte sie nur Männer aus. Nie nahmen sie Frauen mit. Diese holten sie sich nämlich aus der indigenen Bevölkerung des Umlandes aus wo sie ihre neue Stadt gründeten. Nichtsdestotrotz waren ihre Nachkömmlinge vollwertige Griechen weil sie eben eine griechische Sprache sprachen und eine griechische Kultur und Erziehung genossen und pflegten. (Paidia) Bei den Makedonen war es als griechischer Stamm nicht anders. Und auf genau nichts anderes berufen sich Griechen auch heute, als auf ihre Sprache, Kultur und Erziehung dir sie eben zu Griechen macht. Die, die mit irgendwelchen Gentests eine bestimmte Kontinuität zu irgendwas aufbauen möchten , gehören deiner Volksgruppe an....

  4. #1014

    Registriert seit
    19.09.2013
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    10.420
    Zitat Zitat von Aetents Beitrag anzeigen
    Schau mal, das was du ansprichst, war kein Krieg zwischen einer Besatzungsmacht und einem besetzten Volk, so wie du es gerne darstellen möchtest. Sondern ein Bürger- oder auch Bruderkrieg zwischen der Bevölkerung Griechenlands. Die einen kämpften für ein kommunistisches Griechenland und wurden dabei von diversen kommunischten Staaten finanziell und mit Waffen unterstützt. Die anderen kämpften dagegen, da sie eher für westlichere Werte einstanden oder dem damaligen König treu ergeben waren. Dass es dabei unter den Kommunisten auch slawischsprachige gab, dürfte genauso bekannt sein, wie es slawischsprachige auch unter den Königstreuen gab. Die Mehrheit der kämpfenden jedoch waren auf beiden Seiten griechischsprachig! Als die Kommis den Krieg verloren, mussten sie alle das Land verlassen. Nach den Verbrechen die sie der griechischen Bevölkerung angetan haben, ist es such verständlich warum.....

    Zum anderem dass du auf die Antike scheißt, sagt nichts aus da die restlichen 95% in dem Land aus dem du stammst sich darauf berufen und euren jüngeren Generationen es so fälschlicherweise weitergegeben wird. Beispiele wurden schoft oft genannt, glaube muss sie nicht nochmal alle aufzählen.

    Was das antike Mischvolk angeht, verstehe ich ehrlich gesagt nicht was du mir oder uns damit sagen möchtest? Die antiken Griechen waren schon zur Zeit der Antike nicht reinrassig sondern haben sich mit anderen Völkern vermischt. Wenn eine Stadt woanders eine neue Kolonie errichten ließ, dann schickte sie nur Männer aus. Nie nahmen sie Frauen mit. Diese holten sie sich nämlich aus der indigenen Bevölkerung des Umlandes aus wo sie ihre neue Stadt gründeten. Nichtsdestotrotz waren ihre Nachkömmlinge vollwertige Griechen weil sie eben eine griechische Sprache sprachen und eine griechische Kultur und Erziehung genossen und pflegten. (Paidia) Bei den Makedonen war es als griechischer Stamm nicht anders. Und auf genau nichts anderes berufen sich Griechen auch heute, als auf ihre Sprache, Kultur und Erziehung dir sie eben zu Griechen macht. Die, die mit irgendwelchen Gentests eine bestimmte Kontinuität zu irgendwas aufbauen möchten , gehören deiner Volksgruppe an....

    Westliche Werte nun ja, wie mans nimmt Monarcho-Faschismus, Diktatur, etc. ähm ja.....!

    Ja die Verbrechen, die gab es bei allen Konflikten, Kriegen etc. Da gibt es wohl nich so viele Helden was! Ich erinnere nur mal daran, dass in Griechenland die Studenten von den Faschos abgeschlachtet wurden. Das Gesetz, welches besagt, dass die Polizei und das Militär die Unis in Griechenland nicht betreten dürfen haben sie schon wieder gebrochen. Was hat die griechische Regierung dem Volk wieder angetan? mit eingeschlossen sind alle Staaten bzw. Regierungen, Eliten, Oligarchen etc.
    die sich daran beteiligen, breite Massen in Griechenland und in Europa verarmen zu lassen, ihnen die sozialen Errungenschaften wegzunehmen, sie zu entmündigen.

    Die Nachkömmlinge waren ein Gebilde von allerlei Volksgruppen.

    Die Makedonen waren kein griechischer Stamm. Sie waren ein Mischvolk von Illyrern, Thrakern, Griechen, Paoniern, etc. !
    sie haben alle griechisch gesprochen und die balkanische Kultur war allgegenwärtig und hat sich durch alle Bevölkerungsgruppen gezogen und sie kulturell bis heute geprägt!

  5. #1015
    Avatar von Metho

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    6.201
    Zitat Zitat von Aetents Beitrag anzeigen
    Schau mal, das was du ansprichst, war kein Krieg zwischen einer Besatzungsmacht und einem besetzten Volk, so wie du es gerne darstellen möchtest. Sondern ein Bürger- oder auch Bruderkrieg zwischen der Bevölkerung Griechenlands. Die einen kämpften für ein kommunistisches Griechenland und wurden dabei von diversen kommunischten Staaten finanziell und mit Waffen unterstützt. Die anderen kämpften dagegen, da sie eher für westlichere Werte einstanden oder dem damaligen König treu ergeben waren. Dass es dabei unter den Kommunisten auch slawischsprachige gab, dürfte genauso bekannt sein, wie es slawischsprachige auch unter den Königstreuen gab. Die Mehrheit der kämpfenden jedoch waren auf beiden Seiten griechischsprachig! Als die Kommis den Krieg verloren, mussten sie alle das Land verlassen. Nach den Verbrechen die sie der griechischen Bevölkerung angetan haben, ist es such verständlich warum.....

    Zum anderem dass du auf die Antike scheißt, sagt nichts aus da die restlichen 95% in dem Land aus dem du stammst sich darauf berufen und euren jüngeren Generationen es so fälschlicherweise weitergegeben wird. Beispiele wurden schoft oft genannt, glaube muss sie nicht nochmal alle aufzählen.

    Was das antike Mischvolk angeht, verstehe ich ehrlich gesagt nicht was du mir oder uns damit sagen möchtest? Die antiken Griechen waren schon zur Zeit der Antike nicht reinrassig sondern haben sich mit anderen Völkern vermischt. Wenn eine Stadt woanders eine neue Kolonie errichten ließ, dann schickte sie nur Männer aus. Nie nahmen sie Frauen mit. Diese holten sie sich nämlich aus der indigenen Bevölkerung des Umlandes aus wo sie ihre neue Stadt gründeten. Nichtsdestotrotz waren ihre Nachkömmlinge vollwertige Griechen weil sie eben eine griechische Sprache sprachen und eine griechische Kultur und Erziehung genossen und pflegten. (Paidia) Bei den Makedonen war es als griechischer Stamm nicht anders. Und auf genau nichts anderes berufen sich Griechen auch heute, als auf ihre Sprache, Kultur und Erziehung dir sie eben zu Griechen macht. Die, die mit irgendwelchen Gentests eine bestimmte Kontinuität zu irgendwas aufbauen möchten , gehören deiner Volksgruppe an....

    Naja ich würde so sagen...so wie unsere Medien ein Hype daraus machen, tun dies auch die griechischen...In den mazedonischen Stundenpläne steht nicht: Alexanders Stuhlgang, Alexanders Leben, Alexanders Ähnlichkeit zu Colin farrell.....
    Es ist immer leichter irgendwelche Bilder zu finden die das Vorurteil bestätogen...ich sehe manchmal in den mazedonischen Nachrichten ein paar hirnlose griechische Faschisten. Buuhuu....und mir ist sofort bewusst auf was man hinaus will..Nach dem Motto: Alle Griechen sind Nazis. So ein Blödsinn!
    Nicht irgendein Name oder sonst was ist das Problem...sondern eher die Medien die das ganze aufheizen...(die aber wiederum von den Regierungen missbraucht werden). 95%??? Nein. Auch wenn ich nicht alle Mazedonier gefragt habe kann ich das schon im Vorhinein sagen.....
    Gibt es sonst irgendwo in Mazedonien ne große Alex Statue? Oder nur in Skopje die aus Provokation 2011 errichtet worden ist? So wie ich meine nationalistische Brille abgelegt habe (oder vielleicht habe ich sie ja auch nie auf gehabt?) so wünsche ich mir das auch von anderen....glaubst du eine 90 jährige Oma in den Bergen legt einen Wert auf die Antike? Und selbst die "Jungen" also die Studenten (kenne logischerweise welche) sind meiner Meinung....auch wenn man es gerne anders sehen will.
    Gruß...
    PS: Bin Müde vom ständigen pazifistischen Gelaber

  6. #1016
    Avatar von Makedonec do Koska

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    Zitat Zitat von Lubenica Beitrag anzeigen
    Slawisierte Mazedonier, die wieder hellenisiert wurden und griechisch gesprochen haben durften also früher bleiben. Mazedonier, die aber das Ägäisch-Mazedonische sprachen, mussten also das Land verlassen.
    Sie wurden gezwungen, mussten fliehen etc. Die Minderheiten , die dort geblieben sind, wurden unterdrückt und verfolgt. Sie hatten unter Staatsterrorismus zu leiden.
    Man vergisst , das viele Griechen nach Jugoslawien bzw. Republik Makedonija geflüchtet sind , die gegen die Monarcho-Faschisten und die Besatzer gekämpft hatten.
    Sie wurden in der Republik Makedonija aufgenommen und gut behandelt. Man hat also in zweierlei Hinsicht Menschen aus ihrer Heimat vertrieben.
    Die Antike ist doch nicht mehr relevant. Die antiken Makedonier waren ja schon damals ein Mischvolk.
    Will mir jemand etwa erzählen, dass die Illyrer und die Thraker nichts mit den Makedoniern gemeinsam hatten. Das antike makedonische Volk bestand überwiegend aus ihnen! Nix Griechen!
    Bis zur heutigen Zeit hat sich in der ganzen Balkanregion alles miteinander vermischt. Heute kann eigentlich niemand mehr genau wissen was man ist, egal welche Sprache. Eine kontinuierliche Dings Bums BlaBla, wie einige sich das vorstellen gibt es
    höchstens bei irgendwelchen Inselvölkern.
    Durch diesen ganzen Wahn der letzten Kriege und Konflikte wurde die gesamte Region Makedonien zerissen und aufgeteilt. Diese Region wurde willkürlich aufgeteilt, die Menschen die die Region Kulturell und sprachlich geprägt hatten, wurden nicht gefragt!

    Von daher , ich geb ein fick auf die Antike. Herleitungen aus ihr sind nicht haltbar, interessieren mich nicht und haben keine Bedeutung für ein Selbstbestimmungsrecht der Völker in unserer heutigen Zeit!

    Wenn Griechen also immer noch ein Problem mit Mazedonien und den Mazedoniern haben, dann kann man ihnen einfach nicht mehr helfen.

    In Mazedonien spricht man halt mehrere Sprachen. In Griechenland spricht man nicht nur griechisch.


    Toa Brate toa....




    PS: Sie wissen das, aber sie negieren es. Sinnlos sich mit braunen politisch motivierten Neu-Griechen zu streiten, vorallem wen es Pontier sind die vor nicht einmal 100 Jahren in Ägäis-Makedonien angesiedelt wurden, und jetzt auf Makedonen machen

    - - - Aktualisiert - - -

    Zitat Zitat von Lubenica Beitrag anzeigen
    Westliche Werte nun ja, wie mans nimmt Monarcho-Faschismus, Diktatur, etc. ähm ja.....!

    Ja die Verbrechen, die gab es bei allen Konflikten, Kriegen etc. Da gibt es wohl nich so viele Helden was! Ich erinnere nur mal daran, dass in Griechenland die Studenten von den Faschos abgeschlachtet wurden. Das Gesetz, welches besagt, dass die Polizei und das Militär die Unis in Griechenland nicht betreten dürfen haben sie schon wieder gebrochen. Was hat die griechische Regierung dem Volk wieder angetan? mit eingeschlossen sind alle Staaten bzw. Regierungen, Eliten, Oligarchen etc.
    die sich daran beteiligen, breite Massen in Griechenland und in Europa verarmen zu lassen, ihnen die sozialen Errungenschaften wegzunehmen, sie zu entmündigen.

    Die Nachkömmlinge waren ein Gebilde von allerlei Volksgruppen.

    Die Makedonen waren kein griechischer Stamm. Sie waren ein Mischvolk von Illyrern, Thrakern, Griechen, Paoniern, etc. !
    sie haben alle griechisch gesprochen und die balkanische Kultur war allgegenwärtig und hat sich durch alle Bevölkerungsgruppen gezogen und sie kulturell bis heute geprägt!



    PS: Sega na turskiot Peder nisto nemu teknuva

    - - - Aktualisiert - - -

    Zitat Zitat von Kalampakiotis Beitrag anzeigen
    ja und damals gab es natürlich eure Republik

    Immer das gleiche dumme Gelaber, Griechenland als Staatsform existierte bis 1828 auch nicht, und trotzdem gab es euch Griechen! Gleiches Spiel andere Baustelle mit uns Makedonen , das Volk existierte, nur unter den verschiedensten Besatzern, serbisiert, bulgarisiert, und zuletzt jugoslawisiert bis die Rep.Makedonien 1991 endlich nach Jahrhunderter langer Besatzung unabhängig wurde......

  7. #1017

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    Zitat Zitat von Lubenica Beitrag anzeigen
    hahaha, jetzt geht es um Schuld und Sühne! Süß du bist!
    Dir geht's hier im Forum um nix anderes.

  8. #1018
    Avatar von Kalampakiotis

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    4.964
    Es wäre natürlich besser, wenn die Kommis damals gewonnen hätten und man dann nach der Abspaltung ein Nordkorea auf dem Balkan hätte.

  9. #1019

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    Zitat Zitat von hrhrhrvat Beitrag anzeigen
    Dir geht's hier im Forum um nix anderes.
    Ohhhhh waaaaas!

    Utschi, ich bekomme Gänsehaut weil du so peinlich bist!

    - - - Aktualisiert - - -

    Zitat Zitat von Kalampakiotis Beitrag anzeigen
    Es wäre natürlich besser, wenn die Kommis damals gewonnen hätten und man dann nach der Abspaltung ein Nordkorea auf dem Balkan hätte.

  10. #1020

    Registriert seit
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    970
    Natürlich wäre das besser gewesen Kalampakioti, was sonst.

    Dort wo der Kommunismus lange geherrscht hat erinnert man sich gerne an die fröhliche Zeit mit farbenfrohen Denkmälern

    1.jpg

    Beachtlich auch, dass also jeder, der im griechischen Bürgerkrieg nicht auf Seiten der Kommunisten gekämpft hat und seine griechische Heimat für eine politische Ideologie verraten hat ein Faschischt war. Das muss ich mal meinen Verwandten in Makedonien erzählen, wird sie sicher interessieren, was so mancher aus Fyrom erzählt. Manche von Ihnen können sich, trotz ihres hohen Alters, ziemlich lebhaft daran erinnern, wie die Landsleute des bulgarischen Lehrers Deltschew in Griechenland prächtig gefeiert haben 1943, ganz ohne Gräueltaten...


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