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Wäre eine Union zwischen FYROM und Griechenland wünschenswert?

Erstellt von Heraclius, 28.01.2012, 14:48 Uhr · 2.363 Antworten · 86.649 Aufrufe

  1. #651
    Avatar von Zoran

    Registriert seit
    10.08.2011
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    27.754
    Zitat Zitat von ZX 7R Beitrag anzeigen
    Also den Bericht sah ich bis 3,18!


    So, was sagt es mir?

    Ein Archäologe, der nicht mal Englisch kann und einen Übersetzer braucht, findet auf Fyromer Boden griechische Skulpturen! Nicht nur das, er benutzt auch die griechischen Namen dafür (was soll er sonst benutzen)

    Ein Beweis mehr, daß die Makedonier Griechen waren!

    Und nu?


    Du willst Dich nicht wieder mal selbst ins Knie schissen oder?


    Was sagt mir das?


    Ihr seit Zuagrasste (Auf Hochdeutsch! Auf Eurer Reise in das Gebiet gestossen und nicht mehr wegzubringen )! Nichts anderes!


    Man Zoran, in dem Thema warst, bist und hoffentlich bleibst Du nicht bemitleidenswert!


    Makedonen hatten auch nicht griechische Namen.

    Gerade bei Alexanders Namen gibt es genügend Spekulation auf die Herkunft des Namens. Zudem wurden auch Funde gemacht die behaupten das dies (also die griechische Schreibform Alexandros) nicht sein Rufname gewesen sein soll...(hab ich hier gelesen, ich trag es nach)

    PS: du, de antikn griacha sanna selba a zuagroaste ge! dene wars halt z'warm in afrika drunnt!



    Zitat Zitat von Monkeydonian Beitrag anzeigen
    Sehr gut das du das fragst!

    Ich hätte da was,
    es wurden Funde in Babylon gemacht.
    Aber lies dir das einfach mal durch:

    Quelle:
    Bryn Mawr Classical Review 2004.02.13
    Reviewed by Jona Lendering


    ...There is a problem here. The Babylonian text contradicts the Greek source that is often accepted as the best, Arrian. He says that Darius was the first to turn and run, after which the other Persians followed suit (Anabasis 3.14.3). One way to harmonize these conflicting pieces of information is to render 'The army abandoned Darius' as 'Darius abandoned his army'.6 Suspending the rules of grammar, however, will not solve the problem. We must accept that either Arrian or the Diary is wrong, and in this case we must prefer the Babylonian source, which was written two weeks after the battle. ...

    ...The same cuneiform tablet offers an interesting account of Alexander's diplomatic moves before entering Babylon. We read about his offer to rebuild the temple of Marduk and learn how he announced that the houses of the Babylonians would not be looted. These negotiations are not mentioned by Curtius Rufus and Arrian, who state that the Macedonians prepared for battle when they approached Babylon (History of Alexander 5.1.19 and Anabasis 3.16.3). More intriguingly, the Diary makes it clear that Alexander did not send Macedonian envoys, but Greeks. Did he consider it unsafe to send the very soldiers who had recently fought against the Babylonian cavalry?...

    ...The Astronomical Diaries offer further useful information. They may help us find the hitherto unknown date of the battle near Issus. Diary -332 B rev.10 mentions a solar eclipse that was 'omitted', which means that a predicted evil omen did not occur, so that there was no reason to fear the future. In this case, the omitted dangerous period would have started with the eclipse of 27 October 333 and the portended disaster would have befallen Darius within 100 days. According to the astronomical advisers in the Persian army, the great king could safely set out from Sochi and attack the Macedonians in Cilicia. Assuming that Darius left immediately after he had received his astronomer' s green light, and accepting normal marching distances for the next days, Darius must have reached Issus between 3 and 6 November. The battle took place on the next day.7

    The Diaries also offer information about Babylonian food prices, and we are lucky to have tablets for two occasions when an army was staying in Babylon. In the summer of 333, when Darius assembled the army that was to be defeated near Issus, the prices were normal. On the other hand, in 323, when Alexander's army was in Babylon, the prices were higher than after an ordinary crop failure. In my view, there are two possible explanations: (1) Darius assembled his army not in Babylon, but somewhere else; (2) the king of Asia was less interested in the well-being of the populace of Babylon than of the king of kings.

    Finally, it is interesting to take a look at the spelling of Alexander's name in the cuneiform texts. The correct rendering of Alexandros would have been A-lek-sa-an-dar-ru-su, but until now, no tablet has been discovered that uses this Greek name.
    Instead, after some first attempts to render the conqueror's name, the Babylonian scribes settled upon A-lek-sa-an-dar.
    Probably, this only shows that the scribes found it difficult to render a foreign name. On the other hand, it can not be excluded that Alexandar is the Macedonian name by which the conqueror of Asia was known to his courtiers. Cuneiform renderings of Seleucus (Si-lu-uk-ku) and other names may also offer clues for linguists studying the Macedonian language.

    I am not claiming that the Babylonian sources are better than the classical texts, but I hope to have shown that they can offer useful information. Van der Spek's edition of Chronicle 8 has probably shown the name of a hitherto unknown satrap, a possible reference to Bessus, and something that looks like the execution of the famous astronomer Kidinnu. There is a lot more to be expected from Babylonia and I hope to have convinced the readers of this review that a scholar studying Alexander can no longer ignore the cuneiform texts.



    Zitat Zitat von αptemi Beitrag anzeigen
    alaksandu 13tes jhdt vor. chr...

    ein bißchen merkwürdig ist das natürlich schon, auch wenn die gr. übersetzung seines namens natürlich sinn macht und nachvollziehbar ist.
    Alaksandu von Wilusa

  2. #652
    Avatar von ZX 7R

    Registriert seit
    31.01.2012
    Beiträge
    28.126
    Zitat Zitat von Zoran Beitrag anzeigen


    Voll ins Schwarze


    Weisst Du!


    Ich denke mir manchmal...besonders, wenn ich an den Konflikt von Marokko und Spanien denke, wo es um ne Felseninsel im Mittelmeer ging die Spanisch war und von den Marokkanern kurz besetzt war, bis eine kleine Armada Spanier kamen..., daß Deutsche oft nicht kapieren was für Glück die eigentlich mit Ihren Nachbarn und Bundesländern haben!

    Ich phantasiere mal ein bisschen:

    Mal so ein Gedanke der von der Sachlage des Exyougoslavien und Spanien zum Beispiel herkommt!

    Baden Wüttenberg und Bayern wollen ein eigener Staat werden! (Die Vorteile brauch ich nicht erwähnen! Wirtschaftsstark und bräuchten Berlin und Konsorten nicht mehr durchfüttern)

    Mal schauen wie Berlin reagieren würde!


    Anderes Scenario:


    Die Polen kommen und behaupten:

    1. Rügen ist polnisch

    2. Schiller, Goethe u.s.w. war Pole

    3. Bis Wien unten ist alles polnisch, da sie doch die waren, die die Türken eigentlich vertrieben.


    u.s.w.


    Deutschland lacht über Gebiets- und Kulturanspruchsprobleme von Balkanländern und Marokkanern!


    Wenn wunderts, denn bei den Nachbarn wär ich auch entspannt!

    Luxenburg, Schweiz, Österreich, Dänemark u.s.w. (wie gefährlich)


    Hingegen bei Griechenland:


    Brauch ich nicht aufzählen.


    Alle sind auf einmal antike Griechen (was ja erstmal ein Kompliment für Jene ist)

    Erdowahn bringt aus der USA eine Heraklesstatue mit und der ganzen Türkei geht einer ab.

    Die sollten sich auch um die griechischen Statuen bemühen, die sie früher verschleudert haben!

  3. #653
    Avatar von Dikefalos

    Registriert seit
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    12.091
    Eggefalos und zx7r.....habe ich euch zu viel versprochen mit diesen slaven casper?
    Ihn hat jesus und gott schon lang verlassen......Er lebt in seiner kinderzimmerwelt.

  4. #654
    Avatar von Zoran

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    Zitat Zitat von ZX 7R Beitrag anzeigen
    Weisst Du!


    Ich denke mir manchmal...besonders, wenn ich an den Konflikt von Marokko und Spanien denke, wo es um ne Felseninsel im Mittelmeer ging die Spanisch war und von den Marokkanern kurz besetzt war, bis eine kleine Armada Spanier kamen..., daß Deutsche oft nicht kapieren was für Glück die eigentlich mit Ihren Nachbarn und Bundesländern haben!

    Ich phantasiere mal ein bisschen:

    Mal so ein Gedanke der von der Sachlage des Exyougoslavien und Spanien zum Beispiel herkommt!

    Baden Wüttenberg und Bayern wollen ein eigener Staat werden! (Die Vorteile brauch ich nicht erwähnen! Wirtschaftsstark und bräuchten Berlin und Konsorten nicht mehr durchfüttern)

    Mal schauen wie Berlin reagieren würde!


    Anderes Scenario:


    Die Polen kommen und behaupten:

    1. Rügen ist polnisch

    2. Schiller, Goethe u.s.w. war Pole

    3. Bis Wien unten ist alles polnisch, da sie doch die waren, die die Türken eigentlich vertrieben.


    u.s.w.


    Deutschland lacht über Gebiets- und Kulturanspruchsprobleme von Balkanländern und Marokkanern!


    Wenn wunderts, denn bei den Nachbarn wär ich auch entspannt!

    Luxenburg, Schweiz, Österreich, Dänemark u.s.w. (wie gefährlich)


    Hingegen bei Griechenland:


    Brauch ich nicht aufzählen.


    Alle sind auf einmal antike Griechen (was ja erstmal ein Kompliment für Jene ist)

    Erdowahn bringt aus der USA eine Heraklesstatue mit und der ganzen Türkei geht einer ab.

    Die sollten sich auch um die griechischen Statuen bemühen, die sie früher verschleudert haben!

    Was hat Deutschland mit den Antiken Makedonen und Griechen zu schaffen?

    Nichts!!!!


    Nimm dir antike Quellen, überall Äpfel und Birnen. Makedonen und Griechen. Wäre deine Version korrekt, dass Makedonen ein griechisches Volk wären oder von den Griechen selbst als solches anerkannt worden wäre, hätte es diese Unterscheidung in dieser Form nicht gegeben.

  5. #655
    Avatar von ZX 7R

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    Zitat Zitat von Zoran Beitrag anzeigen
    Makedonen hatten auch nicht griechische Namen.

    Gerade bei Alexanders Namen gibt es genügend Spekulation auf die Herkunft des Namens. Zudem wurden auch Funde gemacht die behaupten das dies (also die griechische Schreibform Alexandros) nicht sein Rufname gewesen sein soll...(hab ich hier gelesen, ich trag es nach)

    PS: du, de antikn griacha sanna selba a zuagroaste ge! dene wars halt z'warm in afrika drunnt!
    Zoran schreibt:...nicht sein Rufname gewesen sein soll...

    eben genau! Soll heisst auf Deutsch ...nix wiesn...


    Ich soll auch Millionär!


    Erstens hat mir mal einer gesagt Andras heisst Mann auf Griechisch! Heut noch! Ein Deutscher, der sich drum bemüht hat das rauszufinden!


    Egal wo ich google:


    Vorname Alexander * Statistik und Bedeutung

    Man beachte das Wort für Namenskunde, -forschung

    Onomastik!

    Vorname Alexander * Statistik und Bedeutung

    Aber Deine Beweise sind so gut wie Dein Boarisch, Du Preiss Du zuagraster!

    Bleib lieber bei Deinen Leisten Schuster! Kannste auch auf das Thema hier anwenden!

  6. #656

    Registriert seit
    25.12.2011
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    2.615
    @Griechen: Verschwendet doch nicht eure Zeit mit dem, er wird die Wahrheit eh nie akzeptieren, von daher sinnlos.

  7. #657
    Avatar von Zoran

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    Zitat Zitat von ZX 7R Beitrag anzeigen
    Zoran schreibt:...nicht sein Rufname gewesen sein soll...

    eben genau! Soll heisst auf Deutsch ...nix wiesn...


    Ich soll auch Millionär!


    Erstens hat mir mal einer gesagt Andras heisst Mann auf Griechisch! Heut noch! Ein Deutscher, der sich drum bemüht hat das rauszufinden!


    Egal wo ich google:


    Vorname Alexander * Statistik und Bedeutung

    Man beachte das Wort für Namenskunde, -forschung

    Onomastik!

    Vorname Alexander * Statistik und Bedeutung

    Aber Deine Beweise sind so gut wie Dein Boarisch, Du Preiss Du zuagraster!

    Bleib lieber bei Deinen Leisten Schuster! Kannste auch auf das Thema hier anwenden!

    Lesen


    Zitat Zitat von Monkeydonian Beitrag anzeigen
    Sehr gut das du das fragst!

    Ich hätte da was,
    es wurden Funde in Babylon gemacht.
    Aber lies dir das einfach mal durch:

    Quelle:
    Bryn Mawr Classical Review 2004.02.13
    Reviewed by Jona Lendering


    ...There is a problem here. The Babylonian text contradicts the Greek source that is often accepted as the best, Arrian. He says that Darius was the first to turn and run, after which the other Persians followed suit (Anabasis 3.14.3). One way to harmonize these conflicting pieces of information is to render 'The army abandoned Darius' as 'Darius abandoned his army'.6 Suspending the rules of grammar, however, will not solve the problem. We must accept that either Arrian or the Diary is wrong, and in this case we must prefer the Babylonian source, which was written two weeks after the battle. ...

    ...The same cuneiform tablet offers an interesting account of Alexander's diplomatic moves before entering Babylon. We read about his offer to rebuild the temple of Marduk and learn how he announced that the houses of the Babylonians would not be looted. These negotiations are not mentioned by Curtius Rufus and Arrian, who state that the Macedonians prepared for battle when they approached Babylon (History of Alexander 5.1.19 and Anabasis 3.16.3). More intriguingly, the Diary makes it clear that Alexander did not send Macedonian envoys, but Greeks. Did he consider it unsafe to send the very soldiers who had recently fought against the Babylonian cavalry?...

    ...The Astronomical Diaries offer further useful information. They may help us find the hitherto unknown date of the battle near Issus. Diary -332 B rev.10 mentions a solar eclipse that was 'omitted', which means that a predicted evil omen did not occur, so that there was no reason to fear the future. In this case, the omitted dangerous period would have started with the eclipse of 27 October 333 and the portended disaster would have befallen Darius within 100 days. According to the astronomical advisers in the Persian army, the great king could safely set out from Sochi and attack the Macedonians in Cilicia. Assuming that Darius left immediately after he had received his astronomer' s green light, and accepting normal marching distances for the next days, Darius must have reached Issus between 3 and 6 November. The battle took place on the next day.7

    The Diaries also offer information about Babylonian food prices, and we are lucky to have tablets for two occasions when an army was staying in Babylon. In the summer of 333, when Darius assembled the army that was to be defeated near Issus, the prices were normal. On the other hand, in 323, when Alexander's army was in Babylon, the prices were higher than after an ordinary crop failure. In my view, there are two possible explanations: (1) Darius assembled his army not in Babylon, but somewhere else; (2) the king of Asia was less interested in the well-being of the populace of Babylon than of the king of kings.

    Finally, it is interesting to take a look at the spelling of Alexander's name in the cuneiform texts. The correct rendering of Alexandros would have been A-lek-sa-an-dar-ru-su, but until now, no tablet has been discovered that uses this Greek name.
    Instead, after some first attempts to render the conqueror's name, the Babylonian scribes settled upon A-lek-sa-an-dar.
    Probably, this only shows that the scribes found it difficult to render a foreign name. On the other hand, it can not be excluded that Alexandar is the Macedonian name by which the conqueror of Asia was known to his courtiers. Cuneiform renderings of Seleucus (Si-lu-uk-ku) and other names may also offer clues for linguists studying the Macedonian language.

    I am not claiming that the Babylonian sources are better than the classical texts, but I hope to have shown that they can offer useful information. Van der Spek's edition of Chronicle 8 has probably shown the name of a hitherto unknown satrap, a possible reference to Bessus, and something that looks like the execution of the famous astronomer Kidinnu. There is a lot more to be expected from Babylonia and I hope to have convinced the readers of this review that a scholar studying Alexander can no longer ignore the cuneiform texts.




    ALAKSANDU VON WILUSA, der von den Griechen ALEXANDROS genannt wurde

    Schon in den 20er Jahren des 20. Jahrhunderts hatte man nicht nur eine Identität des Reiches mit der Stadt Troja vermutet, sondern auch des Herrschers mit dem Priamos-Sohn Paris, der in der homerischen Ilias überwiegend Alexandros genannt wird
    Alaksandu




    Weitere Quelle, LIVIUS.ORG

    ....It is also certain that the Macedonian language became increasingly hellenized. Evidence for the pronunciation of Macedonian in the second half of the fourth century can be found in the cuneiform texts from Babylon. (das monkey Zitat oben) If Macedonian was still unaspirated and voiced when Alexander the Great conquered the Persian Empire, the Babylonian scribes would have spelled the name of the king's brother, called Philippos in Greek sources, something like Bi-líp+ending. However, the first syllable is always Pi, which also represents a sound like /vi/. This suggests that the Macedonians had began to aspire their consonants and were losing voice. The name Berenike (the Macedonian equivalent of Greek Pherenike) may also have been pronounced according to the Greek fashion, because it is rendered in Latin as Veronica....

    ....At first sight, it appears that the inhabitants of the Macedonian alluvial plain spoke Greek. A fourth-century curse tablet from Pella, published in 1994, is written in Northwest Greek, and later inscriptions are in Attic Greek. Many personal names (like Philippos and Alexandros, Zeus and Herakles) are Greek as well. That the Macedonians spoke Greek, looks like an inevitable conclusion.
    However, there is some room for doubt. To start with, there are also Macedonian names that have no Greek parallel (Arridaeus or Sabattaras). In the second place, in many semi-literate societies, there is a difference between the spoken and the written language. It would not be without parallel if a Macedonian, when he wanted to make an official statement, preferred decent Greek instead of his native tongue. (Cf. the altars of the goddess Nehalennia, which were all written in Latin, a language that was almost certainly not spoken by the people who erected them.).....


    Macedonia

  8. #658

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    Zitat Zitat von Zoran Beitrag anzeigen
    Hör mal bei 3:18 genau hin

    Ich leugne diesen von dir erfundenen "Genozid" - den gab es nicht!!

    Google spuckt auch nichts raus..

    Was ich mich jetzt frage, wer von Uns die erste VW bekommt.

    Ich, da ich diesen "Völkermord" leugne, oder Du, weil Du den jemanden unterstellst.

  9. #659
    Avatar von ZX 7R

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    Zitat Zitat von Zoran Beitrag anzeigen
    Was hat Deutschland mit den Antiken Makedonen und Griechen zu schaffen?

    Nichts!!!!


    Nimm dir antike Quellen, überall Äpfel und Birnen. Makedonen und Griechen. Wäre deine Version korrekt, dass Makedonen ein griechisches Volk wären oder von den Griechen selbst als solches anerkannt worden wäre, hätte es diese Unterscheidung in dieser Form nicht gegeben.

    Wenn die jetztigen Fyromer Griechen wären und kein slavischer, albanischer oder bulgarischer Verschnitt wär, dann geb ich Dir recht!

    A Bayer wird a net an Preissn zum Bayern machen, der einfach behauptet einer zu sein!

    Das kannst auch Du testen! Geh ein mal zur Wiesn und behaupte das!

    Da gibts höchstens a Fotzn!

  10. #660
    Avatar von ZX 7R

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    Zitat Zitat von Friedrich der Große Beitrag anzeigen
    @Griechen: Verschwendet doch nicht eure Zeit mit dem, er wird die Wahrheit eh nie akzeptieren, von daher sinnlos.


    Aber irgendwie belustigend! Auch für einen normalo EU Bürger!

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