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Wahre Zerstörungswut von Albaner

Erstellt von Danik, 25.02.2008, 15:31 Uhr · 113 Antworten · 3.315 Aufrufe

  1. #101
    Avatar von red`n black

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    KOSOVO ist bereits schon unabhängig, KOSOVO ist ein Staat, serben wacht mal auf oder träumt Ihr noch!!!!!!!!!!!

    Welcome to Republik KOSOVO!!! natürlich könnt Ihr uns besuchen aber Pass nicht vergessen und ein Visum einholen.

  2. #102

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    Zitat Zitat von red`n black Beitrag anzeigen
    KOSOVO ist bereits schon unabhängig, KOSOVO ist ein Staat, serben wacht mal auf oder träumt Ihr noch!!!!!!!!!!!

    Welcome to Republik KOSOVO!!! natürlich könnt Ihr uns besuchen aber Pass nicht vergessen und ein Visum einholen.

    und wir müssen auf unsere patika aufpassen,die sind unberechenbar.

    hier ne kleine warnung.
    YouTube - Srbi/Srpkinje daju Kosovo za patike!

  3. #103
    Avatar von mrreli

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    82


    Darum sind wir frei jetzt und UNABHÄNGIG und KOSOVA REPUBLIKE

  4. #104
    Avatar von PriZrenChick

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    995
    Zitat Zitat von rapnationcrew Beitrag anzeigen
    Du sagst Völkermord, das ist ein sehr mächtiges Wort, dein Volk ist aber noch am leben. Wieder eine Lüge die aufgedeckt wurde. Warum sagst du nicht Kindermord, und Frauenmord, was UCK´s an Serben beganngen haben, du Spielst die Sache so runter als hätten die Serben keine Verluste erlitten, ich möchte dir gern einmal Opfer vorstellen, du sollst ihnen das was du hier gesagt hast mitten ins Gesicht sagen.

    Du bist nicht besser als Bush und seine Lüge, das Saddam Atomwaffen besitzt.

    wieviele unschuldige zivilisten mussten sterben? wieviel blut war denn in kosova (bosnien, kroatien ect.) vergossen? wieviele frauen und kinder wurden den von den serbischen soldaten vergewaltigt? findest du das gerecht? wenn jemand dich töten würde, würdest du dich doch verteidigen wollen oder etwa nicht? warst du im krieg das du dich "hineinversetzen kannst?"??? du als moslem (behauptest es ja was ich nicht glaube) solltest wissen, egal von welcher seite ein mord begangen worden ist, das man menschen NICHT TÖTEN SOLLTE! das ist eines der zehn höchstgebote allah's egal jetzt ob moslem,jude,christ oder orthodox! verlust haben beide seite erlitten, aber noch mehr die kosovaren da wir unterdrückt wurden! uns war es nie gut ergangen bis ebben jetzt! jetzt leben wir und blicken vorne in die zukunft, was man von serbien nicht gerade sagen kann! obwohl ihr uns kosovaren (auch rest von balkan) schlimmes angetan habt, indem ihr für NICHTS KRIEGE GEFÜHRT HABT, sind wir in der lage mit euch zusammen zu arbeiten! ihr seid aber so stolz und lehnt es ab! was hat serbien jetzt noch für einen stolZ? GAR KEINEN! an euch bleibt einfach zuviel blut hangen! und das wofür? für grossserbien?? neues jugoslavien??? hast du dir diese frage schon einmal gestellt????

  5. #105

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    Wieso könnt ihr nicht zwischen Mördern und dem normalen Volk unterscheiden?

  6. #106
    Avatar von KraljEvo

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    Wer das gerne sieht, und wer das gemacht hat, sollte man lebenslang einsperren lassen!

    Ich habe das Video durchgeschaut, das tut Weh! Diese Albaner jubeln noch und schwenken die albanische Flagge, jetzt die Frage an alle Albaner, schähmt ihr euch nicht für diese Leute?

  7. #107
    Avatar von KraljEvo

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    Zitat Zitat von mrreli Beitrag anzeigen
    Darum sind wir frei jetzt und UNABHÄNGIG und KOSOVA REPUBLIKE
    Zu dem Bild auf 1:35 odr so, Hat man nicht so ein symbolisches hufeisen gemacht? Das in Albanien nicht so viele Albaner gehen konnten, oder so? und dort hat es so viele? Oder umgekehrt? und bei den anderen hat es so viele...


    Zum Video, es ist traurig, bei der Leichen Szenen, war mir Tränen zu Mute.

    Das habt ihr aber auch den Serben gemacht, nicht in dieser Quantität. Und das war die Folge des Milosevic-Regimes, diese Ganze Tyranie! Jetzt wurde Serbien Demokratisch, wofür ist also die Unabhängigkeit?

  8. #108
    Popeye
    Im Norden des Kosovos haben am Montag erneut rund 2000 Serben gegen die Unabhängigkeit des Landes protestiert.









    Ein Demonstrant zündet eine EU-Flagge an


    Die Demonstranten versammelten sich in der zwischen Serben und Albanern geteilten Stadt Kosovska Mitrovica, verbrannten Fahnen der Europäischen Union und hörten Reden serbischer Lokalpolitiker.

    Bei Auseinandersetzungen mit aufgebrachten Serben an einem Grenzübergang zum Kosovo wurden zehn Kosovo-Polizisten verletzt. Etwa 150 serbischen Demonstranten, allesamt Kriegsveteranen, hatten sich am Grenzübergang Merdare versammelt, um gegen die Unabhängigkeitserklärung der ehemaligen serbischen Provinz zu protestieren. Sie bewarfen die Polizisten mit Steinen und Flaschen, wie ein Polizeisprecher berichtete. Die Polizisten setzten Tränengas ein. Daraufhin zogen sich die Demonstranten nach Serbien zurück.

    ZUM THEMA
    Kosovo-Streit:
    Russland nimmt Gewaltandrohung zurück

    Kosovo-Anerkennung:
    Russland fürchtet Terrorangriffe

    Belgrad:
    Demonstranten greifen Botschaften an




    Proteste gehen weiter

    Der serbische Ministerpräsident Vojislav Kostunica bekräftigte in Belgrad, das Kosovo als Staat existiere für Serben nicht. Es werde keine Stabilität in der Region und in der Welt geben, bis diese Entscheidung rückgängig gemacht werde. Er kündigt an, Serbien werde die Beziehungen mit den Ländern, die das Kosovo bereits anerkannt haben, nicht normalisieren. Die Proteste gegen die Unabhängigkeit würden weitergehen.

    Knapp eine Woche vor der Präsidentschaftswahl in Russland bekräftigte der Favorit Dmitri Medwedew am Montag mit einem Besuch in Belgrad die engen russisch-serbischen Beziehungen. Im Mittelpunkt stand die Unterzeichnung eines Pipeline-Projekts im Umfang von bis zu einer Milliarde Euro. Das Energieabkommen sieht unter anderem vor, dass der russische Energieriese Gazprom die Mehrheit am serbischen Ölmonopolisten NIS erwirbt. Im Gegenzug führt Russland seine South-Stream-Pipeline durch Serbien und baut damit seine Dominanz bei der Energieversorgung Europas aus. Zugleich wird Serbiens Stellung als wichtiger Verteiler für russisches Erdgas aufgewertet.

    Serbischer Minister besucht Kosovo

    „Serbien braucht jetzt Unterstützung“, sagte Medwedew. Präsident Tadic dankte Russland für seine Hilfe. Unterdessen reiste der serbische Minister für das Kosovo, Slobodan Samardzic, zu einem eintägigen Besuch in die umstrittene Region. Er wollte dort mit Vertretern der serbischen Minderheit und dem Chef der UN-Verwaltung im Kosovo, Joachim Rücker, zusammentreffen. Samardzic erklärte, er habe Rücker versichert, dass Serbien alles tun werde, um den Frieden in den serbisch bewohnten Gebieten des Kosovos zu bewahren. Die UN wollten den Serben ursprünglich nicht einreisen lassen, änderten dann aber ihre Meinung. Der stellvertretende kosovarische Ministerpräsident Hajredin Kuqi bezeichnete Samardzics Besuch als Provokation.

    Laut dem EU-Außenbeauftragten Javier Solana hat Serbien einen Platz in „der europäischen Familie“. „Ich glaube, dass Zusammenarbeit, Dialog und Frieden im Mittelpunkt der Beziehungen zwischen Serbien und der Europäischen Union stehen“, sagte er der „Welt“. Zugleich appellierte Solana an Belgrad, auf Gewalt zu verzichten. Die Behörden müssten künftig den ausländischen Botschaften „den notwendigen Schutz gewähren, so wie es das internationale Recht vorsieht“. Infolge der Unabhängigkeitserklärung des Kosovos war es in der vergangenen Woche in Serbien zu Unruhen gekommen. Dabei wurden auch Botschaftsgebäude westlicher Staaten angegriffen.

    Nato-Generalsekretär Jaap de Hoop Scheffer bot nach einem Gespräch mit Solana an, die Beziehungen der Nato zu Belgrad in dem Konflikt „so weit wie möglich“ zu nutzen. Weitere Ausführungen machte er nicht. Die Nato unterhält mit Belgrad eine Partnerschaft für den Frieden, die den Weg für eine künftige Mitgliedschaft ebnen soll.

    hal/AP/dpa/AFP

  9. #109
    Avatar von Lakito

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    46
    Zitat Zitat von KraljEvo Beitrag anzeigen

    Jetzt wurde Serbien Demokratisch, wofür ist also die Unabhängigkeit?
    hallo wer hat sich denn geweigert in rambouillet zu unterschreiben und bei diesen maraton verhandlungen.

  10. #110
    Avatar von Lakito

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    46
    Zitat Zitat von Janitschar Beitrag anzeigen
    Im Norden des Kosovos haben am Montag erneut rund 2000 Serben gegen die Unabhängigkeit des Landes protestiert.









    Ein Demonstrant zündet eine EU-Flagge an


    Die Demonstranten versammelten sich in der zwischen Serben und Albanern geteilten Stadt Kosovska Mitrovica, verbrannten Fahnen der Europäischen Union und hörten Reden serbischer Lokalpolitiker.

    Bei Auseinandersetzungen mit aufgebrachten Serben an einem Grenzübergang zum Kosovo wurden zehn Kosovo-Polizisten verletzt. Etwa 150 serbischen Demonstranten, allesamt Kriegsveteranen, hatten sich am Grenzübergang Merdare versammelt, um gegen die Unabhängigkeitserklärung der ehemaligen serbischen Provinz zu protestieren. Sie bewarfen die Polizisten mit Steinen und Flaschen, wie ein Polizeisprecher berichtete. Die Polizisten setzten Tränengas ein. Daraufhin zogen sich die Demonstranten nach Serbien zurück.

    ZUM THEMA
    Kosovo-Streit:
    Russland nimmt Gewaltandrohung zurück

    Kosovo-Anerkennung:
    Russland fürchtet Terrorangriffe

    Belgrad:
    Demonstranten greifen Botschaften an




    Proteste gehen weiter

    Der serbische Ministerpräsident Vojislav Kostunica bekräftigte in Belgrad, das Kosovo als Staat existiere für Serben nicht. Es werde keine Stabilität in der Region und in der Welt geben, bis diese Entscheidung rückgängig gemacht werde. Er kündigt an, Serbien werde die Beziehungen mit den Ländern, die das Kosovo bereits anerkannt haben, nicht normalisieren. Die Proteste gegen die Unabhängigkeit würden weitergehen.

    Knapp eine Woche vor der Präsidentschaftswahl in Russland bekräftigte der Favorit Dmitri Medwedew am Montag mit einem Besuch in Belgrad die engen russisch-serbischen Beziehungen. Im Mittelpunkt stand die Unterzeichnung eines Pipeline-Projekts im Umfang von bis zu einer Milliarde Euro. Das Energieabkommen sieht unter anderem vor, dass der russische Energieriese Gazprom die Mehrheit am serbischen Ölmonopolisten NIS erwirbt. Im Gegenzug führt Russland seine South-Stream-Pipeline durch Serbien und baut damit seine Dominanz bei der Energieversorgung Europas aus. Zugleich wird Serbiens Stellung als wichtiger Verteiler für russisches Erdgas aufgewertet.

    Serbischer Minister besucht Kosovo

    „Serbien braucht jetzt Unterstützung“, sagte Medwedew. Präsident Tadic dankte Russland für seine Hilfe. Unterdessen reiste der serbische Minister für das Kosovo, Slobodan Samardzic, zu einem eintägigen Besuch in die umstrittene Region. Er wollte dort mit Vertretern der serbischen Minderheit und dem Chef der UN-Verwaltung im Kosovo, Joachim Rücker, zusammentreffen. Samardzic erklärte, er habe Rücker versichert, dass Serbien alles tun werde, um den Frieden in den serbisch bewohnten Gebieten des Kosovos zu bewahren. Die UN wollten den Serben ursprünglich nicht einreisen lassen, änderten dann aber ihre Meinung. Der stellvertretende kosovarische Ministerpräsident Hajredin Kuqi bezeichnete Samardzics Besuch als Provokation.

    Laut dem EU-Außenbeauftragten Javier Solana hat Serbien einen Platz in „der europäischen Familie“. „Ich glaube, dass Zusammenarbeit, Dialog und Frieden im Mittelpunkt der Beziehungen zwischen Serbien und der Europäischen Union stehen“, sagte er der „Welt“. Zugleich appellierte Solana an Belgrad, auf Gewalt zu verzichten. Die Behörden müssten künftig den ausländischen Botschaften „den notwendigen Schutz gewähren, so wie es das internationale Recht vorsieht“. Infolge der Unabhängigkeitserklärung des Kosovos war es in der vergangenen Woche in Serbien zu Unruhen gekommen. Dabei wurden auch Botschaftsgebäude westlicher Staaten angegriffen.

    Nato-Generalsekretär Jaap de Hoop Scheffer bot nach einem Gespräch mit Solana an, die Beziehungen der Nato zu Belgrad in dem Konflikt „so weit wie möglich“ zu nutzen. Weitere Ausführungen machte er nicht. Die Nato unterhält mit Belgrad eine Partnerschaft für den Frieden, die den Weg für eine künftige Mitgliedschaft ebnen soll.

    hal/AP/dpa/AFP
    ich glaube serbien wird es wie kuba ergehen, irgenwann wenden sich die russen ab,

    werdet ihr sehen

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