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Umfrageergebnis anzeigen: War NATO-Bombardement auf Serbien gerechtfertigt?

Teilnehmer
73. Du darfst bei dieser Umfrage nicht abstimmen
  • War gerecht, in genau dem Umfang.

    31 42,47%
  • War gerecht, aber nicht in der Heftigkeit.

    9 12,33%
  • War ungerecht/zu heftig, aber ein Eingreifen erforderlich gewesen.

    8 10,96%
  • War ungerecht/zu heftig und ein Eingreifen, egal ob militärisch oder diplomatisch nicht okay.

    25 34,25%
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Ergebnis 131 bis 140 von 593

War NATO-Bombardement auf Serbien gerechtfertigt?

Erstellt von Bambi, 23.02.2011, 02:03 Uhr · 592 Antworten · 18.993 Aufrufe

  1. #131
    Avatar von ProudEagle

    Registriert seit
    13.10.2010
    Beiträge
    4.442
    Zitat Zitat von Paokaras Beitrag anzeigen
    Weisst du nich!!!
    Wenigsten haett man es veruchen koennen,statt sich fuer die Methode zu entscheiden Ziviele einrichtungen in Belgrad zu Bombadieren.
    Natürlich weis man dass, denk mal ein bisschen nach.

    Glaubst du etwa Serbien hätte sein schweres Gerät einfach eingepackt wenn die Nato im Kosovo "du du du" gesagt hätte? lol.

    Wie gesagt, durch eine frühe (eigentlich logische) Kapitulation hätte das verhindert werden können.

    Auch das Bombardement der Zivilisten geht auf Milosevics Kappe, es geschah rein aus Sturheit.

  2. #132
    Avatar von Serbian Eagle

    Registriert seit
    09.06.2009
    Beiträge
    15.715
    Indessen denken die USA nicht im Traum daran, ihre Souveränität in der Währungspolitik irgendwelchen Einschränkungen zu unterwerfen. Dabei befinden sich die USA allerdings in einem strukturellen Nachteil gegenüber der Europäischen Union: Wollen sie nämlich einen starken Außenwert des Dollars auf den Weltmärkten sicherstellen, um dessen Vorherrschaft zu bewahren, müssen sie den Zinssatz höher halten als die Europäer, was indessen negative Effekte für die inneramerikanische Konjunktur sowie die Wettbewerbsfähigkeit der amerikanischen Wirtschaft auf den Weltmärkten zeitigt. Andererseits können die Europäer einem schwachen Außenwert des Euro mit relativer Gelassenheit begegnen, da sie einerseits den Großteil ihres Handels auf dem gegenüber den USA erheblich größeren europäischen Binnenmarkt abwickeln und andererseits ein niedriger Eurokurs europäische Waren gegenüber Produkten aus dem Dollarraum attraktiver macht. Unter einer längerfristigen Perspektive dürfte demnach die Wirtschaftsmacht Europa zu einer ernsthaften Herausforderung für die Hegemonialansprüche der Supermacht USA werden.

    Mit dem Interventionskrieg im Kosovo gelang es den USA in hervorragender Weise, die Europäische Union intensiv und auf lange Sicht in die Konfliktlagen auf dem Balkan zu verstricken, denn indem die USA die Kompetenz für die operationelle Durchführung dieses Krieges reklamierten, schoben sie zugleich den Europäern die Verantwortung für den Wiederaufbau und die zukünftige Entwicklung der Region zu: "Die USA haben die meisten Zerstörungen verursacht, die EU wird die Rechnung für den Wiederaufbau begleichen - eine enorme Belastung für die EU", kommentierte der Friedensforscher Jan Oberg. Im Vergleich zu den damit verbunden Kosten - der EU-Kommissar Yves Thibault de Silguy bezifferte diese auf etwa 35 Mrd. DM, der UN-Beauftragte für den Kosovo, Bernard Kouchner, geht von mindestens 60 Mrd. Dollar aus, während sowohl die jugoslawische Regierung als auch eine Studie der Universität der Bundeswehr München von 100 Mrd. Dollar, die zur Beseitigung der Kriegsschäden notwendig sind, sprechen - stellen die seitens der USA in diesen Krieg investierten Aufwendungen - Schätzungen lauten auf 4 Mrd. Dollar - in der Tat "Peanuts" dar. Besonders deutlich wird der komparative Vorteil für die USA, vergleicht man die Kosten (in Dollar), die auf amerikanischer Seite für die Zerstörung eines Zieles, beispielsweise der Donaubrücken von Novi Sad oder der Autofabrik von Kragujevac, mit lasergesteuerten Bomben oder Cruise Missiles aufgebracht werden mussten, mit denjenigen, die danach (in Euro) auf Seiten der Europäischen Union für den Wiederaufbau dieser in Schutt und Asche gelegten Einrichtungen anfallen. Bezeichnenderweise ist daher die kurzzeitig unter den NATO-Partnern aufgeflackerte Diskussion um die Kostenaufteilung für den Kriegseinsatz sehr schnell wieder verstummt. Für die Europäische Union resultiert aus dieser asymmetrischen Interessenkonstellation das Dilemma, dass ihr all jene Ressourcen, die sie zur Befriedung und Entwicklung der südosteuropäischen Konfliktregion investieren muss, natürlich auf anderen Gebieten, insbesondere für die anstehende Osterweiterung und den Aufbau eigener militärischer Optionen, fehlen. Damit ist aus Sicht der USA sichergestellt, dass die Europäer auf absehbare Zeit, was die Entwicklung der "Europäischen Sicherheits- und Verteidigungsidentität" betrifft, in der Abhängigkeit der USA gehalten werden und darüber hinaus die Entfaltung der Europäischen Union zur potentiellen Supermacht zumindest verzögert, wenn nicht sogar verhindert wird.


    Jürgen Rose ist Oberstleutnant der Bundeswehr und vertritt in diesem Beitrag seine persönlichen Auffassungen. Zuvor langjährig als Wissenschaftlicher Mitarbeiter mehrerer Institute in Forschung und Lehre tätig, wurde er nach mehreren kritischen Veröffentlichungen einer neuen Tätigkeit am Luftwaffenamt zugeführt.

  3. #133

    Registriert seit
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    Beiträge
    254
    Zitat Zitat von Paokaras Beitrag anzeigen
    Du bist selten dumm :
    Ich hab niergendwo geschrieben das mir die Albanischen Opfer net leit tun.Im gegenteil ich hab gesagt das man im Kosovo die Albaner mit Luftunerstuezung und bodentruppen helfen koennen die Serben aufzuhalten.

    Das selbe was die NATO in Afghanistan gemacht hat,als sie die Nord-Aliianz unerstuetzten und die taliban aufzuhalten.
    Die Opfer waren dort recht gering,erst mit der besatzung ging alles den Berg ab


    Du tust Vertreage als verschwoerungen abstempeln und aussagen von Leuten die mal Ausseminister der USA waren zu ignorien.

    Ich brauch mich net zu rechtfertigen vor dir,besondern net von so einem den die Serbische Opfer am Arsch vorbei gehn.

    Wie alt bist du überhaupt?

    Was soll mit den Verträgen sein? Ihr intepretiert wirres zeug da rein und kaut an denen rum, und damit versucht ihr das so dar zustellen als wäre Serbien das opfer einer ameriko-europäisch-vatikanische Verschwörung.

    und weil die Serbischen Soldaten während die Nato eingriff noch mehr Menschen vertrieb und umbrachte, ist es die Schuld der Nato.


    ihr hier seid einfach erbärmliche Menschen, tut mir echt leid dass ist das sage, aber ihr habt sie einfach nicht alle, kein Mensch bei Verstand würde euch ernst nehmen.

  4. #134

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    254
    Zitat Zitat von Melpomeni Beitrag anzeigen
    Wer sind diese euch & euer?

    Verstehe ich das richtig, dass du übersetzt gerade einem gesamten Volk unterstellst, keine Moral, Anstand, Respekt & Menschlichkeit zu besitzen?

    Würde dir anraten deine Emotionskurve flacher & deine Zunge etwas in Zaum zu halten. Ist gesünder, langfristig gesehen.
    mit euch bist du und die anderen hier in diesem Thema gemeint..

    aber dieser Versuch als Ablenkung einer richtigen Antwort ist selbsterklärend.

  5. #135
    Avatar von Hundz Gemajni

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    13.015
    Zitat Zitat von Synonym Beitrag anzeigen
    Mittlerweile ist ja bekannt dass vieles Show war. Scheiß auf eine Verwarnung.

    Die großen Flüchtlingswellen kamen erst mit Beginn der bewaffneten Auseinandersetzung zwischen Serbischen Kräften und der UCK...

    Ich weiß dass in diesem Forum gerne die Opferrolle betont wird der Albaner und damit verbundene Verteufelung der serbischen Streitkräfte. Die Aktionen unten seitens des Militärs waren legitim, es war serbisches Hochheitsgebiet. Natürlich beging man Fehler gegenüber der albanischen Bevölkerung, auch sind Übergriffe und Morde belegt, diese eine Schande. Aber jedes Land der Welt verteidigt sein Territorium.

    Doch wie so schön philosophiert und gelogen wurde seitens der deutschen Bundesregierung, man foltere in Stadien etc etc war nicht der Fall.

    Man warnte Serbien damals mehrmals und drängte auf Verhanundlungen. Milosevic sah die UCK als Terroristen, was sie auch waren und lehnte ab.

    Ab dem Zeitpunkt an dem Freiwillige kamen und einige militärische Befehlshaber Dörfer auslöschten, war eine Intervention rechtens. Auch war es eine humanitäre Katastrophe da Hunderttausende flohen.

    Doch der Luftkrieg gegen Zivilisten in Serbien war ein Verbrechen. Hätte man sich auf den Kosovo beschränkt und die dortigen Streitkräfte dezimiert wäre es auf das selbe hinaus gelaufen.

    Man wollte einfach zeigen, Milosevic du folgst nicht also wirst du und dein Volk bluten. Das haben sie geschafft.


    I zato jebem im Mater ...


    hier kann man sich ne gute doku reinziehen

    It started with a lie, Nato offensive war

    aber da es zeigt, das der angriff ungerechtfertigt war, ist sicherlich selbst ne deutsche doku ne propaganda


    CAPO, Daniel95, PlanC, ProudEagle, Yunan, Zenicaaninn

  6. #136
    Avatar von kiko

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    10.647
    @ PlanC
    Ich habe einen neuen Nick für dich: PLANLOS

  7. #137
    Avatar von Paokaras

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    Zitat Zitat von PlanC Beitrag anzeigen
    Wie alt bist du überhaupt?

    Was soll mit den Verträgen sein? Ihr intepretiert wirres zeug da rein und kaut an denen rum, und damit versucht ihr das so dar zustellen als wäre Serbien das opfer einer ameriko-europäisch-vatikanische Verschwörung.

    und weil die Serbischen Soldaten während die Nato eingriff noch mehr Menschen vertrieb und umbrachte, ist es die Schuld der Nato.


    ihr hier seid einfach erbärmliche Menschen, tut mir echt leid dass ist das sage, aber ihr habt sie einfach nicht alle, kein Mensch bei Verstand würde euch ernst nehmen.

    Vertrag von Rambouillet

    Hier kannst auf der schnelle nachlesen,aber bestimmt ist wiki ne Serbische propaganda seite :
    Unten kannst du die Quellen nachpruefen.

    und jetzt lass mich in ruhe mit deinem gelaber

  8. #138

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    2.419
    mindeste was die Nato tun konnte.

    völlig harmlos ich weiß nicht warum die Serben das so sehr dramatisieren.

  9. #139
    Avatar von ProudEagle

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    Zitat Zitat von Paokaras Beitrag anzeigen
    Der Vertrag war das letzte Ultimatum. Es gab davor zig Versuche das Problem zu lösen - auch von Seiten Russlands.

    Man ging aber nicht darauf ein.

    Eine schnelle Kapitulation hätte die zivilen Bombardements verhindert.

    Man ging aber nicht drauf ein.

  10. #140

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    Zitat Zitat von Ionian Boy Beitrag anzeigen
    mindeste was die Nato tun konnte.

    völlig harmlos ich weiß nicht warum die Serben das so sehr dramatisieren.
    Mindeste? Harmlos? Du bist nicht normal....

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