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Wehklagen einer Diktatorenwitwe

Erstellt von , 06.03.2005, 17:29 Uhr · 14 Antworten · 1.724 Aufrufe

  1. #1

    Wehklagen einer Diktatorenwitwe

    An der Seite Titos war sie die First Lady des kommunistischen Jugoslawien. Knapp 25 Jahre nach dem Tod des Staatsgründers fristet Jovanka Broz in einer Belgrader Bruchbude ein Leben in bitterer Armut.



    Die Witwe des jugoslawischen Staatsgründers Josip Broz Tito, Jovanka Broz, lebt in bitterer Armut. Seit dem Tod ihres Mannes 1980 friste sie ihr Leben in einem verfallenen Haus in Belgrad, berichtete die Zeitung "Politika" am Samstag. Weil es keine Heizung gebe, müsse die 81-Jährige ständig Mäntel tragen. Es regne durch Fenster und Wände, die Zimmerdecken wiesen zahlreiche Löcher auf.

    "Man ruiniert mir die Gesundheit", habe sie einem Journalisten berichtet, den sie erstmals seit 25 Jahren in ihr Haus gelassen hatte. "Das Haus ist im Keller voller Fäkalien", nachdem die Kanalisation gebrochen sei. Sie habe sich vergebens immer wieder um Hilfe an die Staats- und Regierungsspitze gewandt.

    First Lady des kommunistischen Jugoslawien
    Jovanka Broz war seit den frühen 50er Jahren an der Seite Titos die First Lady des kommunistischen Jugoslawien. Nach Titos Tod war sie unter Androhung von Gewalt aus der Staatsvilla vertrieben worden. Man hatte ihr selbst die persönlichen Sachen wie Schmuck und Briefe abgenommen. Auch ihr Pass wurde eingezogen. "Man hat mich wie einen Hund vor die Tür gesetzt", hatte die Frau geklagt. Nach Spekulationen fürchteten die damaligen politischen Erben Titos, seine Frau besitze ein politisches Testament und wolle darüber Einfluss gewinnen.

    Der Leidensweg des jugoslawischen Staatsgründers begann im Januar 1980. Damals wurde der 87-Jährige wegen schwerer Durchblutungsstörungen im linken Bein erstmals operiert - erfolglos. Er bekam hohes Fieber und war vorübergehend nicht mehr ansprechbar. Wenig später wurde das Bein amputiert. Doch Titos Gesundheitszustand verschlechterte sich weiter, es folgte eine lange Intensivbehandlung. Nachdem das Abschalten medizinischer Apparate immer wieder hinausgezögert worden war, starb Tito am 4. Mai 1980.

    Unbekannte hatten Ende vergangenen Jahres eine lebensgroße Statue Titos in dessen kroatischem Heimatort Kumrovec in die Luft gesprengt. Tito hatte das kommunistische Jugoslawien im Zweiten Weltkrieg gegründet und diesen bis zu seinem Tod regiert. Nach der Unabhängigkeit des Landes 1991 sank die Anerkennung für Tito, nachdem Verbrechen der jugoslawischen Geheimpolizei an kroatischen Oppositionellen bekannt wurden.

    Touristen können in Kroatien bald am eigenen Leibe erfahren, wie politische Häftlinge in einer Sträflingskolonie leben mussten. In den ehemaligen Zellen auf der früheren Sträflingsinsel Goli Otok sollen Touristen wohnen. "Diese müssen nur bezahlen und werden wie ehemalige politische Sträflinge behandelt", sagt Projektleiter Josip Modric in Zagreb. Die Besucher sollen Sträflingsuniformen tragen, im Steinbruch schuften, Knastmenüs essen und in echten Zellen schlafen. Auf der nur 4,7 Quadratkilometer großen Insel waren von den späten 40er Jahren bis in die 60er Jahre des vorigen Jahrhunderts politische Gegner des damaligen jugoslawischen Staatschefs Marschall Josip Broz Tito inhaftiert. Später diente die Insel als "normales" Gefängnis.

    Gescheitertes Staatsexperiment
    Viel länger als ein Menschenalter hat der Versuch, die südslawischen Völker in einem gemeinsamen Staat Jugoslawien zu vereinen, nicht gedauert. Das Ende des 1918 gestarteten Staatsexperiments war nach 73 Jahren 1991 mit der Abspaltung Sloweniens und Kroatiens endgültig besiegelt. Das erste, monarchistische Jugoslawien (1918-1941) war an dem Gegensatz der beiden größten Völker - Serben und Kroaten - gescheitert. Historiker bezeichneten später die ganz unterschiedliche Geschichte der zwei Nationen als Ursache für diese Feindschaft. Die Serben hatten Jahrhunderte lang unter orientalisch-osmanischer Herrschaft, die Kroaten im Habsburger Staatsverband gelebt.

    Das zweite, kommunistische Jugoslawien wurde 1943 von Titos Partisanen aus der Taufe gehoben. Jetzt sollten die nationalen Gegensätze durch den Aufbau einer sozial gerechten Gesellschaftsordnung vergessen gemacht werden. Doch nach niedergeschlagenen nationalistischen Ausbrüchen in den 60er und 70er Jahren zerbrach der Staat nach dem Zerfall des Bundes der Kommunisten Mitte der 80er Jahre, der die vielen Völker als Zwangsklammer zusammengehalten hatte.

    Erneut scheiterte Jugoslawien am serbisch-kroatischen Gegensatz. Zusätzliche Sprengkraft ging von der Feindschaft zwischen Serben und Albanern aus. Die Bedeutung der Albaner nahm durch ihre hohe Geburtenrate zusätzlich zu. Nach den vielen Bürgerkriegen zwischen 1991 und 1999 wurde die Landkarte neu gezeichnet: Serbien-Montenegro, Kroatien, Slowenien, Mazedonien und Bosnien-Herzegowina wurden zu eigenständigen Staaten.

    Montenegro und Kosovo vor Abspaltung
    Doch viele Diplomaten rechnen damit, dass durch die Abspaltung von Montenegro und die Selbstständigkeit der südserbischen Albaner-Provinz Kosovo noch zwei Staaten hinzu kommen werden. Weil aber alle Völker die Aufnahme in die Nato und die Europäische Union (EU) anstreben, könnten die neuen Staaten in Zukunft wieder in einem größeren militärischen, wirtschaftlichen und politischen Verbund vereinigt sein.

  2. #2
    Avatar von lupo-de-mare

    Registriert seit
    14.07.2004
    Beiträge
    11.988
    Also ich finde, das es eine Schande ist für die Serben und dem Serbischen Staat, das man solche Leute nicht durch eine sorgenlose Pension ehrt.

    Wir in München hatten den damaligen Olympia Chef Daume (München 1972), der von einer kleinen Sozial Hilfe Rente in München lebte, weil seine Firma pleite ging.

    Da hat der Oberbürgermeister Ude, persönlich dafür gesorgt, das Daume eine ordentliche Wohnung und eine gute Versorgung erhielt.

    Das war für die Münchner Ehren Sache.

  3. #3
    Zitat Zitat von lupo-de-mare
    Also ich finde, das es eine Schande ist für die Serben und dem Serbischen Staat, das man solche Leute nicht durch eine sorgenlose Pension ehrt.

    Wir in München hatten den damaligen Olympia Chef Daume (München 1972), der von einer kleinen Sozial Hilfe Rente in München lebte, weil seine Firma pleite ging.

    Da hat der Oberbürgermeister Ude, persönlich dafür gesorgt, das Daume eine ordentliche Wohnung und eine gute Versorgung erhielt.

    Das war für die Münchner Ehren Sache.
    Für diesen ehm. Olympia Chef der genügend Geld für zwei Leben in den Arsch geschoben bekommen hat,mußte wahrscheinlich ein andere Sozialhilfe Empfänger in die Obdachlosigkeit....tolle Gerechtigkeit....
    In Rumänien erging es der Frau des Diktators schlimmer als Jovanka...soll sie doch nach Kroatien kommen.Dort wird man sie mit offenen Armen empfangen...und Beton...heheh.

  4. #4
    Mare-Car
    Ich finde sowas eine Schande für alle Länder Jugoslawiens!
    Ob man die Politik gemocht hat ist egal, aber diese Frau hat nicht verdient so zu leben und zu sterben! Wenn auch nur jeder 1 Dinar/Denar/Marka/Tolar/Kuna geben würde, dan sollte er das tun. Denn Sie war immer mit dabei, wenn Ihr Mann in der Welt herumgereist ist, unser Volk repräsentiert hat und das ansehen für unser Volk weiter verbreitet hat. Bei allen neuen problemen, sollte man nie die alten vergessen, denn diese haben einiges geleistet!

  5. #5
    Was war das für eine Ehe?Sie hat ihn betrogen und erhatte nie Bock auf sie...nebenbei ließen beide Menschen ermorden...
    Für mich gehört die in den Knast.Aber nicht jede Justiz ist auf Gerechtigkeit aus...besonders auf dem Balkan geht man mit Mördern zu lässig um.Sie werden gar als Helden gefeiert...das ist eine Schade für jedes Rechtssystem.

  6. #6
    Mare-Car
    Wenigstens ein Altenheim sollte sie bekommen. Sie zählte ja auch schon fast als "Politikerin"...und Politiker bekommen auch bis zum Lebensende riesige Geldsummen. Noch dazu ist sie Witwe des Mannes, der uns alle aus den fängen der Nazis befreit hat und uns Wohlstand, Freiheit und Ehre gebracht hat.

  7. #7
    Avatar von BalkanSurfer

    Registriert seit
    04.09.2004
    Beiträge
    3.018
    Zitat Zitat von Mare-Car
    Wenigstens ein Altenheim sollte sie bekommen. Sie zählte ja auch schon fast als "Politikerin"...und Politiker bekommen auch bis zum Lebensende riesige Geldsummen. Noch dazu ist sie Witwe des Mannes, der uns alle aus den fängen der Nazis befreit hat und uns Wohlstand, Freiheit und Ehre gebracht hat.
    ma kurac bi joj dao. uzivala je u bogatstvu a tad je nije interesovalo sta joj muz radi. e pa sad nek gladuje, nek gladuje kako je dosta ljudi gladovalo po zatvorima. i nemoj me pogresno shvatit, ja sam lijevi u uvijek cu biti, ali za komuniste nisam niti cu.

  8. #8
    Adriano
    Zitat Zitat von Mare-Car
    Wenigstens ein Altenheim sollte sie bekommen. Sie zählte ja auch schon fast als "Politikerin"...und Politiker bekommen auch bis zum Lebensende riesige Geldsummen. Noch dazu ist sie Witwe des Mannes, der uns alle aus den fängen der Nazis befreit hat und uns Wohlstand, Freiheit und Ehre gebracht hat.
    kurac wohlstand von lauter wohlstand sind wir alle als gastarbajterkinder im ausland aufgewachsen und konnten uns als karnacken un tschuschen beschimpfen lassen.

  9. #9
    Avatar von lupo-de-mare

    Registriert seit
    14.07.2004
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    11.988
    Zitat Zitat von Mare-Car
    Wenigstens ein Altenheim sollte sie bekommen. Sie zählte ja auch schon fast als "Politikerin"...und Politiker bekommen auch bis zum Lebensende riesige Geldsummen. Noch dazu ist sie Witwe des Mannes, der uns alle aus den fängen der Nazis befreit hat und uns Wohlstand, Freiheit und Ehre gebracht hat.
    Wie bekannt, haben die kriminellen Politiker sich riessige LÄndereien, Firmen, Bodenschätze unter den Nagel gerissen und haben Auslands Konten.

    Allein der Schweine Priester Fatos Nano, gibt für Hotel Kosten 100.000 tausende $ in Europa aus, wobei seine Gattin in Griechenland Appartments Häuser baut aus den Drogen Gewinnen.

    Die hat auch 40 nagelneue Mercedes Busse gekauft, obwohl sie aus armen Eltern Haus kam und sich als Prostituierte den Fatos Nano angelte.

  10. #10

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    05.03.2005
    Beiträge
    15

    Re: Wehklagen einer Diktatorenwitwe

    Zitat Zitat von Nered&Stoka
    An der Seite Titos war sie die First Lady des kommunistischen Jugoslawien. Knapp 25 Jahre nach dem Tod des Staatsgründers fristet Jovanka Broz in einer Belgrader Bruchbude ein Leben in bitterer Armut.



    Die Witwe des jugoslawischen Staatsgründers Josip Broz Tito, Jovanka Broz, lebt in bitterer Armut. Seit dem Tod ihres Mannes 1980 friste sie ihr Leben in einem verfallenen Haus in Belgrad, berichtete die Zeitung "Politika" am Samstag. Weil es keine Heizung gebe, müsse die 81-Jährige ständig Mäntel tragen. Es regne durch Fenster und Wände, die Zimmerdecken wiesen zahlreiche Löcher auf.

    "Man ruiniert mir die Gesundheit", habe sie einem Journalisten berichtet, den sie erstmals seit 25 Jahren in ihr Haus gelassen hatte. "Das Haus ist im Keller voller Fäkalien", nachdem die Kanalisation gebrochen sei. Sie habe sich vergebens immer wieder um Hilfe an die Staats- und Regierungsspitze gewandt.

    First Lady des kommunistischen Jugoslawien
    Jovanka Broz war seit den frühen 50er Jahren an der Seite Titos die First Lady des kommunistischen Jugoslawien. Nach Titos Tod war sie unter Androhung von Gewalt aus der Staatsvilla vertrieben worden. Man hatte ihr selbst die persönlichen Sachen wie Schmuck und Briefe abgenommen. Auch ihr Pass wurde eingezogen. "Man hat mich wie einen Hund vor die Tür gesetzt", hatte die Frau geklagt. Nach Spekulationen fürchteten die damaligen politischen Erben Titos, seine Frau besitze ein politisches Testament und wolle darüber Einfluss gewinnen.

    Der Leidensweg des jugoslawischen Staatsgründers begann im Januar 1980. Damals wurde der 87-Jährige wegen schwerer Durchblutungsstörungen im linken Bein erstmals operiert - erfolglos. Er bekam hohes Fieber und war vorübergehend nicht mehr ansprechbar. Wenig später wurde das Bein amputiert. Doch Titos Gesundheitszustand verschlechterte sich weiter, es folgte eine lange Intensivbehandlung. Nachdem das Abschalten medizinischer Apparate immer wieder hinausgezögert worden war, starb Tito am 4. Mai 1980.

    Unbekannte hatten Ende vergangenen Jahres eine lebensgroße Statue Titos in dessen kroatischem Heimatort Kumrovec in die Luft gesprengt. Tito hatte das kommunistische Jugoslawien im Zweiten Weltkrieg gegründet und diesen bis zu seinem Tod regiert. Nach der Unabhängigkeit des Landes 1991 sank die Anerkennung für Tito, nachdem Verbrechen der jugoslawischen Geheimpolizei an kroatischen Oppositionellen bekannt wurden.

    Touristen können in Kroatien bald am eigenen Leibe erfahren, wie politische Häftlinge in einer Sträflingskolonie leben mussten. In den ehemaligen Zellen auf der früheren Sträflingsinsel Goli Otok sollen Touristen wohnen. "Diese müssen nur bezahlen und werden wie ehemalige politische Sträflinge behandelt", sagt Projektleiter Josip Modric in Zagreb. Die Besucher sollen Sträflingsuniformen tragen, im Steinbruch schuften, Knastmenüs essen und in echten Zellen schlafen. Auf der nur 4,7 Quadratkilometer großen Insel waren von den späten 40er Jahren bis in die 60er Jahre des vorigen Jahrhunderts politische Gegner des damaligen jugoslawischen Staatschefs Marschall Josip Broz Tito inhaftiert. Später diente die Insel als "normales" Gefängnis.

    Gescheitertes Staatsexperiment
    Viel länger als ein Menschenalter hat der Versuch, die südslawischen Völker in einem gemeinsamen Staat Jugoslawien zu vereinen, nicht gedauert. Das Ende des 1918 gestarteten Staatsexperiments war nach 73 Jahren 1991 mit der Abspaltung Sloweniens und Kroatiens endgültig besiegelt. Das erste, monarchistische Jugoslawien (1918-1941) war an dem Gegensatz der beiden größten Völker - Serben und Kroaten - gescheitert. Historiker bezeichneten später die ganz unterschiedliche Geschichte der zwei Nationen als Ursache für diese Feindschaft. Die Serben hatten Jahrhunderte lang unter orientalisch-osmanischer Herrschaft, die Kroaten im Habsburger Staatsverband gelebt.

    Das zweite, kommunistische Jugoslawien wurde 1943 von Titos Partisanen aus der Taufe gehoben. Jetzt sollten die nationalen Gegensätze durch den Aufbau einer sozial gerechten Gesellschaftsordnung vergessen gemacht werden. Doch nach niedergeschlagenen nationalistischen Ausbrüchen in den 60er und 70er Jahren zerbrach der Staat nach dem Zerfall des Bundes der Kommunisten Mitte der 80er Jahre, der die vielen Völker als Zwangsklammer zusammengehalten hatte.

    Erneut scheiterte Jugoslawien am serbisch-kroatischen Gegensatz. Zusätzliche Sprengkraft ging von der Feindschaft zwischen Serben und Albanern aus. Die Bedeutung der Albaner nahm durch ihre hohe Geburtenrate zusätzlich zu. Nach den vielen Bürgerkriegen zwischen 1991 und 1999 wurde die Landkarte neu gezeichnet: Serbien-Montenegro, Kroatien, Slowenien, Mazedonien und Bosnien-Herzegowina wurden zu eigenständigen Staaten.

    Montenegro und Kosovo vor Abspaltung
    Doch viele Diplomaten rechnen damit, dass durch die Abspaltung von Montenegro und die Selbstständigkeit der südserbischen Albaner-Provinz Kosovo noch zwei Staaten hinzu kommen werden. Weil aber alle Völker die Aufnahme in die Nato und die Europäische Union (EU) anstreben, könnten die neuen Staaten in Zukunft wieder in einem größeren militärischen, wirtschaftlichen und politischen Verbund vereinigt sein.

    Also ich finde, unabhängig davon ob sie ehemals First Lady Jugoslawiesn war oder nicht, verdient niemand es unter solchen Umständen dahinzusiechen.

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