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Weight of Chains

Erstellt von dzouzef, 10.01.2012, 00:37 Uhr · 96 Antworten · 5.629 Aufrufe

  1. #1
    Avatar von dzouzef

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    Weight of Chains

    The Weight of Chains is a Canadian documentary film that takes a critical look at the role that the US, NATO and the EU played in the tragic breakup of a once peaceful and prosperous European state - Yugoslavia.


    Izvanredan, osvešćen kanadski dokumentarac koji na inteligentan kritičan način pruža pogled na ulogu koju su SAD, NATO i EU odigrali u tragičnom raspadanju jedne tako uspešne i napredne evropske zemlje kakva je svakako bila - Jugoslavija.
    Kompletan autor filma Boris Malagurski, koji potpisuje režiju, scenario, produkciju i montažu ostvarenja, autentično nam prikazuje izuzetno retke arhivske snimke koje nikad nije ni videla publika sa Zapada, impresivno kreativan pogled i analizu zašto su zapadne zemlje intervenisale u konfliktu bivših SFRJ zemalja, sa čitavom plejadom najznačajnijih akademika, diplomata i medijskih ličnosti, kao i sasvim običnih građana zemlje koje odavno više nema




  2. #2
    Avatar von Monte-Grobar

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    Eine der besten Dokus die ich seit langem gesehen habe! Da sieht man wie wir ex yugos gegeneinander ausgespielt worden sind, von den hundesöhnen Tudjmann Milosevic und co.

  3. #3
    Avatar von dzouzef

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  4. #4
    Avatar von Zurich

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    Gibst die Doku auch auf Deutsch?

  5. #5
    Avatar von dzouzef

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    „The Weight of Chains“ („Das Gewicht der Ketten“) ein neuer dokumentarischer Bestseller in der Diaspora.



    Der mehrfach ausgezeichnete kanadisch-serbischstämmige junge Filmemacher Boris Malagurski geht in seinem neuen dokumentarischen Filmwerk den Ursachen über den Zerfall des ehemaligen Jugoslawiens nach und setzt sich, mit der dahinter stehenden Komplexität involvierten westlichen Mächte, tiefgründig in seinem neuen Dokumentarfilm „The weight of Chains“auseinander. www.weightofchains.com
    Die Film-Produktion begann Ende 2009 in Kanada zu drehen und wurde in den Republiken des ehemaligen Jugoslawiens fortgesetzt. Der Film bezieht sowohl Elemente des BBC Dokumentarstils als auch Einflüsse Michael Moors Postproduktion. Ein Hauptaugenmerk dieses Filmes ist, die kanadische Perspektive aufzuzeigen, in der Teilung der ethnischen Gruppen und den Einflussradius internationaler Instanzen, innerhalb des ehemaligen Jugoslawiens, die schließlich zu einem blutigen Zusammenbruch führten und über ein Jahrzehnt Krieg und Instabilität brachte, so wie es kanadische Botschafter und hochrangige Persönlichkeiten in der Öffentlichkeit, als direkte Augenzeugen dieser Geschehnisse bezeugen.
    Der pensionierte kanadischen General, Lewis MacKenzie, ehemalige kanadische Botschafter in Jugoslawien James Bissett, Journalisten und Herausgeber Scott Tayler, Militär-Analytiker Sunil Ram und Professor der Ökonomie Michel Chossudovsky gaben in Interviews ihre Meinungen, Analysen- und Statements, wie die Voraussetzungen für den Zerfall des ehemaligen Jugoslawiens geschaffen wurden. Aber auch viele weitere namhafte Soziologen, Polit-Analytiker, Schriftsteller und Journalisten wie auch der prominente Vlade Divac, Sportler und Vorsitzender humanitärer Hilfsorganisation in der Vorsorgung von Flüchtlingen in Serbien, kamen zu Wort.
    Der Film zeigt weiters auf die positiven Aspekte in den tragischen Kriegswirren – wie Menschen sich gegenseitig unabhängig ihrer ethnischen Wurzeln halfen und mutig und selbstaufopfernd unterstützen. Mit der Absicht, Möglichkeiten starker Argumentationsmittel für Menschen zu sammeln, die gegen Krieg und Hass einstehen. Die Uneinigkeit unter der Bevölkerung am Balkan hat das letzte Jahrzehnt die Heimat gebrandmarkt - Let’s start a new page, today, in the 21st century.

    Wieso ist SFRJ zerfallen?

    Boris Malagurski sucht in diesem Film nach Antworten auf die Frage wieso Jugoslawien im blutigen Krieg auseinanderbrach, weitab jenen Antworten welche uns sowohl internationale als auch ehemalige regionale, republikanische Massenmedien bieten. Für die richtigen Antworten müsse man vorab öffentlicher Statements und Einsicht haben, in Dokumente die Mitte der 80-er Jahre hervorgingen, dass schon die Reagan-Administration 1984 auf die jugoslawische Ökonomie abzielte, durch die "Direktive NSDD 133", dessen Inhalt auch zum ersten Mal in diesem dokumentarischen Werk gezeigt wird.
    Auch lenkt der Film auf die „Foreign Operations Appropriations Law 101-513“ aus dem Jahr 1999, welche, trotz aller Warnungen des Premiers Ante Markovic, dass die Verzweiflung der Bevölkerung nach ökonomischen Wohlstand die zwischenethnischen Spannungen vergrößere, ohne Vorwarnung finanzielle Hilfe, Kredite und Darlehen für sechs Monate in Jugoslawien eingestellt wurdn. Boris Malagurski ignoriert auch nicht den Artikel in der „New York Times“ vom 08.Mai 1992 in welchem veröffentlicht wurde "dass das Pentagon keine weitere Macht tolerieren wird, auch wenn diese nur regional sind … (Slavisa Supic, executive producer)


    Über Boris Malagurski
    Sein mehrfach ausgezeichneter Dokumentarfilm „Kosovo, can you Imagine?“ („silbernen Palme“, Internationalen Filmfestival in Mexiko, bester Film an den BC-days internationalen Filmfestival) der auch am Brigde Fest in Ost-Sarajevo gezeigt wurde wie auch im ersten russischen Digitalkanal „Russian today“ über Monate ausgestrahlt wurde und über 60 Länder weltweit. Der Dokumentarfilm „Kosovo, can you Imagine?“ welcher über die Verletzungen von elementaren Menschenrechten und sozialen Terror und Gewalt sowohl an serbisch-stämmigen BürgerInnen als auch an Roma und Sinti Flüchtlings-Rückkehrer und wird als „…ein Film, der die vergangenen Monate als Bestseller in der Welt, im Internet und in der weltweit vernetzten Diaspora und Filmfestivals geachtet wird.
    Nachzulesen auf dasBiber unter folgendem Weblink: Filmtipp: vom kanadische Filmemacher Boris Malagurski "Kosovo: Can you Imagine?" | dasbiber
    Die Produktion des neuen Filmes wurde unter anderem mit finanzieller Unterstützung aus Perth/Australien und der dortigen Diaspora mit großzügigen Spenden von 6.800 kanadischen Dollar, von insgesamt 15.000 unterstützt, wie viel für die Realisierung dieser Filmproduktion notwendig war.
    Derzeit studiert Boris Malagurski an der University of British Columbia in Vancouver. Seine bisherige Filmographie: “The Canada Project” (2005), “The Communist Spy” (2006), “Kits” (2006), “Slamarke” (2007), und viele weitere. Er wurde weiters auch mit dem „best Student Film“ am Toronto International Fim Festival, Winner - Young Authors of Europe at the International Film Festival in Palic, Serbia, Best Film at the BC Days Documentary Film Festival, Silver Palm
    at the Mexico International Film Festival.


    „The Weight of Chains“ („Das Gewicht der Ketten“) ein neuer dokumentarischer Bestseller in der Diaspora. | dasbiber

  6. #6
    Avatar von dzouzef

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    Andere Trailer Version:


  7. #7
    Avatar von dzouzef

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    Milan Levar


  8. #8
    Avatar von dzouzef

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    Hahaha schaut mal den Vergleich:


  9. #9
    Avatar von Mbreti Bardhyl

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    Zitat Zitat von dzouzef Beitrag anzeigen
    „The Weight of Chains“ („Das Gewicht der Ketten“) ein neuer dokumentarischer Bestseller in der Diaspora.



    Der mehrfach ausgezeichnete kanadisch-serbischstämmige junge Filmemacher Boris Malagurski geht in seinem neuen dokumentarischen Filmwerk den Ursachen über den Zerfall des ehemaligen Jugoslawiens nach und setzt sich, mit der dahinter stehenden Komplexität involvierten westlichen Mächte, tiefgründig in seinem neuen Dokumentarfilm „The weight of Chains“auseinander. www.weightofchains.com
    Die Film-Produktion begann Ende 2009 in Kanada zu drehen und wurde in den Republiken des ehemaligen Jugoslawiens fortgesetzt. Der Film bezieht sowohl Elemente des BBC Dokumentarstils als auch Einflüsse Michael Moors Postproduktion. Ein Hauptaugenmerk dieses Filmes ist, die kanadische Perspektive aufzuzeigen, in der Teilung der ethnischen Gruppen und den Einflussradius internationaler Instanzen, innerhalb des ehemaligen Jugoslawiens, die schließlich zu einem blutigen Zusammenbruch führten und über ein Jahrzehnt Krieg und Instabilität brachte, so wie es kanadische Botschafter und hochrangige Persönlichkeiten in der Öffentlichkeit, als direkte Augenzeugen dieser Geschehnisse bezeugen.
    Der pensionierte kanadischen General, Lewis MacKenzie, ehemalige kanadische Botschafter in Jugoslawien James Bissett, Journalisten und Herausgeber Scott Tayler, Militär-Analytiker Sunil Ram und Professor der Ökonomie Michel Chossudovsky gaben in Interviews ihre Meinungen, Analysen- und Statements, wie die Voraussetzungen für den Zerfall des ehemaligen Jugoslawiens geschaffen wurden. Aber auch viele weitere namhafte Soziologen, Polit-Analytiker, Schriftsteller und Journalisten wie auch der prominente Vlade Divac, Sportler und Vorsitzender humanitärer Hilfsorganisation in der Vorsorgung von Flüchtlingen in Serbien, kamen zu Wort.
    Der Film zeigt weiters auf die positiven Aspekte in den tragischen Kriegswirren – wie Menschen sich gegenseitig unabhängig ihrer ethnischen Wurzeln halfen und mutig und selbstaufopfernd unterstützen. Mit der Absicht, Möglichkeiten starker Argumentationsmittel für Menschen zu sammeln, die gegen Krieg und Hass einstehen. Die Uneinigkeit unter der Bevölkerung am Balkan hat das letzte Jahrzehnt die Heimat gebrandmarkt - Let’s start a new page, today, in the 21st century.

    Wieso ist SFRJ zerfallen?
    Boris Malagurski sucht in diesem Film nach Antworten auf die Frage wieso Jugoslawien im blutigen Krieg auseinanderbrach, weitab jenen Antworten welche uns sowohl internationale als auch ehemalige regionale, republikanische Massenmedien bieten. Für die richtigen Antworten müsse man vorab öffentlicher Statements und Einsicht haben, in Dokumente die Mitte der 80-er Jahre hervorgingen, dass schon die Reagan-Administration 1984 auf die jugoslawische Ökonomie abzielte, durch die "Direktive NSDD 133", dessen Inhalt auch zum ersten Mal in diesem dokumentarischen Werk gezeigt wird.
    Auch lenkt der Film auf die „Foreign Operations Appropriations Law 101-513“ aus dem Jahr 1999, welche, trotz aller Warnungen des Premiers Ante Markovic, dass die Verzweiflung der Bevölkerung nach ökonomischen Wohlstand die zwischenethnischen Spannungen vergrößere, ohne Vorwarnung finanzielle Hilfe, Kredite und Darlehen für sechs Monate in Jugoslawien eingestellt wurdn. Boris Malagurski ignoriert auch nicht den Artikel in der „New York Times“ vom 08.Mai 1992 in welchem veröffentlicht wurde "dass das Pentagon keine weitere Macht tolerieren wird, auch wenn diese nur regional sind … (Slavisa Supic, executive producer)


    Über Boris Malagurski
    Sein mehrfach ausgezeichneter Dokumentarfilm „Kosovo, can you Imagine?“ („silbernen Palme“, Internationalen Filmfestival in Mexiko, bester Film an den BC-days internationalen Filmfestival) der auch am Brigde Fest in Ost-Sarajevo gezeigt wurde wie auch im ersten russischen Digitalkanal „Russian today“ über Monate ausgestrahlt wurde und über 60 Länder weltweit. Der Dokumentarfilm „Kosovo, can you Imagine?“ welcher über die Verletzungen von elementaren Menschenrechten und sozialen Terror und Gewalt sowohl an serbisch-stämmigen BürgerInnen als auch an Roma und Sinti Flüchtlings-Rückkehrer und wird als „…ein Film, der die vergangenen Monate als Bestseller in der Welt, im Internet und in der weltweit vernetzten Diaspora und Filmfestivals geachtet wird.
    Nachzulesen auf dasBiber unter folgendem Weblink: Filmtipp: vom kanadische Filmemacher Boris Malagurski "Kosovo: Can you Imagine?" | dasbiber
    Die Produktion des neuen Filmes wurde unter anderem mit finanzieller Unterstützung aus Perth/Australien und der dortigen Diaspora mit großzügigen Spenden von 6.800 kanadischen Dollar, von insgesamt 15.000 unterstützt, wie viel für die Realisierung dieser Filmproduktion notwendig war.
    Derzeit studiert Boris Malagurski an der University of British Columbia in Vancouver. Seine bisherige Filmographie: “The Canada Project” (2005), “The Communist Spy” (2006), “Kits” (2006), “Slamarke” (2007), und viele weitere. Er wurde weiters auch mit dem „best Student Film“ am Toronto International Fim Festival, Winner - Young Authors of Europe at the International Film Festival in Palic, Serbia, Best Film at the BC Days Documentary Film Festival, Silver Palm
    at the Mexico International Film Festival.


    „The Weight of Chains“ („Das Gewicht der Ketten“) ein neuer dokumentarischer Bestseller in der Diaspora. | dasbiber
    Aha... alles klar.

  10. #10
    Avatar von Lilith

    Registriert seit
    15.04.2010
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    19.300
    Zitat Zitat von Mbreti Bardhyl Beitrag anzeigen
    Aha... alles klar.
    Guten Morgen!
    Ich habe schon über diese Doku gehört. Teils wird sie hoch gelobt, teils gleich mal als serbische Propaganda verrissen. Warum aber soll gleich alles Serbische "falsch" sein, während die eigene Erinnerung natürlich ausschließlich die Wahre ist? Historisches Gedächtnis aller Parteien sind gefärbt. Meistens haben Dinge aber tatsächlich mehrere Seiten. Vielleicht sollte man sich einfach Dinge erst einmal ansehen, bevor man sie dann immer noch auseinander nehmen kann

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