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Umfrageergebnis anzeigen: Welche Staats- und Regierungsform ist "die Beste" ?

Teilnehmer
84. Du darfst bei dieser Umfrage nicht abstimmen
  • Anarchie (Herrschafts- bzw. Staatslosigkeit)

    3 3,57%
  • Autokratie bzw. Diktatur oder absolute Monarchie

    11 13,10%
  • direkte Demokratie (pol. Entscheidungen beim Volk selbst)

    23 27,38%
  • repräsentative Demokratie (pol. Entscheidung bei "Volksvertretern)

    12 14,29%
  • parlamentarische Monarchie (Demokratie mit Schatten-Monarch)

    1 1,19%
  • konstitutionelle Monarchie

    1 1,19%
  • Kommunismus (klassenlose Gesellschaft)

    18 21,43%
  • Theokratie (Gottesstaat)

    6 7,14%
  • Plutokratie (Herrschaft des "Geldadels")

    0 0%
  • mir egal

    9 10,71%
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Ergebnis 31 bis 40 von 91

Welche Staats- und Regierungsform ist "die Beste" ?

Erstellt von Fitnesstrainer NRW, 06.01.2012, 02:32 Uhr · 90 Antworten · 7.190 Aufrufe

  1. #31
    Avatar von Sheqa

    Registriert seit
    20.05.2011
    Beiträge
    1.561
    Direkte Demokratie

  2. #32
    Avatar von Bambi

    Registriert seit
    16.06.2008
    Beiträge
    37.047
    Esseker, meinst du diesen Beitrag?
    Kann ja fast nich, weil extrem banal formuliert, aber das ist mein neuester zu diesem Thema.

    FPÖ-Strache: Direkte Demokratie ist Recht der Bürger

  3. #33
    Esseker
    Zitat Zitat von Bambi Beitrag anzeigen
    Esseker, meinst du diesen Beitrag?
    Kann ja fast nich, weil extrem banal formuliert, aber das ist mein neuester zu diesem Thema.

    FPÖ-Strache: Direkte Demokratie ist Recht der Bürger
    This!

    Ja sorry, wenn du über Politik anfängst zu reden, und mal Abstand nimmst zu Rakija-Threads oder Kleidungs-meinungen, dann bin ich immer so verblendet beeindruckt wie ein Kindergartenkind von einem banalen Zaubertrick.

  4. #34
    Theodisk
    Ich finde Bambi hat es zwar verständlich erklärt und ihre genannten Gründe sind auch nachvollziehbar, aber ich denke, dass es ein wenig zu kurz gedacht ist. Ich bin zwar, bei weitem, kein Politikexperte, aber folgende Gedanken sind mir dazu gekommen:

    Solche Probleme wie Bambi sie bei einer direkten Demokratie beschreibt, gehören eher zum kleineren Übel, wie ich finde. Durch eine gute politische Strategie, lässt sich so ein potenziell von "Stimmungsschwankungen" abhängiges System, ausbalancieren (vielleicht wäre deswegen eine halbdirekte Demokratie, wie in der Schweiz, sinnvoller). Vorteile wie ich finde, sind vor allem psychologischer Natur. Ein Volk welches direkten Einfluss auf die Gesetzgebung hat, fühlt sich im eigenen Land sicherer, integrierter und bedeutend mehr als Einheit.

  5. #35
    Avatar von Deimos

    Registriert seit
    27.08.2011
    Beiträge
    2.254
    Direkte Demokratie

  6. #36
    Avatar von Zurich

    Registriert seit
    05.02.2007
    Beiträge
    18.089
    Die Schweiz als Model: Direkte Demokratie!!!

    Denn laut dem Wort Demokratie, sollte das Volk herrschen und das Volk Entscheidungen treffen und nicht iregendwelche hochbezahlte Heinis im Anzug und Krawatte im Parlament.

  7. #37
    Theodisk
    Zitat Zitat von Zurich Beitrag anzeigen
    Die Schweiz als Model: Direkte Demokratie!!!

    Denn laut dem Wort Demokratie, sollte das Volk herrschen und das Volk Entscheidungen treffen und nicht iregendwelche hochbezahlte Heinis im Anzug und Krawatte im Parlament.
    Wie schon gesagt, die Schweiz hat eine halbdirekte Demokratie, also eine Mischung aus repräsentativer und direkter. Aber als Optimisten ordnen wir sie tendenziell natürlich der direkten Demokratie zu. Schließlich ist das Glas ja auch halbvoll und nicht halb "repräsentativ" .

  8. #38
    Avatar von Bambi

    Registriert seit
    16.06.2008
    Beiträge
    37.047
    Zitat Zitat von Theodisk Beitrag anzeigen
    Ich finde Bambi hat es zwar verständlich erklärt und ihre genannten Gründe sind auch nachvollziehbar, aber ich denke, dass es ein wenig zu kurz gedacht ist. Ich bin zwar, bei weitem, kein Politikexperte, aber folgende Gedanken sind mir dazu gekommen:

    Solche Probleme wie Bambi sie bei einer direkten Demokratie beschreibt, gehören eher zum kleineren Übel, wie ich finde. Durch eine gute politische Strategie, lässt sich so ein potenziell von "Stimmungsschwankungen" abhängiges System, ausbalancieren (vielleicht wäre deswegen eine halbdirekte Demokratie, wie in der Schweiz, sinnvoller). Vorteile wie ich finde, sind vor allem psychologischer Natur. Ein Volk welches direkten Einfluss auf die Gesetzgebung hat, fühlt sich im eigenen Land sicherer, integrierter und bedeutend mehr als Einheit.
    Und was, wenn es, überspitzt gesagt, eine Einheit von Trotteln ist? Ich möchte wirklich nicht von oben herab klingen und ich bin alles andere als ein Politik-Profi, aber ich traue das dem Durchschnittswähler einfach nicht zu. Es gibt zu viele Leute, die aus Tradition was wählen, die sich leicht blenden lassen etc. Nur weil vom Volk die ganze Stimme ausgeht, weiß das Volk noch lange nicht, grad langfristig gesehen, was für es das Beste ist. Gut, das wissen auch die Politiker weiß Gott nicht immer, aber ich traue es einer handvoll Leute mit politischer Expertise einfach eher zu als Millionen von Bürgern, die über etwas entscheiden, was gerade in den Medien hoch hergeht. Manchmal hab ich das Gefühl, man muss die Bürger vor sich selbst schützen. Gewisse Dinge hauen einfach nich hin und trotzdem würden sich die Bürger dann doch jedes Mal dafür entscheiden. In den USA privater Waffenbesitz zb.

  9. #39

    Registriert seit
    18.03.2008
    Beiträge
    20.935
    Direkte Diktatur

  10. #40
    Theodisk
    Zitat Zitat von Bambi Beitrag anzeigen
    Und was, wenn es, überspitzt gesagt, eine Einheit von Trotteln ist? Ich möchte wirklich nicht von oben herab klingen und ich bin alles andere als ein Politik-Profi, aber ich traue das dem Durchschnittswähler einfach nicht zu. Es gibt zu viele Leute, die aus Tradition was wählen, die sich leicht blenden lassen etc. Nur weil vom Volk die ganze Stimme ausgeht, weiß das Volk noch lange nicht, grad langfristig gesehen, was für es das Beste ist. Gut, das wissen auch die Politiker weiß Gott nicht immer, aber ich traue es einer handvoll Leute mit politischer Expertise einfach eher zu als Millionen von Bürgern, die über etwas entscheiden, was gerade in den Medien hoch hergeht. Manchmal hab ich das Gefühl, man muss die Bürger vor sich selbst schützen. Gewisse Dinge hauen einfach nich hin und trotzdem würden sich die Bürger dann doch jedes Mal dafür entscheiden. In den USA privater Waffenbesitz zb.
    Aus dem Grund sollte man bildende Maßnahmen einleiten, am besten schon vorbeugend in der "alten" Politik. Damit meine ich in öffentlichen Schulen ein spezielles oder bereits existierendes, expandiertes Schulfach, welches sich mit dem Thema "Volksentscheid", auch auf psychologischer Ebene beschäftigt, was eben solche Stimmabgaben, aufgrund des möglichen schwachen Bildungsgrades (in diesem Bereich), verhindern soll.
    Außerdem für die ältere Generation halb-verpflichtende bildende Maßnahmen oder gar die Einführung von politischen Qualifikationstests, die die Tauglichkeit für einen Volksentscheid feststellen sollen.

    Ist jetzt weit gesponnen und birgt auch gewisse Probleme, aber als Denkansatz vielleicht gar nicht soweit hergeholt.

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