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Westbalkan: Volkszählung mit Rechenfehlern

Erstellt von Adem, 19.04.2011, 15:13 Uhr · 22 Antworten · 1.730 Aufrufe

  1. #1

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    Ausrufezeichen Westbalkan: Volkszählung mit Rechenfehlern

    Westbalkan: Volkszählung mit Rechenfehlern


    Volkszählung auf dem Westbalkan. Schnappschuss von der Innenstadt der albanischen Hauptstadt Tirana (Foto: dpa)





    Bis zu 30 Jahre liegen die letzten Volkszählungen in den westlichen Balkanstaaten zurück. Dieses Jahr wird in allen Ländern ermittelt. Die Balkanstaaten wollen ihre Zugehörigkeit definieren und stoßen auf altbekannte Probleme. EurActiv.de berichtet über die länderspezifischen Herausforderungen.


    Von Tür zu Tür gehen die Helfer und befragen die Einwohner nach persönlichen Angaben, wie viele Familienmitglieder im gleichen Haushalt leben und wie die wirtschaftlichen Verhältnisse sind. Etwa 20 Minuten dauert das Interview durchschnittlich. Jeder Haushalt hat 81 Fragen zu beantworten.
    In Kroatien, Montenegro und Kosovo läuft bereits der Endspurt. Weitere Balkanstaaten folgen im Herbst.
    Kosovo: Zwischen Begeisterung und Boykott


    Während in einigen kosovarischen Kommunen, unter anderem in der Hauptstadt Prishtinë (Pristina), die Volkszählung bis Dienstag verlängert wurde, hat sie in anderen gar nicht erst angefangen. So beispielsweise im serbisch-dominierten Norden, wo noch immer die Mission der Vereinten Nationen das Land verwaltet. Der serbische Kosovo-Minister Gordan Bogdanovic rief während seines Kosovo-Besuchs zum Boykott auf, solange diese von den kosovarischen Institutionen durchgeführt werden.
    Majlinda Lulaj, Pressesprecherin des zuständigen Ministeriums für Öffentliche Verwaltung, sagt gegenüber EurActiv.de, man bemühe sich seitens der zuständigen Institutionen und mithilfe der internationalen Partner, die Volkszählung schnellstmöglich durchzuführen. Alle Vorbereitungen seien gemacht. Sie rechnet damit, dass bis zum Monatsende, nach der eigentlichen Frist vom 15. April, die Volkszählung auch im Norden abgeschlossen sein wird. Kosovarische Medien berichten hingegen, dass die Volkszählung im Norden verschoben werden könnte.
    In anderen serbisch-dominierten Kommunen sehe man bereits Fortschritte, „obwohl es anfangs Bedenken bei den Kosovo-Serben“ gab, so Lulaj. Auch serbisch-kosovarische Politiker äußerten sich in den zwei serbisch-dominierten Kommunen Graçanicë und Shterpce besorgt. Sie fordern, dass das UN-Büro für Projektdienste (UNOPS) die Volkszählungen abhält, so wie es für den Norden vorgesehen ist. In Gracanicë beteiligten sich bis Anfang letzter Woche nur 20 Prozent der serbischen Kosovaren.
    Enver Robelli, Südosteuropa-Korrespondent der Süddeutschen Zeitung, bezeichnet diesen Aufruf Bogdanovics als „klare Manipulation aus Belgrad“, da ein wesentlicher Teil der Kosovo-Serben dem nachgekommen ist. Gleichzeitig verweist er auf die Dringlichkeit von verlässlichen Zahlen über die Einwohner im Kosovo.
    Für Kosovo ist das nicht nur die erste Volkszählung als unabhängige Republik, sondern auch die erste seit 30 Jahren. 1981 fanden die letzten Volkszählungen während des Tito-Regimes statt. Die nachfolgenden Volkszählungen boykottierte die albanische Volksgruppe Kosovos, die mittlerweile ihre Parallelstrukturen entwickelt und sich von Belgrad abgeschottet hatte.
    Die Volkszählungen werden von dem Europäischen Statistikamt (EUROSTAT) und der Internationalen Monitoring Operation (IMO) begleitet und überwacht. Aufgrund der verschiedenen ethnischen Volksgruppen im Kosovo gibt es für jede Gemeinde Volkszähler der jeweils gleichen ethnischen Zugehörigkeit.
    Kroatien: Glaube oder Religion?


    Bereits an den ersten Zensustagen meldete das Kroatische Statistikbüro (DZS) Unregelmäßigkeiten bei der Durchführung der Volkszählung. Laut dem kroatischen Nachrichtenportal daily.tportal.hr hätten die Volkszähler den Befragten empfohlen, ihren serbisch-orthodoxen Glauben nicht anzugeben. Stattdessen wurden die Befragten als griechisch-orthodox verzeichnet. Das DZS hat den betroffenen Volkszähler bereits gekündigt und die Angaben korrigieren lassen.
    Laut DZS handelt es sich hierbei um eine ignorante Handlung, sei aber nicht auf andere Gründe zurückzuführen. Damit sind ethnisch-bedingte Hintergedanken gemeint. Auch Robelli glaubt nicht, dass ethnische Spannungen in Kroatien entstehen könnten. Es gibt Anzeichen, dass die kroatischen Serben ihre Volkszugehörigkeit nur zögerlich angeben. Sie befürchten bei Bewerbungen benachteiligt zu werden, aufgrund der Geschehnisse in den 90er Jahren. Dies sei aber „keine reale Angst“. Kroatien sei auf dem besten Weg ein normaler Staat zu werden, in dem solche Angelegenheiten keine Rolle mehr spielen, so Robelli.
    Die Vereinigung „Protagora“, die sich für die Rechte nicht-religiöser Personen einsetzt, kritisiert diese Frage grundsätzlich. Die Frage der Glaubensangehörigkeit dürfe nicht gestellt werden. Sie rief alle nicht-praktizierenden Befragten auf, keine Angaben darüber zu machen. Glauben und Religion sei nicht das gleiche. Laut Protagora ist Glaube eine ganz private Empfindung, die so nicht im Fragebogen erfasst werden kann. Protagora-Präsidentin Vesna Mihokovic Puhovski sagte dem Nachrichtenportal, die Volkszählung sei nur ein Beispiel dafür, wie der Staat und die öffentliche Verwaltung „kontinuierlich die Verfassung verletzten“. Kroatien sei ein säkularer Staat. Glaubensfragen sollten nicht im Staatsinteresse stehen.
    Montenegro: „Sage mit Stolz: Serbe, Montenegro"


    Bevor Montenegro 2006 ein Referendum zur Abspaltung von Serbien abhielt, führte es 2003 eine Volkszählung durch: Von den rund 620.000 Bürgern erklärten sich über 260.000 montenegrinisch, fast 20.000 erklärten ihre serbische Volkszugehörigkeit.


    Die derzeitige Volkszählung war von Anfang an von kleinen Spannungen begleitet, die an die Verhältnisse von vor dem Referendum erinnern, berichtete die österreichische Tageszeitung Der Standard.
    Bereits im Februar drohten Spannungen zwischen Belgrad und Podgorica. Die veröffentlichte Regierungsstrategie Serbiens zur Förderung der Beziehungen mit den Auslandsserben sah vor, dass die Auslandsserben in Montenegro den Status eines konstitutionellen Volkes erhalten sollen. Damit würden Serben als ethnische Gruppe in der Verfassung eingetragen und besondere Rechte zugesichert bekommen.


    Zwar wurde die Strategie nach Protesten aus Podgorica geändert, allerdings blieben die Werbekampagnen weiterhin „nationalistisch“. Als Beispiel zitiert die genannte Zeitung: "Versammelt euch um eure Sonne, Montenegriner" oder "Sage mit Stolz: Serbe, Montenegro".
    Smiljana Vukojcic Obradovic, Belgrader Journalistin, verweist gegenüber EurActiv.de auf ein "zusätzliches Problem" zwischen den beiden Kirchen. Die montenegrinisch-orthodoxe Kirche ist von der serbisch-orthodoxen Kirche formell nicht anerkannt. Die serbische Kirche erhebt den Anspruch, Montenegro unter seine kirchliche Gerichtsbarkeit zu stellen. Diese führe zu Spannungen zwischen den orthodoxen Kirchen. Um Legitimität zu erlagen, so Obradovic, müsse die montenegrinische Kirche von den anderen orthodoxen Kirchen als unabhängig anerkannt werden.


    Die Volkszählungen finden nach den Empfehlungen der Vereinten Nationen statt. Demnach ist es den Befragten freigestellt, ob sie die Fragen zur Ethnie, Religion und Muttersprache beantworten. Dennoch würden diese Angaben gemacht, da auch 20 Jahre nach dem Zerfall Jugoslawiens die Völker "entlang ethnischer Linien" geteilt bleiben, so Jovan Teokarevic, Politikprofessor an der Universität Belgrad. In einem Standpunkt für euractiv.rs kritisiert er diese Politisierung der Volkszählung.



    Mazedonien: Ämtervergabe und ethnische Zugehörigkeit

    In Mazedonien ist diese Spannung offensichtlicher. Nach Ansicht des Büroleiters der dortigen Friedrich-Ebert-Stiftung, Heinz Bongartz, gehören etwa 25 Prozent der Mazedonier der albanischen Volksgruppe an. Schätzungsweise 200.000 bis 300.000 arbeiten im Ausland und kommen nur im Sommer nach Mazedonien.
    Laut Bongartz "wollen die Mazedonier verhindern, dass die alle mitgezählt werden". Die Größe der ethnischen Volksgruppen ist für die Besetzung von Ämtern in der öffentlichen Verwaltung ausschlaggebend. Das heißt, je größer der albanische Bevölkerungsanteil ist, desto größer sind ihre Einflussmöglichkeiten. Beispielhaft für diesen Einfluss ist die Sprachregelung von August 2008. Demnach konnte die albanische Sprache als zweite Amtssprache etabliert werden. Dies gilt jedoch nur in den Kommunen, in denen mindestens 20 Prozent der Bevölkerung ethnisch albanisch sind.
    Fände die Volkszählung im April statt, könnten die im Ausland arbeitenden Mazedonier nicht erfasst werden. Nach heftigen Protesten der albanischen Gemeinschaft wurden die Wahlen auf den Herbst verschoben.
    Albanien: "trübe Analysen"


    In Albanien sei die Volkszählung für die Verwaltung relevant, so die Journalistin Ani Ruci. Dennoch gab es Proteste, die sich gegen die Frage nach der Religions- und Volkszugehörigkeit richteten. Laut UN-Vorgaben sind diese Fragen im Fragebogen aufgelistet, Angaben darüber sind allerdings freiwillig.
    Die Volkszählung sieht sich aber mit einem anderen Problem konfrontiert. Es gibt eigenwillige Änderungen der Staatsangehörigkeit. Der griechische Konsul in Korçë, Theodhoros Ikonomu, hatte die Albaner aufgerufen, ihre "hellenistische Herkunft" zu deklarieren. Dies behindere nicht die Volkszählungen, schaffe aber falsche Angaben und trübe Analysen, so Ruci. Bislang haben etwa 3.800 Albaner aus dem Süden ihre griechische Herkunft deklariert. Im Norden wechselten etwa 150 Menschen ihre albanische gegen eine montenegrinische oder serbische Staatsangehörigkeit ein. Problematisch daran sei, dass viele der Staatsangehörigkeiten gefälscht seien. In mehreren Fällen haben der Oberste Gerichtshof und der Justizrat Albaniens Ermittlungsverfahren eingeleitet, so Ruci.
    Ruci sieht wirtschaftliche Gründe hinter dieser vermehrten Selbsterklärung der Volksangehörigkeit. "Griechenland zahlt eine Pension an die griechische Minderheit im Süden Albaniens" sagt Ruci gegenüber EurActiv.de. Davon würden vor allem die ärmeren Bevölkerungsgruppen profitieren wollen.
    Die Volkszählung wurde in Albanien auf den Herbst verschoben, da im Mai Kommunalwahlen stattfinden.
    Serbien: Obdachlose und Roma einbeziehen


    In Serbien sollten dieses Jahr zwei Zählungen stattfinden: Volks- und Landwirtschaftszählungen. Letztere wurden 1969 letztmalig durchgeführt. Aufgrund von Finanzierungsproblemen wurden nun beide verschoben. Die Landwirtschaftszählung wird 2012 durchgeführt. Die Volkszählung beginnt am 1.Oktober und dauert zwei Wochen.
    Laut Obradovic gibt es bei der diesjährigen Volkszählung einige Änderungen. Serbien wird versuchen, auch die Obdachlosen in die Volkszählung einzubeziehen. Außerdem soll "die Beteiligung der Roma gewährleistet werden, die teilweise illegal in Serbien leben", so Obradovic.
    Auch für die Volkszählung Serbiens spielt der Norden Kosovos weiterhin eine Rolle. In Serbien gibt es ein Ministerium für Kosovo, das zeigt, wie sehr Serbien an der ehemaligen Provinz festhält. Bei den serbischen Volkszählungen nach 1998/99 wurde die Bevölkerung Kosovos allerdings nicht registriert. Das Statistische Büro Serbiens, SORS, begründet dies mit "fehlenden Bedingungen", die zur Durchführung notwendig gewesen wären.
    Dieses Jahr allerdings, so Obradovic, werde zumindest der Norden Kosovos in der serbischen Volkszählung einbezogen, "während die kosovarischen Behörden ihre eigene Volkszählung durchführt". Diese wird von Serbien allerdings nicht anerkannt, so wie auch die Unabhängigkeit nicht anerkannt wird.
    Der EU-Chefdelegierte in Serbien, Vincent Degert, machte während einer Tagung deutlich, wie wichtig die Volkszählung für Serbien und die westlichen Balkanstaaten bei ihren Bestrebungen um einen EU-Beitritt sind. "Es wird nicht möglich sein, Beitrittsverhandlungen mit den Staaten zu beginnen, die keine Volkszählungen abhalten", so Degert.
    Bosnien-Herzegowina: Vertreibung würde nun zementiert werden


    Für Bosnien-Herzegowina sind das schlechte Nachrichten, denn dort ist die Volkszählung auf unbestimmte Zeit verschoben. Die notwendige Gesetzgebung konnte auf Staatsebene nicht verabschiedet werden. Grund dafür sind die Streitigkeiten im Parlament über die Frage nach Ethnie, Sprache und Religion.
    Die Abgeordneten der Republika Srpska (Teilrepublik Bosnien-Herzegowinas) wollen diese Informationen erheben, während die Abgeordneten der Föderation Bosnien und Herzegowina dagegen sind. Sie befürchten, dass durch die Abfrage dieser Informationen die "Vertreibung, die während der 90er Jahre stattfand, zementiert wird", sagt ein Balkanexperte gegenüber EurActiv.de.
    Die Volkzählung würde schwarz auf weiß festhalten, dass nun nicht mehr so viele Kroaten und Bosniaken in bestimmten Regionen leben. Dies hätte Auswirkungen auf die Verteilung von Ämtern. Auch in Bosnien-Herzegowina ist die Besetzung von Stellen in der öffentlichen Verwaltung von der ethnischen Zusammensetzung abhängig.
    Teokarevic sagt, dass es immer noch Ängste und Misstrauen zwischen den einzelnen Volksgruppen und den Minderheiten gebe. "Aus dieser Perspektive können die aktuellen Listen als eine Art von Legalisierung der Vergangenheit und der ethnischen Säuberungen gesehen werden."
    Wann die Volkszählungen stattfinden, bleibt laut Balkanexperten unklar. "Neben der Gesetzgebung, ist es auch eine Kostenfrage." Momentan gebe es keine Anzeichen dafür, dass man die geschätzten 20 Millionen Euro, die für die Volkszählung notwendig wären, im Haushalt einplane.
    In Bosnien-Herzegowina fand die letzte Volkszählung 1991 statt. Aktuelle Zahlen wären notwendig, "um zu planen, wie eine Region aussehen soll und um Strategien zu entwickeln und die Zustände zu verbessern", so Balkanexperten.
    Hintergrund


    Die Vereinten Nationen empfehlen, mindestens alle zehn Jahre eine Volkszählung abzuhalten. Mit der Volkszählung vergewissern sich Staats- und Verwaltungsapparate über die tatsächliche Anzahl der Bewohner und reagieren besser auf soziale, demografische und wirtschaftliche Bedürfnisse wie etwa die Planung von Schulplätzen.




  2. #2

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    Haha das Foto von Tirana ist glaub von den 80-er Jahren

  3. #3

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    Zitat Zitat von Ionian Boy Beitrag anzeigen
    Haha das Foto von Tirana ist glaub von den 80-er Jahren
    Leider nein.

  4. #4

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    Zitat Zitat von SehireMeister Beitrag anzeigen
    Leider nein.
    Aber aufjedenfall vor 2001 geschossen, weil ich nachdem Krieg in Albanien war das sah es anders aus... und ich kann mir gut vorstellen, dass es in den 80 oder 90 Jahre gemacht wurde.

  5. #5
    Ohrid-Albaner
    Zitat Zitat von Ionian Boy Beitrag anzeigen
    Aber aufjedenfall vor 2001 geschossen, weil ich nachdem Krieg in Albanien war das sah es anders aus... und ich kann mir gut vorstellen, dass es in den 80 oder 90 Jahre gemacht wurde.
    Es ist sicher vor den 2000er Jahren, denn wie man sieht stehen hinten die Twin Towers nicht. Also ich meine die:


    Die wurden in den 2000er Jahren errichtet.

  6. #6
    Ohrid-Albaner
    Ausserdem ist der Platz fast verkehrsfrei. Für mich riecht das nach kommunistischer Ära.

  7. #7
    Avatar von SRB_boy

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    Wann weiß man den ungefähr die Zahlen ?

  8. #8

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    Zitat Zitat von SRB_boy Beitrag anzeigen
    Wann weiß man den ungefähr die Zahlen ?
    Keine Ahnung Prishtina z.B. soll nur 200.000 Einwohner haben, damals dachte man dass es 500.000 hat, woran ich erlichgesagt auch selber gezweifelt habe.

  9. #9
    Avatar von SRB_boy

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    Zitat Zitat von Ionian Boy Beitrag anzeigen
    Keine Ahnung Prishtina z.B. soll nur 200.000 Einwohner haben, damals dachte man dass es 500.000 hat, woran ich erlichgesagt auch selber gezweifelt habe.
    Odakle znas to ?

  10. #10
    Avatar von Rockabilly

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    Zitat Zitat von SehireMeister Beitrag anzeigen
    Leider nein.
    Doch, 80er oder frühen 90er. ^^

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