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Wirbel um Obama-Plan

Erstellt von Toni Maccaroni, 27.07.2008, 12:39 Uhr · 19 Antworten · 1.476 Aufrufe

  1. #1
    Avatar von Toni Maccaroni

    Registriert seit
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    7.155

    Wirbel um Obama-Plan

    Deutsche nach Afghanistan, damit Amis Steuern sparen


    Bei seiner umjubelten Berliner Rede am Donnerstagabend fand Barack Obama Worte, die seine deutschen Zuschauer nur zu gern hörten. „Amerika kann es nicht alleine schaffen“, sagte der demokratische Präsidentschaftskandidat. Und fügte diplomatisch verpackt hinzu: „Das afghanische Volk braucht unsere Truppen und Ihre Truppen.“

    Was er wirklich meint, offenbarte Obama beim TV-Interview am Freitag im Berliner Hotel „Adlon“.

    Der US-Sender CNN wollte wissen: „Wie lautet die Botschaft an die Amerikaner, die sich fragen, was die Zwangsversteigerung meines Hauses oder die hohen Benzinpreise mit Ihrer Rede in Europa zu tun haben?“

    Obamas Antwort: „Wenn wir mehr Nato-Truppen in Afghanistan haben, bedeutet das langfristig weniger amerikanische Truppen dort. Das wiederum bedeutet, dass wir Milliarden Dollar sparen, mit denen wir Steuersenkungen für Mittelklassefamilien finanzieren können, die unter den gestiegenen Benzinpreisen leiden.“


    Dieser Obama-Plan löst in Deutschland heftigen Widerspruch aus!

    __________

    Das war sehr diplomatisch von Obama.

  2. #2

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    Der soll sich nach Kenia wieder sich verpissen und nackt Jagen gehen.

  3. #3

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    1.917
    Zitat Zitat von Gjakova Beitrag anzeigen
    Der soll sich nach Kenia wieder sich verpissen und nackt Jagen gehen.
    Du bist schon leicht ein Rassist

    zum Thema : Tolle Idee, Deutsche Soldaten, als Kanonenfutter zu verheizen. So nach dem Motto "Wir brauchen mehr brennholz" .

  4. #4
    Crane
    Was soll er auch sonst sagen?

    Das war die beste Antwort, die er geben konnte. Im Endeffekt kann er nix planen ohne unser Einverständnis und auf Konftrontationskurs zu gehen, das kann er sich nicht leisten.
    Wenn er es schafft die Truppen aus dem Irak abzuziehen, dann spart er schon genug.

  5. #5

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    1.917
    [h3]Nach Obamas Europa-Reise[/h3]
    [h2]McCain beleidigt Deutsche[/h2]
    VON FRANK HERRMANN Mehr zum Thema
    McCain gegen Obama: Die Programme im Vergleich



    Washington (RP). John McCain ist frustriert. Als Daheimgebliebener musste er zähneknirschend mit ansehen, wie Barack Obama das Scheinwerferlicht ganz für sich allein hatte. Nichts half, weder das eilends improvisierte Bratwurstessen im deutschen Viertel in Columbus, Ohio, noch ein blitzartig arrangierter Auftritt mit dem Dalai Lama in Colorado. Weshalb das Team des republikanischen Präsidentschaftsbewerbers am Ende schweres Geschütz auffuhr.
    Obama ziehe einen „Haufen unterwürfiger Deutscher“ den eigenen, verwundeten Soldaten vor, schimpfte McCains Sprecher Tucker Bounds im Sender Fox News. „Er hatte Zeit, um ins Fitness-Studio zu gehen. Aber den Besuch bei der Truppe, den hat er gestrichen.“
    Tatsächlich blies der Senator aus Illinois einen Abstecher ins US-Militärkrankenhaus in Landstuhl kurzfristig ab. Er wolle auf dem Rücken verletzter GIs keinen Wahlkampf machen, hieß es zur Begründung. Auch das Pentagon, das Verteidigungsministerium in Washington, hatte Bedenken angemeldet. McCain hielt es nicht davon ab, kräftig nachzukarten. Er an Obamas Stelle wäre sicher nach Landstuhl geflogen, und hätte ihm das Pentagon abgeraten, dann wäre er laut geworden, sagte er am Sonntag. „Dann hätte es ein seismisches Ereignis gegeben, das garantiere ich Ihnen.“
    Aus der Hüfte geschossen kommt das alles nicht. McCain, Vietnamveteran, gequält und gefoltert in über fünf Jahren Kriegsgefangenschaft in Hanoi, hat klare Vorstellungen davon, wie er dem Hoffnungsträger Obama Paroli zu bieten gedenkt. In der roten Ecke steht er, der kantige Patriot, manchmal impulsiv und kauzig, aber durch nichts zu beeindrucken, schon gar nicht durch zweihunderttausend Jubelnde im fernen Germany. Ein Mann, für den Amerika mit seinen Sorgen, mit Benzinpreisgalopp und Immobilienkrise, stets an erster Stelle rangiert. In der blauen Ecke tänzelt Obama, der wolkige Redner, der sich im Herzen Berlins feiern lässt und darüber seine eigenen Landsleute vergisst. Auf diese grobe Karikatur spitzt McCain es derzeit zu. Offen ist, ob sein Konzept am Ende nicht doch aufgeht.
    Fotostrecke


    Die Meinungsforscher des Rasmussen Report, eines renommierten US-Instituts, sehen Obama zwar mit 49 Prozent vor McCain (44 Prozent) liegen. Doch der Abstand ist zu gering, als dass man den Jüngeren gut drei Monate vor der Wahl zum Favoriten erklären könnte. Aufschlussreich ist das Kleingedruckte. So sehr Obama die Europäer begeisterte, in den Umfragen daheim hat er den Vorsprung nicht ausbauen können. In einigen Schlüsselstaaten, die oft von Republikanern zu Demokraten schwenken und umgekehrt, liegen beide Kandidaten Kopf an Kopf.
    Fotostrecke


    Im heftig umkämpften Mittleren Westen etwa legen Wechselwähler weniger Wert darauf, was der Rest der Welt von Amerika denkt, als es junge Liberale in Küstenmetropolen wie New York oder San Francisco tun. Ronald Brownstein, Kommentator des „National Journal“, Pflichtlektüre der Kongressabgeordneten, fasst es so zusammen: „Europäische Jubelstürme helfen Obama bei den Starbucks-Leuten, aber es bleibt abzuwarten, ob sie seine Aussichten bei den Dunkin’-Donuts-Kunden ebenfalls versüßen“. Das Bild dürfte sich wie ein roter Faden durchs Wahlduell ziehen. Hier die liberalen, weltoffenen Kunden der schicken Kaffeehauskette, dort die bodenständige Klientel der Donuts-Imbisse, der es darum geht, billig satt zu werden.





    Dennoch, meinen selbst McCain-Sympathisanten, eine gute Figur macht er derzeit nicht, der Weißschopf mit der Neigung zum Lospoltern. Falls er es mit verbalem Dauerfeuer versuche, könnten die Schüsse nach hinten losgehen. Dann wirke er wie ein zänkischer alter Mann, der dem neuen Star nur das Rampenlicht neide. „McCain hat die letzte Woche klar verloren“, bewertet es John Weaver, einst Chefstratege des Senators aus Arizona. „Noch so eine Woche kann er sich nicht leisten.“





    Erst freuen sich die Deutschen das Obama, Deutsche Soldaten am Hindukusch verheizen will, jetzt werden die Deutschen vom US-Präsidentschaftskandidaten McCain beschimpft als "Kriechende Deutsche".




    Wie tief werden die Deutschen eigentlich noch sinken ?

  6. #6
    Crane
    Zitat Zitat von Venom1 Beitrag anzeigen
    [h3]

    Wie tief werden die Deutschen eigentlich noch sinken ?
    Der einzige, der dadurch gesunken ist ist McCain selber...

  7. #7

    Registriert seit
    10.05.2007
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    1.917
    Zitat Zitat von Troy Beitrag anzeigen
    Der einzige, der dadurch gesunken ist ist McCain selber...
    Bei der Stammwählerschaft hat er damit sicher gepunktet, nur bei den Wechselwählern wird er "vielleicht" Stimmen einbüßen müssen.glaube dennoch nicht das Obama Präsident wird, dazu ist der Rassismus(der in Amerika seine Wurzeln hat) in den USA zu stark

  8. #8
    Crane
    Zitat Zitat von Venom1 Beitrag anzeigen
    Bei der Stammwählerschaft hat er damit sicher gepunktet, nur bei den Wechselwählern wird er "vielleicht" Stimmen einbüßen müssen.glaube dennoch nicht das Obama Präsident wird, dazu ist der Rassismus(der in Amerika seine Wurzeln hat) in den USA zu stark
    Was laberst du eigentlich für einen Schwachsinn??

  9. #9

    Registriert seit
    10.05.2007
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    1.917
    Zitat Zitat von Troy Beitrag anzeigen
    Was laberst du eigentlich für einen Schwachsinn??
    Entschuldigung ich vergaß das die USA unantastbar sind . Denk mal nach wie die Indianer minimiert wurden, oder die Sklavenzeit...woher der weisse mann auf dem Amerikanischen kontinent eigentlich stammte und wessen Land er geraubt hat.....In Australien wurden die Aboriginis von den Briten aus ihrem Lebensraum vertrieben....die "Australischen Wilderer" haben auch gerne Aboriginis gejagt........

  10. #10
    Crane
    Zitat Zitat von Venom1 Beitrag anzeigen
    Entschuldigung ich vergaß das die USA unantastbar sind . Denk mal nach wie die Indianer minimiert wurden, oder die Sklavenzeit...woher der weisse mann auf dem Amerikanischen kontinent eigentlich stammte und wessen Land er geraubt hat.....In Australien wurden die Aboriginis von den Briten aus ihrem Lebensraum vertrieben....die "Australischen Wilderer" haben auch gerne Aboriginis gejagt........
    Dann hat der Rassismus seine Wurzeln eher in Großbritannien oder in Europa...

    Aber falls du es nicht bemerkt hast sind diese Staaten darüber hinweggekommen.

    Die Wahrscheinlichkeit, dass ein Schwarzer in Amerika Präsident wird ist wesentlich höher als die, dass einer in Serbien Präsident wird. Von einem Albaner garnicht erst zu sprechen.

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